Bezirk Oberfranken

Bezirk Oberfranken Der Bezirk Oberfranken ist einer von 7 Bezirken in Bayern. Wir kümmern uns vor allem um pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung.

Wir sind Kompetenzzentrum in Fragen zur Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Landwirtschaft und Fischerei.

Drei Feldroboter für die Ausbildung!Die Digitalisierung ist auch in der Landwirtschaft längst kein Trend mehr, sondern R...
25/02/2026

Drei Feldroboter für die Ausbildung!

Die Digitalisierung ist auch in der Landwirtschaft längst kein Trend mehr, sondern Realität. „Technischer Fortschritt hat unsere Betriebe schon immer begleitet. Vom ersten Mähdrescher, über Melkroboter bis hin zu computergestützten Fütterungssystemen - jede Generation hat gelernt, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. 🚜

Das Projekt “FillA - Feldrobotik in der landwirtschaftlichen und landtechnischen Ausbildung” schreibt diese Reihe fort und setzt, wie es der Name schon sagt, vor allem auf die Ausbildung!

Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken und die Handwerkskammer für Unterfranken arbeiten eng zusammen und erstellen innovative Lehrkonzepte, um autonome Systeme stärker in die Ausbildung der Fachkräfte in Landwirtschaft und Landtechnik zu integrieren.🌱🌾

Am Montag wurden in Schweinfurt drei Feldroboter offiziell übergeben: einer wird in der Landmaschinenschule in Bayreuth einziehen, zwei bleiben in der Fahrzeugakademie der HWK für Unterfranken in Schweinfurt. Nächster Schritt: die Planung erster konkreter Unterrichtseinheiten.

Das Projekt „FillA“ wird gefördert im Rahmen der „Initiative für eine exzellente überbetriebliche Ausbildung (INex-ÜBA)“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). INex-ÜBA wird durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).💪

Mehr Infos zum Projekt: https://www.bezirk-oberfranken.de/details/high-tech-fuer-dielandwirtschaftliche-ausbildung

21/02/2026

Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf ein Wort, das die sprachliche Vielfalt Oberfrankens eindrucksvoll widerspiegelt: „Rowern“. Je nach Region klingt die Bezeichnung für einen einrädrigen Karren anders: Im Westen heißt es etwa „Roban“, weiter östlich „Rowern“, im Fichtelgebirge sogar „Rodwerm“ – ein wunderbares Beispiel für die gewachsene, geordnete Vielfalt der oberfränkischen Mundarten.

Seit 2015 sucht der Bezirk Oberfranken die Dialekt-Lieblinge und bittet um geeignete Vorschläge. Mit der „Rowern“ gibt es bereits elf Oberfränkische Worte des Jahres: neben „Meichala“ als Bezeichnung für ein Kopftuch (2023) oder "Waafn", das im Jahr 2022 die Jury überzeugte, zeigen die bisherigen Siegerwörter „Erpfl“ (2021), „Fregger“ (2020), „Sternlaschmeißer“ (2019), „derschwitzen“ (2018), „urigeln“ (2017), „a weng wenig“ (2016) und „Wischkästla“ (2015) wie facettenreich die oberfränkische Mundart ist.💪

Jetzt bist du dran! Sende uns dein liebstes oberfränkisches Wort ein und fiebere im Herbst mit, wenn wir das oberfränkische Wort des Jahres 2026 küren!🥳

Sende dein Wort ins Rennen: https://www.bezirk-oberfranken.de/owdj

🌾🔧 Wissens-Export aus Oberfranken in die UkraineIn der Landmaschinenschule des Bezirks Oberfranken in Bayreuth erhalten ...
16/02/2026

🌾🔧 Wissens-Export aus Oberfranken in die Ukraine

In der Landmaschinenschule des Bezirks Oberfranken in Bayreuth erhalten derzeit 12 Mitarbeiter eines großen ukrainischen Landwirtschaftsbetriebs eine intensive Schulung rund um Wartung und Pflege moderner Landtechnik.

Moderne Maschinen sind vor Ort vorhanden – entscheidend ist jedoch das fundierte Know-how im Umgang damit, erläuterte Sebastian Thiem, Leiter der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks. Genau hier setzt die einwöchige Weiterbildung an: Hydraulik, Elektrik und die sichere Überprüfung wichtiger Bauteile stehen im Mittelpunkt. Unterstützt von Dolmetschern wird praxisnah gearbeitet – trotz Sprachbarrieren.

Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont: „Unsere Landmaschinenschule geht erstmals diesen Weg und bietet eine Landtechnikschulung für ausländische Fachkräfte an - dies unterstreicht, wie breit gefächert und anspruchsvoll die Aufgaben unserer LLA sind.“

Für die Landmaschinenschule ist dieser internationale Lehrgang eine Premiere – und zugleich ein starkes Zeichen für fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg. 🤝


schafft.bayern

Erneut ausgezeichnet: Bezirkskrankenhaus Bayreuth ist „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“Große Freude am Bezirkskranke...
14/02/2026

Erneut ausgezeichnet: Bezirkskrankenhaus Bayreuth ist „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“

Große Freude am Bezirkskrankenhaus Bayreuth: Das Haus wurde erneut als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ zertifiziert. Damit wird ein Weg bestätigt, der hier bereits seit drei Jahren mit Überzeugung und Herzblut gegangen wird – zum Wohle der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen.

Die Auszeichnung wird vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit vergeben. Grundlage sind acht verbindliche Qualitätskriterien, die eine enge und verbindliche Zusammenarbeit zwischen Klinik und Selbsthilfe sicherstellen. Dazu gehören unter anderem feste Ansprechpersonen, regelmäßiger Austausch, Informationsangebote für Patientinnen und Patienten, die Einbindung der Selbsthilfe in Qualitätsprozesse sowie die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit.

Am Bezirkskrankenhaus Bayreuth wird dieses Engagement maßgeblich von der Selbsthilfebeauftragten Susanne Freund getragen. Mit großem persönlichen Einsatz ruft sie neue Gruppen ins Leben, knüpft Kontakte und vernetzt Menschen. Ihr Leitsatz „Ich fühl wie Du“ bringt auf den Punkt, worum es in der Selbsthilfe geht: um Begegnung auf Augenhöhe, um Verständnis, um das Wissen, mit einer Erkrankung nicht allein zu sein.

Im Rahmen der Feierstunde in der „Alten Wäscherei“ würdigte Bezirkstagspräsident Henry Schramm die erneute Auszeichnung als klares Zeichen für eine Gesundheitsversorgung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt: „Selbsthilfe sei kein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil moderner Behandlungskonzepte. Medizinische Versorgung, psychosoziale Begleitung und ehrenamtliches Engagement greifen hier wirksam ineinander“, so Schramm.


Gemeinsam für Teilhabe und Lebensqualität in Oberfranken🤝 Einen Informationsbesuch statteten Staatsministerin Ulrike Sch...
13/02/2026

Gemeinsam für Teilhabe und Lebensqualität in Oberfranken🤝

Einen Informationsbesuch statteten Staatsministerin Ulrike Scharf und Staatssekretär Martin Schöffel kürzlich der Diakonie Kulmbach und der Wohngemeinschaft „Wohnen an der Dobrach“ ab. Im Mittelpunkt des Austauschs aber standen die Menschen vor Ort – ihre Bedürfnisse, ihre Lebensqualität und die Frage, wie Unterstützung und Begleitung im Alltag bestmöglich gestaltet werden können.

Der Bezirk Oberfranken war dabei stark vertreten: Bezirkstagspräsident Henry Schramm, Vizepräsident Klaus Peter Söllner und Behindertenbeauftragte Christina Flauder informierten sich ebenfalls über Wohnkonzept der Diakonie. Der Bezirk Oberfranken ist ein zentraler Partner in der Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Allein für die Einrichtung „Wohnen an der Dobrach“ stellt der Bezirk jährlich über 700.000 Euro bereit. Diese Mittel tragen dazu bei, individuelle Betreuung zu sichern, Teilhabe zu ermöglichen und ein selbstbestimmtes Leben zu fördern.

Im Gespräch wurde deutlich, wie wichtig gut ausgestattete Strukturen im Pflege- und Sozialbereich sind – sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Mitarbeitenden. Eine Entlastung der Fachkräfte bedeutet mehr Zeit für persönliche Begleitung und echte Begegnung im Alltag.

Bezirkstagspräsident Henry Schramm betont: „Starke soziale Angebote entstehen durch engagierte Teams und die enge Zusammenarbeit zwischen Trägern, Politik und Gesellschaft.“ An den Bundesgesetzgeber gerichtet ergänzte Schramm: „Wenn man Leistungsansprüche schafft, muss man auch eine stabile Finanzierung sicherstellen – gerade im Interesse der betroffenen Menschen.“

Ein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden der Diakonie Kulmbach für ihr tägliches Engagement sowie allen Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch.

schoeffel

Berufsfischer schlagen Alarm: Belastungen nehmen überhandIm Rahmen eines Informationsbesuchs an der Lehranstalt für Fisc...
10/02/2026

Berufsfischer schlagen Alarm: Belastungen nehmen überhand

Im Rahmen eines Informationsbesuchs an der Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß machte Albert Deß, Präsident des Verbands der Bayerischen Berufsfischer (VBB), auf die wachsenden Belastungen für Fischerei und Teichwirtschaft aufmerksam. Steigende Verluste durch Prädatoren, die Folgen des Klimawandels sowie zunehmende technische und wirtschaftliche Anforderungen setzten die Betriebe bayernweit massiv unter Druck.

Der Verband der Bayerischen Berufsfischer mit Sitz in Nürnberg vertritt die Interessen von rund 4.000 teichwirtschaftlichen Betrieben in Bayern. „Viele Betriebe kämpfen inzwischen mit existenziellen Problemen“, machte Deß deutlich. Besonders gravierend seien die hohen Verluste durch Fischreiher und Fischotter, die in manchen Anlagen bis zu 30 Prozent der Jahresproduktion ausmachen.

Ein anschauliches Beispiel für diese Entwicklungen ist die Lehranstalt für Fischerei und Teichwirtschaft des Bezirks Oberfranken in Aufseß. Diese ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 1980 ein fester Pfeiler der oberfränkischen Teichwirtschaft. Dr. Thomas Speierl, Sachgebietsleiter der Fachberatung für Fischerei beim Bezirk Oberfranken, informierte die Gäste über Geschichte, Aufgaben und aktuelle Herausforderungen des Betriebs.

Wie Betriebsleiter Simon Abt erläuterte, vereint die Anlage als teichwirtschaftlicher Beispielbetrieb die Ausbildung, Fortbildung, Beratung, Zuchtarbeit und Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach. Zum Betrieb gehören heute unter anderem ein Fischbruthaus, zahlreiche Forellen- und Karpfenteiche, Rundstrombecken sowie moderne Verwaltungs- und Schulungsräume.

„Die Lehranstalt in Aufseß zeigt seit Jahrzehnten, wie verantwortungsvolle Fischerei, fachliche Kompetenz und Praxisnähe zusammenwirken können“, betonte Bezirkstagspräsident Henry Schramm beim Rundgang. Gerade angesichts von Wasserknappheit, Klimaveränderungen und steigenden Anforderungen an den Arten- und Tierschutz komme solchen Einrichtungen eine immer größere Bedeutung zu.


Wie entwickelt sich die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Oberfrankens? Diese Frage stand u.a. im Mittelpunkt der...
06/02/2026

Wie entwickelt sich die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Oberfrankens? Diese Frage stand u.a. im Mittelpunkt der oberfränkischen Landrätetagung, mit Vorsitzendem Dr. Oliver Bär an der Spitze, im Ködnitzer Ortsteil Heinersreuth (Lkr. Kulmbach). Bezirkstagspräsident Henry Schramm nahm daran als Gast teil.

Durch verschiedene Fachvorträge wurde deutlich: Der Medizincampus Oberfranken (MCO) ist ein echtes Erfolgsmodell für die Region. Als Partner von Beginn an trägt der Bezirk Oberfranken dazu bei, jungen Menschen eine hochwertige medizinische Ausbildung direkt vor Ort zu ermöglichen – und ihnen eine berufliche Zukunftsperspektive in Oberfranken zu eröffnen.

„Der Medizincampus Oberfranken zeigt, was möglich ist, wenn wir gemeinsam investieren – in junge Menschen, in Ausbildung und in die Zukunft unserer Region. Der ein oder andere der Absolventen bleibt mit Sicherheit hier und beginnt seine Karriere in unseren Kliniken und Praxen in Bayreuth, Kulmbach und anderen Städten. Genau das stärkt Oberfranken nachhaltig“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.

Dank zahlreicher Maßnahmen, darunter auch der MCO, hat sich die hausärztliche Versorgung in Oberfranken in den vergangenen Jahren spürbar verbessert. Das ist ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig bleibt der Facharztbereich eine große Herausforderung. Hier braucht es weitere Anstrengungen und vor allem grundlegende strukturelle Verbesserungen in der medizinischen Ausbildung, damit spezialisierte Versorgung auch künftig flächendeckend gesichert werden kann.

In seinem persönlichen Vortrag sprach Henry Schramm offen über die angespannte finanzielle Situation der kommunalen Ebenen. Die sprunghaft gestiegenen Sozialausgaben sind Pflichtaufgaben – und stellen Landkreise, Städte und den Bezirk gleichermaßen vor große Herausforderungen.

Der Bezirkstagspräsident betonte aber auch: „Gerade in finanziell schwierigen Zeiten übernimmt der Bezirk Verantwortung: Mit umfangreichen Baumaßnahmen in den Bezirkskliniken wird weiter gezielt in eine moderne, leistungsfähige medizinische und pflegerische Versorgung investiert.“

(Fotos: Björn Karnstädt)

„Doppelt stigmatisiert“Nach Stationen in Kutzenberg, Bamberg und Lichtenfels ist die Sonderausstellung „Doppelt stigmati...
04/02/2026

„Doppelt stigmatisiert“

Nach Stationen in Kutzenberg, Bamberg und Lichtenfels ist die Sonderausstellung „Doppelt stigmatisiert“ des Bezirks Oberfranken nun in der ehemaligen Synagoge in Kronach zu sehen.

Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold erläuterte zur Eröffnung am 27. Januar Inhalte und Hintergründe der Ausstellung. Im Zentrum stehen zehn jüdische Patientinnen und Patienten, die die ersten Opfer der sog. Aktion T4 in der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg waren. Ihnen sind einzelne Tafeln mit biographischen Informationen gewidmet. Dazu kommen weitere Tafeln mit Hintergrundinformationen.

Insgesamt fielen der Aktion T4 1940/1941 aus der Heil- und Pflegeanstalt Kutzenberg mindestens 446 Menschen zum Opfer.

Die Ausstellung kann in der Synagoge in Kronach bis zum 27. Februar besichtigt werden.

Das Abschlusskonzert des Meisterkurses für Percussion in Haus Marteau ist längst ausverkauft. Dafür wurde eine öffentlic...
01/02/2026

Das Abschlusskonzert des Meisterkurses für Percussion in Haus Marteau ist längst ausverkauft. Dafür wurde eine öffentliche Generalprobe am Vortag angesetzt (12. Februar um 14 Uhr). Auch für drei Klavierkonzerte sowie ein Fagottkonzert in der Lichtenberger Künstlervilla im Februar können online noch Karten reserviert werden.🎼

Weitere Informationen und Kartenreservierung unter https://haus-marteau.de/konzerte-aktuelles/

Stellt euch vor: Wir sind fast voll!🥳Bewerbungen für Violinen und Violoncelli ab sofort leider nicht mehr berücksichtigt...
29/01/2026

Stellt euch vor: Wir sind fast voll!🥳

Bewerbungen für Violinen und Violoncelli ab sofort leider nicht mehr berücksichtigt werden. Denn das Jugendsymphonieorchester hat in diesem Jahr so großen Zulauf, dass wir schon vor Anmeldeschluss einige Stimmen voll besetzt haben – erstmals in unserer Geschichte!🎼

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen im Jahr 2027!

Unser Seniorenprogramm für 2026
22/01/2026

Unser Seniorenprogramm für 2026

Unser Faschingsprogramm für Große und Kleine 🎉🪅Unsere Angebote sind kostenfrei! Da nur begrenzte Plätze zur Verfügung st...
21/01/2026

Unser Faschingsprogramm für Große und Kleine 🎉🪅

Unsere Angebote sind kostenfrei! Da nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, bitte gleich anmelden!

Anmeldung unter 0921 7846-1437 oder -1436.

Mehr Infos: https://www.bezirk-oberfranken.de/faschingsferien-2026

Adresse

Cottenbacher Straße 23
Bayreuth
95445

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 11:30
13:30 - 15:00
Dienstag 08:30 - 11:30
13:30 - 15:00
Mittwoch 08:30 - 11:30
13:30 - 15:00
Donnerstag 08:30 - 11:30
13:30 - 15:00
Freitag 08:30 - 11:30

Telefon

+4992178460

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Über den Bezirk

Der Bezirk Oberfranken ist einer von insgesamt sieben Bezirken in Bayern. Der Bezirk Oberfranken als Gebietskörperschaft nimmt in seinem Gebiet Aufgaben wahr, die über die Zuständigkeit der Gemeinden, kreisfreien Städte und Landkreise hinausgehen. Dazu gehören vor allem soziale Aufgaben wie die Hilfe für Menschen mit Behinderung und seelischen Erkrankungen oder die Hilfe für alte Menschen in Pflegeheimen. Der Bezirk ist aber auch ein Kompetenzzentrum in Fragen zur Gesundheitsversorgung, Kultur- und Heimatpflege, Landwirtschaft und Fischerei.