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Das Andes-Virus (ANDV) gehört zu den Hantaviren und kommt vor allem in Südamerika vor. Es kann das Hantavirus-Pulmonale ...
27/05/2026

Das Andes-Virus (ANDV) gehört zu den Hantaviren und kommt vor allem in Südamerika vor. Es kann das Hantavirus-Pulmonale Syndrom (HPS) auslösen – eine seltene, aber potenziell lebensgefährliche Erkrankung der Lunge.

✅ Wie steckt man sich an?
Wie bei anderen Hantaviren meist über Kontakt mit infizierten Nagetieren bzw. deren Urin, Kot oder Speichel, z. B. über aufgewirbelten kontaminierten Staub.

⚠️ Was ist beim Andes-Virus besonders?
Es ist das einzige bekannte Hantavirus, bei dem Mensch-zu-Mensch-Übertragung beschrieben ist. Aber: Das passiert nicht leicht. Laut CDC/ECDC braucht es typischerweise engen oder längeren Kontakt – z. B. direkten körperlicher Kontakt, Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder längere Zeit in engen/geschlossenen Räumen mit einer erkrankten Person.

🔥 Typische Symptome
Nach einer Inkubationszeit von ca. 4–42 Tagen können zunächst grippeähnliche Beschwerden auftreten:

Fieber, starke Müdigkeit
Muskel- und Gliederschmerzen
Kopfschmerzen, Schwindel, Schüttelfrost
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen

Das Gefährliche: Bei HPS kann es rasch zu Husten, Atemnot, Flüssigkeit in der Lunge und Kreislaufschock kommen.

🧩 Warum ist das kein Pandemie-Szenario wie COVID?
ANDV verbreitet sich nicht effizient zwischen Menschen. Die Übertragung ist selten und an enge Kontaktsettings gebunden. Zusätzlich kommt das natürliche Nagetier-Reservoir des Andes-Virus in Europa nicht vor, deshalb gilt das Risiko für die Allgemeinbevölkerung hier als sehr niedrig.

🚨 Wann sofort medizinisch abklären?
Wenn du nach Aufenthalt in Risikoregionen in Südamerika oder nach engem Kontakt zu einem Verdachts-/Bestätigungsfall Fieber, starke Muskelschmerzen, Magen-Darm-Symptome oder Atembeschwerden entwickelst.

💡 Wichtig: Es gibt aktuell keine spezifische antivirale Therapie und keine zugelassene Impfung gegen das Andes-Virus. Frühzeitige supportive Behandlung ist entscheidend.

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Wenn bei sportlich sehr aktiven Frauen die Menstruation ausbleibt, wird das oft als „Trainingseffekt“ abgetan. Laut Expe...
29/04/2026

Wenn bei sportlich sehr aktiven Frauen die Menstruation ausbleibt, wird das oft als „Trainingseffekt“ abgetan. Laut Experten ist es aber häufig kein harmloses Anpassungsphänomen, sondern ein Hinweis auf eine Hormonstörung durch chronisches Energiedefizit, mit Folgen u. a. für die Knochengesundheit.

✅ Worum geht’s?
- Sportassoziierte Amenorrhö (Form der sekundären Amenorrhö)
- Definition: bei zuvor regelmäßigen Zyklen jetzt >3 Monate keine Blutung (bei unregelmäßigen >6 Monate)
- häufig bei hoher Trainingsdichte + zu wenig Energiezufuhr (oft verstärkt durch Stress)

🧩 Mechanismus (vereinfacht)
Zu wenig verfügbare Energie + Dauerstress → die GnRH-Pulsatilität im Hypothalamus gerät aus dem Takt → FSH/LH sinken → Follikelreifung/Östrogenproduktion leiden → Zyklus stoppt.

🦴 Warum Osteoporose hier ein großes Thema ist
Ein länger anhaltender Zyklusausfall bedeutet oft chronisch zu wenig Östrogen. Gerade in jungen Jahren ist das kritisch, weil ein Großteil der maximalen Knochenmasse früh aufgebaut wird. Ergebnis: Knochendichte kann sinken, Frakturrisiko steigt – teils merkt man es erst über Stressfrakturen.

⚠️ Red Flags
- Periode bleibt 3 Monate aus (oder länger)
- Stressfrakturen, Leistungseinbruch, Schlafprobleme, Stimmungstiefs
- deutliche Restriktion beim Essen / starker Gewichtsverlust

💡 Was hilft praktisch (ohne „Trainingsverbot“)
- Energieverfügbarkeit erhöhen (mehr Kalorien/Protein/Kohlenhydrate je nach Bedarf)
- Training anpassen: Intensität runter, Regenerationstage rein
- Interdisziplinär denken: Gyn/Endokrinologie + Ernährungsmedizin, ggf. Psychologie; in manchen Fällen Hormontherapie (z. B. transdermal) nach ärztlicher Indikation

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Arterielle Hypertonie bedeutet: Blutdruck ≥ 140/90 mmHg (in der Praxis). Das Tückische: Viele haben lange keine klaren S...
25/04/2026

Arterielle Hypertonie bedeutet: Blutdruck ≥ 140/90 mmHg (in der Praxis). Das Tückische: Viele haben lange keine klaren Symptome und merken es erst, wenn Folgeschäden auftreten.

✅ Warum das so wichtig ist
Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche und Nierenschäden. Die Häufigkeit steigt mit dem Alter; Männer sind insgesamt häufiger betroffen.

🔎 Welche Blutdruckwerte zählen?

optimal:

Viele meiden die Zervix-Krebsvorsorge wegen Scham, Angst vor dem Abstrich oder fehlendem Zugang. Ein neuer Ansatz: HPV-T...
23/04/2026

Viele meiden die Zervix-Krebsvorsorge wegen Scham, Angst vor dem Abstrich oder fehlendem Zugang. Ein neuer Ansatz: HPV-Testung aus Menstruationsblut – zuhause entnommen.

✅ Was wurde untersucht?
In China wurden 3.068 Frauen (20–54 J., regelmäßiger Zyklus) eingeschlossen. Verglichen wurde ein HPV-Test aus Menstruationsblut (Minipad) mit einem ärztlich entnommenen Zervix-HPV-Test. Ziel: das Erkennen von CIN2+ und CIN3+ (hochgradige Vorstufen).

📉 Die wichtigsten Zahlen
Sensitivität für CIN2+: 94,7% (Menstruationsblut) vs. 92,1% (klinischer Abstrich)
Spezifität: 89,1% vs. 90,0%
Negativer Vorhersagewert: in beiden Gruppen 99,9%
PPV & „Referral-Effizienz“ waren ähnlich.

🧩 Warum das relevant ist
Wenn ein Test zuhause ähnlich zuverlässig ist, könnte er die Teilnahme am Screening erhöhen, gerade dort, wo Zugang, Stigma oder Ressourcen limitieren.

⚠️ Wichtige Einordnung
Studie in einer Population/Region → Übertragbarkeit muss bestätigt werden.
Nur nutzbar während Menstruation und bei regelmäßigem Zyklus.
Positiv ≠ Diagnose: Dann braucht es Abklärung (z. B. Kolposkopie).
Und: HPV-Impfung bleibt der stärkste Präventionshebel gegen HPV-assoziierte Krebsarten.

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Social Media verkauft „Leberreinigungen“ als Reset: Tees, Drops, Säfte, Bitterstoffe, „Ausleitungen“. Klingt logisch, is...
10/04/2026

Social Media verkauft „Leberreinigungen“ als Reset: Tees, Drops, Säfte, Bitterstoffe, „Ausleitungen“. Klingt logisch, ist es aber biologisch selten.

✅ Was deine Leber wirklich macht
Die Leber entgiftet dauerhaft: Sie baut körpereigene und fremde Stoffe um, macht sie wasserlöslicher und sorgt dafür, dass sie über Galle/Stuhl bzw. Niere/Urin ausgeschieden werden. Dafür braucht sie keine „Kur“, sondern funktionierende Stoffwechselwege - und die hast du in der Regel schon.

🔎 Warum „Leberreinigung“ meist ein Mythos ist
Für klassische Detox-/Cleanse-Programme gibt es keine überzeugende Evidenz, dass sie „Toxine“ gezielt entfernen oder langfristig die Gesundheit verbessern. Das sagen u. a. evidenzbasierte Übersichten der US-Behörde für Komplementärmedizin (NCCIH).
Kurzfristige Effekte sind oft schlicht: weniger Kalorien, weniger Salz/Alkohol → weniger Wasser, weniger Völlegefühl (kein „Leber-Schlamm, der rauskommt“).

🚨 Was daran gefährlich sein kann
- Supplement-Leberschäden sind real: Kräuter- und Nahrungsergänzungsmittel verursachen einen relevanten Anteil von medikamenten-/supplementbedingten Leberschäden; Multi-Ingredient-Produkte sind besonders problematisch.
- „Natürliche“ Inhaltsstoffe ≠ harmlos: z. B. Grüntee-Extrakt wurde mit akuter Leberschädigung bis hin zu Leberversagen in Verbindung gebracht.
- Verunreinigung/Falschdeklaration: Es gibt Fälle, in denen Supplements adulteriert oder falsch etikettiert sind – mit potenziell toxischen Folgen.
- Extrem-Kuren (Saftfasten/Entwässern) können Kreislauf & Elektrolyte stressen und Ess-/Stressprobleme verschärfen.

💡 Was stattdessen wirklich „leberfreundlich“ ist
- Alkohol reduzieren/pausieren, Schlaf & Bewegung stabilisieren
- bei Übergewicht: Viszeralfett senken (stärkster Hebel bei Fettleber)
- mediterrane, ballaststoffreiche Ernährung, weniger ultraverarbeitete Lebensmittel
- Medikamente/Supplements kritisch prüfen (v. a. Kombi-Produkte)

⚠️ Sofort abklären, wenn Gelbsucht, dunkler Urin, starker Juckreiz, Oberbauchschmerz rechts, Übelkeit + Leistungsknick auftreten, besonders nach neuen Supplements.

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GLP-1-Medikamente haben Adipositas-Therapie verändert, bisher meist als Injektion. 2026 verschiebt sich der Hype Richtun...
08/04/2026

GLP-1-Medikamente haben Adipositas-Therapie verändert, bisher meist als Injektion. 2026 verschiebt sich der Hype Richtung Tablette: orforglipron (Eli Lilly) ist ein oraler, nicht-peptidischer GLP-1-Rezeptoragonist und gilt als einer der heißesten Kandidaten für „Gewichtsverlust ohne Spritze“.

✅ Was daran so groß ist
- Einfacher in der Anwendung (täglich als Pille statt wöchentlich/mehrwöchentlich injizieren)
- Skalierbarer herstellbar als klassische Peptide → Hoffnung auf mehr Verfügbarkeit (und perspektivisch Kosten-/Zugangsfragen)

📉 Was zeigen die klinischen Daten bisher?
In einer großen Phase-3-Studie mit Erwachsenen mit Adipositas (ohne Diabetes) führte orforglipron über 72 Wochen zu einer deutlich stärkeren Gewichtsreduktion als Placebo; das Nebenwirkungsprofil war typisch „GLP-1-like“ (v. a. gastrointestinal).

🌍 Warum das gerade jetzt überall auftaucht
Lilly hat laut Bericht Ende 2025 einen Zulassungsantrag in China eingereicht und will die Produktion dort massiv ausbauen – ein Signal, wie ernst der Markt „Abnehm-Pille“ genommen wird.

⚠️ Real Talk: Was das NICHT bedeutet
- Keine „Lifestyle-Pille“ für jede Person.
- Abnehmen bleibt medizinisch: Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Interaktionen und die Frage „Was passiert nach Absetzen?“ gehören dazu.
- WHO betont GLP-1-Therapien als Teil eines umfassenden, langfristigen Adipositas-Behandlungsansatzes – nicht als Solo-Lösung.

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In Europa ist die Brustkrebsmortalität in vielen Ländern seit den späten 1990ern deutlich gesunken. Eine der bislang umf...
02/04/2026

In Europa ist die Brustkrebsmortalität in vielen Ländern seit den späten 1990ern deutlich gesunken. Eine der bislang umfassendsten Registeranalysen zeigt: Organisierte Mammografie-Screeningprogramme haben die Diagnosen messbar in frühere Stadien verschoben und das geht mit sinkenden Sterberaten einher.

✅ Was wurde untersucht?
Auswertung von Krebsregisterdaten von >3,4 Mio. Frauen mit invasivem Brustkrebs aus 21 europäischen Ländern (1978–2019) im Zusammenhang mit dem Start organisierter Screeningprogramme.

🔎 Die wichtigsten Befunde
- Nach Einführung des Screenings: starker Anstieg sehr früher Diagnosen (in situ / Stadium I).
- Gleichzeitig: Stadium-IV-Diagnosen nahmen in vielen Ländern ab oder blieben stabil, besonders in den Altersgruppen, die zum Screening eingeladen wurden (meist 50–69).
- Die Mortalität sank in den letzten Jahrzehnten deutlich; die Studie betont aber: Therapie-Fortschritte (Medikamente, OP-Techniken, Nachsorge) tragen ebenfalls wesentlich dazu bei.

⚠️ Wichtige Einordnung (damit’s nicht falsch verstanden wird)
Mehr frühe Diagnosen bedeuten auch: Überdiagnosen/Übertherapie sind möglich, daher wird eine Weiterentwicklung zu risikobasierten, personalisierten Programmen diskutiert.

💡 Praktischer Takeaway
Screening kann Leben retten, aber die Entscheidung ist am besten informiert: Nutzen, Grenzen und deine persönliche Risikosituation (Alter, Familienanamnese, Brustdichte etc.) gehören zusammen gedacht.

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Viele denken: Infekt vorbei = alles vorbei. Bei Long-COVID stimmt das oft nicht. Gemeint sind Symptome, die länger als 4...
31/03/2026

Viele denken: Infekt vorbei = alles vorbei. Bei Long-COVID stimmt das oft nicht. Gemeint sind Symptome, die länger als 4 Wochen nach einer SARS-CoV-2-Infektion fortbestehen oder neu auftreten.

✅ Begriffe kurz sortiert
- Long-COVID: alles ab Woche 4 nach Akutphase
- 4–12 Wochen: „fortwährend symptomatisches COVID-19“ (post-acute sequelae / PASC)
- >12 Wochen: meist Post-COVID-Syndrom/-Zustand

📌 Wie häufig?
Prävalenz/Inzidenz sind nicht eindeutig. Häufiger nach schweren Verläufen – kann aber auch nach milden oder asymptomatischen Infektionen auftreten.

🔥 Typische Symptome
Sehr häufig:
- Fatigue
- Postexertionelle Malaise (PEM)
- Kopfschmerzen
- Dyspnoe (in Ruhe oder unter Belastung)
- Leistungseinbruch, anhaltende Hyposmie

Häufig zusätzlich:
- Muskel-/Gelenk-/Nervenschmerzen, Husten
- Schlafstörungen, Angst/Depression, PTBS-ähnliche Symptome
- „Brain Fog“/Konzentrationsstörungen, Haarausfall

Selten (aber möglich):
- Schwindel, Übelkeit/Diarrhö, Tinnitus, Palpitation/Tachykardie
- Hautveränderungen (z. B. urtikariell, makulo-papulös)

🧩 Was steckt dahinter? (Hypothesen)
Multifaktoriell diskutiert: Virusreste, Gewebeschäden (Endothel/Mikrovaskularisation, Gerinnung), RAAS-/Immun-Dysregulation (Hyperinflammation/Autoimmunphänomene), ggf. Folgen intensiver Akuttherapie.

🔎 Diagnostik: erst ausschließen, dann einordnen
- Basis: Anamnese + Untersuchung (inkl. neurologisch/psychosomatisch), Fatigue-Skalen, Labore zur DD-Abklärung
- Weiterführend bei Auffälligkeiten/Verschlechterung: Fachdiagnostik (z. B. Lufu/Diffusion bei Dyspnoe, ME/CFS-Abklärung bei ausgeprägter PEM)

🧭 Therapie
Symptomorientiert, oft interdisziplinär: Heilmittel (Physio/Ergo/Logo), Psychotherapie, ggf. Reha/Long-COVID-Ambulanzen.

📈 Prognose
Oft Besserung über Monate – bei ausgeprägter Fatigue + PEM kann es lange persistieren.

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14/03/2026

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Der neue Trend in der Kardiologie heißt: Gen-Editing direkt im Körper. Ziel ist, in Leberzellen Gene wie PCSK9 oder ANGP...
11/03/2026

Der neue Trend in der Kardiologie heißt: Gen-Editing direkt im Körper. Ziel ist, in Leberzellen Gene wie PCSK9 oder ANGPTL3 „abzuschalten“ – dadurch sinkt LDL-Cholesterin (und teils auch Triglyceride) nach einer Infusion.

✅ Was zeigen die ersten Human-Daten?
• In frühen Studien wurden LDL-Senkungen bis etwa 50–55% nach einer Gabe berichtet.
• Bei einem Ansatz gegen ANGPTL3 wurden zusätzlich deutliche Triglycerid-Reduktionen beschrieben (kleine Patientenzahl).
• Einige Teilnehmende werden bereits länger beobachtet – teils über 2 Jahre mit anhaltend niedrigeren Werten.

⚠️ Warum das (noch) kein „Biohacking-Hack“ ist
Gen-Editing gilt als dauerhaft. Wenn seltene Nebenwirkungen oder Fehl-Edits auftreten, kann man das nicht einfach „absetzen“. Deshalb laufen Langzeit-Nachbeobachtungen und größere Studien erst an.

💡 Was heißt das praktisch?
Für die meisten bleibt der wichtigste Hebel: bewährte Therapien (je nach Risiko) + Lebensstil. Gen-Editing ist spannend, aber aktuell noch Studien-Medizin.

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