19/01/2026
💡Wussten Sie, dass unser biologischer Rhythmus extrem sensibel auf Licht reagiert? Schon kleine Veränderungen im Tageslicht können die Ausschüttung von Melatonin und Serotonin beeinflussen – Hormone, die direkt mit Schlaf, Energie und Stimmung zusammenhängen. Deshalb fühlen sich viele Menschen in der dunklen Jahreszeit erschöpft oder antriebslos.
Weitere Faktoren und was Sie dagegen tun können, erfahren sie im Post.
Was Sie außerdem tun können:
Neben den Tipps im Post hilft es, diese Phase bewusst anzunehmen. Abends zur Ruhe kommen, Bildschirme früher ausschalten und sich kleine Wohlfühlrituale schaffen – etwa mit einem Buch, einer Tasse Tee, Kerzen oder einem warmen Lieblingsgericht. Solche Momente unterstützen Entspannung und Erholung. Gerade nach der oft anstrengenden Weihnachtszeit darf der Januar auch eine Zeit sein, um Kraft zu sammeln – für neue Energie im Frühling.
Wichtig ist dabei: Man muss nicht alles auf einmal umsetzen. Schon kleine, wiederkehrende Gewohnheiten können spürbar entlasten. Und wenn sich Antriebslosigkeit oder Niedergeschlagenheit über längere Zeit halten, ist es sinnvoll, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
👉 Was hilft Ihnen persönlich durch die Wintermonate?