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21/02/2026

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💉 Warum die Dogge dieselbe Impfdosis bekommt wie der Chihuahua: Der große Faktencheck!

​Es ist eine Frage, die uns in der Tierarztpraxis Ullmann fast täglich gestellt wird: „Warum bekommt mein 2-Kilo-Hund die gleiche Menge Impfstoff wie der 80-Kilo-Mastiff? Das muss doch eine Überdosis sein!“
​Wir verstehen die Sorge, aber heute klären wir das ein für alle Mal medizinisch und physiologisch auf. Denn bei Impfungen gelten völlig andere Regeln als bei Tabletten. Wer das Prinzip einmal verstanden hat, wird nie wieder nach dem Gewicht fragen.

​💊 Medikament vs. 🛡️ Impfung: Der entscheidende Unterschied
​Um zu verstehen, warum das Gewicht hier keine Rolle spielt, müssen wir zwei medizinische Welten trennen:
​Pharmakodynamik (z. B. Schmerzmittel/Antibiotika): Diese Medikamente müssen im gesamten Körper (Blut, Gewebe, Organe) eine bestimmte Konzentration erreichen, um zu wirken. Da ein großer Hund viel mehr Blut und Gewebe hat, braucht er logischerweise eine höhere Dosis, um den „Wirkstoffspiegel“ zu halten. Das ist reine Mathematik und Verteilungsvolumen.
​Immunologie (Impfungen): Eine Impfung ist kein Medikament, das einen Pegel halten muss. Sie ist eine Information an das Immunsystem. Stellen Sie es sich wie einen Brandmelder vor: Es ist völlig egal, ob Sie den Testknopf in einer Villa oder in einer Einzimmerwohnung drücken – der Alarm geht los.

​🧠 Die Physiologie: Das Immunsystem ist kein Muskel
​Man könnte denken, ein großer Hund hat ein „größeres“ Immunsystem und braucht daher mehr Antigen. Aber so funktioniert die Biologie nicht:
​Die antigenpräsentierenden Zellen: Damit eine Impfung (z. B. gegen Tollwut) wirkt, muss der Wirkstoff von speziellen Wächterzellen unter der Haut aufgenommen und zum nächsten Lymphknoten transportiert werden.
​Anatomische Fixpunkte: Ein kleiner Hund hat nicht „weniger“ Immunsystem im Sinne der Reaktionsfähigkeit. Seine Lymphknoten und seine Immunzellen (B- und T-Lymphozyten) sind genauso in der Lage, auf ein Antigen zu reagieren wie die eines Riesen.
​Der Schwellenwert: Es gibt eine biologische Mindestmenge an Antigenen (die Impfdosis), die nötig ist, um die Kaskade der Antikörperbildung sicher auszulösen. Würde man diese Dosis bei einem kleinen Hund halbieren, liefe man Gefahr, dass der Schwellenwert unterschritten wird und das Tier gar keinen Schutz aufbaut.

​🛡️ Warum „weniger“ gefährlicher wäre
​Die Dosis in der Ampulle ist so berechnet, dass sie die minimale Menge darstellt, die für eine lebenslange oder mehrjährige Immunität (je nach Impfstoff) notwendig ist.
Würden wir die Dosis nach Gewicht anpassen, hätten wir bei kleinen Hunden ständig „Impfdurchbrüche“ – das heißt, der Hund wäre geimpft, aber trotzdem nicht geschützt, weil die Information im Immunsystem „zu leise“ war.
​🧪 Ist das nicht zu viel „Chemie“ für den Kleinen?
​Nein. Die Hilfsstoffe (Adjuvanzien) in modernen Impfstoffen sind so minimiert, dass sie das System lediglich „wachküssen“. Ein kleiner Hund wird nicht „überdosiert“, weil sein Körper den Impfstoff nicht verstoffwechselt wie eine Lebertablette, sondern ihn lediglich als Übungsobjekt für die eigene Abwehr nutzt. Das Immunsystem arbeitet lokal an der Einstichstelle und im regionalen Lymphknoten.

​💡 Ein Impfstoff ist ein Trainingsplan
​Wenn Sie einen Marathon laufen wollen, lesen Sie denselben Trainingsplan wie ein 100-Kilo-Mann. Die Information ist für beide gleich – wie Ihr Körper sie umsetzt, ist die individuelle Leistung des Immunsystems.
​Hören wir also auf, Impfdosen mit Fleischportionen zu vergleichen. Eine Impfung ist eine biologische Aktivierung, kein Sättigungsbeilage. In der Tiermedizin zählen Fakten, keine gefühlten Mengenverhältnisse.
​Hatten Sie auch schon Sorge wegen der Impfdosis? Oder hat Ihnen das jetzt geholfen, die Biologie dahinter besser zu verstehen? Schreibt es uns in die Kommentare!

​💬 Liken – Teilen – Kommentieren! Helft uns, dieses medizinische Halbwissen endlich aus der Welt zu schaffen!

Spondylose (Wirbelgelenksarthrose) 🐾🐾Bei einer Spondylose - auch Wirbelgelenksarthrose genannt - bilden sich Verknöcheru...
01/02/2026

Spondylose
(Wirbelgelenksarthrose) 🐾🐾

Bei einer Spondylose - auch Wirbelgelenksarthrose genannt - bilden sich Verknöcherungen der Wirbelzwischenräume.
Diese degenerative Erkrankung der Wirbelsäule ist nicht heilbar, kann aber durchaus behandelt werden.

Die betroffenen Hunde leiden an Schmerzen und es kann sogar bis zu Lähmungen führen.
Daher ist es wichtig, diese frühzeitig zu erkennen und mit Therapien dagegen vorzugehen.

Ursache:
Wenn die Bänder und Sehnen geschwächt sind und der Körper sie nicht mehr ausreichend stabilisieren kann, versucht er sich selbst zu schützen und verdichtet die Knochen der Wirbelkörper (Spondylophyten). Diese können dann auf die Nerven drücken.
Des Weiteren kann es vorkommen, dass die Spondylophyten Gelenke aufreiben und es entstehen Entzündungen und starke Schmerzen.
Weitere Ursachen sind Verschleiß und Stoffwechselstörungen.

Sie merken in der Regel schnell, wenn bei ihrem Hund etwas nicht stimmt. Sie vermeiden bestimmte Bewegungen oder haben Schwierigkeiten beim Aufstehen und Hinlegen. Sie sind abgeschlagen, u. U. fressen sie weniger.
Bei fortschreitender Spondylose können Rüden oft das Bein zum Wasser lassen nicht mehr richtig heben.

Haben sie den Verdacht bzw. lassen die Symptome eine Spondylose vermuten, sollte jetzt ein Check-Up bei einem Tierphysiotherapeuten oder ihrem Tierarzt im Vordergrund stehen.
Je früher eine Spondylose erkannt und entsprechend behandelt wird, umso besser ist die Lebensqualität und kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

Ein Besuch bei einem Tierphysiotherapeuten ist sehr hilfreich für den Hund.
Hier können z.B. vorhandene Verspannungen und Blockaden des Rückens gelöst werden.
Bei akuten Schüben kann der Arzt entzündungshemmende Schmerzmittel verabreichen.

Wie kann man den Hund noch unterstützen?
Ballspiele sowie Springen, Hüpfen, häufiges Aufrichten und übermäßiges Treppensteigen sollte vermieden werden.
Bei Kälte und Nässe bitte einen Mantel verwenden.
Evtl. das Übergewicht reduzieren. Auch ein orthopädisches Hundebett kann die Wirbelsäule entlasten.

Generell sollte die Muskulatur durch ein gesundes Maß an Bewegung trainiert werden.

Haben sie dazu noch Fragen dazu?

Dann rufen sie mich doch einfach an oder schreiben mir eine WhatsApp unter der Telefonnummer

0152 23880878

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Der Welpensitz beim erwachsenen Hund 🐾🐾Du hast bestimmt schon von demBegriff "Welpensitz" gehört? Der Welpensitz beschre...
17/01/2026

Der Welpensitz beim erwachsenen Hund 🐾🐾

Du hast bestimmt schon von dem
Begriff "Welpensitz" gehört?

Der Welpensitz beschreibt eine einseitig schräge Sitzhaltung.
Er sitzt auf einer Pobacke, bei der ein Hinterbein nach außen gedreht ist und das andere angewinkelt bleibt.
Dies ist bei Welpen und Junghunde durch die noch unentwickelte Muskulatur normal.
Ab einem Alter zwischen dem
7-12 Lebensmonat sollte sich aber ein korrektes sitzen eingestellt haben.

Häufig höre ich Aussagen wie:
„Mein Hund macht das schon immer so“ oder „der ist zu faul für richtiges Sitz.“

Es ist sehr wichtig, dass dein Hund ‚richtiges’ Sitz lernt.

Was könnte ihn davon abhalten?
Was genau bedeutet eigentlich ein ‚richtiges‘ Sitz für einen Hund?

Die Hinterbeine sind angewinkelt und gerade unter dem Körper platziert, parallel zueinander, die Knie und Pfoten sind weder nach außen oder innen rotiert, während die Pfotenballen den Boden berühren. Die Vorderpfoten stehen senkrecht unter dem Körper und vor den Hinterpfoten, die Ellenbogen und Pfoten sind gerade und nicht nach innen oder außen rotiert. Der Rücken bildet eine gerade Linie.

Wenn ein Hund sich setzt, werden verschiedene Muskelgruppen beansprucht.
Die Rücken- und Bauchmuskulatur sorgen für Stabilität, während die Muskeln der Hinterhand benötigt werden, um sich aus der Sitzposition wieder aufzurichten.
Fehlendes oder falsches Sitzen kann auf muskuläre Probleme oder sogar krankhafte Zustände hinweisen.

- Fehlende Muskulatur und einseitige Belastung:
beim “Welpensitz” kommt zu einer ungleichmäßigen Belastung, was zu Muskelungleichgewichten führen kann. Es kommt zu Gelenkproblemen wie Arthrose, Hüftgelenksdysplasie, Knieproblematiken (auch Kreuzbandrisse/-zerrungen) oder Wirbelsäulenerkrankungen.

Achtung !
Diese können auch der Auslöser für einem Welpensitz sein!

- Schmerzanzeichen:
Ein plötzlicher Wechsel zum “Welpensitz” kann ein Zeichen für Schmerzen sein, insbesondere wenn der Hund zuvor korrekt saß. Weitere Schmerzanzeichen wie Schmatzen, Lecken, Knabbern, Unruhe oder Verhaltensänderungen sollten beachtet werden.

- Analdrüsenprobleme:
Juckreiz oder Schmerzen in den Analdrüsen könnten dazu führen, dass der Hund auf seinem Po sitzen möchte.

Wenn ein Hund nicht richtig sitzt, kann er die Kraft der Muskulatur in den Hinterbeinen, Bauch und Rücken nicht nutzen, um aufzustehen.
Stattdessen zieht er sich über die Vorderbeine hoch, was zu Verspannungen und Überlastung der Strukturen der Vorderhand führen kann. Dadurch baut die Muskulatur der Hinterhand ab, was die Situation weiter verschlimmern kann.

Es trägt also zur Stabilität, Gelenkbeweglichkeit und Muskelentwicklung bei.

Wenn dein Hund also schief sitzt, ist es ratsam, zuerst gesundheitliche Ursachen beim Tierarzt oder einem Tierphysiotherapeuten ausschließen zu lassen, um Schmerzen oder Gelenkprobleme zu identifizieren.

- Korrektur üben: Den Hund sanft korrigieren, indem man die Hinterbeine vorsichtig unter den Schwerpunkt schiebt, um das korrekte, symmetrische Sitzen zu fördern.

- Rumpfmuskulatur stärken: Durch gezieltes Training, z.B. Balance-Übungen die Bauch-, Rücken- und Hinterhandmuskulatur trainieren, um Stabilität zu fördern.

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Ich wünsche euch ein gesundes und glückliches neues Jahr 2026 🐷🥂 Meine lange Winterpause ist nun vorbei. ❄️☃️ Ab Februar...
11/01/2026

Ich wünsche euch ein gesundes und glückliches neues Jahr 2026 🐷🥂

Meine lange Winterpause ist nun vorbei. ❄️☃️
Ab Februar sind wieder zwei Plätze frei geworden.

Physiotherapie 🐾🐾
Eine Massage für ihren Hund?

Bei der Massage gibt es verschiedene Griff- und Streichtechniken die Verspannungen der Muskulatur lösen können und kann je nach angewandter Technik entspannend oder anregend wirken.
Es gibt verschiedene Massagetechniken, die man bei einem Hund anwenden kann:

- die Dorntherapie
Sie ist eine sanfte, manuelle Form der Wirbelsäulenbehandlung, mit der sich Wirbel- und Gelenkprobleme oft einfach und schnell beheben lassen.
Die Methode ist sanft, ohne ruckartige
Bewegungen. Sie wird angewendet bei alten Hunden, nach einer längeren Schonung durch Unfall oder einer Krankheit.

- die Breussmassage
Hier wird das Gewebe gelockert und die Wirbelsäule sanft und dehnend behandelt. Sie dient der Streckung der Wirbelsäule und Entlastung der Bandscheiben.
Sie wird sehr oft und gerne in Verbindung mit der Dorntherapie zur Vor- und Nachbehandlung, z.B. bei einer Operation oder einer schweren Erkrankung angewendet.

Außerdem biete ich ihnen noch folgende Behandlungen für ihren Hund:

manuelle Therapie:
z.B. Faszienbehandlungen, Gelenkmobilisation

neurologische Therapien:
z.B. aktive und passive Mobilisierung, Stand- und Gangschulung

aktive und passive Therapien:
z.B. Fitnesstraining auf mobilen Fitnessgeräten, passives Bewegen

physikalische Therapien:
Ultraschalltherapie, Lasertherapie

Akupressur:
Eine Akupressur tut nicht nur Menschen, sondern auch Hunden gut.
Behandelt werden dieselben Punkte wie bei der Akupunktur. Anstelle von Nadeln werden die Punkte aber massiert. Das stärkt u.a. das Immunsystem und hilft Schmerzen abbauen.

Benötigt ihr Hund Hilfe aufgrund einer Erkrankung?
Sie möchten präventiv zur Erhaltung des Wohlbefindens oder auch zur Steigerung der Leistungsfähigkeit ihrem Vierbeiner was gutes tun?

Gerade für die Seniorenhunde ist die physiotherapeutische Behandlung eine große Bereicherung ihrer Lebensqualität.

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Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest 🎄 und einen fröhlichen Start ins neue Jahr 2026🥂🍀Genießt die sch...
23/12/2025

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest 🎄
und einen fröhlichen Start ins neue Jahr 2026🥂🍀

Genießt die schöne Zeit mit euren Lieben 💕

Ich freue mich darauf, auch im nächsten Jahr wieder für euch da zu sein!

Weihnachtsfeier mit der Physio-Fit-Gruppe. Es hat viel Spaß gemacht, lecker essen, ein bisschen was zum aufwärmen und na...
23/11/2025

Weihnachtsfeier mit der Physio-Fit-Gruppe.
Es hat viel Spaß gemacht, lecker essen, ein bisschen was zum aufwärmen und natürlich darf der Physio-Sport nicht fehlen.
Eine wirklich tolle Saison geht nun zu Ende. Ich freue mich aber schon wieder im nächsten Jahr auf euch.
Ein Dankeschön an Alle 🐾🐾💕

15/11/2025

LSÜ-Twist, #
das ‚Po-wackeln‘ bei einem Hund

Wackelt Euer Hund beim Laufen mit dem Po?
Dann kann es sich dabei um einen
LSÜ-Twist handeln -
einem lumbosakralen Übergangstwist.
Der LSÜ-Twist ist ein auffälliges Gangbild bei Hunden und beschreibt eine übermäßige Seitwärtsbewegung des Beckens beim Laufen.
Eine Verdrehung (englisch „twist“) des lumbosakralen Übergangs, also der Übergang von der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein.

Das typische Po-wackeln bei, nicht nur, großen Hunderassen, hier auffällig z. B. beim Labrador, Rottweiler, Schäferhund und auch Golden Retriever, ist im Welpenalter normal, denn das Hüftgelenk des Hundes reift erst gegen Ende der 20. Lebenswoche aus.
Bei einem ausgewachsenen Hund hingegen ist der LSÜ-Twist eine Ausgleichsbewegung.
Durch den Schwung versucht der Hund Schmerzen im Hüftbereich zu vermeiden, indem er die Drehbewegung des Hüftgelenks reduziert und dadurch das Gelenk schont.
Ein typisches Merkmal bei schmerzhaften Erkrankungen der Hüftgelenke, insbesondere bei der Hüftdysplasie (kurz HD) oder auch bei anderen Gelenkerkrankungen wie z.B. Arthrose.

Die Symptome hierzu sind
- der auffällige Hüftschwung
- schiefes Sitzen (Welpensitz)
- schiefes Liegen
- Verlagerung des Körpergewichts überwiegend auf eine Seite
- Bewegungsunlust
- Schmerzen mit Lahmheiten der Hinterbeine
- Vermeiden von Treppensteigen und Springen
- Schwierigkeiten beim Aufstehen
- Schlechte Bemuskelung der Hinterhand
- „Bunny hopping“ - hier werden die beiden Hintergliedmaßen beim Laufen gleichzeitig aufgesetzt

Die Hüftgelenksdysplasie ist eine degenerative Erkrankung, das heißt, sie ist nicht heilbar.
Im Gegenteil: Der Gelenkverschleiß wird mit den Jahren immer stärker werden.
Es kommt regelmäßig zu weiteren Folgeerkrankungen wie Arthrosen, die sowohl im betroffenen Gelenk als auch in anderen Bereichen des Körpers auftreten können.
Durch Kompensationsbewegungen werden andere Gliedmaßen übermäßig belastet, z. B. der Ellenbogen, der untere Rücken oder auch an den Knien (Kreuzbänder).

Ein Check-Up bei einem Physiotherapeuten oder ihrem Tierarzt sollte jetzt im Vordergrund stehen.
Je früher eine Arthrose oder HD erkannt und entsprechend behandelt wird, umso besser ist die Lebensqualität und umso langsamer ist das Fortschreiten der Erkrankung.

Ist eine Arthrose oder auch eine Hüftgelenksdysplasie (HD) gesichert, wird eine optimale Therapie für Deinen Hund erstellt. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Physiotherapie:
- Massagen an den überbelasteten Strukturen
- Dehnungen
- passive & aktive Physiotherapie
- Stabilisationsübungen
- Elektrotherapie
- Lasertherapie
- Thermotherapie
- Magnetfeldtherapie

Alternative Therapie:
- Akupunktur
- Nahrungsergänzungsmittel
- u. U. Gewichtsreduktion

konservativ:
- Entzündungshemmer & Schmerzmittel
- chirurgische Versorgung
- Goldimplantate

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Blutegeltherapie für ihren Hund 🐾🐾Blutegel - viele denken da sofort an eklige, glitschige und blutrünstige Würmer. 😉Aber...
09/11/2025

Blutegeltherapie für ihren Hund 🐾🐾

Blutegel - viele denken da sofort an eklige, glitschige und blutrünstige Würmer. 😉
Aber ganz im Gegenteil, in der Alternativmedizin werden diese ungefährlichen Ringelwürmer - sie sind verwandt mit dem uns bekannten Regenwurm - aufgrund ihrer heilenden Wirkstoffe sehr geschätzt.
In der Wildnis gehen sogar kranke und verletzte Tiere ganz gezielt in die Gewässer, in denen Blutegel leben.
Die Würmer verfügen am ganzen Körper über Thermo- und Berührungsrezeptoren, die ihnen ermöglichen, die kranke Stelle aufzufinden, sich genau dorthin festzubeißen und dabei seinen Speichel im Körper zu hinterlassen.

Diese Therapie ist inzwischen zum Gegenstand moderner Forschung geworden, die längst belegt hat, dass die Heilwirkung bei Mensch und Tier keinesfalls auf mittelalterlichem Aberglauben beruht.

Primär dienen diese Stoffe dazu, es dem Wirt nicht als unangenehm erscheinen zu lassen, wenn der Blutegel seine Mahlzeit einnimmt. Dies machen rund 200 Inhaltsstoffe möglich, die bei der Nahrungsaufnahme des Blutegels an seinen Wirt über den Speichel weitergegeben werden.

Die Wirkstoffe im Speichel des Blutegels sind wirklich sehr vielfältig.
Sie
- bewirken eine Schmerzlinderung
- hemmen Entzündungen
- fördern die Durchblutung
- vermindern die Blutgerinnung
- lockern Gewebe auf
- wirken antibiotisch
- können Wundheilung fördern
- wirken Lymphstau entgegen
- Schlackestoffe werden abtransportiert und die körpereigenen Regenerationsprozesse angeregt.

Viele Indikationen finden daher Anwendungen für eine Blutegeltherapie:

- Wirbelsäulenerkrankungen: Spondylosen, Diskopathien, Cauda equina, Arthritis / Arthrose
- Gelenkfehlbildungen wie Displasien, HD, ED
- Neuritiden, Nervenreizungen, Nervenentzündungen wie z.B. Ischialgie
- Lumbago
- Myogelosen, Muskelverhärtungen
- verschiedene Ekzeme, eitrige Wunden, Hot spots
- Ohrekzeme, Blutohr
- Abszesse
- Mastitis, Gesäugeentzündungen
- Operationsnachsorge/Wundheilungsstörungen
- Narbenproblematik, auch post-OP
- Venenerkrankungen
- Zahn-und Kiefererkrankungen

…und vieles mehr.

Was passiert z. B. bei einer Behandlung mit einem Blutegel bei einer Gelenkentzündung (Arthritis)?
Diese wird durch den Egel günstig beeinflusst, da er nicht nur antientzündlich wirkt sondern auch
die Menge und Qualität der Gelenkschmiere verbessert.

Behandlungsvorschlag bei einem Blutohr:
Eine Kombination aus einer Punktion in der Innenseite der Ohrmuschel durch den Tierarzt und anschließend schnellstmöglich das Ansetzen von 2-4 kleinen Blutegel an der Außenseite der Ohrmuschel.
Die Egel wirken hier doppelt: das absaugen und die Nachblutung stärken den Effekt der Punktion, der Speichel regt den venösen Abfluss an, so dass eine erneute Einblutung wieder abtransportiert wird.

Hunde, aber auch andere Tiere wie Pferde und Katzen, lassen sich von den Blutegeln nicht irritieren.
Sie wehren sich nicht gegen deren Biss oder versuchen, den kleinen Ringelwurm wieder los zu werden.

In der Regel beißen die Egel recht schnell an. Dann heißt es warten. Bis zu zwei Stunden kann es dauern, bis er seine Blutmahlzeit beendet hat. Danach fällt er einfach ab.

Hierzu sollten aber auch folgende Kontraindikationen beachtet werden:
- Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten
- schlechter Allgemeinzustand
- Anämie/ Leukämie
- Hohes Fieber
- schlechter Ernährungszustand
- bestimmte Tumorerkrankungen

Auch bei der Gabe von Herzmedikamenten und Schmerzmitteln ist Vorsicht geboten.
Ich halte daher immer Rücksprache mit ihrem Tierarzt, in Hinblick auf evtl. Vorerkrankungen ihres Hundes.

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Gua Sha in der HundephysiotherapieKennt ihr schon die Gua Sha-Technik? Diese Therapie kommt aus der traditionellen chine...
22/10/2025

Gua Sha in der Hundephysiotherapie

Kennt ihr schon die Gua Sha-Technik?

Diese Therapie kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin.

„Gua“ = Schaben“
„Sha“ = entstehende Hautrötung (Wärmegefühl)

Es handelt sich um eine mittels eines
Gua Sha - Schabers durchgeführte Massagetechnik.
Früher wurden in China dazu Löffel oder Münzen eingesetzt, heutzutage werden jedoch meist Schaber aus Stein, Horn oder - wie hier - ein glatter Kunststoff verwendet.

Sie wird oft in Kombination mit anderen Behandlungsformen wie der Physiotherapie, Osteopathie oder in Verbindung mit einer Akupunktur angewendet.

Gua Sha wird eingesetzt zur Behandlung von Energieblockaden, die bei zahlreichen Indikationen ursächlich sind:
- zur Faszienlösung
- Durchblutungsfördernd
- Entspannung der Muskulatur
- Abtransport von Giftstoffen
- Stärkung des Immunsystems

Aber auch zur Schmerzpunktbehandlung wie z. B. bei
- Bewegungseinschränkungen
- postoperativer Behandlung
- Narbenverklebungen
- Lymphdrainage-Unterstützung
und zur
- Triggerpunktbehandlung

Gua Sha ist eine Reiztherapie, vergleichbar mit dem Schröpfen.
Dennoch handelt es sich für die Hunde um eine sanfte Anwendung, die von ihnen sehr gut angenommen wird.

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Heute wieder ein bisschen Sport für jung und alt, für groß und klein 🐾🐾💕 Physio-Fit für jeden Hund.
18/10/2025

Heute wieder ein bisschen Sport für jung und alt, für groß und klein 🐾🐾💕
Physio-Fit für jeden Hund.

Herbstzeit - diese Nüsse (Früchte) sind giftig für Hunde Eicheln: da sie das Gift Tannin enthalten, das Magen-Darm-Probl...
05/10/2025

Herbstzeit -
diese Nüsse (Früchte) sind giftig für Hunde

Eicheln:
da sie das Gift Tannin enthalten, das Magen-Darm-Probleme und in schweren Fällen Nierenversagen oder Lähmungen verursachen kann sind die sehr gefährlich. Außerdem können Eicheln durch ihre scharfkantigen Hüllen zu einem gefährlichen Darmverschluss führen.

Bucheckern:
Sie enthalten den Stoff Fagin,der zu Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall führen kann. Darüber hinaus stellen die harten, kantigen Schalen eine mechanische Gefahr dar und können Schleimhäute verletzen oder zu einem gefährlichen Darmverschluss führen.

Lassen Sie bitte den Hund nicht mit den Eicheln oder Bucheckern spielen, sondern bieten Sie ihnen sicheres Spielzeug an.

Walnüssen
Auch hier niemals ihren Hund mit Walnüssen spielen lassen. Insbesondere in der grünen Schale lauert die tödliche Gefahr.
An sich sind reife Walnüsse für Hunde nicht giftig. Doch oftmals ist die Schale von einem bestimmten Schimmelpilz befallen!

Bittermandel:
enthält Amygdalin, welches bei der Verdauung giftige Blausäure freisetzt – aus diesem Grunde können sie sehr schnell lebensbedrohlich sein. Auch Mandelmilch ist für den Hund ein generelles Tabu.

Macadamia-Nüsse:
sind hochgiftig und sollten strikt vermieden werden. Bereits geringe Mengen können zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Zittern, Lähmungen und Koordinationsschwierigkeiten führen, da sie cyanogene Glykoside enthalten.

Bei Verdacht auf Verzehr von den o.g. Früchten sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden!

Achten Sie beim Herbstspaziergang darauf, was Ihr Hund frisst.

Wenn Sie eine Eiche, Buche oder Walnuss im Garten haben, sollten Sie die heruntergefallene Früchte zusammenharken und aufheben, um das Risiko zu verringern.

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