10/05/2026
🎗️ Welt-Eierstockkrebs-Tag 2026: Warum die Zweitmeinung Teil einer besseren Versorgung sein muss
Eierstockkrebs zählt zu den komplexesten gynäkologischen Tumorerkrankungen. Die Qualität der Erstbehandlung hat dabei entscheidenden Einfluss auf die Überlebenschancen der Patientinnen.
Dennoch erhalten viele Betroffene bis heute keinen strukturierten Zugang zu einer qualitätsgesicherten Zweitmeinung.
Gemeinsam mit dem Verein Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. fordert die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs deshalb:
✔️ die Verankerung der Zweitmeinung als reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenkassen
✔️ klare Qualitätsstandards
✔️ einen niedrigschwelligen Zugang zu spezialisierten Zentren
✔️ bessere Orientierung und Sicherheit für Patientinnen
Eine Zweitmeinung bedeutet nicht Misstrauen gegenüber behandelnden Ärzt:innen.
Sie schafft Transparenz, stärkt informierte Entscheidungen und eröffnet Zugang zu spezialisierter Expertise sowie klinischen Studien.
Gerade in der gynäkologischen Onkologie braucht moderne Medizin:
🔹 interdisziplinäre Zusammenarbeit
🔹 strukturierte Behandlungswege
🔹 patientinnenzentrierte Kommunikation
🔹 Zugang zu Innovation und Forschung
Am 9. Mai 2026 setzten Betroffene, Angehörige, Ärzt:innen und Unterstützer:innen in Berlin gemeinsam ein sichtbares Zeichen für bessere Versorgung und mehr Aufmerksamkeit für Eierstockkrebs.
📍 Parade durchs Brandenburger Tor & Parkfest im Tiergarten
💙 Awareness-Farbe: Türkis – als Symbol für Hoffnung, Mut und Lebensfreude
Healthcare Charité Onkologie ClinicalTrials PatientAdvocacy