Charité Women for Women

Charité Women for Women Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Charité Women for Women, Medical and health, Augustenburger Platz 1, Berlin.

In niederschwelligen Gesprächskreisen mit Gynäkologinnen, Kinderärztinnen und muttersprachlichen Übersetzerinnen werden die grundlegenden Informationen über das Versorgungssystem in Berlin gegeben.

UN: Millionen Frauen können nicht über eigenen Körper entscheiden.
21/05/2021

UN: Millionen Frauen können nicht über eigenen Körper entscheiden.

Hunderte Millionen Frauen und Mädchen seien nicht die Besitzerinnen ihrer eigenen Körper, prangert die UNFPA im Weltbevölkerungsbericht an. Gewalt gegen Frauen hat zudem in der Corona-Pandemie dramatisch zugenommen.

Unser Team unterstützt mit Ärztinnen und Ärzte der Charité sowie Mitarbeitende des Familienplanungszentrums Balance und ...
14/05/2021

Unser Team unterstützt mit Ärztinnen und Ärzte der Charité sowie Mitarbeitende des Familienplanungszentrums Balance und des Runden Tisches Geflüchtete Frauen mit aufklärenden Gesprächen über den Impfstoff in den Unterkünften die Impfkampagne des LAF. Pressemeldung siehe unten:

Aufgrund von Medienberichten stellt die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales klar:
Die Impfkampagne in den Flüchtlingseinrichtungen des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) wird fortgesetzt. Seit Mittwoch sind wieder mobile Impfteams in den Einrichtungen unterwegs, um den Bewohnerinnen und Bewohnern dort mit dem Impfstoff Biontec den notwendigen Impfschutz zu geben.
Die Impfkampagne wird durch mehrsprachige Informationsvideos begleitet, die das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) erstellt hat. Zudem wird eine Informationskampagne zum Impfen in einzelnen Unterkünften des LAF durchgeführt. Ärztinnen und Ärzte der Charité sowie Mitarbeitende des Familienplanungszentrums Balance und des Runden Tisches Geflüchtete Frauen klären in den Unterkünften über den Impfstoff auf.
Die Impfkampagne musste am vergangenen Montag kurzzeitig gestoppt werden, weil die Ständige Impfkommission am Montag empfohlen hatte, den Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson künftig nur noch bei Menschen ab 60 Jahren einzusetzen. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben am Montag die Priorisierung für diesen COVID-19-Impfstoff aufgehoben.
In den Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen setzen mobile Impfteams die Impfkampagne mit aktuell etwa 800 Impfungen pro Tag mit mRNA – Impfstoffen fort. In der kommenden Woche können täglich bis zu 900 Impfdosen eingesetzt werden.
In der letzten Aprilwoche sind bereits etwa 3.000 obdachlose Menschen in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und in Tagestreffs geimpft worden. Impfungen fanden auch in Unterkünften für kranke und pflegebedürftige wohnungslose Menschen statt. Darüber hinaus ist der Einsatz von Impfteams in weiteren Unterkünften für wohnungslose Menschen sowie weitere Impfungen an ausgewählten Orten geplant.
Mit freundlichen Grüßen
Silke Adamczyk
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PressAss
Oranienstraße 106 | 10969 Berlin
Tel. +49 30 9028 1235
Fax +49 30 9028 3179
Silke.Adamczyk@senias.berlin.de
www.berlin.de/sen/ias/

Wir wünschen allen einen schönen 1. Mai und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit! Wohl kaum ein Feiertag wird so unt...
30/04/2021

Wir wünschen allen einen schönen 1. Mai und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit! Wohl kaum ein Feiertag wird so unterschiedlich bestritten. Als Tag der Arbeit gehen weltweit Menschen auf die Straße, setzten sich für einen besseren Lohn und Arbeitszeit ein, andernorts wird der Tag volkstümlich mit Maienstreichen bestritten. Wie auch immer Sie diesen Tag bestreiten, wünschen wir Ihnen einen bunten Tag und weiterhin viel Engagement für unsere gemeinsamen Ziele!

30/04/2021

Studienvorbereitende Kurse an der Freien Universität für Geflüchtete
Bewerbung zwischen dem 30. April und 15. Juni möglich.
Studieninteressierte mit Fluchthintergrund können sich vom 30. April bis zum 15. Juni 2021 online für Deutschkurse und studienvorbereitende Kurse an der Freien Universität Berlin bewerben. Teilnehmen können Personen, die in Berlin und Brandenburg als Geflüchtete registriert sind und über eine in Deutschland gültige Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Die Bewerbung findet über das Portal uni-assist im Studiengang „Deutsch und Vorbereitungskurse für Geflüchtete – Welcome@FU“ statt.

Wir freuen uns darüber, in einem sehr kleinen Rahmen, unsere erste Veranstaltung in Präsenz aufgenommen zu haben!
30/04/2021

Wir freuen uns darüber, in einem sehr kleinen Rahmen, unsere erste Veranstaltung in Präsenz aufgenommen zu haben!

Frauen mit Fluchterfahrungen haben vielfach höhere Hürden, um gynäkologische Versorgungsstrukturen wahrzunehmen. Dafür g...
21/04/2021

Frauen mit Fluchterfahrungen haben vielfach höhere Hürden, um gynäkologische Versorgungsstrukturen wahrzunehmen. Dafür gibt es verschiedenste Gründe, die leicht verkannt werden. Im Zuge der COVID-19 Pandemie kristallisieren sie sich noch deutlicher und verschlimmern sich teils dramatisch.
Dazu zählen:
Care-Aufgaben für mitreisende Kinder und Angehörige erschweren es Frauen, Angebote der medizinischen Versorgung wahrzunehmen, besonders bei fehlender Kinderbetreuung.
Die räumliche Enge und die fremde Umgebung, in der Geflüchtete in Sammelunterkünften leben, leistet sexualisierten Übergriffen und Diskriminierungen Vorschub und verhindert oftmals die Artikulierung eigener – geschlechtsspezifischer – Bedürfnisse oder gesundheitlicher Probleme.
Die gynäkologisch-geburtshilfliche Versorgung von geflüchteten Frauen ist für die Betroffenen oft nur schwer zu organisieren. Gynäkolog*innen sind nicht immer frei wählbar und zu den vorhandenen Gynäkolog*innen kann - auch aufgrund sprachlicher Verständigungsschwierigkeiten - nicht immer Vertrauen aufgebaut werden.
Für Dolmetscher*innen stehen häufig nur geringe Ressourcen zur Verfügung. Sprachprobleme erschweren die Verständigung und das notwendige Vertrauensverhältnis hinsichtlich Anamnese, Diagnose und Therapie erheblich.
Die Formalitäten zur Wahrnehmung medizinischer Versorgungsmaßnahmen und das Vergütungssystem sind nach wie vor uneinheitlich und für die Geflüchteten nur schwer verständlich. Im System mit Krankenschein entscheidet häufig das nicht-medizinische Personal auf dem Sozialamt darüber, ob Spezialbehandlungen stattfinden dürfen oder nicht. Solche Entscheidungen werden sehr häufig als willkürlich und intransparent erlebt.
Den medizinischen Autoritäten vor Ort wird mitunter nicht vertraut. Dies basiert meist auf schlechten Erfahrungen im Umgang mit Behörden und der Angst, möglicherweise wieder abgeschoben zu werden. Psychosoziale Themen, insbesondere aber auch gynäkologische Fragestellungen sind für die Frauen oft mit Scham verbunden und werden daher insbesondere gegenüber männlichem Personal nicht geäußert.

Die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Swetlana Tichanowskaja, Maria Kolesnikowa und Veronika Zepkalo erhalten den diesj...
19/04/2021

Die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Swetlana Tichanowskaja, Maria Kolesnikowa und Veronika Zepkalo erhalten den diesjährigen Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte:

Die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Swetlana Tichanowskaja, Maria Kolesnikowa und Veronika Zepkalo erhalten den diesjährigen Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte. Das teilte das Kopelew Forum in Köln mit.

Interessanter Artikel auf der Seite der Deutschen Welle zum Global Gender Gap. Siehe hierzu:
06/04/2021

Interessanter Artikel auf der Seite der Deutschen Welle zum Global Gender Gap. Siehe hierzu:

Es bleibt dabei: Frauen und Männer haben nicht die gleichen Chancen. Zwar gab es in einzelnen Bereichen Verbesserungen, aber die Corona-Pandemie hat Unterschiede auch vergrößert.

03/04/2021

Post tenebras lux - Licht nach der Dunkelheit. Auf das die Tage wieder heller, länger und wärmer werden! Das Women for Women-Team wünscht frohe, erholsame Ostertage!

Der nächste Runde Tisch für geflüchtete Frauen findet virtuell am 23.04.2021 von 13-15 Uhr statt. Anmeldung unter: beate...
01/04/2021

Der nächste Runde Tisch für geflüchtete Frauen findet virtuell am 23.04.2021 von 13-15 Uhr statt. Anmeldung unter: beate.weingartner@charite.de

Gynformation ist eine Gruppe queer-feministischer Aktivist*innen, die aus Patient*innen-Perspektive für Selbstbestimmung...
31/03/2021

Gynformation ist eine Gruppe queer-feministischer Aktivist*innen, die aus Patient*innen-Perspektive für Selbstbestimmung im Kontext gynäkologischer Behandlungen eintreten:

Die Liste für Gynäkolog*innen von euch, für euch! Weil alle Patient*innen ein Recht auf respektvolle Behandlungen und selbstbestimmte Entscheidungen haben.

Die kiezküchen gmbh / bildungsmarkt unternehmensverbund hat noch freie Plätze im Projekt „Im Rampenlicht zum Neuanfang“....
29/03/2021

Die kiezküchen gmbh / bildungsmarkt unternehmensverbund hat noch freie Plätze im Projekt „Im Rampenlicht zum Neuanfang“. Theaterarbeit und Jobcoaching werden hier miteinander verbunden. Innerhalb von 10 Monaten werden Teilnehmer*innen auf Ihren beruflichen Neuanfang vorbereitet. Teilnehmen dürfen alle in Berlin lebenden Personen, die zwischen zwischen 20 und 60 Jahre alt und arbeitslos sind. Anmeldung unter: joellingrath@bildungsmarkt.org

Adresse

Augustenburger Platz 1
Berlin
13353

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