Hefanna - Hebammenpraxis Bad Oeynhausen

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20/02/2026
18/02/2026

Die Dehmer Straße ist aktuell zwischen der Wöhrener Straße und der Straße „Am Meierbach“ gesperrt. Weitere Informationen folgen.

17/02/2026
24/12/2025

Unter dem Tannenbaum liegen Geschenke –
bei uns liegen kleine Wunder 👶💛✨

Auch an den festlichen Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel sind wir mit Herz, Kompetenz und Fürsorge für euch da.
Denn neues Leben kennt keine Feiertage – und wir begleiten euch jederzeit.

Frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr wünscht
das Team der Station 16 aus dem Krankenhaus Bad Oeynhausen 🎄🎆
weiterhin verlässlich an eurer Seite.

15/12/2025
15/12/2025

Die Mühlenkreiskliniken planen, die Geburtsklinik in Bad Oeynhausen zu schließen. Schenkt den Entscheiden ein Wehen-Simulationsgerät, fordert die Kommentatorin.

15/12/2025

Die Mühlenkreiskliniken wollen die Geburtsstation schließen, weil es dafür keine Landesförderung gibt. Und Bad Oeynhausen schweigt.

08/12/2025

Im Jahr 2008 machte die Biologin Katie Hinde eine Entdeckung, die die Wissenschaft jahrhundertelang übersehen hatte:
Muttermilch ist kein festes „Rezept“ – sie ist eine ständig wechselnde Botschaft.

Bei der Untersuchung von Makaken in Kalifornien bemerkte Hinde ein ungewöhnliches Muster:
Bekommt eine Mutter ein Männchen, ist ihre Milch fett- und eiweißreicher – ein Treibstoff mit besonders „hohem Oktanwert“.
Bekommt sie ein Weibchen, produziert sie mehr Milch, die dafür einen höheren Kalziumgehalt aufweist.

Doch wie wusste der Körper der Mutter, die chemische Zusammensetzung je nach Geschlecht des Babys zu verändern?

Diese Frage führte Hinde zu einem der faszinierendsten Mechanismen der menschlichen Biologie: dem „retrograden Fluss“.

Lange nahm man an, dass Milch nur in eine Richtung fließt – von der Mutter zum Kind.
Das war falsch.

Beim Stillen entsteht ein leichter Unterdruck, durch den winzige Mengen an Speichel des Babys in die Brust der Mutter zurückgesogen werden.
Und dort geschieht etwas Außergewöhnliches: Das Brustgewebe analysiert diesen Speichel – ein biologischer Scanner.

Enthält der Speichel Hinweise auf Fieber oder eine Infektion, beginnt der Körper der Mutter innerhalb weniger Stunden, maßgeschneiderte Antikörper zu produzieren, die genau gegen diese Krankheit wirken.

Ist das Baby gestresst, verändert die Milch ihre hormonelle Zusammensetzung (z. B. Cortisol), um den emotionalen Zustand des Kindes zu beeinflussen.

Muttermilch verändert sich morgens, abends, bei Krankheit –
und sogar abhängig davon, ob das Baby ein Junge oder ein Mädchen ist.

Katie Hinde fasste es so zusammen:
„Muttermilch ist Nahrung, Medizin und Signal zugleich.“

Sie ist eines der komplexesten Kommunikationssysteme der Natur – ein stiller Dialog zwischen zwei Körpern, den selbst modernste Technologie bis heute nicht vollständig nachbilden kann.

Historisch und wissenschaftlich bestätigt.
Katie Hinde, PhD – Laboratory for Comparative Lactation, Arizona State University.

Adresse

Wielandstraße 28
Bad Oeynhausen
32545

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