isf-paartherapie.de

isf-paartherapie.de Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von isf-paartherapie.de, Psychologische Einrichtung, Klausenerplatz 16, Berlin.

Als Systemische Therapeutin und Coach arbeite ich nach einem integrativen Ansatz und wende Methoden aus der Systemischen Therapie, der Schematherapie der Emotionsfokussierten Therapie EFT und ACT an.

14/03/2024

Als häufigste Scheidungsursachen werden folgende Gründe angegeben:
1. Seitensprung, Ehebruch & Untreue: Untreue ist nach wie vor einer der häufigsten Scheidungsgründe. Fremdgehen stellt einen gravierenden Vertrauensbruch dar und kann den Glauben und das Vertrauen an eine gemeinsame Zukunft grundsätzlich erschüttern. Dennoch führt ein Seitensprung nicht zwangsläufig zur Trennung, die Entscheidung für oder gegen eine Scheidung ist immer individuell und hängt von vielen Faktoren ab.
2. Mangelnde Kommunikation & Konflikte: Ein weiterer häufiger Grund ist mangelnde oder fehlende Kommunikation. Wenn Paare Schwierigkeiten haben, ihre Bedürfnisse und Wünsche klar auszudrücken, entfernen sie sich oft voneinander. Ungelöste Konflikte können ebenfalls zur Scheidung führen.
3. Finanzielle Probleme & Schulden: Geldprobleme können die Beziehung stark belasten. Wenn Paare Schwierigkeiten haben, ihre finanziellen Angelegenheiten zu regeln, kann dies zu Spannungen und letztendlich zur Scheidung führen.
4. Unterschiedliche Lebensvorstellungen & Interessen: Wenn Partner unterschiedliche Vorstellungen vom Leben haben oder sich in ihren Interessen stark unterscheiden, kann dies zu Unvereinbarkeiten führen.
5. Probleme mit der eigenen Familie oder der des Partners: Schwierigkeiten mit der Familie können die Beziehung belasten. Konflikte mit Schwiegereltern oder anderen Familienmitgliedern können zur Trennung führen.
6. Gewalt & emotionale Übergriffe: Häusliche Gewalt oder emotionale Übergriffe sind schwerwiegende Gründe für eine Scheidung. In solchen Fällen ist eine Trennung oft notwendig, um die Sicherheit der Betroffenen zu gewährleisten.
Jede Beziehung ist einzigartig und individuelle Gründe für eine Scheidung können vielfältig sein. Professionelle Unterstützung, wie Paartherapie oder Beratung, kann helfen, Beziehungsprobleme zu bewältigen und die Partnerschaft zu stärken.
Ich begleite Sie professionell und effizient online oder nach Absprache.
Inger-Sofia Frerichs
isf-paartherapie.de
0172 4035808

12/03/2024

Was ist Emotionsfokussierte Therapie?
Welche Emotionen gibt es?
Was sind Schemata?

Therapeuten wirken aus verschiedenen psychologischen Denk-Ansätzen heraus. Ich möchte versuchen, die Herangehensweise ein wenig verständlich zu machen.

In der Psychotherapie gibt es verschiedene Perspektiven oder Herangehensweisen, welche sich von den Vermutungen anderer Perspektiven (man nennt diese auch Paradigmen oder Denkschulen) unterscheiden. Wie Psychologen z.B. bestimmte Denkprozesse oder Verhaltensweisen untersuchen und welche Methoden angewendet werden, um mit Klienten zu arbeiten. Z.B. richten Psychotherapeuten mit einer Psychodynamischen Ausbildung ihre Perspektive auf Handlungen, welches ihrer Auffassung nach stark von inneren Kräften, von ererbten Instinkten, biologischen Trieben motiviert wird sowie dem Versuch, Konflikte zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen wie moralischen Anfordernissen zu lösen. Bei der Kognitiven Verhaltenstherapie liegt der zentrale Fokus auf dem Denken und wissensbasierten Prozessen wie Aufmerksamkeit, Erinnern, Verstehen. Und die Systemische Therapie arbeitet über die Einsicht und beschäftigt sich mit dem Umfeld und den Beziehungen in Systemen, also den Interaktionen und Bedingungen zwischen Menschen. In der Emotionsfokussierten Therapie arbeiten wir mit Emotionen. Weil die Art und Weise, wie wir denken oder wie wir uns verhalten zum aller größten Teil durch unsere Gefühle dominiert sind und nicht mit Gedanken. Wir arbeiten mit Emotionen um Emotionen zu verändern.

Wurzeln der EFT
Das Prinzip der EFT ist Emotionen mit Emotionen zu verändern. Die emotionsfokussierte Therapie hat ihre Wurzeln in therapeutischen Ansätzen, wie der Personenzentrierten Therapie nach Carl Rogers und in den dynamischen und experimentellen Prozessen der erlebens- und gestalttherapeutisch orientierten Gestalttherapie nach Frederick S. Perls. Lesley Greenberg hat den empathischen Anteil der Personentherapie von C. Rogers mit den aktiven, direktiven Anteilen, aus der Gestalttherapie miteinander verbunden. In der Emotionsfokussierten Paartherapie (EFT-P abgekürzt) kommen Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie hinzu, die vom Kinderpsychiater John Bowlby und der Psychologin Mary Ainsworth entwickelt wurden und die gemeinsam eine elaborierte Bindungstheorie entwickelten, welche die Psychotherapie, Psychologie und Pädagogik stark beeinflusste.

Die also so sich entwickelnde EFT stützt sich auf eine reichhaltige Psychotherapieprozess-Forschung von Greenberg, die mit der Untersuchung in den 1970igern Jahren begann. Die in der Forschung entstandenen Prozessmodelle sind wie Landkarten, die uns Therapeuten helfen von Moment zu Moment die Emotionen des Klienten zu ergründen, zu begleiten und bildet somit die Basis und Arbeit mit Klienten.

Welche Arten von Emotionen gibt es?
Nicht jedes emotionale Erleben ist gleich wichtig. Wir Therapeuten sind ausgebildet und auch erfahren darin, welche Emotionen für den Prozess relevant sind und deren Bearbeitung wirklich zu einer Auflösung des Leidens und somit zu einer Verbesserung der Lebenswirklichkeit des Klienten führen. Es gibt unterschiedliche Typen von Emotionen.

Es gibt primäre, sekundäre und instrumentelle Emotionen.
Die primären Emotionen unterscheiden sich in primäre adaptive Emotionen, sie sind das erste Bauchgefühl, was wir haben, diese Emotionen tragen uns durch den komplexen Alltag und zu unserem Wohlergehen bei.
Die maladaptiven primären Emotionen hingegen sind Wunden, die ich in mir trage, da sie nicht mehr direkt auf den aktuellen Lebenskontext und die aktuellen Bedürfnisse bezogen sind. Wenn ich z. B. oft alleingelassene wurde und deshalb Angst und Unsicherheit entwickelt habe oder abgewertet wurde und sich Scham entwickelt hat, das Gefühl, wertlos zu sein, alleine nicht überleben zu können, Traurigkeit oder Einsamkeit aufgrund von Erfahrungen des Verlassenwerdens und sich eine tiefgreifende Hilflosigkeit entwickelt, hat. Wir müssen lernen zu unterscheiden, ob Traurigkeit ein adaptives oder ein maladaptives Gefühl ist.
Instrumentelle Emotionen haben eine appellative Funktion (appellative function), um eine Situations- oder Verhaltensänderung herbeizufügen. Dies geschieht bei Erwachsenen häufig sehr subtil und unbewusst.
Beispiele: „Unfähigkeit darstellen, um bestimmte Dinge nicht tun zu müssen.“ „Traurig-Sein vortäuschen, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.“
In einer Paarbeziehung sind instrumentelle Emotionen meist jene, mit denen die / der Partner*in oftmals unbewusst manipuliert wird. Mit instrumentellen Emotionen wird häufig versucht, den Partner zu kontrollieren.
Wie kommt es zu psychischen Problemen?
Oftmals liegen die Ursachen für psychische Probleme im frühen Kindesalter. Kinder können ihre Emotionen noch nicht so gut regulieren und schmerzvolle Emotionen vernetzen sich besonders schnell im Kindesalter, hinterlassen tiefe Spuren, in die wir dann immer wieder reinrutschen und dadurch getriggert werden, selbst im Erwachsenenalter noch. Damit wir den Schmerz nicht mehr so spüren, legen sich unbewusst sekundären Emotionen dann über diese schmerzhaften Emotionen, wie eine Decke, die das Schmerzvolle zudeckt. Z.B., wenn wir uns als Kind oft verlassen fühlten und uns dadurch wertlos gefühlt haben und diesen Schmerz nicht aushalten konnten und infolgedessen in eine Selbstabwertung gehen, weil wir uns in dieser Situation nicht mochten (primär maladaptiv), einmal weil wir die Situation nicht ändern konnten (Hilflosigkeit), und dadurch auch andere nicht mögen, reagieren wir mit Wut oder Kontrolle (sekundäre Emotionen) darüber. Erleben wird dieses Gefühl öfter und wir reagieren wiederholt in der Art, hat sich ein Schema entwickelt.

Selbstaktualisierungstendenz in jedem Menschen
Aus humanistischer Perspektive strebt der Mensch nach Selbstverwirklichung und darin ist Heilung inkludiert. Die innewohnende Tendenz des Menschen in Richtung Gesundheit gestaltet Heilung so, dass wir irgendwann das Gefühl haben, es geht nicht mehr, wir kommen mit etwas Bestimmten nicht mehr zurecht, es stockt, wir kommen nicht mehr weiter oder unsere Umwelt kommt nicht mehr mit uns zurecht. Die Tendenz der Psyche zur Heilung konstruiert uns immer wieder Situationen, die uns zeigen, es muss sich etwas ändern. In diesem Leidensprozess kommen Menschen in Therapie. Wir Therapeuten sind sozusagen Begleiter der Klienten, das was eigentlich angelegt, aber nicht mehr zugänglich ist, wieder freizulegen.

Es gibt eine Metapher, die das ganz gut verständlich macht, indem wir uns das menschliche Funktionieren wie einen fließenden Fluss vorstellen und das Wasser findet seinen Weg. Manchmal ist das Flussbett aber verstopft mit Felsen im Wasser und dort staut sich das Wasser auf. Das ist der Zeitpunkt, in dem Menschen in die Therapie kommen, weil alte Strategien nicht mehr funktionieren. Wir Therapeuten müssen also helfen, den Fluss wieder fließen zu lassen, damit die Psyche fließen kann und der Mensch wachsen kann.

Emotionale Wahrnehmung und Verarbeitung
Emotionale Verarbeitung beinhaltet, dass wir unsere Gefühle wahrnehmen und von reinen Körperempfindungen unterscheiden können, dass wir aushalten, sie im Körper zu spüren, dass wir diese tolerieren können, Worte dafür finden, dass wir lernen, sie zu regulieren auch während sie da sind und, dass wir uns den Sinn erschließen können. Dafür brauchen wir Unterstützung. Wenn es hier Schwierigkeiten gibt, können wir natürlich nicht vollständig Zugreifen auf unser eigentlich adaptives Programm. In der Psychologie gibt es die Konzept von Schema. Emotionale Schemata spiegeln vor allem vergangene Erfahrungen wieder und helfen uns Voraussagen zu treffen über die Zukunft, das ist der adaptive Gehalt der Schemata.

Was sind Schemata?
Wir werden mit angeborenen psychomotorischen Programmen geboren, wie z. B. für Kampf. Aus Kampf entwickelt sich dann später Ärger oder auch Flucht. Daraus entwickelt sich dann später Angst. Wir müssen also nicht lernen Angst zu haben müssen nicht lernen ärgerlich zu sein, denn das ist uns mitgegeben. Während wir heranwachsen, brauchen wir komplexere emotionale Reaktionsweisen, um uns an die Umwelt anzupassen, letztendlich um zu überleben. Es bilden sich Netzwerke im Gehirn, in denen wir bestimmte Umgangsweisen/Herangehensweisen für bestimmte Anlässe wichtige und multifaktorielle Komponenten unseres Lebens abspeichern, die uns in bestimmten Situationen helfen, schnell zu reagieren. Das nennen wir Schemata.

Emotionale Transformation oder Umstrukturierung
Emotionale Schemata können mit Hilfe einer professionellen Begleitung geändert werden. Hier sind einige Ansätze, um emotionale Schemata zu modifizieren:

Bewusstsein schaffen: Erkennen und identifizieren von emotionalen Schemata.
Selbstreflexion: Sie basieren sie auf vergangenen Erfahrungen oder Überzeugungen, die nicht unbedingt mehr zutreffen. Als Therapeutin begleite ich dabei empathisch, sodass sie sich getragen fühlen, und weitestgehend mutig in diese schmerzhalten Emotionen gehen können, sie benennen können und sich Raum geben, sie kennenzulernen.
Emotionale und kognitive Umstrukturierung: bedeutet zu spüren, wann sich im Prozess Ärger gegen ein Gefühl wie z. B. Scham aufbaut, Das wäre dann adaptiver Ärger. „Ich will, dass nicht mehr“; „ich will mich zeigen“ oder „ich will, dass ich gehört werde“; „ich lass mir das nicht mehr gefallen“. Und dann spüren wir das und suchen nach einem möglichen adaptiven Umgang mit der Einsamkeit oder was da sonst für primäres Emotion zugrunde liegt.
Erfahrungen im Alltag: Neue Erfahrungen schaffen wir dann im Alltag, in dem wir uns damit beschäftigen, bewusst werden, wann diese Schemata wieder auftreten und uns Raum geben, diese umzustrukturieren.
Bei diesen Prozessen begleite ich Sie gern als erfahrene EFT-Therapeutin.

Call now to connect with business.

06/01/2024
04/01/2024
03/03/2023

Männer in Therapie
Insgesamt möchte ich Männer ermutigen, sich bei Bedarf Unterstützung zu suchen und sich nicht von gesellschaftlichen Vorurteilen abhalten zu lassen, die ihnen sagen, dass sie allein zurechtkommen müssen. Therapie kann für Männer genauso wirksam sein wie für Frauen und kann dazu beitragen, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen.
Oft sind es gesellschaftliche Vorurteile und stereotype Rollenbilder, die viele Männer davon abhalten, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Oft gehen Männer davon aus oder es wird von Männern erwartet, dass sie ihre Emotionen verbergen und ihre Probleme allein lösen. Dies kann dazu führen, dass Männer sich nicht trauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen oder sich dafür schämen.
Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass es keine Schwäche ist, Hilfe zu suchen. Eine Therapie kann Männer dabei unterstützen, ihre Gedanken und Emotionen besser zu verstehen, Konflikte zu lösen und ihre Beziehungen zu verbessern. Therapie kann helfen, negative Verhaltensmuster und Denkweisen, die zu Problemen wie Depressionen, Angstzuständen oder Suchtverhalten führen können, zu verändern.

Es gibt spezielle Therapieformen, die auf die Bedürfnisse von Männern zugeschnitten sind, wie beispielsweise die „Männertherapie“. Diese Ansätze berücksichtigen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Kommunikation und den Erfahrungen von Männern und Frauen.
In meinen therapeutischen Sitzungen begleite ich Männer dabei, sich von der ursprünglichen Konzeption von Psychotherapie als reiner Behandlungsmaßnahme für psychische Störungen und Krankheiten zu befreien.
Wir können das Wirkungsfeld der Psychotherapie auf alle inneren Leidenszustände erweitern. Jedes Leid verdient eine Psychotherapie! Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Leidenszustand unbedingt eine psychotherapeutische Behandlung notwendig macht. Jedoch sollte jede Form inneren Leidens, sei es eine psychische oder körperliche Krankheit, das eigene Verhaltens- und oder Erlebensmuster, Verlust und Trennung, Beziehungsprobleme etc. grundsätzlich so ernst genommen werden, dass Psychotherapie eine Option ist.
Seien Sie es sich selbst Wert, Besserung zu erfahren, vielleicht sogar „Heilung“, auf jeden Fall aber sich persönlich weiterzuentwickeln.

23/02/2023

Burnout-Syndrom
In meiner täglichen Arbeit habe ich auffallend viele Klienten, welche mit einem Burnout-Syndrom in meine Praxis kommen, dieses selbst aber nicht als Burnout registrieren oder einschätzen. Deshalb mein Beitrag zum Burnout-Syndrom:

Burnout ist keine anerkannte Krankheit, kann aber das Risiko fördern, psychisch oder körperlich zu erkranken. 4,2% der arbeitenden Bevölkerung zeigen Burnout-Symptome. Frauen leiden mit 5,2 % häufiger als Männer mit 3,3% an Burnout. Die Dunkelziffer ist höher. Es fällt außerdem auf, dass in der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren 6,6% und mit zunehmenden sozioökonomischen Standard, die am höchsten betroffene Gruppe ist.

Burnout-Symptome
Viele Menschen wissen nicht, dass sie ein Burnout haben. Sie tun es ab, sind nicht gut drauf, oder "das wird schon wieder". Wenn es jedoch andauert, wird klar, dass etwas geändert werden muss.

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft: mit einem hoch dotierten Job glänzen, viel Geld verdienen, ein hoher materialistischer Standard sind sozioökonomisch glorifiziert Werte, die uns antreiben. Sich und anderen zu beweisen, die Anforderungen im Job ganz souverän bedienen und darüber hinaus der Arbeitsüberschuss anderer Kollegen hilfsbereit und kollegial mit übernehmen, können Anzeichen für ein sich einschleichendes Burnout sein.
Aber nicht nur, auch Situationen, in denen sich Arbeitssuchende oder Alleinerziehende bewegen, die von der Not getrieben sind, Arbeit zu finden und die Rahmenbedingen schwierig vereinbar sind, können ein Burnout entwickeln.
Die typischen Anzeichen eines Burnout-Syndroms lassen sich in emotionale Erschöpfung, Distanzierung und verringerte Leistungsfähigkeit zusammenfassen und bilden folgende Symptome:
• Körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung, Freizeit reicht nicht aus, sich zu erholen
• Verminderte Leistungsfähigkeit, das Gefühl, nicht mehr zu genügen
• Eine zunehmende negative bis zynische Haltung (Depersonalisierung)
• mentale Distanz zum Job
• Gefühl mangelnder Leistungsfähigkeit
• Frustration
• Gedankenrasen, Unkonzentriertheit
• Schlafprobleme
• Körperliche Beschwerden
• Innere Leere
• Distanzierung
Bei solchen oder ähnlichen Symptomen ist es empfehlenswert, ihr Befinden abklären zu lassen.
Burnout wird mit Antidepressiva behandelt. Es gibt auch sehr gute aus der psychotherapeutische Methoden, diese Symptome zu reduzieren und Lebensfreude, Kraft und Mut wieder zu aktivieren.

10/09/2022

Mitgefühl in Beziehungen
Immer wieder erlebe ich in Konfliktsituationen sehr verfestigte Positionen aus Rückzug und Forderungen oder Dominanz und Unterwerfung. Schauen Sie, ob Sie Mitgefühl mit ihrem Partner aufbringen können. Gelingt dieses, wird ihr Partner ihnen vielleicht zunächst nicht glauben können und es womöglich abweisen. Bleiben Sie dabei, Mitgefühl für ihren Partner aufzubringen. Ihr Partner muss ihnen erst wieder vertrauen lernen und wird sich dann öffnen. Eine gute Möglichkeit für diese Übung ist die Liebende Güte Meditation und die Tonglen-Meditation.

Adresse

Klausenerplatz 16
Berlin
14059

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von isf-paartherapie.de erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an isf-paartherapie.de senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram