04/03/2026
Explosiver Start der Stunde "Null".
Saturn und Neptun in Konjunktion auf Null Grad Widder, bringen sich in Stellung. Sie geben die Richtung vor in eine völlig neue Zeit. Die Neuausrichtung nimmt ihren Lauf.
In meinem letzten Sternenblick habe ich diese Konjunktion beschrieben.
Die Planeten zeigen, was sichtbar werden will.
Saturn will, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Alles was verheimlicht und vertuscht wurde, bringt Saturn mit der explosiven Feuerkraft des Widders ans Licht. Es beginnt nicht oberflächlich. Der rückläufige Merkur gräbt in den Tiefen. Die Nebel des Neptun lichten sich. Was zum Vorschein kommt, lässt uns uns voller Entsetzen erstarren.
Die Epstein Akten wurden öffentlich gemacht.
Der Inhalt ist kaum zu ertragen. Wer regiert unsere Welt? Wer hat hier das Sagen? Wer sind unsere Vorbilder? Eine abartige Welt tut sich vor uns auf. Saturn, der für Gerechtigkeit steht, lässt die Masken fallen und wir blicken in einen Abgrund. Wir bekommen die Welt vorgeführt wie sie ist. Von heiler, erlöster Welt wie manche uns glauben lassen wollen, ist nichts zu spüren. Viel, sehr viel wird sich noch ändern müssen.
Eine zweite Bombe, im wahrsten Sinne des Wortes, und nicht nur eine, ging am 28.2. hoch.
Ein Angriff auf den Iran bringt das Weltgeschehen ins Wanken. Es war absehbar. Der Zündfunken dazu war das Quadrat zwischen Mars und Uranus am 27.2.
Im Wassermann, der Heimat von Uranus, zeigt sich Mars besonders angriffslustig. Und Uranus im Stier verteidigt sein Territorium. Explosionen, Überraschungangriffe, Revolutionen, Umsturz, da ist Uranus mit ganzem Einsatz dabei. Ein Aspekt bei dem nicht lang flackelt wird.
Da wird gehandelt, ohne die Konsequenzen zu überdenken. Ein Kriegsaspekt.
Vertiefend zu dem ganzen Geschehen erleben wir nun einen Vollmond mit einer totalen Mondfinsternis am 3.3. In der Jungfrau.
Der Höhepunkt ist um 12.39 Uhr. Bei uns ist sie zwar nicht sichtbar, aber die Wirkung bekommen auch wir zu spüren.
Eine Mondfinsternis öffnet die Tore in die tiefsten Unterwelten, zu den verborgenen Geheimnissen. Dort wo man sich schwertut, sogar weigert hinzuschauen. Seien es Versprechungen, Entscheidungen, die man vor sich herschiebt oder Dinge, die man nicht preisgeben möchte.
Saturn erhält durch den Widder die nötige Unterstützung alles an die Oberfläche zu holen. Mitleidlos wird er sich geben. Merkur hilft kräftig mit.
Durch seine Rückläufigkeit öffnet er die Türe zum Keller. In den intuitiven Fischen macht Merkur ungesagtes bewusst, lässt er uns alles, was versteckt wurde erneut anschauen und fühlen. Unsere innere Stimme wird wachgerüttelt.
Jupiter im Krebs am Aszendenten, in besten Winkeln zum Vollmond und der Mondfinsternis, steht uns hilfreich zur Seite. Wir können einiges erreichen.
Die Mondfinsternis am 3.3. findet in der Jungfrau statt.
Claudius Ptolemäus, einer der alten Gelehrten der Astrologie, schrieb folgendes. "Bei einer Finsternis künden alle Zeichen, die eine menschliche Figur im Zodiak darstellen, den Menschen etwas Zukünftiges an, Ereignisse, die die Zukunft verändern werden."
Es besteht eine Beziehung zwischen den Planeten und Zeichen, in denen die Finsternis stattfindet und den einzelnen Völkern.
Der Jungfrau ordnete er Mesopotamien zu. Die Wiege der Menschheit. Ein Teil des Irans gehörte auch zu Mesopotamien.
Die Mondfinsternis findet in der Jungfrau im dritten Haus statt. Der Krieg im Iran wird nicht so schnell beigelegt sein und auch unser engeres Umfeld tangieren.
Interessant ist, dass Chamenei im Jahr 1989 das Amt des obersten Führers im Iran antrat. Die letzte Saturn Neptun Konjunktion war im Jahr 1989 im Steinbock. Nun beim Beginn des neuen Zyklus ist seine Macht beendet. Das kosmische Uhrwerk läuft langsam aber präzise.
Versuchen wir im Chaos und Pfuhl des Weltgschehens unsere eigene Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Nutzen wir die Kraft der Mondfinsternis. Lassen wir los, was sich in unserem Keller verborgenen hält. Schauen wir uns verdrängte Probleme und Verletzungen an. Lösen wir sie auf durch Einsicht, Selbsterkenntnis und gegebenenfalls durch Vergebung
Wichtig ist, dort wo durch das Loslassen eine Leere entstanden ist, diese mit neuen Inhalten zu füllen. Unsere Ziele im Leben klar vor Augen zu haben.
So bringt uns die Stunde Null zu einer Neuausrichtung.
Wenn jeder einzelne beginnt, das Innere zu reinigen, kann daraus ein Flächenbrand im positiven Sinne entstehen. Wie sonst können wir die Welt ändern? Es muss im Kleinen beginnen, damit es sich im Großen fortsetzt.
Übergestülpt und geschenkt bekommen wir den Frieden in der Welt nicht.
Die derzeitigen Panetenkonstellationen stehen uns hilfeich zur Seite und reichen uns die Hand, etwas völlig neues zu schaffen. Vorher müssen die alten Mauern fallen, die Trümmer beiseite geräumt werden und das Eis in den Herzen schmelzen.
Die Planeten sind die Wegweiser am Firmament.