23/01/2026
Stress, Ärger und Angst belasten nicht nur den Kopf, sondern oft auch den Bauch. Stresshormone wirken direkt auf Nerven- und Immunzellen in der Darmwand. Die Muskulatur verkrampft sich, Darmnerven leiten Schmerz- und Dehnungsreize an das Gehirn weiter. Das Ergebnis sind Unwohlsein, Bauchschmerzen oder typische Magen-Darm-Beschwerden.
Beim Reizdarm-Syndrom spielen vor allem psychische Belastungen und Ernährung eine zentrale Rolle. Darm und Gehirn sind eng miteinander verbunden. Blähende Kohlenhydrate sowie sehr fett- oder kalorienreiche Speisen können das Gleichgewicht im Darm zusätzlich stören.
Mit passenden Arzneimitteln lässt sich die Darmbarriere gezielt unterstützen und Beschwerden können langfristig gelindert werden. Wir beraten euch dazu gerne persönlich in der Apotheke. 🧠➡️🦠