21/04/2026
Warum keiner drüber redet und warum du es trotzdem trainieren solltest?
Der Beckenboden? Kaum jemand spricht darüber. Er ist eng mit Themen wie Blase, Darm, Sexualität Schwangerschaft und Rückbildung verbunden - Bereiche, über die viele Menschen nur ungern sprechen. Dazu kommt: Man sieht diese Muskeln nicht im Spiegel, wie etwa Bauch oder Bizeps. Und was man nicht sieht, wird im Alltag schnell vergessen.
Der Beckenboden spielt eine zentrale Rolle für die Stabilität und Funktion unseres Körpers, auch wenn er oft unbemerkt arbeitet. Er sorgt dafür, dass Organe wie Blase und Darm an ihrem Platz bleiben und unterstützt die Kontrolle über deren Entleerung. Gleichzeitig ist er eng mit der Bauch- und Rückenmuskulatur verbunden und trägt so maßgeblich zu einer aufrechten Körperhaltung bei. Ein kräftiger Beckenboden kann Rückenschmerzen vorbeugen, insbesondere im unteren Rücken und verbessert die Stabilität bei alltäglichen Bewegungen wie Heben und Tragen.
Darüber hinaus wirkt er sich positiv auf das Körpergefühl und die Sexualität aus, da eine gute Muskelspannung und Durchblutung das Empfinden steigern können.
Einfaches Mini-Training für zu Hause:
Anspannen → 5 Sekunden halten → locker lassen. 10-15 Wiederholungen, 2-3 Mal täglich - beim Sitzen, Stehen oder sogar Zähneputzen.
Bei uns im INJOY:
BeckenBoden Stuhl: Unser Beckenbodentraining kannst du ganz bequem im Sitzen und in Alltagskleidung genießen - Beinpresse: kontrollierte Bewegungen trainieren gleichzeitig Oberschenkel, Po und Beckenboden.
Kettlebells oder Medizinball: Gewichtheben, Kniebeugen oder Ausfallschritte aktivieren die tiefen Beckenbodenmuskeln.
Pilates- oder Core-Kurse: gezielte Übungen für Becken, Bauch und Rücken.
Regelmäßige Aktivierung macht den Unterschied. Schon wenige Minuten täglich stärken die Muskeln lang ristig.