10/11/2025
Ich sag’s ehrlich: Ich war lange skeptisch.
Ich arbeite seit Jahren mit Hypnose, Emotionen und Körperprozessen … aber Düfte?
Das klang für mich nach Wellness, nicht nach Wissenschaft.
Bis ich angefangen habe, sie selbst wirklich bewusst einzusetzen.
Erst zaghaft. Dann neugierig.
Und irgendwann war da dieser Moment,
in dem ich gespürt habe, dass da mehr passiert.
Nicht nur: „Oh, das riecht gut.“
Sondern dieses feine, körperliche Nachlassen.
Die Schultern werden weich. Die Atmung tiefer.
Dieses leise Gefühl von Sicherheit, das sich im ganzen Körper ausbreitet.
Ich wollte wissen, warum.
Denn ich bin kein Mensch, der einfach etwas glaubt,
nur weil es schön klingt.
Ich will es verstehen.
Ich will es belegen können.
Also habe ich angefangen, mich durch Studien zu lesen.
Über die Wirkung ätherischer Öle auf das Nervensystem.
Über Neurotransmitter, Hormone, Zellprozesse.
Und plötzlich ergab alles Sinn.
➡️ Lavendel senkt nachweislich Herzfrequenz und Blutdruck.
➡️ Orangenöl reduziert Cortisol, unser Stresshormon.
➡️ Vanille beruhigt Frühgeborene und stabilisiert die Atmung.
➡️ Rosenduft lindert Schmerzen und Angst.
Das ist keine Esoterik.
Das ist Biochemie, Neurophysiologie und Naturmedizin in Reinform.
Heute kombiniere ich dieses Wissen mit Hypnose, Achtsamkeit und Selbstregulation.
Weil ich immer wieder sehe, wie stark diese Verbindung wirkt: auf Körper, Geist und Herz.
Nicht, weil es nett riecht.
Sondern weil es spürbar etwas verändert.
Auf Zellebene. Auf Gefühlsebene. Auf Menschlichkeitsebene. 🌿
Ich bin überzeugt:
Wenn wir verstehen, wie Körper und Psyche wirklich zusammenspielen, dann wird Heilung begreifbar.
💫 In den nächsten Tagen zeige ich dir,
was die Wissenschaft über ätherische Öle bei Kindern, Emotionen und Schmerzen weiß und warum Naturmedizin manchmal genau da wirkt, wo Worte an ihre Grenzen stoßen.
.miermeister