Jessica Rother - Ermutigende Pädagogik & wertschätzende Kommunikation

Jessica Rother - Ermutigende Pädagogik & wertschätzende Kommunikation Ich bin Trainerin & Coachin für ermutigende Pädagogik & wertschätzende Kommunikation.

AUF SPURENSUCHE... HORIZONTE ENTFALTEN. Ich freu mich sehr, denn nach zweieinhalb Jahren, die für viele von uns auch ent...
05/05/2022

AUF SPURENSUCHE... HORIZONTE ENTFALTEN.
Ich freu mich sehr, denn nach zweieinhalb Jahren, die für viele von uns auch entmutigend waren, möchten wir (vom Hamburger Institut für pädagogische Beratung und Supervision) mit Euch auf "Spurensuche gehen und neue Horizonte entdecken und entfalten".
Unsere Idee: Gemeinsam mit Euch ein Ermutigungswochenende vom 16. - 18. September 2022 in der Woltersburger Mühle in Uelzen verbringen, an dem wir zusammen im Sinne der Individualpsychologie Zeit miteinander verbringen. Mit neuen Impulsen, echten Begegnungen und kreativem Austausch.

Auf unserer Homepage (hipbs.de) findet Ihr unter Aktuelles den Flyer zur Tagung und alle weiteren Einzelheiten.

Mitmach-Aktion: Malen für den FriedenDie Welt ist erschüttert angesichts des Krieges in der Ukraine. Das geht auch an Ki...
06/03/2022

Mitmach-Aktion: Malen für den Frieden
Die Welt ist erschüttert angesichts des Krieges in der Ukraine. Das geht auch an Kindern nicht spurlos vorbei. Viele bekommen etwas aus den Medien mit, sie spüren, dass ihre Bezugspersonen angespannt und sorgenvoll sind. Kinder können sich dadurch überfordert und hilflos fühlen. Vielleicht weil sie nicht verstehen, was genau Krieg bedeutet, vielleicht weil sie nicht wissen, wie sie mit eigenen Ängsten umgehen sollen.
Kindern, die vom Alter und vom Verständnis dazu in der Lage sind, kann es guttun, gemeinsam über die aktuelle Lage und über ihre Gedanken zu sprechen.
Gleichfalls tut es Menschen in Krisen- und Stresssituationen gut, Selbstwirksamkeitserfahrungen zu machen. Irgendetwas tun zu können, gibt uns das Gefühl von Sinn und wirkt Gefühlen von Ausgeliefertsein und Hilflosigkeit entgegen. Ich habe mich gefragt, wie wir Kinder beteiligen und ihnen ein Gefühl von Wirksamkeit geben können, ohne sie zu überfordern.
Meine Idee: Malen für den Frieden!
Druckt euch Malvorlagen mit einem Friedenssymbol aus und malt es zusammen mit den Kindern eurer Einrichtung oder zu Hause aus. Hängt die Bilder in eure Fenster und setzt ein sichtbares Zeichen für den Frieden, das die Kinder maßgeblich gestaltet haben.
Malvorlagen findet ihr z.B. hier: https://malvorlagen-seite.de/ausmalbilder-frieden/
Die Malaktion bietet auch eine gute Gelegenheit für Gespräche über Sorgen und Ängste.
Achtet bitte darauf, Gespräche lediglich anzubieten und nicht aufzudrängen. Kinder, für die der Krieg gerade kein Thema ist, müssen damit nicht belastet werden. Hier gilt es, erst einmal aufmerksam zuzuhören, was die Kinder von sich aus thematisieren.
Wenn Gespräche entstehen, sorgt bitte dafür, Kinder mit ihren Gefühlen aufzufangen und einen möglichst positiven Abschluss des Gesprächs zu finden. Ihr könntet im Anschluss z.B. überlegen, was alles schön ist in der Welt, eine Entspannungsreise machen oder in den Wald gehen, um mit allen Sinnen wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Auch gemeinsames Singen (coronakonform draußen und mit Abstand) stellt ein schönes Gemeinschaftsgefühl her. Vielleicht bietet ihr zum Thema passende Friedenslieder an, die ganz Aktive dann auf der nächsten Friedensdemo trällern können.
Ich freue mich, wenn ihr die Aktion mit anderen Einrichtungen, Fachkräften und Eltern teilt und wenn wir in einigen Wochen zahlreiche Fenster mit Friedensymbolen in unseren Wohnorten sehen können, gestaltet von Kindern.
Herzlichst eure Jessica

Kostenlose Ausmalbilder Frieden. Malvorlagen gratis herunterladen und von den Kindern Friedensymbol und Friedenstaube ausmalen lassen.

31/12/2021

Ich habe kürzlich ein schönes Ritual für Silvester in einem Podcast gehört: Schreibt euch 13 Wünsche für das kommende Jahr auf. Faltet die einzelnen Zettel klein zusammen und verbrennt am Silvesterabend 12 davon. (Die schickt ihr ans Universum ;-)) Um den 13. Wunsch, der übrig bleibt, dürft ihr euch im kommenden Jahr selbst kümmern. Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr mit Freude, Mut und Zuversicht!!!

23/12/2021

Badewanne, weihnachtliche Schatzsuche, Kinderpunsch auf der Terrasse, klopfende Herzen, steigende Spannung und dann die Magie entfachen, wenn sich die Tür am Abend öffnet und die Geschenke unter dem Baum liegen. Das ist unser ganz persönliches Weihnachten und darauf freue ich mich sehr. In diesem Jahr gibt es sogar Schnee. Wie herrlich!
Ich wünsche allen zauberhafte Momente und wundervolle Feiertage!!! Fröhliche Weihnachten!

Das Thema Geschwister-Streit ist ein Dauerbrenner in Familienberatungen. Wer mehr als 1 Kind hat, kann dem sicher zustim...
10/12/2021

Das Thema Geschwister-Streit ist ein Dauerbrenner in Familienberatungen. Wer mehr als 1 Kind hat, kann dem sicher zustimmen. In meiner aktuellen Kolumne geht es um Geschwisterrivalität und wie Eltern damit umgehen und die Geschwisterbeziehung stärken können. Habt eine entspannte Weihnachtszeit!

04/11/2021

„Machtgeschichten“

Buchaufbau: 200 Seiten, Lesbar von 2 Seiten: Theorieteil: 8 Kapitel mit Unterpunkten, Praxisteil: 6 lebensnahe Geschichten zum Thema Adultismus/Macht. Bunte Illustrationen, Reflexionsfragen an Kinder und Fachkräfte.

Geeignet für: pädagogische Fachkräfte (besonders Kita- und Grundschulalter). Begleitetes Lesen und drüber sprechen mit Kindern ab vier/ fünf Jahren.

Worum geht es?
Das Buch handelt von Adultismus, also dem Ungleichen Machtverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern und es geht darum, wie wir mit dieser Übermacht umgehen und Kindern begegnen können. Du kannst es von zwei Seiten lesen:
Von einer Seite findest Du auf 86 Seiten kurz und knackig spannenden theoretischen Input für Dich.
Von der anderen Seite gelesen findest Du sechs kurze Geschichten, mit zwei unterschiedlichen Möglichkeiten, wie sie ausgehen könnten. Einmal nämlich auf die Art, wie viele von uns es selbst kennengelernt haben: die Erwachsenen bestimmen, wie es läuft und setzen sich mit unterschiedlichen Machtmitteln durch. In der zweiten Variante wird gezeigt, wie das Ende der Geschichte aussehen würde, wenn wir in Verbindung und auf Augenhöhe mit Kindern blieben. Die Beispiele sind sehr praxis- und lebensnah und regen zum Nachdenken an. Sie können zusammen mit Kindern ab circa 4 oder 5 gelesen werden. Es gibt Bilder dazu und Fragen: Erlebt Ihr es auch manchmal, dass Erwachsene sehr viel reden? Wie geht es Euch dann? Was macht Ihr dann?
Im Anschluss an jede Geschichte, gibt es einen Reflexionsteil, der sich an pädagogische Fachkräfte richtet und spannende Fragen, die in deinem Team besprochen werden können. Wie können wir üben, weniger Sätze zu sprechen und dennoch klar zu sagen, was wir sagen möchten? Was löst es in mir aus, wenn Kinder mit nicht zuhören?

Viele spannende Gespräche und Gedanken mit dem Buch wünscht Dir Jessica!

29/10/2021

"Frei und unverbogen"

Buchaufbau: 273 Seiten, 5 Kapitel. Große Schrift, einige Illustrationen, leicht lesbar, quer lesen ist möglich, hübsche Aufmachung und angenehme Haptik.

Geeignet für: Eltern und pädagogische Fachkräfte (besonders Kita- und Grundschulalter)

Worum geht es?
Das Buch ist ein Plädoyer dafür, Kinder gewaltfrei und ohne Druck zu begleiten. Es liefert wertvolle Infos zu unterschiedlichen Erziehungsstilen und regt an, eigene Kindheitserfahrungen zu betrachten, um heutiges Handeln besser zu verstehen. Die Autorin beschreibt eigene Situationen mit Kindern und Fallbeispiele anderer Eltern, die ich als Mutter gut nachvollziehen kann, ohne erhobenen Zeigefinger! Vielmehr geht es um Verständnis und Fehlertoleranz.

Es gibt Anregungen und Aufgaben zur Selbstreflexion. Eltern werden ermutigt, eine friedvolle Elternschaft zu leben und motiviert dranzubleiben, auch wenn sie einmal scheitern sollten, denn das sei menschlich. Das ungleiche Machtverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern wird verdeutlicht und es werden Wege aufgezeigt, wie wir mit Kindern so umgehen können, dass sie sich wertvoll, gesehen und gehört fühlen. Typische Denkmuster und Erziehungsmethoden wie Belohnen, Strafen, Beschämen, Angst machen, werden angesprochen. Auch der Umgang mit Geschlecht und der Vorteil einer gewaltfreien Kommunikation werden angerissen. Ein kurzer Abschnitt in Kapitel 2 befasst sich explizit mit Institutioneller Gewalt in Kita und Schule. Die Kapitel können auch einzeln und durcheinander gelesen verstanden werden.

Ich empfehle das Buch Eltern, denen eine gute Bindung zu ihren Kindern wichtig ist, die gängige Erziehungsmethoden hinterfragen und bedürfnisorientiert und gewaltfrei mit Kindern leben möchten. Und allen Fachkräften, die ein Buch suchen, das sie Eltern an die Hand geben können. Die Beispiele und Reflexionsaufgaben lassen sich gut auf berufliche Situationen mit Kindern übertragen, so dass auch Fachkräfte einen gewaltfreien Umgang mit Kindern erlernen können.

Viel Spaß beim Schmökern wünscht Jessica!

Fragt ihr euch manchmal, warum eure Kinder so verschieden sind, selbst wenn ihr versucht, sie möglichst gleich zu behand...
25/10/2021

Fragt ihr euch manchmal, warum eure Kinder so verschieden sind, selbst wenn ihr versucht, sie möglichst gleich zu behandeln? Oder habt ihr selbst Geschwister aus denen ihr manchmal nicht ganz schlau werdet? Eine mögliche Erklärung bieten die individualpsychologischen Annahmen über Geschwisterkonstellationen. Was es damit auf sich hat, beschreibe ich in meiner aktuellen Kolumne im Rahlstedter Leben.

Na, sind eure Erstklässerler:innen und ihr Eltern schon im Schulalltag angekommen? Ganz schön anders als zu guten alten ...
18/09/2021

Na, sind eure Erstklässerler:innen und ihr Eltern schon im Schulalltag angekommen? Ganz schön anders als zu guten alten Kitazeiten ist das, wie ich finde. Wenn ihr das auch so seht, dann ist mein Artikel vielleicht etwas für euch. Es geht darum, Kinder möglichst gut in die Schule zu begleiten. Ich wünsche euch und euren Kindern eine gute Reise durch die Schulzeit!

18/06/2021

JA-Sagen macht glücklich!!
Gestern nach der Kita war ich allein mit den Kindern. Alle waren k.o. von der Hitze und dem Tag. Ich hatte keine Lust auf Stress und nahm mir vor, mal zu allem JA zu sagen und zu schauen, wie gut mir das gelingt und was passiert: Mama, dürfen wir ein Eis? -JA. Können wir mit Wasser spielen? -JA. Kannst du heute Gries kochen? -JA. Können wir heut zusammen in einem Bett schlafen? -Ja, aber es könnte euch dann sehr warm werden. Ach so, dann doch nicht. Können wir heut mal länger fernsehen? -JA.
Es war gar nicht so schwer. Zugegeben, sie haben auch nichts Unmögliches verlangt. Aber auch das war schön zu sehen: Sie sind schon mit Kleinigkeiten zufrieden. Wir hatten den ganzen Nachmittag eine tolle Bindung und ich sah in zufriedene, lächelnde Gesichter.
Und als ich mir dann wünschte, dass der Abend nun zu Ende geht und die Kinder ins Bett gehen, sagten sie tatsächlich auch einfach -JA.

Schon mal was von Adultismus gehört? Das Thema treibt mich gerade um. Wie gehen wir Erwachsenen mit unserer "Übermacht" ...
12/06/2021

Schon mal was von Adultismus gehört? Das Thema treibt mich gerade um. Wie gehen wir Erwachsenen mit unserer "Übermacht" gegenüber Kindern um? Sind wir wirklich auf Augenhöhe? Wo könnten wir mehr Macht abgeben und warum fällt das so schwer? Darum geht es in meiner aktuellen Kolumne. Viel Spaß beim Lesen.

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