Ursula Klein Matrixrhythmustherapie

Ursula Klein Matrixrhythmustherapie Zellbiologisches Regulationsverfahren, ursachenorientiert mit dem Ziel, Schmerzen, Störungen u. Nährstoffversorgung zu erreichen. Prophylaxe sowie Therapie.

Gewebeerkrankungen durch direkte Verbesserung des Stoffwechsels, Durchblutung u.

25/05/2026

Schwarzkümmelöl und die Leber
Was ist dran an der Aussage, dass es diese schädigt?

Heute mal (wie schon vor längerer Zeit versprochen 😅) mal ein Thema was vor allem auch Hunde betrifft:
Denn dieses Gerücht hält sich leider nicht nur hartnäckig sondern wird auch von vielen Tierarztkollegen für die unumstrittene Wahrheit gehalten und entsprechend kommuniziert.

Schwarzkümmelöl und die Leber: Was die Wissenschaft wirklich sagt...
..und warum die Sorgen vieler Hunde- und auch Pferdebesitzer unbegründet sind.

Wer Schwarzkümmelöl für seinen Hund oder auch sein Pferd verwenden möchte, etwa als
natürlichen Zeckenschutz oder seiner traditionellen Anwendung als fütterungsbedingte Unterstützung
für Haut- und Atemwege, stößt im Internet schnell auf folgende Warnung: Das Öl schädige die Leber.

Diese Behauptung kursiert hartnäckig und seit einer Jugend-forscht-Arbeit von 2014, die den
Zeckenschutz durch Schwarzkümmelöl beim Hund populär machte, wird sie als Hauptargument
gehen diese Anwendung angeführt.

Doch was steckt wirklich dahinter? Ein nüchterner Blick auf die Studienlage zeigt:

Die Warnungen sind wissenschaftlich in keinster Weise gedeckt — im Gegenteil, die Studienlage zeigt eindeutig, dass Schwarzkümmelöl, die Leber sogar schützen kann.

Die Jugend-forscht-Arbeit
Was sie wirklich aussagt:

Der Schüler Alexander Betz beobachtete 2014, dass sein Hund 'Filou' seit der Gabe von Schwarzkümmelöl weniger Zecken hatte. Er gewann damit in Bayern den dritten Platz bei Jugend forscht.

Was dabei oft vergessen wird:
Es handelte sich um ein Schulprojekt mit einem einzigen Hund, ohne Kontrollgruppe und ohne wissenschaftliche Methodik.
Die Arbeit zeigte einen Zeckenschutz — von Leberschäden war darin keine Rede.
Die Verbindung zur Leber wurde erst
nachträglich als Gegenargument konstruiert ohne eigene Belege dafür aufzuzeigen.

Die Studie, auf die sich alle beziehen:

Die einzige Tierstudie, die einen als Beleg für Leberschäden für Schwarzkümmel bringen konnte,
brachte dieses Ergebnis ausschließlich für den wässrigen Extrakt von Schwarzkümmelsamen an
Mäusen.
Also der Fraktion von Schwarzkümmelsamen die im Öl so gut wie nicht vorhanden ist, da
dieses ja fast ausschließlich die fettlöslichen Bestandteile enthält.

Dazu kam es zu den beschriebenen Schaden erst bei extrem hohen Dosierungen von 21 g/kg
Körpergewicht.
Bei dieser Extremdosis zeigten sich mikroskopisch die Leberschäden und bei 60 g/kg
starben die Tiere.

Zur Einschätzung :
21 g/kg entspräche für einen 80-kg-Menschen einer Tagesdosis von 1,68 Kilogramm Extrakt. Das ist
keine realistische Einnahmemenge sondern eine experimentelle Vergiftung.

Dazu eben noch die wichtige Unterscheidung:

Diese Studie untersuchte den wässrigen Extrakt — also das, was entsteht, wenn man die
Inhaltsstoffe der Schwarzkümmelsamen in Wasser löst.
Das kaltgepresste Öl, das normalerweise verwendet wird, enthält die fettlöslichen Bestandteile (vor
allem Thymoquinon, Linolsäure, Nigellone), nicht die wasserlösliche Fraktion.

In der betreffenden Studie wurden die unterschiedlichen Extrakte verglichen.
Mit dem Ergebnis, dass der Ölextrakt und die gemischte Fraktion aus fett- und wasserlöslichen Bestandteilen die Leber im Gegenteil schützten.

Was die Forschung beim Nager wirklich zeigt: Leberschutz

Zahlreiche Studien — und das an Ratten und Mäusen (in deren Dünndarm nicht schon vorentgiftet
wird wie bei den meisten anderen Spezies)— haben das genaue Gegenteil von der immer wieder
angeführten Schädigung gezeigt.

Hier eine Auswahl an Studienergebnissen:

CCl4-induzierte Leberschädigung:
Schwarzkümmelöl und Thymoquinon schützten die Leber nachweislich vor Tetrachlorkohlenstoff-Vergiftung.
Leberenzyme (ALT, AST) sanken signifikant,
histologisch fanden sich deutlich weniger Schäden.

Paracetamol-induzierte Hepatotoxizität:
Ähnliche Schutzeffekte wurden gegen Paracetamol-
Vergiftung dokumentiert.

Krebsvorstufen der Leber:
Sogar gegen chemisch induzierte Leberkrebsvorstufen (Diethylnitrosamin-Modell) zeigte Schwarzkümmelextrakt signifikante Schutzwirkung.

Auch der Mechanismus der dieser Wirkung zugrunde liegt ist bekannt:

Thymoquinon hemmt die Lipidperoxidation, erhöht den Glutathionspiegel, aktiviert körpereigene
Schutzenzyme (Superoxiddismutase, Katalase, Glutathion-S-Transferase) und wirkt direkt als
Radikalfänger.
Besonders aufschlussreich ist: Ratten und Mäuse haben ein schwach ausgeprägtes intestinales
Stoffwechselsystem im Dünndarm. Das bedeutet, dass die Inhaltsstoffe von Schwarzkümmelöl wie
Thymoquinon bei diesen Tieren in höherer Konzentration direkt die Leber erreichen als beim Hund oder Pferd.

Das Ergebnis ist also eindeutig, die Leber wird geschützt und nicht geschädigt.

Der Dünndarm- Filter:
Das intestinale CYP450-System: filtert bevor die Leber ran muss

Fremdstoffe werden nicht erst in der Leber, sondern bereits im Dünndarm metabolisiert.
Dieses
System (Cytochrom P450) ist bei verschiedenen Spezies unterschiedlich stark ausgeprägt:

Pferd:
Hat eines der leistungsfähigsten intestinalen CYP-Systeme aller Säugetiere —
vergleichbar stark wie in der Leber. Als reiner Pflanzenfresser hat das Pferd evolutionär einen
starken intestinalen Vorfilter entwickelt. Daher ist bei ihnen die Darmgesundheit besonders
wichtig, da dies die Leber vor Überlastung schützt. Auch sekundäre Pflanzenstoffe wie
Thymoquinon aus Schwarzkümmelöl werden dort vormetabolisiert, bevor sie die Leber erreichen.

Hund:
Hat ein deutlich schwächeres intestinales CYP-System — nur zwei Enzyme sind im Hundedarm messbar. Die Leber trägt beim Hund mehr Metabolisierungslast. Dies macht die Schutzwirkung in Nagerstudien umso aussagekräftiger:
Auch wo die Leber am stärksten
exponiert ist, entsteht kein Schaden, im Gegenteil können gerade Hunde besonders gut von der
leberschützenden Wirkung von Schwarzkümmelöl profitieren.

Nager (Ratte/Maus):
Schwächstes intestinales CYP-System — die Leber erhält die höchste Wirkstofflast.

Das Ergebnis ist eindeutig:
Leberschutz statt Leberschaden.

Beim Menschen:
Kontrollierte Studien mit ebenso klarem Ergebnis

5 ml Schwarzkümmelöl täglich über 8 Wochen bei gesunden Probanden: keine Leberwertveränderungen, keine Nebenwirkungen.

5 ml täglich über 3 Monate bei Patienten mit Fettleber (NAFLD):
Die Leberverfettung reduzierte sich signifikant gegenüber Placebo.

NIH LiverTox-Datenbank — die weltweit führende Referenz für medikamentös bedingte
Leberschäden — bewertet Schwarzkümmel mit dem niedrigsten Risikoscore (Likelihood Score
E: 'unwahrscheinliche Ursache') und hält fest: Hepatotoxizität durch Schwarzkümmel-Extrakte
wurde nicht berichtet.

Was ist mit dem Pferd und der Leber?

Die Pferdeleber ist nicht generell schwächer auf allen Enzymsystemen ausgeprägt.
Was sekundäre Pflanzenstoffe angeht hat sie tatsächlich eine enorme Leistungsbereitschaft.

Ebenso groß ist ihre Regenerationskapazität erst ab einem Funktionsverlust von ca. 80% droht ein Leberversagen.
Was Pferde gegenüber bestimmten Giftstoffen empfindlicher macht, ist vor allem eine unphysiologische Überlastung durch synthetische präformierte Vitamine insbesondere Vitamin A, hohe
Stickstoffaufnahme sowie sich anreichernde pflanzliche Lebergifte wie Pyrrolizidinalkaloide , die
strukturell und die Wirkung betreffend komplett verschieden von Terpenoiden wie Thymoquinon sind.

Besonders aufschlussreich ist auch folgendes:

Es gibt keine einzige dokumentierte tierärztliche Fallbeschreibung erhöhter Leberwerte beim
Pferd in Zusammenhang mit Schwarzkümmelöl in der wissenschaftlichen Literatur.
Bei echten Lebergiften sind solche Fallberichte reichlich vorhanden.
Ihr Fehlen bei Schwarzkümmelöl, das
tausendfach an Pferde verfüttert wird, ergibt ein eindeutiges Bild.

Praktische Einordnung:

Bei den in der Praxis verwendeten Mengen (üblicherweise wenige Tropfen bis ein paar ml je nach
Gewicht und Indikation beim Hund und 20–30 ml beim Pferd) sind jegliche theoretischen Bedenken von absolut keiner Relevanz.

Die Studien, die überhaupt irgendwelche negativen Effekte gezeigt haben, arbeiteten mit
vieltausendfach höheren Dosen des falschen Extrakts (wässrig statt ölig) in Tiermodellen, die für
diese Frage nicht nur nicht übertragbar sind sondern gleichzeitig auch noch das Gegenteil (also Leberschutz statt Schädigung) für den fettlöslichen und den Gesamtextrakt aufzeigen.

Fazit: Die Warnung 'Schwarzkümmelöl schädigt die Leber' ist wissenschaftlich nicht belegt und in
keinster Weise haltbar..
Sie beruht auf einer Fehlinterpretation einer Hochdosis-Tierstudie mit dem wässrigen Extrakt.

Die Gesamtheit der Evidenz zeigt das exakte Gegenteil:

Schwarzkümmelöl schützt die Leber!

Relevante Studien und Quellen
Leberschutz im Tiermodell
1. Mansour MA et al. (2002): Effects of volatile oil constituents of Nigella sativa on carbon
tetrachloride-induced hepatotoxicity in mice. Research Communications in Molecular Pathology
and Pharmacology 110(3–4):239–51. — Hepatoprotektiver Effekt von Thymoquinon; Hormesis-
Muster (niedrig schützend, extrem hoch toxisch).
2. El-Sayed WM et al. (2011): Upregulation of Chemoprotective Enzymes and Glutathione by
Nigella sativa and Thymoquinone in CCl4-Intoxicated Rats. International Journal of Toxicology
30(6):666–75.
3. Shahin YRA et al. (2018): The protective mechanism of Nigella sativa against
diethylnitrosamine-induced hepatocellular carcinoma. Environmental Toxicology 33(11).
4. Ahmed A et al. (2019): Nigella sativa oil ameliorates CCl4-induced hepatotoxicity in Sprague-
Dawley rats. PubMed PMID 31823399.

Klinische Studien am Menschen
1. Datilo MN et al. (2018): Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie: 5 ml
Schwarzkümmelöl täglich über 3 Monate bei NAFLD-Patienten. Signifikante Reduktion der
Leberverfettung. Journal of Functional Foods.
2. NIH LiverTox Database: Nigella sativa (Black Seed). LiverTox Score E. Verfügbar:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK591552/
Sicherheitsreviews und Originalstudien zur Extrakt-Frage
1. Rahmani AH et al. (2021): Nigella sativa and its bioactive constituents: systematisches Review
— keine schwerwiegenden Lebernebenwirkungen in randomisierten klinischen Studien.
2. Bensiameur-Touati K et al. (2017, PMC5742890): Die häufig zitierte Tierstudie. Belegt Toxizität
ausschließlich des wässrigen Extrakts bei Extremdosen (≥21 g/kg); Ölextrakt und gemischte
Fraktion schützten die Leber.
Intestinales CYP450-System — Speziesvergleich
1. Nishimuta H et al. (2013): Species differences in hepatic and intestinal metabolic activities for
43 human cytochrome P450 substrates between humans and rats or dogs. Xenobiotica
43(11):948–55.
2. Lindström P et al. (2014, PMC4192735): Gene and protein expression and cellular localisation
of cytochrome P450 enzymes in equine intestine and liver. BMC Veterinary Research. —
Nachweis des starken intestinalen CYP-Systems beim Pferd.
3. Heikkinen AT et al. (2015): Quantitative ADME Proteomics — CYP and UGT Enzymes in the
Beagle Dog Liver and Intestine. Pharmaceutical Research 32(1):74–90. — Im Hundedarm nur
zwei CYP-Enzyme messbar.

23/05/2026

Warum Matrix-Rhythmus-Therapie ?

Sanfte Regulation
statt Manipulation

Matrix-Rhythmus-Therapie setzt genau da an, wo das Symptom entsteht, lange bevor es klinisch sichtbar wird...im Milieu der Zellen, der extrazellulären Matrix.

Medizin wird immer teurer, daher wird Prävention umso wichtiger.
Durch regelmäßige Checks mit dem Matrixmobil können erste Fehlfunktionen aufgedeckt und beseitigt werden, bevor sie sich manifestieren und helfen das Pferd gesund und leistungsfähig zu erhalten.

Durch die Matrixbehandlung wird die Regenerationsfähigkeit gesteigert.
Unzureichende Regeneration führt zu Leistungsstagnation ,
Verletzungen und geschwächtem Immunsystem.

Muskeln wachsen nicht während des Trainings sondern in der Erholungsphase. Regeneration ist ein essentieller Teil des Trainingsprozesse um langfristig fit zu bleiben.
Mit elastischer Muskulatur beugt man Verletzungen vor.




Aus der Praxis:4jahriger Wallach mit etwa golfballgroßem "Knubbel" auf der Brust, angeblich ein Lipom. Bei der Ankaufsun...
09/05/2026

Aus der Praxis:

4jahriger Wallach mit etwa golfballgroßem "Knubbel" auf der Brust, angeblich ein Lipom.

Bei der Ankaufsuntersuchung hatte der untersuchende Tierarzt keinerlei Zweifel oder Bedenken....also hab ich das Pferd gekauft.

Jahre später, da war Lancelot bereits 17 Jahre alt, habe ich ihn von einer Chiropraktikerin die auch Tierärztin ist, behandeln lassen. Sie meinte "das Ding" müsste unbedingt geschallt werden.
Ich konsultierte einen erfahrenen Tierarzt aus einer Klinik, da ich mit allen Eventualitäten rechnete.
Der meinte aber, ich solle mir keine Sorgen machen, das wäre kein Lipom aber auch nichts
Schlimmes, man könnte umfangreiche Diagnostik betreiben, das würde dann viel Geld kosten und wenn es keinen stört...
Daraufhin überlegte ich, es mit der Matrix zu versuchen.

Die Matrix-Rhythmus- Therapie ist ein Regulationsverfahren und arbeitet im physiologischen Bereich von 8-12 Hz.
Daher besteht auch nicht die Gefahr das man etwas aktiviert, was nicht erwünscht ist.
Die Matrix-Rhythmus-
Therapie normalisiert
gestörte Abläufe im Körper und gibt Anstoß zur körpereigenen Regeneration.

Schon nach der 3. Behandlung war das "Ding"
bedeutend kleiner und bildete sich dann auch komplett zurück.

Wochen später, war der Tierarzt nochmal bei uns im Stall. Er war sehr erstaunt, er hatte sich zwar mit der Matrix-Rhythmus-
Therapie beschäftigt, aber ihm war nicht klar, welche Möglichkeiten man mit der Therapie hat.
Viele denken das ist gut für die Muskulatur und wird bei Bewegungsstörungen eingesetzt.

Reparaturprozesse im Körper sind Mechanismen die Schäden auf zellulärer, gewerblicher Ebene beheben.

Wenn man das Prinzip verstanden hat, das Zellen, die nicht mehr zu 100% leistungsfähig sind, wieder in den gesunden Rhythmus von 8-12 Hz zurück gebracht werden und dadurch der Körper sich wieder selber helfen kann, dann ist einem das Symptom egal.
Ich behaupte natürlich nicht, das man mit der Matrix-Rhythmus-
Therapie alles heilen kann, aber man stellt die Rahmenbedingungen her, unter denen Heilung erst möglich ist.

Habt ihr schon Erfahrungen mit der Matrix-Rhythmus-
Therapie gemacht ?
Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Aus der Praxis23 jährige Trakehnerstute mit chronisch angelaufenem Hinterbein. Der Zustand bestand bereits seit etwa 4 J...
02/05/2026

Aus der Praxis

23 jährige Trakehnerstute mit chronisch angelaufenem Hinterbein. Der Zustand bestand bereits seit etwa 4 Jahren. Die Diagnose des Tierarztes lautete irreversibler Schaden des Bindegewebes. Die Stute lief nicht lahm und die Empfehlung lautete das Bein zu wickeln. Geändert hat sich nichts.

Die Stute hatte auch ein Hautprobleme und um den Stoffwechsel anzuregen, sollte ich sie mit dem Matrixmobil behandeln.
Grundsätzlich behandele ich nicht nur das Symptom, sondern verschaffe mir erstmal durch eine Ganzkörperbehandlung einen Überblick, wo sich Funktionsstörungen im System befinden
und dadurch der
" Fluss gestört " ist.
Die Stute benahm sich sehr auffällig, sie genoß die Behandlung und zeigte deutlich ihr Wohlbefinden.
Das betroffene Hinterbein fühlte sich hart und prall an, doch schon während der Behandlung wurde das Gewebe weicher und das Bein dünner. Unterstützend habe ich noch ein homöopatisches Mittel empfohlen.
Im Laufe der nächsten Tage würde das Bein dünn und lief auch nicht wieder an....so als hätte man einfach den Hahn wieder aufgedreht.
Natürlich kann man nicht davon ausgehen, das man immer nach nur einer Behandlung solch ein Ergebnis erzielt, aber definitiv ist die Matrix-Rhythmus-Therapie immer einen Versuch wert.
Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie schafft man die nötigen Rahmenbedingungen unter denen Heilung erst möglich wird.

Habt ihr Fragen zur Therapie, dann schreibt mich gerne an.


28/04/2026
28/04/2026

...es scheint, als wäre es Massage, Wellness oder Ähnliches...
Matrix-Rhythmus-Therapie ist aber weitaus mehr.
Das Therapiegerät, das Matrixmobil dringt auch in tiefere Strukturen ein, wo herkömmliche Massage nicht hinkommt. Das kann man sich kaum vorstellen...am Besten probiert man es einfach mal aus...

Fallbeispiel : HWS-SyndromPatient: 4 jähriger Rüde Vorbericht: HWS-Syndrom nach Zusammenstoß mit anderen Hunden, Schmerz...
26/04/2026

Fallbeispiel :
HWS-Syndrom

Patient: 4 jähriger Rüde

Vorbericht:
HWS-Syndrom nach Zusammenstoß mit anderen Hunden, Schmerzen bei Bewegungen des Halses.
Futteraufnahme vom Boden nicht möglich.

Diagnostik:
CT, MRT ohne besonderen Befund

Vorbehandlung:
NSAID (teilweise Verbesserung der Schmerzsymptomatik), Vitamin B, Muskelrelaxantien, Cortison

Therapie: Matrix-Rhythmus-Therapie, zunächst 2 x wöchentlich, dann in großeren Abständen, insgesamt 9 Sitzungen.
Seit mittlerweile 5 Monaten ist der Hund völlig symptomenfrei

Schmerzhaften Prozesse im Bereich der Halswirbelsäule kommen in der Kleintier Praxis recht häufig vor.
Oft Folgen von ständigem Zug am Halsband oder auch Bandscheibenvorfall.
Unseren Erfahrungen nach bietet sich die Matrix-Rhythmus-Therapie
als ein wirksames Behandlungskonzept um Muskelverhärtungen wirksam und nachhaltig lösen zu können.
Teilweise reicht schon eine Behandlung aus, um das Tier auch ohne zusätzliche Schmerzmedikation vom Akutschmerz zu befreien.

Autoren: Vierbeiner Reha Zentrum, Bad Wildungen
Foto: privat, dient der Aufmerksamkeit


-syndrom

Aus der PraxisWarmblutstute, vermutlich auf der Weide gestürzt.Es wurde ein Tierarzt gerufen, der ein Ödem diagnostizier...
25/04/2026

Aus der Praxis

Warmblutstute, vermutlich auf der Weide gestürzt.
Es wurde ein Tierarzt gerufen, der ein Ödem diagnostizierte. Er konnte weitere Verletzungen erstmal ausschließen und schlug vor zu punktieren. Wegen der Infektionsgefahr wollte die Besitzerin darauf verzichten und entschied sich für eine Matrixbehandlung.
Schon während der Behandlung bildete sich das Ödem deutlich zurück.
Nach einigen Tagen folgte eine zweite Behandlung.
Es blieb noch eine kleine Schwellung, die sich aber durch Bewegung zurückbildete.
Der Tierarzt musste nicht wieder hinzugezogen werden.

18/04/2026

Medizin wird immer teurer,
Prävention daher um so wichtiger....

Wenn Zellen schwach sind, wird der Körper krank.
Unzureichende Regeneration führt zu Leistungsminderung, Verletzungen, geschwächtem Immunsystem etc.

Die Lösung vieler Probleme liegt im optimalen Energiefluss. Die Zellgesundheit ist das
A und O.

Sind Zellen schwach, bestehen auch Funktionsstörungen.
Das zeigt sich das am "ruckelnden Resonators" des Matrixmobils. Als Therapeut kann ich dann gezielt einwirken um Dysfunktionen zu beseitigen und Energie frei wird.
(ATP wird in den Zellen produziert und ist der körpereigene Energielieferant, quasi das Benzin der Zellen. Fehlt dieser Treibstoff, bleibt die Zelle schwach oder stirbt).

Das Matrixmobil arbeitet im genetisch vorgegebenen Frequenzbereich von 8-12 Hz., dem gesunden, physiologischen Rhythmus.
Vibration ist nicht gleich Vibration....sonst könnte man auch eine elektronische Zahnbürste benutzen.
Sind die Zellen gesund, findet die Selbstregulation des Körper wieder statt, Reparaturprozesse angeregt und das Immunsystem gestärkt.

"Solange Zellen reagieren
können wir eingreifen"
Dr.med.U.Randoll

"Kannst du mal eben auf das Bein halten ? ...der läuft nicht ganz sauber...Wenn ich das verneine, dann hat das nicht's d...
17/04/2026

"Kannst du mal eben auf das Bein halten ?
...der läuft nicht ganz sauber...

Wenn ich das verneine, dann hat das nicht's damit zu tun, das ich bei einer Teilbehandlung weniger verdiene...eher das Gegenteil ist der Fall , ich möchte nicht ständig wiederkommen müssen weil sich nicht wirklich was tut.
Die meisten Lahmheiten haben ihre Ursache nicht da wo sie sich zeigen....

Es reicht nicht Symptome abzustellen wenn ich langfristig was verändern will.
Ich versuche möglichst lösungsorientiert zu arbeiten.
Das bedeutet nicht die Konzentration auf das Symptom, sondern ich möchte eine Grundlage schaffen, die eine Veränderung und Lösung ermöglicht.
Daher muss ich mir erstmal durch eine Komplettbehandlung einen Überblick verschaffen, wo es überall "klemmt". Dabei werden alle Körpersysteme berücksichtigt, nicht nur das Muskel- oder Fasziensystem....
Mit Hilfe der Matrix-Rhythmus-Therapie (Marhythe) werden verlangsamte Prozesse in Gang gesetzt. Beim einen funktioniert das schneller, beim anderen langsamer, jeder Patient ist individuell und natürlich ist es auch davon abhängig, wie lange das Problem schon besteht.
Wer eine schnelle Lösung sucht, damit das Symptom verschwindet, der muss die medikamentöse Behandlung wählen.
Wenn man nichts verändert und die Ursache beseitigt, dann ist das Symptom schnell wieder da.
Beim Auto käme niemand auf die Idee, die Sicherung zu entfernen, wenn die Motorwarnleuchte blinkt...

Ziel der Matrix-Rhythmus-
Therapie ist, auf zellulärer Ebene Stauungen zu beseitigen. Durch direkte Verbesserung des Stoffwechsels und der Durchblutung werden Selbstheilungskräfte aktiviert.

Viele Pferdebesitzer nutzen schon die Magnetfeldtherapie,
das ist sinnvoll ....aber man kann noch mehr tun.
Matrix-Rhythmus-
Therapie reguliert, das heißt verlangsamte Prozesse werden normalisiert, "zu aktive" Prozesse runtergefahren.... also nicht alles unkontrolliert aktiviert.
Der Therapeut muss mit dem Matrixmobil selbst "Hand anlegen", er spürt wo die Funktion des Gewebes gestört ist, kann direkt einwirken und die Ursache des Problems eingrenzen.
Bei einer zweiten Behandlung kontrolliert man, wie der Körper alles umgesetzt hat...es sollte eine deutliche Verbesserung eingetreten sein. Dann kann man das weitere Vorgehen überlegen, macht man erstmal weiter mit Matrix oder lässt sich das Ergebnis durch eine andere Therapiemethode optimieren.
Die Matrix-Rhythmus- Therapie schafft ein solides Fundament, auf das andere Therapieverfahren aufbauen können, effektiver und nachhaltiger sind.

"Gibt es Thematiken, bei denen du die Matrix-Rhythmus-Therapie besonders gerne einsetzt ?"Diese Frage wurde mir von eine...
11/04/2026

"Gibt es Thematiken, bei denen du die Matrix-Rhythmus-Therapie besonders gerne einsetzt ?"

Diese Frage wurde mir von einer Osteopathin gestellt, doch ich konnte sie auf Anhieb nicht mal beantworten.
Es gibt so viele Möglichkeiten und zahlreiche Therapieerfolge die mich fasziniert haben.

Bei einem Lymphstau kann man oft zusehen wie sich der Stau löst und alles wieder fließt...als hätte man den Stöpsel rausgezogen. Das ist beeindruckend.

Genauso freue ich mich, wenn ich ein "schwierige Pferd" überzeugen kann, es sich auf die Matrixbehandlung einlässt und endlich mal "runter kommt".

Schlecht heilende Wunden, Narben, Nervenerkrankungen, Sehnenschäden...es gibt so viele
spannende Fälle von denen ich berichten könnte.

Anfangs habe ich nur Bewegungsstörungen behandelt, das eigendliche Prinzip der Matrix-Rhythmus-
Therapie war mir da noch noch nicht wirklich klar.

" Wenn man Krankheit als Prozess-Störung betrachtet, dann ist das Symptom egal "

" Solange Zellen leben, können wir eingreifen "
..damit musste ich mich auseinandersetzen und eigene Erfahrungen sammeln. Inzwischen arbeite ich seit 26 Jahren damit und möchte sie nicht missen.
Bin ich mir unsicher, steht mir das Team vom Matrix-Center oder Frau Dr. vet. Cordula
Gieren für Rückfragen immer zur Verfügung.

Ich bin sehr froh, das ich eine Therapiemoglichkeit kennengelernt habe, bei der es nicht nur darum geht, Symptome auszuschalten.
Die Lösung vieler Probleme liegt im optimalen Energiefluss, wodurch die Selbstregulation des Körpers wieder funktioniert.

Gesundheit ist immer Teamwork, es ist nie nur die eine Methode...

Die Matrix-Rhythmus- Therapie ersetzt keinen Tierarzt, ergänzt sich aber sehr gut mit der Schulmedizin und anderen Therapieformen.
Mit Hilfe der Matrix-Rhythmus- Therapie werden die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen, unter denen Heilung erst möglich ist.

Habt ihr Fragen zur Therapie oder ob sie für euer Tier geeignet ist, dann schreibt
mich gerne an.

Adresse

Bergheim
50129

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 19:00

Telefon

+4915202093780

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