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Nacken- und SchulterschmerzenDiese häufig anzutreffenden Schmerzen sind auf einen erhöhten Muskeltonus zurückzuführen, d...
02/11/2021

Nacken- und Schulterschmerzen

Diese häufig anzutreffenden Schmerzen sind auf einen erhöhten Muskeltonus zurückzuführen, der typisch für chronische Stressbelastungen ist. Natürlich müssen auch hier Fehlhaltungen und unergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes berücksichtigt werden. Und wenn man dann bei einer orthopädischen Untersuchung Veränderungen an den Halswirbelgelenken oder den Bandscheiben findet, dann wird meist übersehen, dass dies in der Regel eben die Folgen des über Jahre bestehenden erhöhten Spannungszustandes in der Nackenmuskulatur sind und nicht die Ursachen der aktuellen Schmerzen.
Kennen Sie die Volksmundweisheit, „Dem sitzt die Angst im Nacken“? Dies zeigt auf, wie innere Anspannungen, Sorgen und Ängste sich auf die Nacken- und Schultermuskulatur übertragen. Darum sind auch Massagen nicht wirklich sinnvoll, solange die eigentlichen inneren Ursachen für diese äußeren Schmerzen nicht bewusst gemacht und in der Folge beseitigt werden.

Erhöhte ReizbarkeitSie kennen sicher die Analogie vom vollen Fass, das durch wenige Tropfen zum Überlaufen gebracht werd...
26/10/2021

Erhöhte Reizbarkeit

Sie kennen sicher die Analogie vom vollen Fass, das durch wenige Tropfen zum Überlaufen gebracht werden kann. So ähnlich ist es mit unserem Gehirn auch. Wenn ein Familienvater mit 3 kleinen Kindern, einem Kraft und Energie zehrenden Job, Schwierigkeiten mit missgünstigen Kollegen, einer kranken Mutter, die im Haus lebt und gepflegt und betreut werden muss und einer Ehefrau, die diesen Herausforderungen nicht gewachsen ist, zunehmend gereizter wird und bei der geringsten zusätzlichen Belastung, auch wenn sie nur minimal ist, aus der Haut fährt, dann „ist das Fass übergelaufen“. Unser Gehirn kann nicht dauernd auf Hochtouren fahren, nicht 3 Aufgaben gleichzeitig erledigen und das ohne Pause oder Entspannung, mit nur 4-5 Stunden Schlaf zurechtkommen und deswegen auch noch unzureichender nächtlicher Regeneration.

So ein Leben kann man ohne ernsthafte Konsequenzen nicht führen. Alle Reserven sind verbraucht, man wird dünnhäutig und läuft auf einen Zustand zu, der mit Burnout eigentlich ganz treffend bezeichnet ist. In solchen Fällen ist meist eine längere Krankschreibung und eine intensive und komplexe Therapie erforderlich. Eine Regeneration kann dann durchaus auch mal 2-3 Jahre dauern. Soweit sollte man es deshalb nie kommen lassen und sollte sich lieber frühzeitig Hilfe holen, wenn die ersten typischen Stress-Symptome auftreten.

TinnitusAuch Tinnitus, also das Auftreten eines ein- oder beidseitigen Ohrgeräusches von meist pfeifendem Charakter ist ...
19/10/2021

Tinnitus

Auch Tinnitus, also das Auftreten eines ein- oder beidseitigen Ohrgeräusches von meist pfeifendem Charakter ist in ca. 70 % der Fälle auf chronische oder akute Stressbelastungen zurückzuführen. Natürlich sollte man bei erstmaligem Erleben eines solchen atypischen Ohrgeräusches zunächst einmal einen HNO-Arzt aufsuchen, der dann eine Gehörgangs- oder eine Mittelohrentzündung, einen Tumor des Höhrnervens (Acusticusneurinom), einen Fremdkörper im Gehörgang und anderes ausschließen muss. Auch an Bluthochdruck, eine hypotone Kreislaufstörung oder eine Blutarmut und bestimmte Medikamente (z.B. Antibiotika) sollte man denken.

Nach Ausschluss aller organmedizinischen Möglichkeiten ist es wichtig, eine richtige Stress-Anamnese zu erheben – auch Lärm ist ein chronischer Stressor- und die Hintergründe für die Entwicklung dieses Geräusches zu eruieren. Hauptproblem, wie bei Stressbelastungen überhaupt, ist die Verarbeitung dieses Geräusches durch die Betroffenen. Viele kommen damit gut zurecht und beachten den Tinnitus kaum noch, andere verzweifeln daran, was bis in die völlige Arbeitsunfähigkeit führen kann. Medikamentös ist chronischer Tinnitus so gut wie nicht zu beseitigen. Spürbare Verbesserungen kann man mit einer Neurofeedbacktherapie, einem EEG-basierten Trainingsverfahren, erzielen.

Chronische Infektionen und erhöhte InfektanfälligkeitZwischen chronischem Stress und erhöhter Infektanfälligkeit oder ch...
12/10/2021

Chronische Infektionen und erhöhte Infektanfälligkeit

Zwischen chronischem Stress und erhöhter Infektanfälligkeit oder chronisch schwelenden Infektionen besteht eine sehr enge Beziehung. Das liegt daran, dass die Evolution die akute Stressreaktion des Organismus, die man auch „Kampf- oder Fluchtreaktion“ nennt, mit einer quasi vorübergehenden „Abschaltung“ des Immunsystems verknüpft hat, denn in lebensbedrohlichen Situationen gilt es, alle verfügbare Energie der Muskulatur, dem Herz-Kreislaufsystem und dem Gehirn zur Verfügung zu stellen. Die Energie, die das Immunsystem üblicherweise verbraucht, wird somit eingespart. Und das sind immerhin ca. 20 % des Gesamtenergieverbrauchs. Eine durchaus sinnvolle Maßnahme, denn in einem Kampf zwischen Jäger
und einem Bären ging es ja tatsächlich um Leben und Tod.

Dumm ist nur, dass diese Verknüpfung auch bei chronischem Stress besteht und da kann man die damit verknüpfte Minderung der Immunaktivität eben gar nicht gebrauchen! Ursächlich ist es nämlich wieder das sympathische Nervensystem, das bei hoher Aktivität die Leitungsfähigkeit der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) und anderer Immunzellen in den Keller fährt. So kommt es dann zu erhöhter Infektanfälligkeit und auch dazu, dass sich ein Virus im Körper ausbreiten kann. Das sehen wir auch bei Ebstein- Barr Viruserkrankungen und auch jetzt in der Corona-Pandemie. Symptomlose oder moderate Verläufe haben nur jene, die ein hochaktives Immunsystem vorzuweisen haben, eines, das nicht durch chronischen Stress auf absoluter Sparflamme fährt. Auch hier wird eine stressmedizinische Abklärung empfohlen, denn mit dem beim Hausarzt oder Internisten üblichen Standardlabor wird die Immunaktivität leider nicht untersucht.

SodbrennenSodbrennen ist zwar ein typisches Stress-Begleitphänomen, kann aber auch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen...
05/10/2021

Sodbrennen

Sodbrennen ist zwar ein typisches Stress-Begleitphänomen, kann aber auch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen. Besonders bei gehäuftem Auftreten, wenn übermäßiger Alkohol- oder Nikotingenuss ausgeschlossen sind, sollte eine endoskopische Abklärung in Form einer Magenspiegelung erfolgen. Hierbei kann sich ein unzureichender Schluss des Magenpförtners mit Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre herausstellen, die gravierende Langzeitfolgen mit sich bringen kann. Dennoch besteht auch bei dieser Erkrankung ein enger Bezug zu chronischen Stressbelastungen. Das Gleiche gilt für verschiedene Formen der Magenschleimhautentzündung und auch für das Magen-und Zwölffingerdarmgeschwür besteht ein enger Stressbezug. Man kann davon ausgehen, dass etwa in 50 % der Fälle chronischer Stress die Hauptursache der Symptomatik ist.

Neben einer primär säureneutralisierenden und die Säurebildung unterdrückenden medikamentösen Behandlung und einer entsprechen Ernährungsumstellung ist nach Ausschluss anderer Faktoren (Medikamente, Nahrungsmittelunverträglichkeiten etc.) eine stressmedizinische Abklärung und Behandlung angeraten.

KopfschmerzenWenn Kopfschmerzen erstmals auftreten, sie heftig sind und nicht eine durchzechte Nacht vorausging, und sie...
27/09/2021

Kopfschmerzen

Wenn Kopfschmerzen erstmals auftreten, sie heftig sind und nicht eine durchzechte Nacht vorausging, und sie sich wiederholen, sollte stets eine Fachneurologische Abklärung erfolgen. Da es an die 200 verschiedene Formen von Kopfschmerzen gibt, ist dies kein einfaches Unterfangen. Der Hausarzt sollte zuvor einen Bluthochdruck oder eine chronische Nebenhöhlenentzündung ausgeschlossen haben. Wenn begleitende Übelkeit und evtl. Sehstörungen hinzukommen, kann auch ein Migräne-Syndrom vorliegen, das übrigens auch auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückgeführt werden kann. Sie sehen, die Sache kann kompliziert werden.

Dennoch, in 90 % aller Fälle liegt ein Spannungskopfschmerz oder eine Migräne vor und bei beiden spielt chronischer Stress eine entscheidende Rolle. Deswegen sollte man sich weder einfach mit Kopfschmerzmitteln versorgen, noch von vornherein davon ausgehen, dass der Schmerz stressbedingter Natur sei.

Erst wenn eine gründliche hausärztliche und fachärztliche Abklärung (Neurologe. HNO-Arzt, Zahnarzt etc.) erfolgt ist, sollte man eine stressmedizinische Abklärung und Behandlung angestrebt werden.

HerzjagenJe nach Alter und evtl. bestehenden Vorerkrankungen sollte subjektiv empfundenes „Herzjagen“ durch Erhebung ein...
20/09/2021

Herzjagen

Je nach Alter und evtl. bestehenden Vorerkrankungen sollte subjektiv empfundenes „Herzjagen“ durch Erhebung einer gründlichen Anamnese, Durchführung eines Ruhe-EKGs und evtl. auch eines Langzeit-EKGs und eine hausärztliche Untersuchung abgeklärt werden. Sind relevante Erkrankungen, wie z.B. eine Überfunktion der Schilddrüse und andere Erkrankungen ausgeschlossen, dann muss auch hier an das Vorliegen einer chronischen Stressbelastung gedacht werden. Besonders nächtliches Herzjagen, aber auch erhöhter Ruhepuls oder inadäquater Pulsanstieg bei geringen Belastungen weisen auf eine stressbedingte „Autonome Neuropathie“ hin.

Unter Ihr versteht man die schon vorab erläuterte Dysbalance des autonomen Nervensystem. Hauptgrund ist in der Regel eine durch langanhaltende Stressbelastungen schwere Erschöpfung des parasympathischen Nervensystems. Wenn dessen das Herz beruhigende Wirkung wegfällt, dann kann es zu den beschriebenen Beschleunigungen der Herzfrequenz, dem subjektiv so empfundenen „Herzjagen“ kommen. In der Regel liegt dann weder eine ernsthafte Herzerkrankung vor, noch geht von diesen Frequenzbeschleunigungen eine ernsthafte Gefahr aus. Nach gründlicher Internistischer Abklärung sollte auch hier eine stressmedizinische Untersuchung und Behandlung eingeleitet werden.

Kalte Füße und Hände  Auch hier haben wir es mit einer Unzahl verschiedenster Ursachen zu tun. Dazu gehören: kalte Umgeb...
14/09/2021

Kalte Füße und Hände

Auch hier haben wir es mit einer Unzahl verschiedenster Ursachen zu tun. Dazu gehören: kalte Umgebungstemperatur, unzureichender Kälteschutz, Feuchtigkeit, Rauchen, Alkohol, Hungern, Diäten, zu wenig Trinken, Bewegungsmangel, Vitamin- und Mineralstoffmangel (B-Vitamine, Kalzium, Kalium, Magnesium), Schlafmangel, niedriger Blutdruck, Herzschwäche, Blutarmut und manche mehr.

Nicht selten ist allerdings auch hier chronischer Stress die Ursache. Ursache ist eine Dysbalance des Verhältnisses zwischen dem gefäßverengenden Noradrenalin und dem üblicherweise gefäßerweiternden Adrenalin, was zu einer relativen Durchblutungsminderung nicht nur an Händen und Füßen, sondern im ganzen Organismus führen kann. Diese Missverhältnis entsteht durch eine Dysbalance des autonomen Nervensystems, die man in allen Fällen von chronischem Stress vorfindet. Durch eine dominante Überaktivität des sympathischen Nervensystems, das seine Impulse durch den Nervenbotenstoff Noradrenalin überträgt und eine gleichzeitige Erschöpfung des parasympathischen Nervensystem, das eine schonende und beruhigende Funktion hat, kommt diese für chronische Stresspatienten typische Phänomen zustande. Wenn andere Stress-Symptome hinzukommen, empfiehlt sich nach Ausschluss anderer Erkrankungen, eine stressmedizinische Abklärung und Behandlung.

Nächtliche HungerattackenWie schon unter dem Post „Heißhungerattacken“ erklärt, die ja auch tagsüber auftreten können, s...
06/09/2021

Nächtliche Hungerattacken

Wie schon unter dem Post „Heißhungerattacken“ erklärt, die ja auch tagsüber auftreten können, sind nächtliche Heißhungerattacken – Unterzuckerzustände bei schlecht eingestellten Diabetikern ausgenommen – nahezu immer einen Hinweis auf einen akuten Energiemangel des Gehirns. Wenn unser Gehirn die ganze Nacht auf Hochtouren rattert, weil unser Unbewusstes es über den Mandelkern (Amygdala) es mit Ängsten, ungelösten Problemen oder Sorgen befeuert, sind die körpereigenen Energiedepots irgendwann leer und das Gehirn kommt in akute Energienot. In dieser Situation schüttet es im Hypothalamus das Neuropeptid-Hormon OREXIN aus, das das unbedingte Verlangen, etwas zu essen erzeugt und uns zur Nahrungsaufnahme zwingt.
Überbrückend sollten Betroffene zunächst vor dem Zubettgehen noch eine kleines „Spätstück“ zu sich nehmen, z.B. ein Butterbrot mit Käse, damit das Energiedepot für die Nacht etwas erhöht wird, dann aber sollte auch hier eine konsequente stressmedizinische Überprüfung erfolgen, mit dem Ziel, die auslösenden Stressoren herauszuarbeiten und nach und nach zu beseitigen.

Nächtliche SchweißausbrücheEs gibt eine Vielzahl von Ursachen, die zu nächtlichen Schweißausbrüchen führen können. Darun...
31/08/2021

Nächtliche Schweißausbrüche

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die zu nächtlichen Schweißausbrüchen führen können. Darunter Alkohol, Nikotin, scharfes Essen, zu warme Bettdecke, die beginnende Menopause, aber auch infektiöse Erkrankungen, in seltenen Fällen auch Krebserkrankungen und manche mehr. Bei erstmaligem Auftreten und fehlendem Hinweis auf erhebliche Stressbelastungen oder Sorgen, sollte zunächst eine hausärztliche oder Internistische Abklärung erfolgen.

Eine sehr häufige Ursache für nächtliche Schweißausbrüche sind allerdings bewusste und relativ häufig auch unbewusste chronische oder akute Stressbelastungen. Sie können mit Unruhe, beschleunigtem Herzschlag oder Herzjagen, aber auch mit Zittrigkeit und Heißhunger verbunden sein. Sind also organische, hormonelle oder infektiöse Ursachen ausgeschlossen, gilt auch hier der Rat, sich in die Behandlung eines erfahrenen Stress-Mediziners zu begeben, der Ihnen helfen wird, an der eigentlichen Ursache der Symptomatik zu arbeiten.

Unruhezustände Wer unter chronischem Stress steht und registriert, dass seine Leistungsfähigkeit nach und nach schwindet...
24/08/2021

Unruhezustände

Wer unter chronischem Stress steht und registriert, dass seine Leistungsfähigkeit nach und nach schwindet, der beginnt sich Sorgen zu machen, besonders wenn er nicht weiß, wo das herkommt. Das kann sich bis zu Existenzängsten steigern, was natürlich die Abwärtsspirale nur noch beschleunigt. Wenn dann auch noch Schlafstörungen oder gar Infektanfälligkeit hinzukommen, dann kann einen das schon zur Verzweiflung bringen.

Die dabei empfundenen Unruhezustände, sind auf erhöhte Stresshormonspiegel zurückzuführen, hinzukommen sekundäre Atmungsstörungen, die als chronische Hyperventilation bezeichnet werden und die Unruhe und Leistungsminderung noch verstärken. Besonders stark sind diese Zustände bei genetischen Variationen, die zu einer Störung des Abbaus der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin (sog. Katecholamine) führen. Hierbei können die Katecholaminspiegel im Blut um das 4-5fache erhöht sein. Sollten solche Symptome auftreten, sollte man sich in die Behandlung eines erfahrenen Stress-Mediziners begeben, der die Zusammenhänge sehr schnell erkennen wird und Ihnen dabei hilft, aus dieser Abwärtsspirale auch wieder herauszukommen.

InfertilitätNatürlich gibt es organische Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Mann oder Frau. Dazu gehören seltene genetisch...
17/08/2021

Infertilität

Natürlich gibt es organische Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Mann oder Frau. Dazu gehören seltene genetische Faktoren, Entzündungen, hormonelle Faktoren organischen Ursprung und auch Umweltgifte können im Spiel sein.
Die häufigste Ursache aber, und das betrifft etwa 70 % der Fälle, ist eine meist schwere chronische Stressbelastung, die den Haushalt der geschlechtsspezifischen Hormone in gravierender Weise blockieren kann.
Leider werden die verantwortlichen Stressoren sowohl von den Betroffenen und auch von Ihren Ärzten viel zu wenig erkannt bzw. berücksichtigt. Bevor eine Frau sich der Tortur einer künstlichen Befruchtung aussetzt, sollte man intensiv nach auslösenden Stressfaktoren fanden oder sich bei einem Stress-Spezialisten untersuchen lassen. Auch umwelt-toxische Belastungen sollten abgeklärt werden und ggf. durch Ausleitung beseitigt werden.

Adresse

Panzerleite 82
Bamberg
96049

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