13/04/2026
Unbedingt notwendig: FOKUSWECHSEL im Handwerk
Ganz ehrlich: Möchtet Ihr, dass Eure Kinder ein Fall fürs Pflegeheim werden? Zuviel Zucker ist ein Nervengift. Genauso wie Alkohol und Drogen.
In den letzten 50 Jahren hat sich bei Lebensmitteln viel verändert. Technik und Zutaten machen die Verarbeitung einfacher. Social Media und Werbung machen erforderlich, dass alles schön aussieht. Zucker ist fast die billigste Zutat und kein teures Produkt mehr wie vor 200 Jahren.
In Bäckereien und Konditoreien wird heute oft sehr viel Wert darauf gelegt, dass das Gebäck perfekt aussieht, die richtige Konsistenz hat, lange frisch bleibt und schmeckt. Der Zuckergehalt hat in dieser Zeit massiv zugenommen – oft versteckt hinter vielen Namen, die das Wort Zucker gar nicht mehr in sich tragen.
Doch deren Wirkung ist genauso wie die von kristallinem weißem Zucker oder sogar noch schlimmer auf die Gesundheit. Nicht nur Diabetes hat massiv zugenommen, auch vielfältige Zuckerintoleranzen sind dazu gekommen. Die Menschen ereilt das immer früher.
Als Ernährungsberaterin für Menschen mit Diabetes und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sehe ich in meiner Praxis jeden Tag das Ergebnis dieser Entwicklung. Die Krankheitszahlen steigen massiv, unsere Seniorenheime sind voll von pflegebedürftigen Menschen und die Versorgung wird immer teurer. Zu hoher Zuckerkonsum fördert auch Demenz.
Dabei hatten die älteren Menschen in der Kindheit noch gar nicht so viel Zucker in der Nahrung, besonders auch nicht im Brot als versteckte Zutat in Form von Fruktose oder Malz. Doch auch das süße Gebäck war lange nicht so überzuckert wie heute. Was mir besonders Sorgen macht: Wie sieht die Gesundheit unserer Kinder in 50 Jahren aus, wenn sie heute mit diesen riesigen Zuckermengen aufwachsen?
Es ist Zeit für ein absolutes Umdenken. Ein Lebensmittel sollte in erster Linie der Gesundheit der Kunden dienen. Viele junge Menschen und Eltern im Netz suchen bereits nach Alternativen, weil sie gar nicht erst krank werden wollen. Sogar die Politik fordert inzwischen eine Reduktion von Zucker.
Ich möchte den Bäckereien und Konditoreien eine Zusammenarbeit anbieten. Es geht nicht darum, das ganze Sortiment von heute auf morgen umzuwerfen. Es geht darum, mit Teilsortimenten zu beginnen und neues Wissen aufzubauen. In der Ausbildung war Ernährungswissen bei vielen gar kein Thema.
Viele setzen heute auf Bio-Produkte. Doch Bio ist nicht automatisch gesund. Bio-Apfelpulver zum Beispiel ist eine hohe Menge an Fruktose, die im Brot seit einiger Zeit eingearbeitet wird, um es saftig und frisch zu halten. Das ist fatal für Verbraucher, weil es gesundes Brot suggeriert.
--> lies weiter im Kommentar.Betroffene vermuten solche Zutaten nicht im Gebäck und bekommen schlimme Bauchschmerzen. Für Kinder ist es grundsätzlich von den Mengen her viel zu viel, was an Zucker verwendet und eingearbeitet wird.
Dabei gibt es gesunde Alternativen. Die erfordern aber das nötige Wissen. Und es gibt kreative Lösungen für das Handwerk. Gesunde Brote wollte vor 30 Jahren auch noch keiner herstellen. Heute sind sie der Umsatzbringer schlechthin. Überzuckertes Gebäck wird Umsatzverlust steigern. Wenn die Menschen Zuckerfasten vor Ostern, macht sich das schon bemerkbar. Wenn sie dann wieder Symptome bekommen, nachdem sie Zucker nicht mehr fasten, wird der Zuckerkonsum weiter sinken.
Und ganz ehrlich: Möchtet Ihr, dass Eure Kinder ein Fall fürs Pflegeheim werden? Zuviel Zucker ist ein Nervengift. Genauso wie Alkohol und Drogen.
Ich vermittle alles notwendige Wissen für Bäckereien und Handwerksbetriebe.
Dafür habe ich ein Online-Webinar entwickelt. Hier vermittle ich das Grundwissen für diesen Weg zu zuckerärmerem Gebäck vom Handwerk. Lassen Sie uns gemeinsam den Fokus ändern – für die Gesundheit Ihrer Kunden, Ihrer Kinder und Ihrer eigenen.
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