10/01/2026
Ayurveda in Indien.
Nun bin ich schon über eine Woche zurück an meinem Kraftort am Meer
und genieße es in vollen Zügen.
☀️
Die individuelle, liebevolle Betreuung.
Das ayurvedische Essen.
Die Wärme der Sonne auf der Haut.
Tiefe Gespräche mit wundervollen Menschen.
Zeit ganz für mich.
Alles, was meiner Seele guttut.
☀️
Und wie so oft zeigt sich etwas,
wenn der Körper weicher und durchlässiger wird.
Etwas aus dem Verborgenen.
Vielleicht schon lange ignoriert.
Und plötzlich ist es da.
☀️
Ich bin am Silvestertag hier angekommen –
direkt aus einem vollen, dichten Dezember.
Mit Halsweh.
Mit einem Nervensystem im absoluten Aktionsmodus.
Mit einer inneren Unruhe, wie ich sie lange nicht gespürt hatte.
☀️
Dem geschulten Blick und feinen Gespür des Arztes entging das nicht.
Er fragte mich:
„Was ist los – oder was war los?“
Meine einzige ehrliche Antwort war:
„Viel.“
☀️
Und dann kam diese stille, wichtige Frage in mir auf:
Wann ist es eigentlich passiert,
dass ich mich habe mitreißen lassen
von dieser Geschwindigkeit des Lebens,
die bei uns fast schon normal ist –
und doch so gar nicht gut tut?
☀️
Dank der wunderbaren Betreuung bekomme ich nun ganz sanfte Behandlungen.
Für mein Nervensystem.
Für meinen Körper, der inzwischen eine richtige Erkältung zeigt.
Und vor allem für dieses tiefe Zurückkommen zu mir.
☀️
Es bleiben mir noch knapp zwei Wochen hier.
Ich möchte noch ein wenig entdecken.
Doch vor allem möchte ich etwas viel Wichtigeres tun:
die Grundlage legen.
☀️
Für ein Jahr 2026
in Einklang mit mir
und mit dem Leben.
☀️
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Entschluss,
sondern mit dem leisen Zuhören.
Und mit der Erlaubnis, wieder langsamer zu werden.