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„Ich habe mich doch entschuldigt.“Dieser Satz ist oft ehrlich gemeint. Und trotzdem bleibt manchmal etwas zwischen zwei ...
13/04/2026

„Ich habe mich doch entschuldigt.“

Dieser Satz ist oft ehrlich gemeint. Und trotzdem bleibt manchmal etwas zwischen zwei Menschen stehen. Die Spannung löst sich nicht. Die Distanz auch nicht.

Oft wirkt es so, als würde eine Entschuldigung nicht angenommen werden. Meistens geht es jedoch um etwas anderes.

Eine Entschuldigung wird nicht nur mit dem Verstand gehört. Sie muss auch innerlich ankommen. Gerade in nahen Beziehungen werden verletzende Momente nicht nur gedacht – sie werden körperlich erlebt: als Anspannung, als Rückzug, als das Gefühl, plötzlich nicht mehr wirklich erreichbar zu sein.

Solange dort noch Alarm oder Schutz aktiv sind, reichen Worte allein oft nicht aus. Sie sind vielleicht richtig. Aber sie kommen noch nicht wirklich an.

Was dann hilft, ist meist kein großer Schritt, sondern ein kleinerer: einen Moment länger bei dem bleiben, was passiert ist. Wahrnehmen, wie sich die Situation im eigenen Körper anfühlt – bevor man erklärt oder rechtfertigt. Dem anderen Raum lassen, ohne sofort zu reagieren.

Diese unscheinbaren Momente können mehr bewegen als viele Worte. Denn Verbindung entsteht nicht nur über das, was gesagt wird – sondern darüber, ob das Erlebte wirklich gehört und gefühlt werden kann.

Wenn Sie solche Situationen kennen, ist das kein Zeichen von Versagen. Es zeigt oft nur, dass Beziehung mehr braucht als die richtigen Worte.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie das in Ihrer Beziehung gelingen kann, lade ich Sie herzlich ein, auf meiner Webseite vorbeizuschauen:
https://www.leben-in-bezug.de

Es gibt Momente in einer Beziehung,in denen eigentlich alles da ist –und trotzdem fühlt man sich allein.Nicht, weil etwa...
27/03/2026

Es gibt Momente in einer Beziehung,
in denen eigentlich alles da ist –
und trotzdem fühlt man sich allein.

Nicht, weil etwas offensichtlich fehlt.
Sondern weil etwas leise nicht mehr spürbar ist.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl.

In meinem neuen Blogartikel geht es genau darum:
um diese stillen Momente von Einsamkeit in der Beziehung –
und warum sie oft mehr mit Wahrnehmung zu tun haben als mit „Fehlern“.

Vielleicht geht es nicht immer darum, etwas zu verändern.
Sondern erst einmal darum, wirklich hinzuschauen.

Den Artikel findest du hier:
https://www.leben-in-bezug.de/kontaktieren-sie-uns/blog

Herzliche Grüße
Jürgen

19/02/2026

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)

Viele Paare berichten, dass sie viel reden – und sich trotzdem nicht erreichen.Gespräche drehen sich im Kreis, Missverst...
09/02/2026

Viele Paare berichten, dass sie viel reden – und sich trotzdem nicht erreichen.
Gespräche drehen sich im Kreis, Missverständnisse wiederholen sich, Nähe geht verloren.

In meinem neuen Blogartikel gehe ich der Frage nach, warum Gespräche oft nicht weiterführen – und was stattdessen hilfreich sein kann.

Paarberatung und Paartherapie in Augsburg, wenn Gespräche festgefahren sind, Nähe verloren geht oder Konflikte sich immer wiederholen.

02/02/2026

Viele Menschen knirschen nachts mit den Zähnen, pressen den Kiefer oder tragen dauerhaft Spannung im Nacken und in den Schultern.
Und fast immer lautet die Erklärung: Stress.

In meiner Arbeit erlebe ich jedoch häufig etwas anderes. Menschen sagen mir:
„Eigentlich bin ich gar nicht so gestresst.“
Und trotzdem reagiert der Körper, als wäre ständig Alarm.

Das ist kein Widerspruch.

Stress ist meist situativ. Er kommt und geht.
Übererregung dagegen kann ein Grundzustand sein. Ein Nervensystem, das früh gelernt hat, wachsam zu bleiben, weil Sicherheit, Verlässlichkeit oder emotionale Resonanz gefehlt haben.

Der Körper erinnert sich daran – oft viel genauer als der Kopf.

Besonders Kiefer, Nacken und Schultern zeigen diese Form von gebundener Spannung. Nicht, weil jemand etwas falsch macht oder sich zu wenig entspannt, sondern weil Loslassen für den Körper nicht automatisch sicher ist.

In meiner Arbeit geht es darum, diese Zusammenhänge verständlich zu machen und einen Rahmen zu schaffen, in dem Regulation und Orientierung möglich werden – ohne Druck, ohne schnelle Lösungen, im Tempo des Nervensystems.

Nicht jedes Symptom ist ein Problem, das beseitigt werden muss.
Manches ist ein Hinweis, der verstanden werden will.

Vielleicht haben Sie beim Lesen etwas wiedererkannt.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass diese Perspektive zu Ihnen passt, können Sie sich gern melden oder mir eine Nachricht schreiben.

www.leben-in-bezug.de

Ich bin über einen Artikel der Süddeutschen Zeitung gestolpert, in dem Schweigen in Beziehungen als Machtinstrument besc...
27/01/2026

Ich bin über einen Artikel der Süddeutschen Zeitung gestolpert, in dem Schweigen in Beziehungen als Machtinstrument beschrieben wird – selbst dann, wenn es nicht bewusst eingesetzt wird.

Die Wirkung von Schweigen kann ohne Frage verletzend sein. Sie kann verunsichern, ausschließen und Beziehungen stark belasten, besonders wenn Kinder beteiligt sind. Das sollte nicht verharmlost werden.

Was mir dabei jedoch zu kurz kommt, ist die Gleichsetzung von Wirkung und Absicht.

Macht beschreibt zunächst Wirkung – nicht automatisch Motivation oder bewusste Strategie. Viele Menschen schweigen nicht, um zu kontrollieren oder zu bestrafen, sondern weil sie überfordert sind, keinen Zugang zu Sprache haben oder Konflikte nie gelernt haben. Angst, Rückzug, alte Bindungsmuster spielen dabei oft eine große Rolle.

Das macht Schweigen nicht unproblematisch. Aber es macht einen Unterschied, ob wir es als gezielte Machtausübung oder als Ausdruck von innerer Sprachlosigkeit verstehen.

Gerade beim Thema Verantwortung lohnt sich diese Differenzierung:

Verantwortung heißt nicht, immer die richtigen Worte zu haben.
Verantwortung heißt, die eigene Sprachlosigkeit ernst zu nehmen – und ihre Wirkung nicht zu ignorieren.

Wenn wir Schweigen ausschließlich als Machtinstrument definieren, verlieren wir den Blick dafür, warum Menschen schweigen. Und damit auch die Möglichkeit, echte und nachhaltige Veränderung zu ermöglichen. Denn Veränderung entsteht selten durch Schuldzuweisung, sondern durch Verstehen, Benennen und das schrittweise Erlernen neuer Wege.

Nicht jede schädliche Wirkung ist Ausdruck böser Absicht.
Und nicht jede Erklärung ist eine Entschuldigung.

www.leben-in-bezug.de

Reden wir wirklich miteinander – oder nur aneinander vorbei?In Beziehungen entstehen oft Verletzungen und Missverständni...
22/01/2026

Reden wir wirklich miteinander – oder nur aneinander vorbei?

In Beziehungen entstehen oft Verletzungen und Missverständnisse, weil wir nicht gehört werden oder nicht wissen, wie wir wirklich zuhören.

Ein Vortrags- und Gesprächsabend über Kommunikation in der Paarbeziehung mit Raum für Verstehen und Verbindung.

Augsburg · 09.03.2026 · 19:00–20:30 Uhr
Kleine Gruppe (max. 10 Personen)

Weitere Informationen und Anmeldung über die Website.

04/01/2026

Viele Menschen verstehen sehr gut, warum sie so reagieren, wie sie reagieren.
Und dennoch verändern sich alte Muster kaum.

Körperorientierte Psychotherapie bezieht das Nervensystem bewusst in Veränderungsprozesse ein.
Nicht, um etwas „wegzumachen“, sondern um Regulation, Sicherheit und neue Erfahrung zu ermöglichen.

Eine Einordnung findest du im neuen Blogartikel.

https://www.leben-in-bezug.de/kontaktieren-sie-uns/blog



Der Jahreswechsel ist ein stiller Übergang.Kein Moment, in dem alles neu sein muss,sondern eine Einladung, kurz innezuha...
31/12/2025

Der Jahreswechsel ist ein stiller Übergang.
Kein Moment, in dem alles neu sein muss,
sondern eine Einladung, kurz innezuhalten
und wahrzunehmen, was war.

Nicht alles verlangt nach Veränderung.
Manches möchte einfach gesehen, verstanden
und freundlich mitgenommen werden.

Für das neue Jahr wünsche ich dir
mehr innere Klarheit als äußere Erwartungen,
mehr Selbstmitgefühl als Selbstoptimierung
und den Mut, deinen eigenen Rhythmus ernst zu nehmen.

Ich wünsche dir ein gutes, stimmiges neues Jahr.

Jürgen Degner
www.leben-in-bezug.de

Warum Veränderung Zeit brauchtViele Menschen berichten, dass sie viel verstanden haben – über sich selbst, über Beziehun...
30/12/2025

Warum Veränderung Zeit braucht

Viele Menschen berichten, dass sie viel verstanden haben – über sich selbst, über Beziehungen, über eigene Muster. Und dennoch verändert sich im Alltag wenig.

Das führt nicht selten zu Frustration. Oder zu der Frage, ob man sich nicht genug anstrengt, zu wenig diszipliniert ist oder etwas „übersehen“ hat.

Aus meiner Erfahrung greift diese Sicht zu kurz.

Innere Veränderung folgt nicht der Logik von Problemlösung.
Sie ist kein Projekt, das sich planen, beschleunigen oder abschließen lässt.
Gerade in Beziehungen handelt es sich um einen Prozess, der Zeit, Sicherheit und Wiederholung benötigt.

Ein zentraler Faktor dabei ist das Nervensystem.
Es reagiert nicht auf Einsicht, sondern auf Erfahrung. Neue Muster entstehen nicht durch Verstehen allein, sondern durch wiederholte, körperlich erlebbare Sicherheit – im Kontakt mit anderen und mit sich selbst.

Deshalb bleiben vertraute Reaktionsweisen oft bestehen, auch wenn ihre Hintergründe bekannt sind. Nicht aus Widerstand, sondern aus Schutz.

Ich habe diese Gedanken in einem kurzen PDF zusammengefasst:
„Warum Veränderung Zeit braucht“ – ohne Übungen, ohne Methoden, ohne Lösungsversprechen.

Das PDF ist frei zugänglich und kann hier gelesen werden:
https://www.leben-in-bezug.de/produkte

Veränderung beginnt nicht mit Geschwindigkeit, sondern mit einem passenden Rahmen.
Manchmal ist Verstehen der erste Schritt – manchmal auch einfach Entlastung.

Jürgen Degner
https://www.leben-in-bezug.de

Intensivbegleitung über 12 WochenManche Themen lassen sich nicht in einzelnen Gesprächen klären.Sie brauchen Zeit, einen...
27/12/2025

Intensivbegleitung über 12 Wochen

Manche Themen lassen sich nicht in einzelnen Gesprächen klären.
Sie brauchen Zeit, einen verlässlichen Rahmen und eine kontinuierliche Begleitung.

Mit der Intensivbegleitung biete ich einen 12-wöchigen Prozess für Menschen an, die ihr Nervensystem stabilisieren und Beziehung bewusster gestalten möchten –
in Ruhe, mit Klarheit und in einem verbindlichen Rahmen.

Die Begleitung ist individuell, persönlich und auf einen begrenzten Zeitraum angelegt.

In einem kostenlosen Kennenlerngespräch klären wir gemeinsam,
ob dieses Angebot für dich passend ist.

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.leben-in-bezug.de/angebot/intensivbegleitung

Weihnachten lädt uns ein, innezuhalten.Zwischen all den Erwartungen, Traditionen und Begegnungen entsteht manchmal Nähe ...
21/12/2025

Weihnachten lädt uns ein, innezuhalten.

Zwischen all den Erwartungen, Traditionen und Begegnungen entsteht manchmal Nähe – und manchmal auch Spannung.

Ich wünsche Ihnen und euch ruhige Feiertage, in denen Platz ist für echte Gespräche, für Verbundenheit und auch für das, was gerade schwierig sein darf.
Beziehung ist kein Zustand, sondern ein Prozess – und Weihnachten ist oft ein Spiegel dafür.

Ich danke allen Menschen, die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben, und wünsche eine friedvolle Weihnachtszeit.

Herzliche Grüße
Jürgen Degner
www.leben-in-bezug.de

Adresse

Am Silbermannpark 4
Augsburg
86161

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Dienstag 09:00 - 17:00
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