26/11/2025
„Manchmal sagt ein Blick mehr als tausend Worte.“ 🐴💔
Dülmi steht oft einfach da und schaut in die Richtung, wo Mona sonst zu sehen war. Er wirkt stiller als sonst, vorsichtiger, irgendwie… verletzlich.
Auch Pferde brauchen Zeit, um Verlust zu verarbeiten. Sie suchen die Nähe der Herde, die Routine, die Sicherheit — und spüren gleichzeitig, dass jemand fehlt.
🐴💔 „Wer glaubt, Pferde hätten keine Gefühle, hat nie wirklich hingeschaut.“
Pferde trauern. Nur leise. Ohne Worte.
Dülmi hat seine zweite Mama verloren. Erst hat Ravenna ihn wie ihr eigenes Fohlen großgezogen… und danach Mona. Jetzt ist er zwar nicht allein — aber da ist diese stille Leere um ihn herum.
Er hat es sofort gemerkt:
Montag war die Plane weg, die Mona bedeckt hatte — und Dülmi hat begonnen, innerlich zu weinen. Er bewegt sich langsamer. Frisst weniger. Steht länger da und sucht… als würde er noch einmal prüfen, ob sie nicht doch wieder kommt.
Die gute Nachricht:
Er und die anderen mussten nicht sehen, wie Mona geholt wurde — so bleibt ihnen dieses Bild erspart. Kein visueller Schock, kein Trauma. Aber der Verlust ist trotzdem real.
Gerade bekommt Dülmi extra Nähe. Extra Zeit. Extra Ruhe.
Denn ja — Pferde leiden. Sie fühlen Verlust, Bindung, Zugehörigkeit und Abschied.
Trauer bei Pferden zeigt sich nicht laut — sie zeigt sich im Fressen, im Blick, im Stillstehen, im Atmen.
Wenn jemand Tipps hat:
Wie unterstützt ihr Pferde in der Trauerphase❓️
Mehr Nähe? Mehr Ruhe? Mehr Herdenkontakt?
Schreibt es gern in die Kommentare — vielleicht können wir uns gegenseitig helfen. 🫶🐴
Ich hoffe, dass Dülmi mit Hilfe der Herde, unserer Fürsorge und der Zeit seinen Schmerz verarbeiten kann. Denn auch sie verdienen Trost.