08/01/2026
Schlapp, Müde und schlecht drauf?
Sehr viele Menschen sind im Winter vom sogenannten Winterblues betroffen, Frauen dabei häufiger als Männer. Der Grund für das Stimmungstief: Uns fehlt das Tageslicht – und Licht erzeugt im Körper das "Glückshormon" Serotonin.
In der dunklen Winterzeit produziert unser Körper nun einen Überschuss an Melatonin, das wiederum als "Schlafhormon" bezeichnet wird. Die Folge? Wir fühlen uns energielos und können uns kaum aufraffen, das Haus zu verlassen und etwas zu unternehmen.
Wir haben euch die besten Tipps gegen den Winterblues zusammengefasst und hoffen, ihr kommt gut durch die dunkle Jahreszeit. Und denkt bitte dran: Wenn eure Stimmung über Wochen stark gedrückt ist und es euren Alltag beeinträchtigt solltet ihr mit eurem Hausarzt oder eurer Hausärztin sprechen. Dieser oder diese kann feststellen, ob es sich bei eurem Stimmungstief vielleicht um eine Schilddrüsenerkrankung, eine Winterdepression (SAD) oder eine andere depressive Störung handelt und geeignete Therapien vorschlagen.