BVMed Die Stimme der deutschen Medizintechnik-Branche 📢
Der BVMed vertritt über 300 MedTech-Unternehmen. Im BVMed sind u. a.

Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband rund 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnik-Branche. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 210.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren.

27/05/2026

Die deutsche -Branche ist eine echte Zukunftsbranche. Das machte Dr. Thomas Pauls (MdB) beim BVMed-Gesprächskreis Gesundheit deutlich: „Darauf sollten wir aufbauen und diese Industrie hier weiter fördern.“

Die Zahlen zeigen, wie stark die deutsche MedTech-Branche bereits heute ist:
📊 Über 210.000 Beschäftigte in Deutschland
📊 Mehr als 55 Mrd. € Branchenumsatz
📊 68 % Exportquote
📊 93 % mittelständisch geprägt
📊 Rund 9 % des Umsatzes fließen in Forschung & Entwicklung

Ihre Stärke zieht die MedTech-Branche aus dem Anspruch, die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Dabei entwickelt sie Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit: für den Fachkräftemangel, den demografischen Wandel und eine resiliente Gesundheitsversorgung.

Mensch, Gesundheitssystem und Wirtschaft gleichzeitig stärken? !

📰 Mehr zur Diskussion im BVMed-Gesprächskreis Gesundheit: bvmed.de/pm3526
📈 Zahlen und Fakten zur MedTech-Branche: bvmed.de/branche

Vielen Dank an Dr. Thomas Pauls (MdB) für den Austausch beim BVMed am 6. Mai 2026 in Berlin!

Die   des Gesundheitswesens ist kein Selbstzweck – sie ist der Schlüssel zu einer Versorgung, die effizienter, vernetzte...
21/05/2026

Die des Gesundheitswesens ist kein Selbstzweck – sie ist der Schlüssel zu einer Versorgung, die effizienter, vernetzter und vor allem besser für Patient:innen wird. Damit eine solche Smarte Versorgung gelingt, müssen digitale und datengetriebene Medizinprodukte frühzeitig mitgedacht und aktiv eingebunden werden.

Denn moderne Medizintechnik liefert genau das, was eine Smarte Gesundheitsversorgung braucht: Kontinuierlich verfügbare Daten, intelligente Vernetzung und KI-gestützte Lösungen, die neue Versorgungswege ermöglichen.

Das Problem? Sektorale Strukturen, tradierte Vergütungssysteme und uneinheitliche Vorgaben bremsen die digitale Transformation bislang aus.

In unserem neuen Positionspapier „Mit Datennutzung und Innovationen zur Smarten Gesundheitsversorgung“ zeigen wir, wo jetzt angesetzt werden muss – entlang von 4zentralen Handlungsfeldern:
➡️ Daten besser verfügbar machen
➡️ Internationale Standards für Datenformate und -sicherheit verwenden
➡️ Digitale Versorgung besser etablieren
➡️ Digitale Versorgungspfade umsetzen

Unser Appell: Smarte Gesundheitsversorgung entsteht nicht durch einzelne Innovationen, sondern durch das Zusammenspiel von Daten, Vernetzung und KI. Die Zukunft der Versorgung ist möglich – jetzt muss das System folgen.

👉 Zum Positionspapier: bvmed.de/smarte-versorgung

Am 23. Juni geht unser Gesprächsformat „HygieneImpulse“ in die zweite Runde – mit Fokus auf die öffentliche Darstellung ...
20/05/2026

Am 23. Juni geht unser Gesprächsformat „HygieneImpulse“ in die zweite Runde – mit Fokus auf die öffentliche Darstellung von Hygienedaten. 🧼📊

Nosokomiale Infektionen stellen eine große Herausforderung für die Patient:innensicherheit dar. Um den Anforderungen an Hygienekonzepte und wirksame Infektionsschutzmaßnahmen gerecht zu werden, ist die systematische Erhebung und Zusammenführung von Daten essenziell. Doch wie kann das in der Praxis gut umgesetzt werden – und was folgt daraus?

Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren. Denn: Jeder Mensch hat das Recht, vor nosokomialen Infektionen geschützt zu werden.

👩‍⚕️ Unsere Referentin: Prof. Dr. med. Irit Nachtigall, Direktorin Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Vivantes

🎤 Moderation: Miriam Rohloff und Lena Richter (BVMed-Hygieneexpertinnen)

📅 23. Juni 2026, 15:00 – 16:00 Uhr
💻 Digitales Gesprächsforum

👉 Jetzt kostenfrei anmelden: bvmed.de/2026-06-23-hygieneimpulse-hygienedaten

Freunde und Familie treffen, arbeiten und reisen gehen oder zu Hause leben und den Alltag selbst bestimmen: Für viele Me...
16/05/2026

Freunde und Familie treffen, arbeiten und reisen gehen oder zu Hause leben und den Alltag selbst bestimmen: Für viele Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen ist das nicht immer selbstverständlich.

MedTech ermöglicht mehr Selbstständigkeit, Lebensqualität und Teilhabe. Beispiele sind:
🦿 Prothesen und Rollstühle
👁️ Sehhilfen und Hörgeräte
🩹 Stoma- und Inkontinenzversorgung
📱 Digitale Managementsysteme und Telemonitoring
🏠 Homecare-Versorgung und häusliche Therapien

Die MedTech-Branche und ihre medizintechnischen Lösungen helfen Menschen und unterstützen eine Gesundheitsversorgung, die sich stärker an den Bedürfnissen der Patient:innen orientiert. 🦾🏠

Eine moderne Gesundheitsversorgung endet nicht bei der akuten Behandlung, sondern ermöglicht auch Selbstständigkeit, Lebensqualität und Teilhabe – und kann damit unsere Gesellschaft stärken und gleichzeitig das Gesundheitssystem entlasten.

👉 Mehr zur Bedeutung von MedTech: bvmed.de/nurmitmedtech

  ist Teil einer resilienten Gesundheitsversorgung. Pandemien, Naturkatastrophen oder geopolitische Konflikte haben geze...
15/05/2026

ist Teil einer resilienten Gesundheitsversorgung. Pandemien, Naturkatastrophen oder geopolitische Konflikte haben gezeigt, wie wichtig belastbare Strukturen im Gesundheitswesen sind. Denn: Eine funktionierende medizinische Versorgung ist nicht nur im Alltag zentral, sondern auch in der Krise entscheidend. 🚑

Doch wie bleibt unser Gesundheitssystem auch im Ernstfall handlungsfähig?

Wir brauchen Versorgungskonzepte, die auch unter Extrembedingungen tragen. Die Antwort liegt in einer Dual-Use-Strategie: Strukturen, die sich im Alltag bewähren, müssen im Krisenfall schnell skalierbar sein. Dazu gehören schnell verfügbare Medizinprodukte, resiliente Lieferketten, digitale Steuerungs- und Bestandslösungen sowie verlässliche Infrastruktur. ⚙️

Die MedTech-Branche und ihre medizintechnischen Lösungen sind dabei ein zentraler Bestandteil resilienter Gesundheitsversorgung – ob für Notfallversorgung, Diagnostik, Intensivmedizin, Rehabilitation oder Digitalisierung.

Wir fordern daher eine strategisch verankerte Krisenvorsorge, die MedTech als zentralen Bestandteil frühzeitig einbindet.

👉 Mehr zur Krisenvorsorge: bvmed.de/krisenvorsorge
👉 Mehr zur Bedeutung von MedTech: bvmed.de/nurmitmedtech

13/05/2026

„Die Magie liegt in den Daten – und die müssen wir nutzen.“ 💡Für Dr. Thomas Pauls (MdB) ist das ein zentraler Schlüssel für die Zukunft unseres Gesundheitssystems. Beim BVMed-Gesprächskreis Gesundheit sprach der Gesundheitspolitiker über die Chancen von Digitalisierung und MedTech für eine moderne Versorgung. Sein Appell: Deutschland muss bei der Digitalisierung stärker auf Chancen statt nur auf Risiken schauen.

Die -Branche liefert schon heute wichtige Lösungen für eine bessere Versorgung. Fünf Beispiele:
🧠 KI-Systeme unterstützen bei qualifizierten Tätigkeiten wie Analyse und Entscheidungsunterstützung bei Anamnese, Diagnose und Behandlung.
🔗 Vernetzte Medizingeräte stellen relevante Daten automatisch bereit.
📄 Automatisierte Dokumentation und Spracherkennung reduzieren den bürokratischen Aufwand.
📡 Telemedizinische Anwendungen ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Gesundheitsveränderungen.
🏠 Digitale Hilfsmittel ermöglichen eine effizientere und alltagstaugliche Versorgung – auch ambulant und häuslich.

Damit dieses Potenzial genutzt werden kann, braucht es interoperable Systeme, sichere Datenräume und eine konsequente Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte (ePA) zu einer echten digitalen Plattform. Dr. Thomas Pauls (MdB) machte deutlich: „An einer konsequenten Digitalisierung geht kein Weg vorbei.“

Wir sind überzeugt: Eine zukunftsfähige, datenbasierte und patient:innenorientierte Versorgung gelingt .

📰 Mehr zur Diskussion im BVMed-Gesprächskreis Gesundheit: bvmed.de/pm3526
ℹ️ Mehr zu den Chancen der MedTech-Branche: bvmed.de/nurmitmedtech

Vielen Dank an Dr. Thomas Pauls (MdB) für den Austausch beim BVMed am 6. Mai 2026 in Berlin!

  in der häuslichen Pflege darf bei der Pflegereform nicht unter die Räder kommen! 😷 Worum geht es? Die Bund-Länder-Komm...
12/05/2026

in der häuslichen Pflege darf bei der Pflegereform nicht unter die Räder kommen! 😷

Worum geht es? Die Bund-Länder-Kommission Pflege plant, Pflegehilfsmittel für den Infektionsschutz künftig in das allgemeine Entlastungsbudget zu integrieren. Damit würde der Infektionsschutz weitgehend zur Eigenverantwortung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Die Risiken: Unterversorgung, Zweckentfremdung der Mittel und steigende gesundheitliche Folgen bis hin zu vermeidbaren Krankenhausaufenthalten.

Eine aktuelle Studie* zeigt den Handlungsbedarf in dem Bereich:
📊 7 % der Pflegebedürftigen mussten bereits wegen einer Infektion ins Krankenhaus
📊 21 % berichten von einer dauerhaften Verschlechterung ihrer Pflegesituation nach einer Infektion
📊 Rund 60 % fühlen sich „gut“ oder „sehr gut“ über Pflegehilfsmittel zum Verbrauch als Kassenleistung informiert

Wir sind überzeugt: Infektionsschutz ist keine optionale Zusatzleistung, sondern Voraussetzung für eine sichere Versorgung in der häuslichen Versorgung. Er darf nicht allein in die Verantwortung von Pflegebedürftigen und Angehörigen gelegt werden.

Der BVMed fordert deshalb:
➡️ Die Weiterentwicklung der etablierten Pflegeberatung (§ 37 Abs. 2 und 3 SGB XI)
➡️ Den Erhalt eines separaten, zweckgebundenen Anspruchs auf Infektionsschutzprodukte im Sachleistungsprinzip
➡️ Eine bedarfsgerechte Feststellung des Infektionsschutzbedarfs durch Pflegefachpersonen oder qualifizierte Vertragspartner
➡️ Die Sicherstellung der Versorgung über präqualifizierte Leistungserbringer
➡️ Ein verpflichtendes Controlling zur Vermeidung von Über- und Unterversorgung

📰 Zur Pressemeldung: bvmed.de/pm3626

*Studie von Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann (Universitätsklinikum Mannheim) und Prof. Dr. Bernd Glazinski (Thurn und Taxis Consulting) im Auftrag der web care LBJ.

Wie können wir eine wettbewerbsfähige und innovationsstarke Gesundheitswirtschaft in Europa sichern? Darüber wurde geste...
08/05/2026

Wie können wir eine wettbewerbsfähige und innovationsstarke Gesundheitswirtschaft in Europa sichern? Darüber wurde gestern beim Austausch mit EU-Kommissar Olivér Várhelyi in Garching bei München diskutiert. Mit dabei: Unser Vorstandsvorsitzender Mark Jalaß.

Gerade die mittelständisch geprägte -Branche braucht dafür verlässliche, praxistaugliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen.

Mark Jalaß forderte daher:
➡️ Reduzierung der Gebühren für periodische Überprüfungen von Medizinprodukten in Deutschland („Fees for periodic reviews“)
➡️ Gezielte Entlastung kleine und mittelständischer MedTech-Unternehmen

Weitere Themen des Austauschs waren der europäische Gesundheitsdatenraum ( ), der AI-Act und die notwendige Abgrenzung zur MDR-Regulierung sowie allgemein Prävention im Gesundheitswesen.

Der Dialog zwischen Politik und Industrie bleibt entscheidend, um Europa als Innovations- und Gesundheitsstandort zukunftsfähig aufzustellen.

Vielen Dank an MdL Klaus Holetschek für die Einladung sowie an EU-Kommissar Olivér Várhelyi für den offenen Austausch im „Centre for Advanced Laser Applications“ (CALA).

📸 Bilder: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Der Bereich der   mit seinen patient:innennahen Dienstleistungen wird durch das  -Spargesetz unverhältnismäßig stark bel...
06/05/2026

Der Bereich der mit seinen patient:innennahen Dienstleistungen wird durch das -Spargesetz unverhältnismäßig stark belastet.

Die aktuelle Diskussion um die GKV-Finanzen darf eines nicht aus dem Blick verlieren: Die Hilfsmittelversorgung ist kein Kostentreiber, sondern ein zentraler Bestandteil einer hochwertigen, patientennahen Gesundheitsversorgung.💡Langfristige Versorgungsverträge ohne automatische Preisanpassungen leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der GKV-Finanzen.

Ein pauschaler Preisabschlag – wie aktuell im GKV-Spargesetz vorgesehen – von 3 % würde nicht nur Produkte betreffen, sondern vor allem auch die damit verbundenen Dienstleistungen:
➡️ Individuelle Beratung für die komplexe Hilfsmittelversorgung
➡️ Einweisung der Patient:innen, der Angehörigen und des Pflegefachpersonals in die Anwendung
➡️ Anpassungen, Reparaturen und Vor-Ort-Services

Diese Leistungen sichern Therapieerfolg, Teilhabe und vermeiden Folgekosten. Ein pauschaler Abschlag würde die Versorgungsqualität gefährden und das Risiko struktureller Unterfinanzierung erhöhen.

Statt eines Abschlags sprechen wir uns für eine Stabilisierung der Erstattungspreise in den Jahren 2027 und 2028 aus.💡

📰 Mehr in unserer Pressemeldung: www.bvmed.de/pm3326

„Action saves lives“ – so lautet das Motto des heutigen Welttags der  . Er erinnert daran: Händehygiene schützt und rett...
05/05/2026

„Action saves lives“ – so lautet das Motto des heutigen Welttags der . Er erinnert daran: Händehygiene schützt und rettet Leben in der medizinischen Versorgung. Eine konsequente Desinfektion der Hände ist unerlässlich, um Patient:innen und medizinisches Fachpersonal vor nosokomialen Infektionen zu schützen.

Die World Health Organization (WHO) fordert daher einen ununterbrochenen Zugang zu sicheren und qualitativen Handhygieneartikeln.

🌐 WHO-Seite zum : who.int/campaigns/world-hand-hygiene-day

Auch wir sind überzeugt: und müssen abgesichert werden – strukturell und personell. Nur mit klaren Standards, ausreichend qualifiziertem Personal sowie einer konsequenten Umsetzung der erforderlichen Hygienemaßnahmen lassen sich nosokomiale Infektionen nachhaltig reduzieren. Dazu gehört auch, dass ethanolhaltige Händedesinfektionsmittel als wirksamer Schutz gegen Bakterien und Viren weiterhin verfügbar bleiben.

👉 Mehr in unserer Pressemeldung: bvmed.de/pm3226

Was die  -Branche 2025 bewegt hat – und was 2026 entscheidend wird? Unser Jahresbericht 2025/26 bündelt die zentralen wi...
28/04/2026

Was die -Branche 2025 bewegt hat – und was 2026 entscheidend wird? Unser Jahresbericht 2025/26 bündelt die zentralen wirtschafts- und gesundheitspolitischen Themen der Branche.

📖 Jetzt lesen: bvmed.de/jahresbericht

Ob Krankenhausreform, Ambulantisierung, Digitalisierung oder Krisenvorsorge: All das funktioniert nur, wenn die MedTech-Branche als Partnerin und Lösungsanbieterin eingebunden wird.💡

2025 war daher ein Meilenstein: Die wurde erstmals im Koalitionsvertrag als Leitwirtschaft anerkannt. Mit dem MedTech-Strategieprozess der Bundesregierung wurden wichtige Weichen gestellt.

Doch das allein verbessert weder die Gesundheitsversorgung noch stärkt es den Wirtschaftsstandort Deutschland. Jetzt müssen aus Strategien konkrete Maßnahmen werden. Und wir brauchen eine Verstetigung des Dialog- und Strategie-Prozesses.💪

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10117

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