Praxis für Kinesiologie Bad Tölz

Praxis für Kinesiologie Bad Tölz Johannes Behrens, Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie, mit Hilfe des Muskeltests find

Herzliche Einladung zum Vortrag und Übungen beim Sommerfest am Sonntag, 10.05.26, 10 Uhr in Greiling.Thema: Klarheit beg...
04/05/2026

Herzliche Einladung zum Vortrag und Übungen beim Sommerfest am Sonntag, 10.05.26, 10 Uhr in Greiling.

Thema: Klarheit beginnt im Körper.

Du kannst gar nicht anders, als weiterzumachen – obwohl du längst merkst, dass es so nicht stimmt.

Es fühlt sich an, als würde etwas in dir gegen dich arbeiten.
Als würdest du dich selbst nicht mehr richtig erreichen.
Vielleicht kennst du auch dieses diffuse Gefühl, nicht ganz da zu sein.

Das Problem ist nicht, dass du es nicht verstanden hast.
Das Problem ist, dass dein Körper nicht mitgenommen wurde.

Denn Klarheit entsteht nicht im Kopf.
Sie entsteht dort, wo du wieder in Kontakt kommst.

Mit dir.
Mit dem, was du spürst.
Mit dem, was in dir längst weiß, was stimmig ist.

Solange dein Nervensystem im „Funktionieren“ bleibt,
wird jede noch so gute Entscheidung sich unsicher anfühlen.

Der Wendepunkt beginnt leise:
In einem Moment, in dem du innehältst
und wieder spürst, was wirklich da ist.

Klarheit beginnt im Körper.

Ich bin dieses Jahr wieder mit dabei. Ich freue mich schon!
16/04/2026

Ich bin dieses Jahr wieder mit dabei. Ich freue mich schon!

KUNSTAUSSTELLUNG
des Kunstvereins Tölzer Land e.V.
25. April – 10. Mai 2026
Dienstag bis Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr
Stadtmuseum Bad Tölz
Die Ausstellung und alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt zugänglich.

Der Kunstverein Tölzer Land lädt herzlich zur diesjährigen Ausstellung ein. Gezeigt werden Kunstwerke der Vereinsmitglieder sowie Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums.

Vernissage
Freitag, 24. April, 17:00 Uhr
Musikalische Begleitung durch den Saxophonisten Max Grasmüller

Kulturprogramm

Dienstag, 28. April, 19:00 Uhr
„Krabat“ – Lesung und Musik nach Otfried Preußler
Mit Nikolaus Ruml (Erzähler), Klara Seeger (Harfe) und Kathi Bucher (Hackbrett)

Sonntag, 3. Mai, 14:00 Uhr
„Prost & Prosa“ – Poet Volker Camehn
Mit seinem neuen Programm: Texte zwischen heiter und höhnisch, feinsinnig und pointiert – Wortkunst als Befreiungsakt.

Sonntag, 10. Mai, 11:00 Uhr
„Musikalischer Blumenstrauß zum Muttertag“
Kammermusikalische Matinee mit Werken verschiedener Epochen, vorgetragen von Schülerinnen und Schülern des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums.

Finissage: 15 Uhr, Schließung: 15:30 Uhr

Wenn ein neuer Zugang plötzlich Türen öffnetArchitektur war beim Malen lange mein persönlicher Endgegner.Ich habe mich i...
12/04/2026

Wenn ein neuer Zugang plötzlich Türen öffnet

Architektur war beim Malen lange mein persönlicher Endgegner.
Ich habe mich immer wieder daran versucht – mit Geduld, mit Übung, mit dem Anspruch, es „endlich richtig“ hinzubekommen.

Und doch hat etwas gefehlt.

Erst als ich meine Technik verändert habe – Acryl kombiniert mit Acrylstift – hat sich etwas verschoben.
Die Linien wurden klarer.
Das Bild ruhiger.
Und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl: Jetzt klappt es.

Nicht, weil ich mich mehr angestrengt habe.
Sondern weil ich anders herangegangen bin.

Diese Erfahrung begegnet mir auch immer wieder in meiner Arbeit mit Menschen:
Wir versuchen oft, mit der gleichen Herangehensweise zu anderen Ergebnissen zu kommen. Wir denken mehr nach, strengen uns mehr an, machen uns noch mehr Druck.

Und wenn es nicht klappt, zweifeln wir an uns.

Doch manchmal liegt es nicht am „zu wenig“,
sondern am „immer gleich“.

Ein neuer Zugang kann einen Unterschied machen, der sich vorher nicht denken lässt – nur erfahren.

Dieser Post ist eine Erinnerung:
Du musst nicht immer mehr tun.
Manchmal darfst du etwas anders machen.
Und genau darin kann Veränderung beginnen.

Du bist es wert.

www.johannes-behrens.de

10/04/2026

Ich freue mich schon sehr auf den Infotag am 10.05.26 in Greiling.

Fischen im UnbewusstenLinks oben im Bild steht für mich ein Mann mit einer Angel.Er fischt am Ufer eines inneren Gewässe...
10/03/2026

Fischen im Unbewussten

Links oben im Bild steht für mich ein Mann mit einer Angel.
Er fischt am Ufer eines inneren Gewässers.

Vor ihm öffnet sich ein Raum aus Bewegung: Linien, Bögen, Farben, Wirbel.
Und mitten darin – ein gelbes Quadrat, das fast wie ein Köder im Strudel schwebt.

Vielleicht ist das ein schönes Bild für das, was in therapeutischen Prozessen geschieht.

Man taucht nicht sofort hinab.
Man steht zunächst am Rand und nimmt wahr.

Die Angel steht für Aufmerksamkeit.
Geduld.
Wahrnehmung.

Der Mensch, der angelt, lässt die Schnur ins Wasser sinken und wartet.

Und genau so lässt es sich im Unbewussten fischen.

Man stellt eine Frage. Ein Gefühl taucht auf.
Ein Gewahrsein oder ein Bild.

Dann erkundet man es solange es gut tut,
verabschiedet sich und
lässt es wieder in den Raum zurückkehren.

Entdecken Sie eine einzigartige Kunstsammlung und wechselnde Ausstellungen in München – von der Kunst des 19. Jahrhunderts über den Blauen Reiter bis zur Gegenwart.

Wenn Helfer sich selbst vergessenGestern hatte ich einen Krisendienst-Einsatz bei einer professionellen Helferin.Eine Fr...
01/02/2026

Wenn Helfer sich selbst vergessen

Gestern hatte ich einen Krisendienst-Einsatz bei einer professionellen Helferin.
Eine Frau mit viel Wissen, Erfahrung und Verantwortung – und gleichzeitig mit einer psychischen Erkrankung, die sie allein mit sich trägt.

Gerade Menschen in helfenden Berufen sind es gewohnt, stark zu sein. Zu halten. Für andere da zu sein. Die eigenen Warnsignale werden dabei oft überhört oder klein geredet:
„Ich kenne das ja“
„Das bekomme ich schon selbst hin“
„Andere brauchen Hilfe dringender als ich.“

Doch Wissen ersetzt keine Begleitung.
Selbstreflexion ersetzt keine Unterstützung.

Sich Hilfe zu holen ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen von Selbstfürsorge – und von Verantwortung. Für sich selbst und für die Menschen, die wir begleiten.

Dieser Post ist eine Erinnerung:
Auch Helfer dürfen müde sein. Auch Helfer dürfen Unterstützung annehmen.
Niemand muss da alleine durch.
Du bist es wert!

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Warum sich 2026 für viele noch wie 2025 anfühlt – und was jetzt helfen kann:In vielen Gesprächen höre ich derzeit Ähnlic...
20/01/2026

Warum sich 2026 für viele noch wie 2025 anfühlt – und was jetzt helfen kann:

In vielen Gesprächen höre ich derzeit Ähnliches:
„Das Drama hört einfach nicht auf – 2026 fühlt sich an wie 2025.“

Aus Sicht der chinesischen Astrologie ist das gut erklärbar. Denn energetisch befinden wir uns noch im alten Jahr. Das chinesische Neujahr beginnt erst am 17. Februar 2026. Bis dahin wirken die Kräfte des vorherigen Jahres weiter – oft intensiver, als uns lieb ist.

Diese Übergangszeit ist kein Neubeginn, sondern eine Phase der Klärung. Themen, die lange getragen oder übergangen wurden, melden sich noch einmal:
- im Körper als Symptom,
- im Inneren als Erschöpfung oder Unruhe,
- im Außen als Konflikt oder Störung

Das Jahr 2025 war geprägt von inneren Spannungen, Klärungsprozessen und verdeckten Themen, die an die Oberfläche wollten. Wenn jetzt noch einmal Erschöpfung, körperliche Symptome oder äußere Störungen auftauchen, ist das nicht „Rückschritt“, sondern oft ein letzter Ausdruck dessen, was gesehen und integriert werden möchte.

Mit dem chinesischen Neujahr 2026 beginnt dann das Jahr des Feuer-Pferdes – eine Energie, die für Bewegung, Lebenskraft, Eigenständigkeit und Aufbruch steht. Doch damit diese Dynamik gesund gelebt werden kann, braucht es zuvor etwas Entscheidendes:
Loslassen dessen, was nicht mitgehen kann.

Wenn du dabei Unterstützung haben möchtest, melde dich gern!

www.johannes-behrens.de
Bild generiert von ChatGPT.

Die "Ausstellung" ist eröffnet. Ein Fenster zum Thiersee bei Medical Park St. Hubertus am Tegernsee.
19/01/2026

Die "Ausstellung" ist eröffnet. Ein Fenster zum Thiersee bei Medical Park St. Hubertus am Tegernsee.

Manchmal sind es nicht die großen Umbrüche, sondern ein scheinbar alltäglicher Wechsel, der uns spüren lässt: Etwas hat ...
18/01/2026

Manchmal sind es nicht die großen Umbrüche, sondern ein scheinbar alltäglicher Wechsel, der uns spüren lässt: Etwas hat sich grundlegend verändert.

Für mich ist gerade mein neues Auto so ein Moment.
Plötzlich fährt es ruhiger. Reagiert feiner. Ist agiler, klarer, verlässlicher.
Der Körper entspannt sich, ohne dass man bewusst etwas „tun“ muss. Man kommt an – bei sich, im Körper,auf einer anderen Ebene.

Und genau so erleben viele Menschen ihre inneren Quantensprünge im Leben.
Nicht als lauten Knall, sondern als leises „Ah, so kann sich das also anfühlen.“
Mehr Stabilität. Mehr Präsenz. Weniger Reibung.
Das System arbeitet auf einmal für uns, nicht mehr gegen uns.

Diese Sprünge entstehen selten allein.
Sie werden möglich durch Menschen, die mitgehen, mitdenken, mitfühlen.
Die einen spiegeln, ermutigen, halten oder einfach zur richtigen Zeit da sind.
Manche begleiten ein Stück. Andere prägen den ganzen Weg.

Dafür empfinde ich große Dankbarkeit. Vielen Dank für jede Unterstützung, euer Vertrauen, ehrliche Rückmeldungen – und für all die leisen Impulse, die Veränderung möglich machen.

Quantensprünge fühlen sich im Nachhinein oft selbstverständlich an.
Doch sie sind das Ergebnis von Beziehung, Bewusstsein und Bereitschaft.

Und manchmal merkt man es ganz konkret –
wenn das Leben auf einmal ruhiger und zugleich runder läuft.

Ein etwas anderer Jahresrückblick:Zwischen den Jahren entsteht oft Raum für Dinge, für die im Alltag keine Zeit bleibt.Z...
30/12/2025

Ein etwas anderer Jahresrückblick:
Zwischen den Jahren entsteht oft Raum für Dinge, für die im Alltag keine Zeit bleibt.
Zum Beispiel das Tiefkühlfach abtauen und durchschauen:
Was ist noch haltbar?
Was hat sich bewährt?
Was ist längst abgelaufen?
Und plötzlich erkenne ich darin noch eine andere Ebene:
Welche inneren „Vorräte“ trage ich eigentlich noch mit mir herum?
Welche Glaubenssätze dürfen gehen, weil sie mir nicht mehr dienen?
Was wartet darauf, endlich gesehen, anerkannt und integriert zu werden?
Welche Gefühle habe ich auf Eis gelegt, um zu funktionieren?
Darf das jetzt langsam auftauen und angeschaut werden?
Und was hat seine Zeit gehabt und darf gehen?
Vielleicht geht es zwischen den Jahren genau darum: innerlich aufräumen, ohne Druck.
Würdigen, was einmal wichtig war –
und loslassen, was mir heute nicht mehr gut tut.
Anderes ist noch wertvoll – auch wenn es lange unberührt war.
Ich wünsche dir einen guten Ausklang des Jahres und ein gesegnetes Neues Jahr!

Adresse

Peter-Freisl-Str. 2
Bad Tölz
83646

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