Frauenheilkunde Winkler

Frauenheilkunde Winkler Gynäkologie und Geburtshilfe im Herzen Augsburgs Ich freue mich auf Sie!

Mitten in Augsburg habe ich meine Vorstellung von einer zeitgemässen Praxis verwirklicht.Moderne Medizin und fortschrittliche Technik treffen hier auf menschliche Wärme.Für die Wahl Ihrer Frauenärztin sollten Sie sich Zeit nehmen - schliesslich vertrauen Sie ihr ein hohes Gut an:Ihre Gesundheit.Menschliche Zuwendung, Beratung, Verantwortung, Kompetenz und fachübergreifende Zusammenarbeit bilden di

e Grundlage meiner medizinischen Arbeit.Im Mittelpunkt meiner ärztlichen Tätigkeit steht jedoch die Persönlichkeit und individuelle Lebensvorstellung der Frau. Meine Philosophie beinhaltet Gespräche und Informationen so wichtig zu nehmen wie die Untersuchung.Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten daher ausführlich über meine Praxis und meine vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten.

Es war gar nicht so ganz einfach für unsere Fotografin .koepplin.foto  diesen Haufen an Flöhe dazu zu bringen, alle glei...
28/09/2023

Es war gar nicht so ganz einfach für unsere Fotografin .koepplin.foto diesen Haufen an Flöhe dazu zu bringen, alle gleichzeitig in die Kamera zu schauen - aber wir haben endlich schöne, neue Bilder von der Praxis und vom Team, die wir nach und nach auch auf unserer Homepage und zum Teil auch hier veröffentlichen werden 💜

22/09/2023

Ihr könnt gerne ab heute gerne Termine für die Grippeimpfung und die angepasste COVID Impfung bei uns in der Praxis ausm...
18/09/2023

Ihr könnt gerne ab heute gerne Termine für die Grippeimpfung und die angepasste COVID Impfung bei uns in der Praxis ausmachen.
Wer nur für die Impfung kommt, muss nicht Patientin bei uns sein – des weiteren impfen wir auch Männer jederzeit.
wir impfen in der Praxis mit dem angepassten Impfstoff von BioNTech.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Institutes empfiehlt bisher Personen eine Auffrischungsimpfung, die 60 Jahre oder älter sind. Hinzu kommen Risikogruppen, bei denen beispielsweise durch bestimmte Vorerkrankungen ein schwerer Krankheitsverlauf infolge einer Infektion wahrscheinlicher auftreten kann. Auch Angehörige von Personen, die zu Risikogruppen zählen, sollten sich impfen lassen. Die Empfehlung gilt zudem sowohl für Bewohnerinnen und Bewohner als auch für das Personal in Pflegeheimen sowie für Beschäftigte im Gesundheitswesen.

Impftermine bitte unter 0821-511613 vereinbaren.

Wir schalten auch noch im Laufe des Tages die Termine in Doctolib frei – momentan funktioniert es nur leider noch nicht.

Eine Frage, die jede Mutter mit „Ja“ beantworten sollte, denn: Mit einer Impfung gegen HPV kann man bestimmten möglichen...
12/09/2023

Eine Frage, die jede Mutter mit „Ja“ beantworten sollte, denn: Mit einer Impfung gegen HPV kann man bestimmten möglichen Folgeerkrankungen einer Infektion mit Humanen Papillomviren vorbeugen! Empfohlen wird die HPV-Impfung ab 9 Jahren - für Mädchen UND Jungen.

Alle Informationen rund um das Thema HPV findest du auf: https://bit.ly/-entschiedengegenkrebs

    Quelle: Merkur 4.9.23
04/09/2023


Quelle: Merkur 4.9.23

Warum muss ich plötzlich ständig auf die Toilette?Der Beginn der Wechseljahre macht sich bei vielen Frauen durch Verände...
03/09/2023

Warum muss ich plötzlich ständig auf die Toilette?

Der Beginn der Wechseljahre macht sich bei vielen Frauen durch Veränderungen im Urogenitaltrakt bemerkbar. Der Begriff Urogenitaltrakt bezeichnet dabei die Geschlechtsorgane, Nieren, Harnblase und die ableitenden Harnwege. Die Hauptursache dafür liegt in der zurückgehenden Östrogenproduktion des Körpers.

Durch den Östrogenmangel werden die VaginalSchleimhäute zunehmend schlechter durchblutet. Die Folge: sie trocknen aus und werden pergamentartig, wodurch auch die Elastizität nachlässt. Außerdem erschlaffen auch die Muskeln altersbedingt in diesem Bereich.
Von diesen Veränderungen sind Harnblase und Beckenboden besonders betroffen. Dadurch treten unter anderem unangenehme Symptome auf:

* ein ständiges Druckgefühl auf der Blase,
* häufiger Harndrang ohne Schmerzen und häufiger nächtlicher Harndrang

* Oft entleert sich die Blase beim Wasserlassen nicht mehr vollständig. Infolgedessen kann in den Wechseljahren eine sogenannte Reizblase (als Fachbegriff überaktive Blase) entstehen.

Plötzlich häufig auftretende Blasenentzündungen sind nicht selten und einige Frauen leiden bedingt durch die Wechseljahre auch unter plötzlicher Inkontinenz. Das bedeutet, sie verlieren ungewollt Urin.

Die medizinische Behandlung richtet sich je nach Beschwerdebild und erfordert eine genaue Diagnose. Bei Belastungsinkontinenz kann eine lokale Therapie mit Hormonen (Östrogenen) zur Förderung der Durchblutung im Intimbereich helfen. Diese stehen in Form von Vaginalzäpfchen oder Salben zur Verfügung.

Viele Frauen machen gute Erfahrungen mit pflanzlichen Präparaten.
Bestimmte Arzneipflanzen, Kräuter und Beeren können beispielsweise die Heilung einer Blasenentzündung beschleunigen.

Empfehlung zu weiteren Auffrischimpfungen für Risikogruppen laut RKI:Zusätzlich zur Basisimmunität empfiehlt die STIKO f...
02/09/2023

Empfehlung zu weiteren Auffrischimpfungen für Risikogruppen laut RKI:

Zusätzlich zur Basisimmunität empfiehlt die STIKO für Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf weitere Auffrischimpfungen. Diese sollen präferentiell mit Varianten-adaptierten Impfstoffen und in der Regel in einem Mindestabstand von jeweils 12 Monaten zur letzten Antigenexposition (Impfung oder Infektion) erfolgen. Es soll vorzugsweise im Herbst geimpft werden, damit vulnerable Personen auch bei möglicherweise steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter bestmöglich geschützt sind.
Zu dem Personenkreis mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gehören Personen ab 60 Jahren, BewohnerInnen in Einrichtungen der Pflege und Personen mit Grundkrankheiten ab dem Alter von 6 Monaten. Für Personen mit einem erhöhten beruflichen SARS-CoV-2-Infektionsrisiko in der medizinischen und pflegenden Versorgung mit direktem PatientInnen- oder BewohnerInnenkontakt sowie für Familienangehörige und enge Kontaktpersonen von Personen, bei denen durch COVID-19-Impfung vermutlich keine schützende Immunantwort erzielt werden kann, werden ebenfalls weitere Auffrischimpfungen empfohlen.
Bei immundefizienten Personen mit einer relevanten Einschränkung der Immunantwort können zusätzliche Impfstoffdosen in kürzerem Abstand sinnvoll sein. Die Entscheidung über weitere Impfungen trifft der/die behandelnde Arzt/Ärztin, ggf. unter Berücksichtigung der Bestimmung spezifischer Antikörper.

Die Antikörperbestimmung kann bei uns auf Wunsch in der Praxis durchgeführt werden.

Diese neue Variante sieht ja echt richtig hübsch aus - das muss man ihr lassen!EG.5 - laut CDC ist die COVID-Variante je...
12/08/2023

Diese neue Variante sieht ja echt richtig hübsch aus - das muss man ihr lassen!
EG.5 - laut CDC ist die COVID-Variante jetzt dominant, einschließlich des Stamms, den manche „Eris“ nennen.
Die Göttin "Eris" war in der griechischen Geschichte auch der Auslöser für den Trojanischen Krieg 🫨

was wissen wir bislang darüber?

„Ein bisschen schlüpfriger und ausweichender für bereits vorhandene Antikörper“

Stuart Turville von der University of New South Wales zu EG.5

* Es ist infektiöser sei als andere Varianten, einschließlich Omikron

* Die Symptome der Subvariante EG.5 sind wie schon zuvor bei einer Coronavirus-Infektion Husten, Fieber oder Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Müdigkeit sowie Muskeln- oder Kopfschmerzen. Dazu treten jedoch „neue Symptome“ wie Geschmacks- oder Geruchsverluste auf. Diese waren schon bei früheren Coronavirusvarianten, gerade zu Beginn der Pandemie weit verbreitet.

* Gemeinhin herrscht Einigkeit darüber, dass von EG.5 keine große Gefahr ausgeht was die Schwere der Erkrankungen anbelangt

Es wird sich also zeigen, ob uns dieses Teil noch ordentlich Ärger bringt.

Leider haben auch wir in der Praxis bereits wieder zunehmend Patientinnen und vor allem Schwangere, die infiziert sind. Daher unsere Bitte – wenn ihr irgendwelche Symptome habt, bitte mit Maske in die Praxis kommen. Wir wissen ja inzwischen, wie es geht 🎉😷

Wir freuen uns sehr, zum September ein neues  Gesicht bei uns im Team zu haben  – wir begrüßen unsere neue Auszubildende...
05/08/2023

Wir freuen uns sehr, zum September ein neues Gesicht bei uns im Team zu haben – wir begrüßen unsere neue Auszubildende Lisey-Marie Araujo Navarro 💜💜

Wir sind super happy, eine solche Frohnatur für unsere Praxis gewinnen zu können und wünschen ihr einen guten Start, ein baldiges Wohl- und Willkommenfühlen und somit eine lehrreiche, freudige Ausbildungszeit in unserem Team 🎉🎉

Geburtshilfe um 1800Zwischen 1835 und 1850 kam fast die Hälfte aller Kinder im Raum München unehelich zur Welt. Denn hie...
04/08/2023

Geburtshilfe um 1800

Zwischen 1835 und 1850 kam fast die Hälfte aller Kinder im Raum München unehelich zur Welt.
Denn hier galt wie in vielen Regionen Bayerns: Heiraten durfte nur, wer genügend Geld für einen Hausstand besaß. Das Fehlen des Trauscheins hatte für werdende Mütter üble Folgen: Fand sie nicht Schutz und Rückhalt in der Familie, wussten sie oft nicht einmal, wo sie ihr Kind zur Welt bringen sollten….

Eine Anlaufstelle für ledige Schwangere war die "Münchner Frauengebäranstalt". Einige Wochen vor der errechneten Geburt konnten sie um Aufnahme bitten und dann dort, betreut von Hebammen und Ärzten, ihr Kind zur Welt bringen. Mit etwas Glück wurden sie darüber hinaus nach dem Wochenbett als Ammen an wohlhabende Familien vermittelt

Zwar war vorehelicher Geschlechtsverkehr kein strafbares Delikt mehr, doch Spott und Schande mussten ledige Mütter immer noch fürchten. Die Verhältnisse in der "sozialen" Einrichtung waren alles andere als menschenfreundlich: die hygienischen Zustände waren katastrophal, der allmächtige Verwalter wirtschaftete in die eigene Tasche. Die Frauen, die keine andere Möglichkeit hatten, als in der Gebäranstalt ihr Kind zu bekommen, mussten sich (und das war eine der Prämissen, unter denen sie aufgenommen wurden) für den "geburtshilflichen Unterricht" zur Verfügung stellen: Sie dienten als "Lehrmaterial" für den Geburtshilfe-Unterricht angehender Ärzte. Und diese infizierten die jungen Mütter nicht selten mit dem hochgefährlichen Kindbettfieber.

In der Münchner Gebäranstalt sanken die Sterbeziffern regelmäßig in den Ferien und stiegen während des Semesters wieder an, wenn die Mediziner ausgebildet wurden.

Im Frühjahr 1838 kamen.. schließlich 20 von 23 Wöchnerinnen durch Kindbettfieber ums Leben. Das Haus wurde daraufhin für drei Monate geschlossen und gründlich gereinigt. Die Hoffnung, die Seuche dadurch zu bekämpfen, war allerdings vergebens - ein Jahr später brach sie erneut aus
Quelle: br.de- Geburt Anfang des 19. Jahrhunderts

Liebe FerienKinder und Familien  - haltet schön durch - ab nächster Woche ist wieder 🌞 in Sicht 🙏🙏🙏
03/08/2023

Liebe FerienKinder und Familien - haltet schön durch - ab nächster Woche ist wieder 🌞 in Sicht 🙏🙏🙏

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