Vital Self Meditation

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Der Oktav-Tag 1. Januar 2026Zu Beginn eines neuen Jahres stellt sich leise die Frage, ob Zeit wirklich in klaren Schnitt...
01/01/2026

Der Oktav-Tag 1. Januar 2026

Zu Beginn eines neuen Jahres stellt sich leise die Frage, ob Zeit wirklich in klaren Schnitten verläuft oder ob Übergänge das Eigentliche sind. Ist der 1. Januar nicht weniger ein Startpunkt als vielmehr ein feiner Grenzraum, in dem Altes ausklingt und Neues noch nicht ganz begonnen hat?

Der Oktav-Tag – Schwelle, Übergang und das Gesetz der feinen Grenze

Der 1. Januar wird seit Jahrhunderten als Neujahrstag verstanden, doch in mythologischer, historischer und spiritueller Perspektive ist er vor allem eines: ein Oktav-Tag, ein Tag jenseits der abgeschlossenen Ordnung. Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist kein Fortschreiten der Zeit, sondern ein Innehalten zwischen den Zeiten. Ich sage das so, weil dieser Tag weniger durch Aktivität wirkt als durch Bewusstsein.

Mythologie und Zahlensymbolik – Die Acht als Raum jenseits des Zyklus

In vielen Weisheitstraditionen markiert die Acht einen Übergang über das Vollendete hinaus:

In der griechischen Philosophie steht die Oktave für die Wiederkehr auf höherer Ebene – derselbe Ton, neue Schwingung

In der christlichen Mystik ist der achte Tag der Tag der Auferstehung, jenseits der Schöpfungsordnung

In östlichen Traditionen verweist die Acht auf kosmische Balance und Richtungsordnung

Die Acht ist keine Verlängerung, sondern eine Transformation.

> „Alles Leben ist Rhythmus, und im Rhythmus liegt Sinn.“
– Heraklit

Historische Herkunft – Janus und der Blick in zwei Richtungen

Der 1. Januar ist dem römischen Gott Janus gewidmet, dem Hüter der Schwellen. Janus schaut zurück und nach vorn zugleich. Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist ein Janus-Moment der Seele. Ich sage das so, weil der Mensch an diesem Tag instinktiv bilanziert und zugleich hofft.

Historisch wurde:

der 1. Januar zum administrativen Neubeginn im römischen Reich

später zum liturgischen Oktavtag von Weihnachten

schließlich zum säkularen Jahresanfang des gregorianischen Kalenders

Doch der archetypische Kern blieb erhalten: Übergang vor Beginn.

Vedische Astrologie – Sandhi als kosmische Zeichengrenze

In der vedischen Astrologie, dem Jyotish, gibt es ein präzises Verständnis für solche Übergänge: den Sandhi (oft auch ungenau als Samdi bezeichnet). Sandhi bezeichnet die Grenzzone zwischen zwei Tierkreiszeichen (Rashi) – insbesondere den letzten Grad eines Zeichens und den ersten Grad des nächsten.

Diese Sandhi-Zone:

ist energetisch instabil

trägt weder die volle Qualität des alten noch des neuen Zeichens

gilt als sensibler, durchlässiger Übergangsraum

Übertragen auf den 1. Januar lässt sich sagen: Das alte Jahr endet nicht exakt um Mitternacht, und das neue beginnt nicht sofort mit voller Kraft. Der Oktav-Tag entspricht einem zeitlichen Sandhi.

Das alte Jahr: energetisch erschöpft

Das neue Jahr: noch nicht vollständig inkarniert

Der 1. Januar: die Zeichengrenze der Zeit

Ich sehe das so: Der Oktav-Tag ist das Sandhi zwischen den Jahren. Ich sage das so, weil gerade in dieser Phase Reflexion, Rückzug und Achtsamkeit fruchtbarer sind als Aktionismus.

> „Im Übergang liegt die Wahrheit, nicht im Extrem.“
– Laozi

Psychologische und spirituelle Bedeutung – Integration statt Vorsatz

Moderne Psychologie und Bewusstseinsforschung bestätigen, was alte Systeme wussten: Übergänge brauchen Zeit. C.G. Jung sprach von Liminalität, einem Schwellenzustand, in dem Wandlung möglich wird.

Der Oktav-Tag erfüllt genau diese Funktion:

Er integriert Erfahrungen des vergangenen Jahres

Er erlaubt Sinnbildung rückblickend

Er öffnet Visionen ohne Zwang

Vorsätze, die an diesem Tag formuliert werden, scheitern oft – nicht aus Schwäche, sondern weil Sandhi-Zeiten nicht für Festlegungen, sondern für Wahrnehmung gedacht sind.

> „Bevor du handelst, erkenne.“
– Krishnamurti

Der Oktav-Tag in der heutigen Zeit – Zwischen Lärm und Leere

Heute ist der 1. Januar überdeckt von Feuerwerk, Konsum und digitalem Rauschen. Doch darunter wirkt weiterhin seine archetypische Kraft. Immer mehr Menschen spüren eine diffuse Müdigkeit, eine stille Nachdenklichkeit – typische Symptome eines Sandhi-Moments. Menschen ziehen sich zurück in christliche oder buddhistische Klöster, sie meditieren in Yogazentren oder in Abgeschiedenheit in Hütten und ländlichen Höfen.

Zeitgemäße Formen des Oktav-Tages sind:

stille Meditation

bewusste Rückschau ohne Bewertung

symbolisches Loslassen

inneres Ausrichten statt äußerer Ziele

Der Oktav-Tag wird so wieder das, was er immer war: ein heiliger Zwischenraum.

Ein Bild dazu ist die Tür, die noch offen steht

Der 1. Januar ist wie eine Tür, die weder geschlossen noch ganz geöffnet ist. Wer hindurchstürmt, verpasst ihre Botschaft. Wer innehält, spürt: Wandel geschieht nicht im Lärm, sondern im Dazwischen.

> „An der Schwelle entscheidet sich das Neue.“
– Rumi

Zusammenfassung

Der Oktav-Tag, der 1. Januar, ist ein Schwellentag im Sinne der Mythologie, der Geschichte und der vedischen Astrologie. Als zeitlicher Sandhi lädt er nicht zu schnellen Vorsätzen ein, sondern zu Integration, Wahrnehmung und stiller Ausrichtung. Wer ihn so versteht, beginnt das neue Jahr nicht hektisch – sondern bewusst und in Übereinstimmung mit dem Rhythmus der Zeit.

Joachim Nusch

joachim-nusch.de

Jyotir Vidya Zentrum
jyotishi.de

meditierstduschon.de

01/01/2026
21/12/2025

Den Geist beruhigen und den Weltfrieden fördern am Weltmeditationstag

21. Dezember 2025

Zum zweiten Mal begeht die UNO diesen Tag, der an eine alte Praxis erinnert, die nachweislich das persönliche Wohlbefinden und die psychische Gesundheit verbessert.
„Wenn die Aufmerksamkeitsdefizite so groß sind, ist Meditation absolut unerlässlich“, sagte der indische spirituelle Führer Gurudev Ravi Shankar am Freitag vor dem Weltmeditationstag bei einer Veranstaltung im UN-Hauptquartier.

„Fast 500 Universitäten auf der ganzen Welt haben heute begonnen, Meditation einzuführen. Auch Krankenhäuser setzen Meditation ein“, fügte er hinzu.
In Zeiten globaler Herausforderungen bietet Meditation ein wirkungsvolles Mittel, um Frieden, Einheit und Mitgefühl zu fördern.

Was steckt hinter diesem internationalen Tag?

Mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Vorteile dieser Praxis zu schärfen, hat die UN-Generalversammlung im vergangenen Jahr den 21. Dezember zum Weltmeditationstag erklärt und damit das Recht jedes Menschen auf das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit bekräftigt.

Die Veranstaltung „Meditation für globalen Frieden und Harmonie“, die von der Ständigen Vertretung Indiens und anderen Ländern, die sich für die Einführung des internationalen Tages eingesetzt hatten, organisiert wurde, hatte zum Ziel, innere Harmonie zu fördern und die internationale Einheit zu stärken.

Meditation hat die Kraft, diejenigen, die sie praktizieren, in einen „Raum des einheitlichen Gefühls, der Ruhe – jener Einheit, die alle verbindet” zu versetzen, sagte Herr Shankar, der bei der Veranstaltung auch eine Meditationssitzung leitete.
Ein wirkungsvolles Instrument
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann Meditation ein wirkungsvolles Instrument zur Selbstfürsorge sein, um Behandlungen zu verstärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, insbesondere wenn es um Angstzustände geht.

Shankar wies darauf hin, dass es heute 700 Forschungsarbeiten gibt, die über 100 Vorteile dieser Praxis belegen.
Mit Schwerpunkt auf Atmung und Präsenz kann die Einbindung von Meditation in den Alltag, selbst wenn es nur für wenige Minuten ist, dazu beitragen, ein Gefühl der Ruhe und Konzentration zu erreichen.
Vor Beginn der Meditationssitzung sprach Shankar über Wut und Begierde, die den Geist beherrschen.

„Diese beiden Dinge lassen Ihren Geist nicht zur Ruhe kommen, sie lassen Sie nicht einmal schlafen“, sagte er.
Meditation und Atemübungen können Linderung von diesen störenden Gefühlen verschaffen.

„Unser Atem hat ein Geheimnis. Der Atem verbindet unseren Körper und unseren Geist. Indem Sie sich auf Ihren Atem konzentrieren, können Sie Ihre Emotionen beruhigen“, erklärte er.
Er kam zu dem Schluss, dass Meditation nicht erzwungen werden kann, sondern einfach geschieht.

„Man schafft nur eine Situation, in der Meditation stattfinden kann, und dafür muss man seine Begierden auf der einen Seite und seine Ängste und Befürchtungen auf der anderen Seite beiseite lassen – darum können wir uns später kümmern“, sagte er, bevor er den Raum in einen Zustand der Ruhe versetzte.

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https://news.un.org/en/story/2025/12/1166641

Finde die Stille. Ohne App.Einfach. Natürlich. Anstrengungslos.Erholsamer Schlaf und tiefe Stressbewältigung brauchen ke...
13/12/2025

Finde die Stille. Ohne App.
Einfach. Natürlich. Anstrengungslos.

Erholsamer Schlaf und tiefe Stressbewältigung brauchen keine Tools. Sie warten bereits in dir.
Die Feiertage rücken näher. Finde den Raum in dir, wo Hektik verstummt. Ein entspannter Geist schafft Platz für entspannte und frohe Feiertage.
Es ist die Kunst, sich selbst zu hören. Die Erfahrung der Vital Self Meditation – so nah wie dein eigener Atem. Ein Moment der Stille, in dem das Herz Atem findet.

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Es ist nie zu früh, um mit Yoga und Meditation zu beginnenZu Beginn dieses Themas stellt sich die Frage: Wie früh kann e...
03/12/2025

Es ist nie zu früh, um mit Yoga und Meditation zu beginnen

Zu Beginn dieses Themas stellt sich die Frage: Wie früh kann ein junger Mensch beginnen, die eigene innere Balance zu entdecken? Und was geschieht, wenn Kinder lernen, Körper und Geist spielerisch zu harmonisieren, bevor Stress und Leistungsdruck sie formen?

Yoga und Meditation für Kinder sind weit mehr als beruhigende Übungen – sie öffnen einen Raum, in dem Lernen, Kreativität, Toleranz und emotionale Intelligenz wachsen können. Zahlreiche pädagogische, psychologische und neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass früh entwickelte Selbstregulation langfristig zu stabileren Persönlichkeiten führt. Die alten indischen Traditionen sahen das ebenso: „Bildung beginnt im Herzen, nicht im Kopf“ und auch Aristoteles betonte, dass die Gewohnheiten der frühen Kindheit den Charakter prägen.

Warum früh beginnen? – Die Entwicklung des jungen Gehirns

Das kindliche Gehirn befindet sich in einem intensiven Wachstumsprozess. Synapsen sprießen, Netzwerke verknüpfen sich, und Erfahrungen modellieren dauerhaft die neuronalen Bahnen. Meditation wirkt dabei wie ein sanfter Architekt:

Sie stärkt jene Regionen, die für Aufmerksamkeit, Gedächtnis und emotionale Balance zuständig sind.

Regelmäßige Atemübungen beruhigen das autonome Nervensystem.

Yoga fördert die sensorische Integration und verbessert die Feinmotorik, Körperkontrolle und Raumwahrnehmung.

Ein einfaches Beispiel aus Schulen: Kinder, die vor dem Unterricht zwei Minuten bewusst atmen, zeigen nachweislich weniger Aggressionen und eine höhere Konzentration. Das deckt sich mit den Beobachtungen Rudolf Steiners: „Der Atem ist der feine Faden, der Seele und Welt verbindet.“

Lernen wird leichter – und freudvoller

Kinder, die meditieren, lernen schneller und behalten Inhalte besser. Sie entwickeln ein stabiles „Mindset“, das weniger von Angst, sondern von Neugier geprägt ist.

Yoga-Asanas helfen, überschüssige Energie abzuleiten, und machen den Kopf frei für kreative Impulse. Lehrkräfte berichten, dass Kinder nach kurzen Meditationen ruhiger malen, konzentrierter lesen und mutiger Fragen stellen.

Wirkungen in der Lernpraxix im Überblick

Verbesserte Konzentrationsspanne
Stärkere Problemlösefähigkeit
Weniger Prüfungsangst
Bessere Impulskontrolle
Höhere Motivation und Lernfreude

Toleranz, Frieden und soziale Kompetenz

Kinder, die von innen heraus ruhig sind, müssen im Außen weniger kämpfen. Meditation schult Mitgefühl – etwas, das der Dalai Lama als „Herzbildung“ bezeichnet.

In Schulen, die regelmäßig Yoga einführen, sinkt das Konfliktpotenzial deutlich. Kinder üben spielerisch, ihre Gefühle wahrzunehmen und verbal auszudrücken, statt körperlich zu reagieren.

Soziale Effekte im Überblick:

Mehr Empathie und Rücksicht
Gewaltfreieres Verhalten
Stärkere Teamfähigkeit
Höhere Frustrationstoleranz

Kreativität und Intelligenz – ein weiter Raum öffnet sich

Rumi sagte: „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Raum. Dort können wir einander begegnen.“

Meditierende Kinder betreten genau diesen Raum: einen Ort innerer Weite, in dem Fantasie wachsen darf.
Kreativität braucht Stille. Yoga und Atemübungen schaffen diese Stille – spielerisch, ohne Leistungsdruck. Viele musische und naturwissenschaftliche Talente entfalten sich schneller, wenn der Geist regelmäßig zur Ruhe kommt.

Praktische Beispiele aus dem Alltag

Eine Grundschulklasse beginnt jeden Montag mit „Sonnenaufgangsyoga“: fünf Minuten Atem, drei einfache Asanas, ein Wunsch für die Woche. Die Stimmung verändert sich spürbar – weniger Unruhe, mehr Freude.

Ein zehnjähriger Junge, der schnell ausrastete, lernte eine kurze „Bauch-Atem-Pause“. Nach wenigen Wochen berichteten die Eltern: „Er kann sich selbst beruhigen.“

In einer Kreativklasse steigerten Meditationseinheiten die Fantasie beim Schreiben und Malen – selbst schüchterne Kinder blühten sichtbar auf.

Zusammenfassung

Früh mit Yoga und Meditation zu beginnen, stärkt Lernen, Intelligenz, Toleranz und Kreativität. Kinder entwickeln innere Stärke, friedliches Verhalten und geistige Klarheit – Ressourcen, die sie in einer komplexen Welt dringend brauchen. Wer früh lernt, achtsam und liebevoll mit sich selbst umzugehen, wächst zu einem Erwachsenen, der anderen ebenso begegnen kann.

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Von der Esoterik zum Bewusstsein – Warum Yoga, Meditation und Kampfkunst keine Glaubenssache sindWas passiert, wenn ein ...
09/11/2025

Von der Esoterik zum Bewusstsein – Warum Yoga, Meditation und Kampfkunst keine Glaubenssache sind

Was passiert, wenn ein ganzes Land die eigene innere Kultur vergisst?
Wie konnte es geschehen, dass Worte wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeit im Land der Dichter, Denker und Philosophen zu einem Etikett für „Esoterik“ geworden sind?
Während die Welt längst entdeckt hat, dass geistige Schulung die Grundlage moderner Bildung ist, hält Deutschland noch immer an alten Vorurteilen fest – als würde Bewusstsein etwas Mystisches und nicht etwas Menschliches sein.

Das alte Paradigma: Wenn Unwissen zur Meinung wird

In Deutschland gibt es eine merkwürdige Scheu vor allem, was mit innerer Erfahrung zu tun hat.
Yoga gilt als Gymnastik für Frauen, Meditation als weltflüchtig und Karate als aggressiv – ein Dreiklang des Missverständnisses. Dabei sind sie in Wahrheit Wege der Disziplin, der Achtsamkeit und der Selbsterkenntnis.

Diese Verzerrung wurzelt in einer Denkweise, die seit der Aufklärung das Geistige vom Körperlichen trennt und alles Nicht-Materielle als „irrational“ betrachtet. So wurde Spiritualität zur Privatsache, während Wissenschaft und Technik das öffentliche Denken beherrschten.

Doch, wie der Philosoph Sri Aurobindo schon vor hundert Jahren erkannte:

> „Wahre Wissenschaft und wahre Spiritualität sind zwei Flügel derselben Wahrheit.“

Wenn das eine ohne das andere existiert, entsteht Einseitigkeit – und genau das sehen wir heute in einer Gesellschaft, die zwar technologisch voranschreitet, aber seelisch stagniert.

Wissenschaft und Bewusstsein – ein neues Denken entsteht

Die moderne Forschung holt das längst nach, was alte Kulturen intuitiv wussten:

Meditation verändert das Gehirn messbar. Studien von Harvard, Oxford und dem Max-Planck-Institut zeigen, dass Achtsamkeitspraktiken neuronale Verbindungen stärken, Stresshormone senken und die Fähigkeit zu Mitgefühl und Konzentration erhöhen.

Jon Kabat-Zinn, der Begründer der modernen Mindfulness-Bewegung, formulierte es so:

> „Achtsamkeit ist keine Esoterik, sie ist die radikale Rückkehr zur Erfahrung des Augenblicks.“

Deepak Chopra ergänzt:

> „Das Gehirn ist ein Empfänger – Bewusstsein ist das Signal.“

Diese Aussagen sind keine poetische Metapher, sondern neurobiologische Realität. Wer meditiert, trainiert sein Nervensystem. Wer Yoga praktiziert, harmonisiert Atmung, Hormone und Emotionen. Wer Karate übt, schult Selbstdisziplin, Fokus und innere Ruhe.

Das Männerproblem – Stärke neu definiert

Gerade in Deutschland finden viele Männer keinen Zugang zu solchen Wegen. Zu „weich“, zu „spirituell“, zu „esoterisch“ – so das Urteil. Doch die moderne Welt definiert Stärke längst anders.

In Japan ist der Samurai-Geist („Bushido“) ein Synonym für Charakter, Ehre und geistige Kontrolle. In den USA gehört Meditation inzwischen zur Ausbildung von Soldaten und Polizisten, um Resilienz und Präsenz zu fördern.
In Indien meditieren Ingenieure, Programmierer und CEOs, um klarer zu denken.

Der Dalai Lama sagte einmal:

> „Wenn jedes achtjährige Kind der Welt Meditation lernen würde, gäbe es innerhalb einer Generation keine Gewalt mehr.“

Das ist kein Traum, sondern eine Bildungsaufgabe. Denn Meditation ist kein Rückzug – sie ist Training für Bewusstsein, Empathie und geistige Klarheit.

Von der Angst zur Erfahrung – Bewusstseinsbildung statt Vorurteil

Es ist an der Zeit, das Wort „Esoterik“ zu entmystifizieren.

Es bedeutet ursprünglich „das Innere betreffend“. Also genau das, was jede wirkliche Bildung anstrebt: das Erkennen des Selbst.

C.G. Jung schrieb:

> „Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht.“

Wenn wir diese Haltung endlich wieder in unsere Kultur integrieren, verlieren Begriffe wie Yoga, Meditation oder Kampfkunst ihre Fremdheit. Dann werden sie zu dem, was sie immer waren: Werkzeuge zur Entwicklung des Menschen – nicht zur Flucht, sondern zur Bewusstwerdung.

Ein neues Bildungsverständnis – die Zukunft ist ganzheitlich

Globale Trends zeigen: Bewusstsein wird die Bildungsfrage des 21. Jahrhunderts. Unternehmen führen Achtsamkeitstrainings ein, Schulen lehren Atemtechniken, Universitäten erforschen den Einfluss von Meditation auf Gehirn und Herzrhythmus.

Deutschland aber hält noch zu oft an alten Denkmustern fest – als würde man in einer Zeit reisen, in der die Erde noch eine Scheibe war.
Doch Bildung bedeutet Wandlung. Bildung heißt, den Horizont zu erweitern.

Wie sagte Rudolf Steiner:

> „Erziehung ist Selbsterziehung – und wir sind in Wahrheit die Schüler, wenn wir erziehen.“

So gilt das auch für die eigene Entwicklung: Wir müssen lernen, uns selbst zu lehren.

Zusammenfassung

Deutschland braucht keine neue Esoterikdebatte, sondern eine Bewusstseinsbildung, die Körper, Geist und Seele als Einheit versteht.
Yoga, Meditation und Kampfkunst sind keine religiösen Übungen, sondern Systeme der Selbstführung, wissenschaftlich überprüfbar, global anerkannt und zutiefst menschlich.

Wenn wir begreifen, dass Bewusstsein die Grundlage aller Bildung ist, endet das alte Dogma – und eine neue Kultur des inneren Wissens beginnt.

Oder, wie es der indische Weise Ramana Maharshi ausdrückte:

> „Das wahre Wissen beginnt, wenn der Denker still wird.“

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Wenn das Haus der Seele wieder Wärme findetWas geschieht, wenn die Welt erkaltet – nicht nur in Temperatur, sondern im B...
04/11/2025

Wenn das Haus der Seele wieder Wärme findet

Was geschieht, wenn die Welt erkaltet – nicht nur in Temperatur, sondern im Bewusstsein?

Und wie kann Meditation zu jener inneren Wärme werden, die alles wieder in Ordnung bringt?

In einer Zeit, in der äußere Unruhe und innere Kälte Hand in Hand gehen, zeigt sich das Prinzip der Balance auf eine stille, fast poetische Weise: Wenn der Mensch nach langer Reise heimkehrt, beginnt er, Wärme zu erzeugen – in seinem Haus, in seinem Herzen, im Feld des Lebens.

Das ausgekühlte Haus – ein Spiegel der Welt

Nach Monaten des Reisens kehre ich in mein Haus in Deutschland zurück. Doch das Heim empfängt mich kühl, fast frostig. Fünfzehn Grad zeigt das Thermometer, und bis die Heizung den Raum wieder erfüllt, vergehen drei Tage. Ein Heizlüfter hilft, diese Übergangszeit zu überbrücken – er wärmt Zimmer für Zimmer, bis die gespeicherte Kälte sich allmählich löst.

Diese Erfahrung wurde für mich zur Metapher: Auch das kollektive Bewusstsein der Welt scheint abgekühlt.
In den alten Sanskrit-Schriften wird dieser Zustand Kshipta genannt – ein Geist, der unruhig, zerstreut, aus der Ordnung gefallen ist. Kshipta beschreibt die Unstetigkeit des Geistes, die Fluktuation des globalen Bewusstseins, das in ständiger Bewegung, aber ohne Mitte ist.

Sattva – die innere Temperatur des Bewusstseins

Wenn ein Mensch meditiert, beginnt er, die Temperatur seines inneren Raumes anzuheben.

Die Stille breitet sich aus wie eine sanfte Wärme, die alles durchdringt. Diese Energie nennt die vedische Philosophie Sattva – das Prinzip von Klarheit, Reinheit und Harmonie.

Sattva ist nicht bloß eine mentale Qualität, sondern ein energetisches Ordnungsprinzip. Es schafft Kohärenz im Gehirn, Balance in der Psyche und Resonanz im sozialen Feld. Neurowissenschaftliche Studien belegen, dass regelmäßige Meditation die Synchronisation der Gehirnwellen (Alpha- und Theta-Kohärenz) verstärkt und Stresshormone senkt.

So wie Wärme Moleküle in Schwingung versetzt und Ordnung erzeugt, schafft Meditation ein Feld innerer Schwingungsharmonie.

Der Mensch, der meditiert, stimmt sich ein auf das universelle Prinzip der Ordnung – Rta, das kosmische Gesetz, das alle Dinge durchdringt und erhält.

Dharma – das Gesetz, das trägt
Sattva verbindet uns mit Dharma – dem inneren Gesetz, das Stabilität und Sinn schenkt.

Dharma ist mehr als Moral oder Pflicht; es ist die Resonanz zwischen der individuellen Natur und dem kosmischen Gesetz.

Wenn der Mensch sein inneres Dharma lebt, wirkt er im Einklang mit der Schöpfung.

Es heißt:
„Die Welt ist ein großer Gymnastikraum, in dem wir stärker werden sollen.“

Durch Meditation wird dieser innere Muskel der Bewusstheit gestärkt. Je mehr Menschen meditieren, desto mehr wird das kollektive Feld der Erde angehoben – wie ein Raum, der sich langsam erwärmt.

Rta – das universelle Gesetz der Ordnung

Im vedischen Weltbild ist Rta die höchste Ordnung, das Fundament, auf dem Dharma und Sattva ruhen.

Rta ist jene unsichtbare Intelligenz, die Planeten auf ihren Bahnen hält, Jahreszeiten lenkt und das Herz im Rhythmus schlagen lässt.

In modernen Begriffen könnte man sagen: Rta ist das Quantenfeld der Kohärenz, das alles Leben verbindet.
Wenn der Mensch meditiert, wird er wieder Teil dieser Ordnung. Seine individuelle Stille nährt die kollektive Ordnung – wie ein Funke, der den Ofen entzündet, der das ganze Haus erwärmt.

Die Beruhigung der Vrittis – die Wellen des Geistes

Der große Weise Patanjali schrieb in den Yoga-Sutras:

Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ –
„Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen des Geistes.“

Die Vrittis, die Wellen der Gedanken und Emotionen, sind wie Luftströme, die das Feuer der inneren Wärme immer wieder ausblasen. Wenn sie zur Ruhe kommen, entsteht ein Zustand tiefer, stiller Kohärenz. Dann beginnt der Geist, wie ein ruhiger See das Licht der Sonne widerzuspiegeln.

Meditation als kollektive Erwärmung
Jede Meditation ist ein stiller Akt der Heilung. So wie ein Heizlüfter einen Raum vorübergehend erwärmt, schafft Meditation sofortige Resonanz. Doch je länger und regelmäßiger sie praktiziert wird, desto stärker speichert das System diese Wärme – individuell wie kollektiv.

Forschungsergebnisse aus den 1970er-Jahren zeigten, dass in Städten mit einer kritischen Masse von Meditierenden (etwa 1 % der Bevölkerung) die Kriminalität messbar sank und soziale Kohärenz zunahm.
Das Prinzip dahinter ist dasselbe wie in einem ausgekühlten Haus:

Einzelne Quellen der Wärme genügen, um das ganze System in Schwingung zu versetzen – bis die Temperatur sich angleicht.

Zusammenfassung – Der Frieden als Wärmefeld

Kshipta beschreibt den zerstreuten, unruhigen Zustand des Geistes – individuell wie kollektiv.

Sattva ist die Harmonie und Klarheit, die durch Meditation entsteht.

Dharma verbindet den Einzelnen mit seiner inneren Bestimmung.

Rta ist das kosmische Gesetz der Ordnung, das alles durchdringt.

Meditation ist der Prozess, der diese Prinzipien aktiviert – sie erwärmt das Bewusstsein, bringt Ordnung und nährt Frieden.

So wie ein Haus nach langer Abwesenheit allmählich seine Wärme wiederfindet, kann auch die Welt durch die Stille der Meditation ihre innere Temperatur und Ordnung erhöhen. Nicht durch äußere Anstrengung, sondern durch innere Ausrichtung.

Oder, wie Rabindranath Tagore sagte:

„Der Friede des Himmels kommt, wenn der Sturm in der Seele sich legt.“

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Was bewegt die Menschen heute dazu, nach Innen zu gehen, Stille zu suchen und sich selbst neu zu entdecken? Ist es die Ü...
03/11/2025

Was bewegt die Menschen heute dazu, nach Innen zu gehen, Stille zu suchen und sich selbst neu zu entdecken? Ist es die Überfülle an Reizen, die uns entfremdet, oder das stille Sehnen nach einem tieferen Sinn, der jenseits von Funktion und Leistung ruht? Immer mehr Menschen finden in der Meditation nicht nur Entspannung, sondern den Schlüssel zu Bewusstsein, Heilung und innerer Freiheit.

Die moderne Welt ist laut, schnell und überinformiert. Doch mitten im Sturm der Ablenkungen entsteht ein stiller Gegenpol – ein wachsender Trend hin zu Achtsamkeit, Meditation und innerer Bewusstseinskultur. Studien aus der Neuropsychologie und Epigenetik zeigen längst, dass Meditation die neuronalen Netzwerke des Gehirns restrukturiert, Stresshormone reduziert und die Selbstheilungskräfte stärkt. Wissenschaftlich belegt ist, dass regelmäßige Meditation die Aktivität des präfrontalen Cortex verbessert – jener Region, die für Mitgefühl, Klarheit und Empathie verantwortlich ist.

Hier setzt das Programm der Vital Self Meditation (VSM) an – ein einzigartiger Ansatz, der den uralten Yogaweg des Bhavatit Dhyan mit moderner Bewusstseinsforschung verbindet. Entwickelt, um den Menschen jenseits von Dogmen und Konzepten zu seiner ursprünglichen Vitalität und Präsenz zurückzuführen, ist VSM mehr als eine Technik – es ist ein Weg des inneren Erwachens.

Die Vital Self Meditation lehrt, wie man sich selbst als lebendiges, atmendes Feld von Energie und Bewusstsein erfährt. Nicht durch Anstrengung, sondern durch das Loslassen des Tuns. Sie öffnet den Raum, in dem Denken, Fühlen und Sein in Einklang kommen – eine Erfahrung, die viele Praktizierende als tief regenerierend und heilsam beschreiben.

Im Buch „Meditation – muß das sein? Vital Self Meditation Bhavatit Dhyan. Der Yogaweg der Meditation“ (ISBN 3759821871) beschreibt Joachim Nusch diesen Weg als Synthese aus alter vedischer Weisheit, Psychologie und Neurobiologie. Das Werk führt Schritt für Schritt durch die Phasen des Meditationsprozesses, erklärt, wie Vitalenergie und Bewusstsein zusammenwirken, und wie die Praxis das Nervensystem harmonisiert. Es ist sowohl ein praktischer Leitfaden als auch eine philosophische Einladung, Meditation neu zu verstehen – nicht als Pflichtübung, sondern als Rückkehr zu sich selbst.

> „Meditation ist nicht das Tun, sondern das Geschehenlassen des Seins.“
— Joachim Nusch

Dieser Trend zeigt: Meditation ist keine Modeerscheinung. Sie ist die natürliche Antwort auf eine Zeit, in der viele das Wesentliche verloren haben – sich selbst. Die Vital Self Meditation erinnert uns daran, dass wahre Vitalität nicht von außen kommt, sondern aus der stillen Quelle des Bewusstseins, die in jedem von uns ruht.

Fazit:
Meditation wird zur neuen Lebenskompetenz des 21. Jahrhunderts. Sie verbindet Wissenschaft und Spiritualität, Körper und Geist, Denken und Sein. Mit Programmen wie der Vital Self Meditation entsteht ein Bewusstseinsfeld, das Menschen weltweit inspiriert, den Weg nach innen zu gehen – um von dort aus die Welt mit neuer Klarheit, Liebe und Energie zu gestalten.

📖 Mehr zum Thema findest du im Buch:
„Meditation muß das sein. Vital Self Meditation Bhavatit Dhyan – Der Yogaweg der Meditation“
➡ ISBN 3759821871
➡ erhältlich bei epubli.com und anderen Buchhandlungen

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Die hörenden ZellenWenn der Körper zur Symphonie wirdKönnen unsere Zellen tatsächlich die Musik des Lebens vernehmen? Wa...
30/08/2025

Die hörenden Zellen

Wenn der Körper zur Symphonie wird

Können unsere Zellen tatsächlich die Musik des Lebens vernehmen? Was geschieht, wenn wir entdecken, dass jede einzelne Zelle unseres Körpers ein empfindliches Ohr für die Schwingungen der Welt besitzt?

Der Klang als Urkraft des Seins

In den heiligen Schriften des Vedanta finden wir das Konzept von "Nada Brahma" - die Welt als Klang, das Universum als ewige Symphonie. Was einst als mystische Weisheit galt, erhält nun durch bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen eine verblüffende Bestätigung. Forscher haben enthüllt, dass menschliche Zellen nicht nur passive Bausteine des Lebens sind, sondern aktive Zuhörer in einem kosmischen Konzert der Schwingungen.

Wie Swami Vivekananda einst sagte: "Die ganze Natur ist ein harmonisches Ganzes, und jeder Teil schwingt mit dem anderen mit." Diese Erkenntnis manifestiert sich heute in den Laboratorien der Zellbiologie, wo Wissenschaftler beobachten, wie Zellen auf Schallwellen reagieren, als würden sie einer uralten Melodie lauschen.

Die Mechanik des zellulären Hörens

Die Entdeckung, dass Zellen Geräusche wahrnehmen können, revolutioniert unser Verständnis der Biologie grundlegend. Durch mechanosensitive Kanäle - winzige Proteinstrukturen in der Zellmembran - können Zellen Schwingungen registrieren und in elektrochemische Signale umwandeln. Diese "Ohren" der Zelle funktionieren wie mikroskopische Stimmgabeln, die auf bestimmte Frequenzen resonieren.

Professor James Gimzewski von der UCLA demonstrierte bereits 2004, dass einzelne Zellen hörbare Töne produzieren - ein Phänomen, das er "Sonocytologie" nannte. Seine Forschungen zeigten, dass gesunde Zellen in charakteristischen Frequenzen schwingen, während kranke Zellen dissonante Töne von sich geben. "Der Körper ist ein Orchester aus Billionen von Instrumenten", beschreibt Gimzewski seine Entdeckung.

Die Weisheit der Klangmedizin

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse spiegeln jahrtausendealte Traditionen wider. In der ayurvedischen Medizin werden Mantras und Klänge seit jeher zur Heilung eingesetzt. Der große Philosoph und Yogi Sri Aurobindo schrieb: "Jeder Ton, der von der Seele ausgeht, trägt eine schöpferische Kraft in sich."

Die moderne Forschung bestätigt nun, was die Rishis der Antike intuitiv erfassten: Klang ist nicht nur Schwingung, sondern Information - ein Träger von Ordnung und Heilung. Studien zeigen, dass bestimmte Frequenzen die Zellteilung beschleunigen, andere hingegen Entzündungen reduzieren können. Die Frequenz von 528 Hz, oft als "Liebesfrequenz" bezeichnet, wurde mit DNA-Reparatur in Verbindung gebracht.

Praktische Anwendungen: Der Körper als Resonanzraum

Beispiel 1: Die Krebszelle als verstimmtes Instrument

Forscher der Arizona State University entdeckten, dass Krebszellen eine andere Eigenfrequenz haben als gesunde Zellen. Diese Erkenntnis führte zur Entwicklung von Therapien, die gezielt die "Verstimmung" korrigieren können.

Beispiel 2: Knochenheilung durch Vibration

Orthopäden nutzen bereits heute niederfrequente Schallwellen zur Beschleunigung der Knochenheilung. Die Osteoblasten - knochenbildende Zellen - reagieren besonders sensibel auf mechanische Schwingungen.

Marcus Aurelius, der philosophische Kaiser, notierte in seinen Selbstbetrachtungen: "Alles harmoniert mit mir, was mit dir, o Universum, harmoniert." Diese Harmonie zeigt sich nun als messbare zelluläre Resonanz.

Die Quantenphysik der Zellkommunikation

Einstein erkannte bereits, dass "alles im Leben Schwingung ist". Die Quantenbiologie erforscht heute, wie Zellen über Quantenkohärenz miteinander kommunizieren. Dr. Stuart Hameroff und Sir Roger Penrose theoretisierten, dass Mikrotubuli in Zellen wie Quantencomputer funktionieren könnten - empfänglich für subtilste Schwingungen.

Diese Erkenntnisse korrespondieren mit der Philosophie des Vedanta, wo Bewusstsein als Grundschwingung des Universums verstanden wird. Shankara lehrte: "Brahman ist Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit - und all dies schwingt in der Ewigkeit des Seins."

Meditation und zelluläre Harmonie

Die Praxis der Vital Self Meditation und DeepTrancend-Techniken gewinnt durch diese Entdeckungen eine neue wissenschaftliche Dimension.

Wir können es so sehen:

"Transzendenz ist die Rückkehr zur ursprünglichen Schwingung des Bewusstseins."

Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation die zelluläre Resonanz harmonisiert. Dr. Herbert Benson von der Harvard Medical School dokumentierte, wie die "Entspannungsreaktion" die Genexpression verändert und zelluläre Reparaturmechanismen aktiviert.

Die Zukunft der Klangtherapie

Die progressive Medizin der Zukunft könnte auf den Prinzipien von “Purna Ayurveda” basieren - der progressiven Nutzung aller Ressourcen zum Wohl aller. Klangtherapien könnten nicht-invasive, kostengünstige und hochwirksame Behandlungsmethoden bieten.

Dr. Mitchell Gaynor, Onkologe und Pionier der Klangtherapie, verwendete tibetische Klangschalen in der Krebsbehandlung und beobachtete signifikante Verbesserungen im Immunsystem seiner Patienten. Seine Arbeit bestätigt Rumi's poetische Wahrheit: "Wir wurden aus Liebe geboren, um Liebe zu sein. Und der Klang der Liebe ist die Melodie unseres Seins."

Purna-Ayurveda in der Medizin

Die Integration von Klangtherapie in moderne medizinische Praxis erfordert Purna-Ayurveda - ein Bewusstsein, das wissenschaftliche Präzision mit spiritueller Weisheit vereint.

Wie C.G. Jung erkannte: "Das Privileg eines Lebens ist es, zu werden, wer du wirklich bist." Die hörenden Zellen zeigen uns, dass wir alle Teil einer größeren Symphonie sind.

Ethische Dimensionen der Klangmedizin

Konfuzius lehrte: "Musik erzeugt eine Art Vergnügen, die die menschliche Natur nicht entbehren kann." Doch mit großer Macht kommt große Verantwortung. Die Fähigkeit, Zellen durch Klang zu beeinflussen, wirft ethische Fragen auf: Wer bestimmt die "richtige" Frequenz? Wie stellen wir sicher, dass diese Technologie nicht missbraucht wird?

Immanuel Kant's kategorischer Imperativ bietet hier Orientierung: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.

Die Sampradaya des 21. Jahrhunderts

Die Verschmelzung von alter Weisheit und moderner Wissenschaft schafft eine neue Sampradaya - eine spirituelle Tradition für das 21. Jahrhundert. Osho sagte einst: "Sei still und höre. Jede Zelle deines Körpers singt ein Lied der Existenz."

Diese "Sampradaya 2.0" integriert:

- Wissenschaftliche Präzision in der Frequenzbestimmung
- Spirituelle Weisheit in der Anwendung
- Ethische Verantwortung in der Entwicklung
- Ganzheitliches Verständnis des menschlichen Seins

Praktische Umsetzung im Alltag

Morgendliche Klangmeditation:
Beginnen Sie den Tag mit 10 Minuten Klangschalen- oder Mantra-Meditation. Die Frequenz von 432 Hz gilt als besonders harmonisierend.

Arbeitsplatz-Harmonisierung:

Integrieren Sie leise Naturklänge oder binaurale Beats in Ihre Arbeitsumgebung, um zelluläre Kohärenz zu fördern.

Heilende Musik:

Wählen Sie bewusst Musik aus, die in heilsamen Frequenzen komponiert wurde - Gandharva-Veda, viele klassische Werke von Bach oder Mozart nutzen natürliche harmonische Verhältnisse.

Wissenschaftliche Evidenz und Studien

Die Forschungsgruppe um Dr. Fabien Magne an der Universidad de Chile dokumentierte 2019, wie spezifische Klangfrequenzen das Darmmikrobiom positiv beeinflussen. Seine Arbeit zeigt, dass sogar unsere mikrobiellen Mitbewohner auf harmonische Schwingungen reagieren.

Das Institut für Musiktherapie der Universität Witten/Herdecke unter Leitung von Prof. Dr. Tonius Timmermann erforscht systematisch die Auswirkungen von Musik auf zelluläre Prozesse und entwickelt evidenzbasierte Protokolle für die klinische Anwendung.

Die kosmische Perspektive

Tagore dichtete: "Die Musik füllt den unendlichen Raum zwischen Himmel und Erde." Tatsächlich haben Astronomen entdeckt, dass sogar Planeten und Sterne in messbaren Frequenzen schwingen. Unser Sonnensystem selbst ist ein kosmisches Orchester, und wir sind sowohl Zuhörer als auch Instrumente in dieser universellen Symphonie.

Rudolf Steiner erkannte: "Der Mensch ist ein Instrument, das von kosmischen Kräften gespielt wird." Die moderne Astrophysik bestätigt, dass die Schumann-Resonanz der Erde (7,83 Hz) mit den Alpha-Gehirnwellen des Menschen synchronisiert ist.

Zusammenfassung: Die Revolution des hörenden Körpers

Die Entdeckung hörender Zellen markiert einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis des Lebens selbst. Unsere Zellen sind nicht stumme Bausteine, sondern bewusste Teilnehmer an der kosmischen Symphonie des Seins. Diese Erkenntnis vereint jahrtausendealte spirituelle Weisheit mit modernster Wissenschaft und eröffnet revolutionäre Möglichkeiten für Heilung und Bewusstseinserweiterung. Die Zukunft der Medizin liegt nicht nur in chemischen Interventionen, sondern in der harmonischen Abstimmung unseres gesamten Organismus mit den heilenden Frequenzen des Universums. Wie Nada Brahma lehrt: Wir sind der Klang - und der Klang ist unser Weg zur Vollendung.

Quellen: UCLA Sonocytology Research, Arizona State University Cancer Frequency Studies, Harvard Medical School Mind-Body Institute, Instituto de Música Terapia Universidad de Chile, University of Witten/Herdecke Music Therapy Research

© Joachim Nusch

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