Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung

Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung Trauer braucht eine Heimat. Trauernde brauchen keine Therapie. Und Heimat. Lesen Sie mehr unter www.puetz-roth.de. Oder sprechen Sie uns an. Jederzeit.

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Kabarett In der Trauer hilft uns am besten, was auch in anderen schwierigen Situationen gut tut: Gemeinschaft, Nähe, Vertrauen, Liebe.

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 38Warum war Ihr Sohn undankbar, Herr Schulz?Was, wenn das eigene Kind vor einem geht?...
24/02/2026

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 38

Warum war Ihr Sohn undankbar, Herr Schulz?

Was, wenn das eigene Kind vor einem geht? Wolfgang Schulz hat genau das erlebt. Sein Sohn Marcel starb mit 31 Jahren an den Folgen eines Hirntumors.

Über die anderthalb Jahre des Abschiednehmens, der Pflege und der unendlichen Nähe hat er einen Text mit dem Titel „Mein undankbarer Sohn“ geschrieben. Was wie ein Vorwurf klingt, ist in Wahrheit das größte Kompliment, das er seinem Sohn machen kann – ein Zeugnis für eine bedingungslose Liebe, die keine Dankesworte braucht.

Wir sprechen mit Wolfgang Schulz über den größten denkbaren Schmerz und die Suche nach einem Weg, weiterzuleben – ein Weg, der ihn bis ans Basecamp des Mount Everest führt.

Hier geht’s zur Folge:

https://www.puetz-roth.de/episode-38-warum-war-ihr-sohn-undankbar-herr-schulz/

Manchmal sind es die stillen Momente, die uns tief berühren, und manchmal ist es das Lachen in Gemeinschaft, das uns trä...
23/02/2026

Manchmal sind es die stillen Momente, die uns tief berühren, und manchmal ist es das Lachen in Gemeinschaft, das uns trägt. Beides hat seinen Platz – im Leben und in unserem neuen Veranstaltungsprogramm, das wir Ihnen heute vorstellen möchten.

Wir haben für Sie ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das Raum für beides schafft: für die würdevolle Auseinandersetzung mit den ernsten Themen des Lebens wie Abschied, Tod und Trauer, aber auch für Momente der Freude und des unbeschwerten Beisammenseins. Freuen Sie sich auf ausgewählte Lesungen, berührende Vorträge und Seminare, die zum Nachdenken anregen und zugleich Kraft spenden.

Der Weg zu Ihrem Wunschtermin ist dabei ganz einfach: Buchen Sie Ihre Tickets bequem online, mit sofortiger Bestätigung und digitalem Ticket auf Ihrem Handy. Selbstverständlich sind wir auch weiterhin wie gewohnt telefonisch oder persönlich vor Ort für Ihre Ticketwünsche da. Bei Fragen, etwa zur Online-Buchung, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen und auf viele bereichernde Momente.

Herzlichst
Hanna Roth David Roth

Hier geht’s zum Veranstaltungsprogramm:

https://www.puetz-roth.de/wp-content/uploads/Veranstaltungsprogramm-2026.pdf

16/02/2026

Auch der Dauerregen konnte unserem kleinen Kinderkarnevalszug nicht die Stimmung nehmen! Wie jedes Jahr haben wir, trotz des bescheidenen Wetters, an Weiberfastnacht einen Karnevalszug für den AWO Waldkindergarten veranstaltet. Bei dem Einsatz, den unser Team geleistet hat, kam wirklich jeder in Karnevalsstimmung. 🍭🍬🥳

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 37Darf man das Sterben zeigen, Gisela Getty?In ihrer Ausstellung Ashes to Rishikesh z...
12/02/2026

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 37

Darf man das Sterben zeigen, Gisela Getty?

In ihrer Ausstellung Ashes to Rishikesh zeigt Gisela Getty Fotografien aus dem letzten Lebensjahr ihrer Zwillingsschwester Jutta Winkelmann (1949–2017). Jutta war lange an Krebs erkrankt und hat ihr Sterben bewusst erlebt. Gisela hat sie dabei begleitet – mit der Kamera, oft ganz schlicht mit dem iPhone, in stillen, intimen und verletzlichen Momenten.

Die Bilder sind nicht aus Sensationslust entstanden, sondern aus dem tiefen Bedürfnis heraus, etwas festzuhalten, das viele Menschen nicht sehen wollen oder können. Sie erzählen von Fürsorge, Angst, Liebe – und von dem Mut, hinzuschauen.

Klaus Reichert und David Roth sprechen in dieser Folge mit Gisela Getty über das Sichtbarmachen des Unsagbaren und über die Frage, was passiert, wenn wir aufhören wegzuschauen. Eine leise, eindringliche Folge über das Ende des Lebens – und darüber, was bleibt.

Hier geht’s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-37-darf-man-das-sterben-zeigen-gisela-getty/

Foto © Gisela Getty

Es gibt Zeiten im Jahr, die uns nachdenklicher machen. Die stillen Winterwochen sind oft solch eine Zeit. Sie laden uns ...
09/02/2026

Es gibt Zeiten im Jahr, die uns nachdenklicher machen. Die stillen Winterwochen sind oft solch eine Zeit. Sie laden uns ein, innezuhalten und uns den großen Fragen des Lebens zuzuwenden – den Fragen nach Anfang und Ende, nach dem, was war, und dem, was bleibt.

Genau an diesem Punkt setzt Hanna Roth mit ihrem neuen Buch an, das für unsere Familie von besonderer Bedeutung ist: „Sterben Frauen anders?“

Es ist ein Buch über Erfahrungen, Lebenswege und Abschiede. Über Frauen, die ganz unterschiedlich gestorben sind. Hanna beschreibt, wie Frauen das Sterben erleben, wie sie Verantwortung übernehmen und Abschiedsrituale kreativ gestalten. Sie verbindet persönliche Begegnungen aus unserem Bestattungshaus mit kulturellen und wissenschaftlichen Perspektiven – von mexikanischen Totenfesten bis zu den Klageweibern in Griechenland. Prominente Biografien wie die von Amy Winehouse, Hannelore Kohl oder Queen Elizabeth II. stehen darin neben leisen, berührenden Geschichten von Menschen, die ihre Toten verabschiedet haben.

Der heutige Denkanstoß porträtiert eine der Frauen, deren berührende Geschichte auch im Buch einen Platz gefunden hat.
Hanna Roth stellt ihr neues Buch „Sterben Frauen anders?“ gerne im Rahmen einer Lesung bei Ihnen vor.

Herzliche Grüße

Hanna Roth & David Roth

Denkanstoß 66 - Katie hat keine Angst

„Du kommst wieder mal zu früh.“ Ein Satz, den ich seit Jahren kenne. Er gehört zu Tante Katie wie ihr Kräutertee, ihre Blechdose voller Kekse und dieses unverwüstliche Funkeln in ihren Augen. Katie ist hundert Jahre alt.

Ich klopfe nicht, wenn ich zu ihr komme. Sie hört schlecht, die Hörgeräte liegen regelmäßig in irgendeiner Schublade, meistens neben alten Rechnungen, Gummibärchen und einer Postkarte, die sie nicht mehr zuordnen kann. Also gehe ich hinein, wie immer. Und wie immer dreht sie langsam den Kopf und sagt ihren Satz: „Du kommst wieder mal zu früh.“ Dann lächelt sie. „Aber nur ein bisschen.“

Katie ist die Frau vom alten Büdchen, direkt neben unserer Schule. Der Geruch von Lakritze, Staub und Marlboro Light hängt bis heute in meinen Erinnerungen. Zu Katie ging man, wenn man Trost brauchte, eine Cola oder eine ordentliche Portion Klartext. Sie hatte für alles ein Gespür – und für die falschen Jungs erst recht. Wenn sie bei einem die Augen verdrehte, hätte man besser die Finger von ihm gelassen. Haben wir natürlich nicht.

Heute sitzt sie in ihrem Sessel am Fenster, die Hände auf der Decke gefaltet, und erzählt mir von Kowalsky, dem Mann ihres Lebens. „Einfach umgefallen, zack.“ Herzinfarkt. Männer sterben oft so. Schnell. Überraschend. Auch ein bisschen trotzig, als wollten sie der Welt beweisen, dass sie sich bis zuletzt nicht schonen müssen.

Frauen sterben anders. Nicht besser, nicht schlechter – anders.

Langsamer. Leiser. Häufig vergessen. Manchmal auch von sich selbst.

Statistiken nennen es Demenz, Alzheimer, Altersgebrechlichkeit. Ich nenne es: einen langsamen Rückzug. Und ja, zwei Drittel der Menschen mit Alzheimer sind Frauen. Weil sie älter werden, weil ihr Gedächtnis nicht immer mitkommt. Weil das Leben lang war. Und voll.

Katie aber ist noch da. Ganz da. Sie vergisst höchstens, wo sie den Keksteller hingestellt hat.

In dieser Hundertjährigen steckt mehr Gegenwart als in mancher Dreißigjährigen. Vielleicht liegt das an all dem, was sie überlebt hat. Die Nachkriegszeit, den Tod ihres Mannes, die Einsamkeit. Und trotzdem sitzt sie da, mit Tee und Humor, und sagt Sätze wie: „Ich hab den Tod ein paar Mal übersehen. Vielleicht war das mein größter Trick.“

Ein Trick, den nicht viele Menschen beherrschen. Ich sehe diese Menschen jede Woche. Ich kleide sie ein. Ich bereite sie vor. Ich begleite ihre Angehörigen.

Frauen leben länger – und sterben besser vorbereitet.

Nicht mit Checklisten. Nicht mit Formularen. Sondern mit all dem, was sie getragen haben: Kinder. Familie. Arbeit. Wut. Liebe. Verantwortung. Und diesen unzähligen unsichtbaren Aufgaben, von denen nie jemand spricht. Viele Frauen sterben mit einem Rest von „Was braucht ihr noch?“

Wir leben und sterben – kulturell, historisch, biografisch – auf zwei vertrauten, aber unterschiedlichen Wegen. Frauen gehen öfter zum Arzt. Männer zu spät. Sie sterben am Herzinfarkt oder Krebs. Frauen sterben an Demenz. An Brustkrebs. An Einsamkeit.

„Du weißt schon, was du mit mir machst, wenn’s so weit ist?“, sagt Katie.

Natürlich weiß ich das. Ich kenne jede Anweisung: ihr rotes Kleid. Der Lippenstift. Die kurze, klare Todesanzeige: „Sie war da, wenn man sie brauchte.“

„Hast du Angst?“

Sie schüttelt den Kopf.

„Nicht vor dem Sterben. Nur davor, dass ich vorher noch 103 werde.“

Dann lacht sie. Heiser. Schön.

Herzlichst

Hanna Roth

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 36Was zählt, wenn man eine zweite Chance bekommt, Herr Tauber?Peter Tauber war Genera...
20/01/2026

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 36

Was zählt, wenn man eine zweite Chance bekommt, Herr Tauber?

Peter Tauber war Generalsekretär der CDU, Staatssekretär im Verteidigungsministerium – 2017 erkrankte er lebensbedrohlich. Klaus Reichert und David Roth sprechen mit Peter einmal nicht über Politik, sondern über sein Leben, seine Krankheit, seine Familie – und darüber, was bleibt, wenn das Leben unerwartet zum Stillstand kommt.

Für unsere Ausstellung „Ein Koffer für die letzte Reise“ hat Peter Tauber einen sehr persönlichen Koffer gepackt. Er erzählt, welche Dinge er eingepackt hat, warum gerade sie für ihn eine besondere Bedeutung haben – und was das Packen in ihm ausgelöst hat.

Es geht um Mut, Verlust und Neuanfang. Und um das Geschenk einer zweiten Chance.

Hier geht’s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-36-was-zaehlt-wenn-man-eine-zweite-chance-bekommt-herr-tauber/

„Sterben Frauen anders? - Erfahrungen zwischen Empathie, Stärke und Schmerz“ - Lesungsabend in Köln  mit Hanna Roth und ...
16/01/2026

„Sterben Frauen anders? - Erfahrungen zwischen Empathie, Stärke und Schmerz“ - Lesungsabend in Köln mit Hanna Roth und Golrokh Esmaili

Im Gespräch mit Golrokh Esmaili und der Autorin wird das Buch vorgestellt – begleitet von einer Lesung und anschließendem Austausch.

Mit großer Empathie und beeindruckender Offenheit widmet sich Hanna Roth in ihrem neuen Buch „Sterben Frauen anders – Erfahrungen zwischen Empathie, Stärke und Schmerz“ der Frage, wie Frauen das Sterben erleben und das Lebensende gestalten. Die bekannte Bestatterin und Leiterin des Bestattungshauses Pütz-Roth, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Bruder führt, widmet sich der Frage, wie Frauen Abschied nehmen. Sie berichtet von Frauen, denen sie im Bestattungshaus begegnet ist, die sie in Trauergruppen kennengelernt hat und die sie inspiriert haben.

Sie schildert bewegende Einzelfälle – von der hundertjährigen Katie, die ihre Beerdigung selbst bestimmt, bis zur Projektmanagerin Andrea, deren Tod ihren Kollegenkreis prägt. Darüber hinaus erzählt Hanna Roth von prominenten Verstorbenen wie Amy Winehouse, Hannelore Kohl oder Queen Elizabeth II., deren Leben und Tod sie persönlich berührt haben.

📅 24. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
🏡 im Hause Klemmer Roth, Karolinerring 26, 50678 Köln
Die Teilnahme an diesem Lesungsabend ist kostenfrei.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie uns eine E-Mail an info@puetz-roth.de oder rufen Sie uns an: Tel. 02202-9358 150.

Kinderkarneval “Gestrandet auf der Insel” – Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V. 📅 4. Februar 2026 🕖 17:00 - 19:00 ...
13/01/2026

Kinderkarneval “Gestrandet auf der Insel” – Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.

📅 4. Februar 2026
🕖 17:00 - 19:00 Uhr
🏡 Im Hause Pütz Roth, Kürtenerstr. 10, 51465 Bergisch Gladbach

Auch 2026 heißt es wieder GLÄBBISCH ALAAF! Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V. lädt zur fröhlichen Karnevalsfeier in unserem Hause ein. Willkommen sind alle Kinder (in Begleitung einer Aufsichtsperson) die gerne Karneval feiern und Spaß haben!

Das Programm werden wir an dieser Stelle in Kürze veröffentlichen – Anmeldungen können bereits jetzt entgegengenommen werden!

Die Teams von Domino e. V. und Pütz-Roth freuen sich auf Euch!

Der Eintritt ist frei – Anmeldungen erbeten per E-Mail: info@puetz-roth.de oder telefonisch unter 02202-9358 150.

Talk about Tod Staffel 3 Episode 35Warum trösten Songs, Purple Schulz?In dieser Folge von Talk about Tod sprechen Klaus ...
05/01/2026

Talk about Tod Staffel 3 Episode 35

Warum trösten Songs, Purple Schulz?

In dieser Folge von Talk about Tod sprechen Klaus Reichert und David Roth mit Purple Schulz – einem Musiker, der seit Jahrzehnten mit seinen Liedern Herzen bewegt. Mit seinem Song Der letzte Koffer hat er ein musikalisches Bild für Abschied und Erinnerung geschaffen, das perfekt zu unserer Ausstellung
Ein Koffer für die letzte Reise passt.

Wir reden mit ihm über den Koffer, den er für uns gepackt hat, über das, was er mitnehmen würde – und was hierbleiben darf. Wir gehen der Frage nach, warum Abschiedslieder tröstlich sein können, und wie Künstler mit Alter und Vergänglichkeit umgehen. Es geht auch um den „Club der 27“, um die Verklärung des frühen Todes, um Kitsch, Wahrheit und die Kraft von Songs, wenn Worte fehlen.

Das im Podcast von Purple Schulz erwähnte Gedicht zu dem von ihm gepackten Koffer:
“Seit Wochen saß mir das im Nacken:
Ich muss den letzten Koffer packen!
Doch war mir klar: im Allgemeinen
braucht man dort, wo ich hingehe, keinen.
Am liebsten wär ich zehn Gramm Aasche
und wanderte in deiner Tasche
vom Krematorium nach Haus
Und läg mit dieser kleinen Maus
in uns´rem kleinen Garten
Doch keine Angst!
Ich kann noch damit warten.”

Hier geht‘s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-35-warum-troesten-songs-purple-schulz/

Gemeinsam.Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich die Stimmung. Andere Themen treten in den Vordergrund. Mit dem Her...
24/12/2025

Gemeinsam.
Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich die Stimmung. Andere Themen treten in den Vordergrund. Mit dem Herbstlaub scheint sich auch unser Blick auf die Dinge einzufärben, später verleiht das Kerzenlicht der Adventszeit unserem Leben hier und da einen goldenen Schimmer.

Aber es gibt auch die andere Seite. Einsamkeit, zum Beispiel. Auch die erscheint in der kalten Jahreszeit anders – präsenter, schmerzlicher, drängender. Da ist der Widerspruch, mit dem uns die vorgeblich grenzenlose Verbundenheit über die ,sozialen’ Medien am Ende vielleicht doch alleine dastehen lässt: Der Rückzug vieler Menschen aus der unmittelbaren Begegnung wird nun weniger vom bunten Treiben auf Straßen und Plätzen überdeckt.

Dass dies nicht allein das Problem älterer Menschen ist, legen nicht nur Textstellen in Popsongs nahe. ,Gemeinsam einsam’ kann man offensichtlich bereits dann sein, wenn die Jahre noch nicht begonnen haben, den Freundeskreis auszudünnen.

Woran liegt es, wenn wir weniger Kontakt zu anderen Menschen haben, als wir es uns wünschen? Als es gut für uns ist? Tun wir zu wenig dafür, anderen zu begegnen? Oder ist uns mehr Gemeinschaft aus äußeren Gründen verwehrt? Und wenn das so ist: Wie lässt sich solches Übel an der Wurzel packen?

Natürlich sind da Freunde und Familie, die sich oft sehr viel mehr über Begegnungen freuen, als wir annehmen. Ein anderer guter Weg dürfte in jedem Fall in institutionelle Gemeinschaften führen: Vereine, Gesprächskreise, Gemeinden leben von und für Gemeinsamkeiten.

Und wer gerade ebenjenen lieben Menschen verloren hat, der jetzt die wärmste Gemeinsamkeit böte, für den sind sehr gerne und jederzeit auch wir da. Nicht nur in der Weihnachtszeit.

Ihre Familie Roth

Inge Roth David Roth Hanna Roth

ℹ️Unsere Illustration entstand unter Einsatz von MS Copilot und Adobe Firefly

Weil der Verstorbene Oliven gern gehabt hat, war es uns ein Anliegen diese auch mit in die Dekoration der Trauerfeier ei...
16/12/2025

Weil der Verstorbene Oliven gern gehabt hat, war es uns ein Anliegen diese auch mit in die Dekoration der Trauerfeier einzubauen.
Besonders schön, wenn man auch bedenkt, dass Olivenzweige seit der Antike als Symbol für Hoffnung und Neuanfang gelten. 🕊️

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 34Kann man von Sterbenden leben lernen, Herr Wache?Tim Wache besucht seit 2019 Mensch...
12/12/2025

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 34

Kann man von Sterbenden leben lernen, Herr Wache?
Tim Wache besucht seit 2019 Menschen in Hospizen, um mit ihnen über das Leben zu sprechen – über das, was wirklich zählt, was bleibt und was sie am Ende noch sagen möchten. Aus diesen Begegnungen sind zwei berührende Bücher entstanden, voller letzter Sätze, ungefilterter Ehrlichkeit, Lebensweisheit und Humor.

Im Gespräch erzählt Tim, was ihn zu dieser Arbeit geführt hat, welche Geschichten ihm bis heute nahegehen sind und warum die letzten Stunden eines Menschen manchmal für sehr viel Klarheit sorgen können. Ein tiefes, warmes Gespräch über Mut, Nähe, Verlust – und über die Kraft, die in echten Begegnungen steckt.

Mehr über Tims Arbeit: www.deine-meilensteine.de/hospiz

Hier geht’s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-34-kann-man-von-sterbenden-leben-lernen-herr-wache/


Bücher vom Tim Wache: Was ich noch zu sagen hätte… und Was ich unbedingt noch sagen möchte…

Adresse

Kürtener Straße 10
Bergisch Gladbach
51465

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