12/05/2026
Pflege in stationären Pflegeeinrichtungen wir heute oftmals durch nicht-examiniertes Personal unter Anleitung weniger Pflegefachkräfte erbracht.
Für die examinierten Pflegefachpersonen bedeutet das oftmals noch mehr Verantwortung - nicht nur für die Pflegebedürftigen, sondern auch für Kolleginnen und Kollegen.
Sensoren in den Zimmer von Pflegeheimbewohnern können helfen die Fachkräfte zu entlasten.
Sie fungieren als "Sinnesorgane" für smarte Umgebungen und Pflegeroboter, indem sie Daten aus der Umgebung erfassen ( ).
Die Anwendungsbereiche von Sensoren in der Pflege sind dabei breit gefächert.
Sturzprävention und -erkennung: Radarsensoren oder smarte Bodenbeläge erkennen Stürze in Echtzeit, ohne die Privatsphäre durch Kameras zu verletzen.
Vitaldatenüberwachung: Sensoren im Bett oder in Kleidung überwachen Puls, Atemfrequenz oder Schlafqualität.
Sicherheitsfunktionen: Intelligente Systeme (z.B. Dementen-Schutz-Systeme) schlagen Alarm, wenn Bewohner nachts das Zimmer verlassen oder sich in Gefahrenbereiche begeben.
Welche Nutzen bringt der Einsatz von Sensoren in der Pflege?
Erfahre es im kommenden DGDMtalks: Digitale Pflegeassistenz - und in der Pflege.
🗓️ Datum: 27. Mai 2026
⏰ Zeit: 18:30 - 19:30 Uhr
🔗 Anmeldung: https://qrco.de/DTRSP-Event