17/05/2026
Diese Frage stellen sich viele Angehörige.
Oft besteht die Sorge, man würde „die Hoffnung aufgeben“, wenn über ein Hospiz gesprochen wird. Dabei geht es im Hospiz nicht darum, das Leben aufzugeben, sondern darum, die verbleibende Zeit so würdevoll, schmerzarm und begleitet wie möglich zu gestalten.
Anspruch auf einen Hospizplatz haben Menschen mit einer schweren, weit fortgeschrittenen Erkrankung, wenn keine Aussicht auf Heilung mehr besteht und eine palliativmedizinische Betreuung notwendig ist.
Ein Hospiz kann unterstützen, wenn keine Krankenhausbehandlung mehr erforderlich ist, die Lebenserwartung begrenzt ist und eine umfassende Versorgung und Begleitung benötigt wird.
Viele Angehörige fühlen sich in dieser Situation überfordert oder haben Angst, etwas falsch zu machen. Genau dafür gibt es Hospize und ambulante Hospizdienste.
💡 Wichtig zu wissen:
Ambulante Hospizdienste können oft schon früh begleiten, bereits ab der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung und nicht erst in den letzten Lebenstagen.
Frühe Unterstützung kann helfen, Ängste zu nehmen, Fragen zu beantworten und Betroffene sowie Angehörige im Alltag zu entlasten. 🤍
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BERLINER Beerdigungsinstitut
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