Hunde-Physio Bettina Schiemann

Hunde-Physio Bettina Schiemann Physiotherapeutische Praxis für Hunde
Im Vordergrund steht für mich, die Lebensqualität Ihres Hundes zu erhalten bzw. zu verbessern.

Die unterschiedlichsten
Behandlungsmöglichkeiten erfahren Sie auf meiner Homepage www.hundephysio-schiemann.de

15/02/2020

Kann dein Hund Sitz? - erfahre hier, wie wichtig es ist, dass dein Hund sich richtig hinsetzt, um Gelenkprobleme zu vermeiden!

17/05/2019

Frauchen, ich kann nicht mehr.
Unsere Hunde sind Familienmitglieder und nicht zuletzt unsere Freizeitpartner. Sie begleiten uns auf unseren Spaziergängen, beim Joggen, auf Radtouren, ins Büro oder auch ins Restaurant.
Wir genießen unsere gemeinsame Zeit mit unserem Liebling und er genießt die Zeit mit uns.
Aber wann wird es unserem Hund eigentlich zu viel? Es ist schon ein Balance Akt das richtige Maß für unsere Hunde zu finden. Denn sie orientieren sich stark an uns und unserem verhalten, adaptieren unseren Lebensstil. Und so erwecken sie manchmal einen falschen Eindruck bei uns. Wir Menschen haben unseren Hunden eines Voraus, wir planenden unsere Aktivitäten im Voraus. Wir wissen also, dass wir am Sonntagnachmittag eine Radtour von 5 Stunden unternehmen möchten. Und können unsere übrigen aktiven Phasen darauf abstimmen, vorher wie nachher. Unser Hund weiß weder im Voraus, dass am Sonntag ein besonders anstrengender Tag ansteht, noch kann er erahnen wie lange unser nächster Spaziergang wird. Und schon gar nicht kann er uns verständlich machen, dass er sich heute nach der Radtour nicht so ganz fit fühlt und lieber nur eine kleine Runde um den Block drehen möchte.
Hunde brauchen deutlich mehr Ruhephasen als wir Menschen. Man sagt sie Ruhen etwa 16-20 Stunden pro Tag. Das hat mit der im Vergleich zum Menschen schlechteren Qualität des Schlafs unserer Haushunde zu tun. Um sich zu erholen braucht der Hund also einfach viel mehr Zeit als wir Menschen.
Ein Hund, der abends platt ins Körbchen fällt vor Erschöpfung, ist für manche Hundehalter das erklärte Ziel. Sie glauben Ihr Hund ist nur dann ausgelastet. Hin und wieder tut es sicher gut sich so richtig aus zu powern. Aber auf Dauer wissen wir, macht uns ständige Überlastung krank.
Sind wir selbst sehr aktive Menschen, fällt es uns noch schwerer gewisse Grenzen zu sehen. Vor allem, wenn der Hundekörper im Alter langsam nachlässt. Dabei ist es doch ganz natürlich, dass auch der Hund altert und der Körper gewissen Belastungen nicht mehr standhält. Der Hund ermüdet schneller, verarbeitet körperliche Anstrengung schlechter. Wird der Hund vom Tierarzt sogar offiziell „Krank geschrieben“ kommt sofort die Sorge nach der Auslastung des Hundes auf. Noch schwerer macht es uns die Tatsache, dass der Hund nach wie vor freudig zur Tür rennt, wenn wir die Hundeleine von der Garderobe nehmen. Ja, unser Hund freut sich, doch eigentlich möchte er nur bei uns sein. Ein kleinerer Spaziergang tut es häufig auch. Und es gibt ja noch ganz großartige andere Möglichkeiten sich mit unserem Hund zu beschäftigen, Und ihm so einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen.

Passend zur Jahreszeit:
13/11/2018

Passend zur Jahreszeit:

26/09/2018

Ein interessanter Artikel zum Nachdenken!

02/05/2018

In zwei Tagen startet unser Physio-Walk! Ich freue mich schon auf die teilnehmenden Hunde und ihre Besitzer.
Es wird bestimmt für ALLE eine tolle Veranstaltung!

Ich wünsche allen meinen Patienten und Besitzern frohe Osterfeiertage!
31/03/2018

Ich wünsche allen meinen Patienten und Besitzern frohe Osterfeiertage!

"Bekomme ich jetzt meine Massage?"
06/03/2018

"Bekomme ich jetzt meine Massage?"

Auch ein sehr interessanter Artikel über Wärme- bzw. Kälteempfinden bei unseren Hunden:
28/02/2018

Auch ein sehr interessanter Artikel über Wärme- bzw. Kälteempfinden bei unseren Hunden:

Nachdem der Beitrag mit den Waermebilder auf eine riesige Resonanz gestossen ist, habe ich das gestrige Windhundtreffen genutzt um weitere Waermebilder – von Tier und Mensch – aufzunehm…

26/02/2018

Warum sollte man seinem Hund einen Mantel anziehen?

Manche Menschen finden es unangebracht einem Hund einen Mantel anzuziehen. Fakt ist, so ein Mantel hat viele Vorteile für den Hund.

Abgesehen davon, dass den meisten Hunden die Kälte doch irgendwann unangenehm wird, sind Mäntel für einige Hunderassen wirklich notwendig.

Bei sehr kleinen Hund (Mini-Rassen wie Prager Rattler, Mini-Chihuahua oder ähnlich) haben oft weder Unterwolle noch genügend Fett um sich selbst gegen Wind und Wetter zu schützen. Ein Mantel kann ihnen helfen auf einem Spaziergang nicht zu unterkühlen. Eine Warme Hundetasche kann eine sinnvolle Alternative darstellen.

Welpen haben oft noch nicht ausreichend schützendes Deckhaar. Sie können bei Nässe bis auf die Haut nass werden. Dadurch wird die Entstehung von Krankheiten begünstigt.

Ebenso geht es kurzhaarigen Hunderassen und langhaarigen Hunden nach einer Schur. Nässe dringt bei ihnen besonders schnell auf die Haut vor.

Importhunde aus dem Süden sind oft noch nicht auf derartig tiefe Temperaturen vorbereitet. Abhängig davon wie ihre Fellbeschaffenheit ist benötigen sie sowieso einen Mantel.

Bei chronisch kranken und älteren Hund wirkt ein Mantel wahre Wunder. Tiere mit Rückenarthrosen oder solche mit schweren anderen Erkrankungen kühlen weniger aus. Bei der Arthrose verspannen sich die Muskeln weniger, dadurch wird Schmerzschüben vorgebeugt. Chronisch kranke Hund benötigen jede Energie die sie zur Verfügung haben. Starkes Frieren durch Unterkühlung oder Nässe kann daher zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustands beitragen.

Zuletzt noch die besonders fitten Hunde, die im Hundesport. Auch diese Hunde können von einem Mantel profitieren. Wird der Mantel vor und nach dem Training getragen, nicht während dessen, dann wärmt er den Hund und beugt so Verletzungen vor.

Sie sehen also, es gibt viel Gründe einem Hund einen Mantel anzulegen. Wenn Sie das Gefühl haben Ihr Hund fühlt sich wohler mit einem Mantel und friert weniger, dann legen Sie ihm ruhig einen Mantel an. Der Mantel wird ihm gut tun und ihn vor Krankheiten schützen.

Auf die manchmal schrägen Blicke anderer Hundehalter sollte man in diesen Fällen pfeifen. Sie wissen ja jetzt, dass Sie genau das Richtige tun. 😉

Wir freuen uns schon sehr auf die kalte Jahreszeit, wenn unsere Patienten mit ihren teilweise sehr bunten und selbst gemachten Mänteln in die Klinik kommen.

19/02/2018

Physiotherapeutische Praxis für Hunde
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25/01/2018

Und plötzlich sind sie grau geworden… 31. März 2016/1 Kommentar/in Abschied, Allgemein, Herzensangelegenheiten /von SylviaUnd plötzlich sind sie grau geworden… ohne dass wir es bemerkten… Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren… Doch dann ganz plötzlich, fast wie übe...

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Kategorie

Praxis für Hundephysiotherapie

Im März 2016 habe ich die Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin an der "Deutschen Ausbildungsstätte für Hundephysiotherapeuten" erfolgreich abgeschlossen. Ich freue mich, jetzt in diesem Beruf arbeiten zu dürfen. Da es noch viele andere Möglichkeiten gibt, die in der Hundephysiotherapie eingesetzt werden können, werde ich mich auch in Zukunft entsprechend weiterbilden.

Mein wichtigstes Ziel für jeden Hunde-Patienten ist es, ihm so viel Bewegungsfreude und somit Lebensqualität zu geben, wie es möglich ist.

In der Humanmedizin hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert in der Rehabilitation, Prävention und unterstützend beim Freizeit- und Leistungssport. Seit einigen Jahren wird die Physiotherapie mit ihren verschiedenen Möglichkeiten auch erfolgreich bei Tieren eingesetzt. So können durch die Physiotherapie Schmerzen gelindert, Muskeln aufgebaut und die Gelenkbeweglichkeit erhalten bzw. wiederhergestellt werden.

Es gibt eine Vielzahl von Erkrankungen, die mit einer gezielten Physiotherapie behandelt werden können. Nachfolgend finden Sie die häufigsten Erkrankungen: