Vitanas Senioren Centrum Am Obersee

Vitanas Senioren Centrum Am Obersee 🏠 Stationäre Langzeitpflege
❤️165 Pflegeplätze
👵Pflege von Menschen mit Demenz Dann sind Sie im Vitanas Senioren Centrum Am Obersee genau richtig!

🏠 Mehr als nur Pflege!❤️
✔️Stationäre Pflege in allen Pflegegraden
✔️Urlaubs- und Verhinderungspflege
✔️Zertifizierter Wohnbereich für Menschen mit Demenz
✔️Tägliches abwechslungsreiches Freizeitangebot
✔️Gottesdienste
✔️Friseursalon im Haus

Sie möchten im Grünen sein und trotzdem die Vorteile der Großstadt Berlin genießen? Die nahegelegen Parks rund um den Obersee und Orankesee und das Naturschu

tzgebiet "Fauler See" im Berliner Stadtbezirk Hohenschönhausen laden zum Flanieren, Genießen und frische Luft tanken ein. Durch die verkehrsgünstige Lage sind Sie schnell aus Hohenschönhausen-Lichtenberg am Alexander¬platz und damit im Herzen Berlins. Bei Wind und Regen lädt Sie unser wunder-schön begrüntes und tages¬licht¬durch¬flutetes Atrium nicht nur zur Kaffee¬zeit zum Verweilen und Beisammen¬sein ein.

Menschen im Garten.Endlich ist sie da, die Frühlingssonne und beschert uns einen wertvollen Beitrag im gemeinsamen Allta...
22/04/2026

Menschen im Garten.

Endlich ist sie da, die Frühlingssonne und beschert uns einen wertvollen Beitrag im gemeinsamen Alltagsleben.

Erste Sonnenanbeter*innen bewegen sich mutig nach Draußen, lesen Zeitung oder lassen die Sonnenstrahlen einfach nur auf sich wirken.

Andere machen es sich gleich gemütlich, holen ihren Sonnenstuhl hervor und entscheiden sich für ‚Vespa am Nachmittag’ im Garten.

Gemeinsam. Oder allein, jede/r für sich - wie es gefällt. Hauptsache Draußen, Frühling und Sonne, leichte Winde und blühende Flora in ‚Minigärtchen‘ auf der Fensterbank…

Jahreszeiten ändern sich und wir sind Mittendrin. Hier im VSC Am Obersee…

Ahoi!

Text & Fotos: C. B. / BT

Menschen am Sonntag: Tage wie diese.Wenn Du Lust auf einen heißen Kakao hast, greifst Du alternativ zu einer schönen Tas...
20/04/2026

Menschen am Sonntag: Tage wie diese.

Wenn Du Lust auf einen heißen Kakao hast, greifst Du alternativ zu einer schönen Tasse Kaffee.

Wenn Du das gesamte Sortiment durchstöberst und überlegst: Süßes oder Salziges oder Beides, greifst Du am Ende zur Zahnpasta.

Wenn Du nach Draußen schaust und den strömenden Regen bemerkst, vergisst das die Kaufhallen am Sonntag geschlossen sind, holst Du Dir deine Limo’s bei uns und transportierst diese in einem Fahrradkörbchen.

Wenn Du auf Deinem Wohnbereich bereits die Kaffeemahlzeit genossen hast und plötzlich die Tochter kommt, holst Du Dir einfach ein neues Stück Kuchen, inklusive Fanta statt Kaffee.

Wenn Du gerne mithelfen möchtest, auch manchmal im kleinen Lädchen-Lager unterstützt, baust Du Tuc-Mon-Cheri-Türme und ignorierst einfach das leere Regal, weil jeder seine eigene Ordnung haben darf.

Wenn Du mehr Interesse an einer Pommes-Schale hast als an einer bunten Tüte, ist das völlig in Ordnung, auch wenn ein Schokoriegel darin Platz findet und er genau deshalb sicher zum Wohnbereich findet.

Wenn Du Dir alles Köstliche im Körbchen aufteilen möchtest und den leckeren Kuchen des Hauses für später aufhebst, doch stets griffbereit um ihn überall zu verspeisen, kannst Du zwischendurch auch mal Memory mit Schmetterlings-Quarktaschen spielen.

Wenn Du die letzten Wochen stets das Lädchen aus der Ferne beobachtet hast und überlegst, was dass alles auf sich hat und wie das funktioniert, traust Du Dich am Sonntag auch mal was zu kaufen, obwohl die merkwürdige Verpackung in die Irre führen kann.

Wenn Du unbedingt 6 Vollmilch-Schokoladen kaufen möchtest, doch nur noch die letzten zwei Tafeln erwischt, gönnst Du Dir einfach einen Kaffee und bestellst für nächste Woche weitere 5 Tafeln.

Wenn Du einen Tisch reservierst und später plötzlich gar nicht auftauchst weil eine der vier Hasen dich besucht, ist das völlig in Ordnung, weil der Tisch auch nächste Woche noch reserviert bleibt.

Wenn Du morgen Geburtstag hast und im Lädchen anfragst ob es auch Geburtstagstorten gibt und diese betrübt den Kopf schütteln, brauchst Du einen Plan B um Deinen 90. Geburtstag zu feiern.

Wenn es nicht regnen würde und wenn wir uns nicht durch den schlafenden Sonntag bewegen würden, gäbe es andere Tage wie diese.

Doch es ist Sonntag. Und es regnet. Und wir haben geöffnet…

Text & Fotos: C. B. / BT

Die Glocken der Tabor-Kirche.Lieber Herr A.Es ist ungewöhnlich, dass Bewohner Rituale zu unseren verschiedenen Angeboten...
16/04/2026

Die Glocken der Tabor-Kirche.

Lieber Herr A.

Es ist ungewöhnlich, dass Bewohner Rituale zu unseren verschiedenen Angeboten und Veranstaltungen einführen. Umso schöner, dass Sie es getan haben, wenn wir monatlich unseren Gottesdienst feiern durften.

Es war Ihnen stets eine Herzensangelegenheit, die Predigt mit den Glockenklängen der Tabor-Kirche zu eröffnen. Ihrer Gemeinde in Hohenschönhausen, der Sie lange Zeit angehörten. Doch nicht nur die Glockenklänge dienten als Ouvertüre, sondern auch Ihr anschließendes Mundharmonika-Spiel, welches dieses besondere Ritual abrundete und beendete.

Meist legte sich anschließend eine tiefe Stille über den Raum, über die anwesenden Bewohner*innen. Es war Ihre Predigt! Ihr Anteil, den Gottesdienst auf eine andere Ebene zu ziehen. Für alle Personen, die regelmäßig teilnahmen.

Gestern war Mittwoch. Es war anders als sonst. Sie konnten nicht persönlich erscheinen. Es war still. Es fiel auf, dass es dieses Mal kein Ritual geben konnte. Keine Kirchenklänge. Keine Mundharmonika.

Sie, werther Herr A. hatten einen eigenen Kampf auszutragen und ich wünsche mir, Sie hörten dennoch die Predigt über die Gänge hinaus, getragen in Ihr Zimmer.

Gut, dass der Pfarrer Ihrer Gemeinde noch die Möglichekit hatte, Sie zu besuchen und vertraut zu reden.

Jetzt. Ist Ihr Zimmer leer. Sie sind umgezogen in einen unvorstellbaren großen offenen Raum. Es ist Ihre Kirche. Jetzt. Und es klingen die selbigen Töne, die zum Gottesdienst einladen.

Ihr Gottesdienst. Sie sind der Prediger, der Glockenläuten, der Mundharmonika-Spieler. Wir hören Sie. Und Weden Ihnen zum Gedenken beim kommenden Gottesdienst ein Ritual einführen, dass Ihnen zugetan ist, Ihre weitere Anwesenheit ermöglicht.

Ich wünsche Ihnen zufriedene Predigten. Leckere kühle Biere. Gute Musik…

Und wenn Sie ein Gebet sprechen, bitte schließen unser Haus mit ein, damit Ihr Segen uns Gutes bescheren mag.

Text & Foto: C. B. / BT

Frühlingserwachen!Mit unseren Künstler-Freunden Hella & Klaus vom Duo *Wiener Bluuut* eröffneten wir unser Frühlingsfest...
15/04/2026

Frühlingserwachen!

Mit unseren Künstler-Freunden Hella & Klaus vom Duo *Wiener Bluuut* eröffneten wir unser Frühlingsfest mit leckerer Früchtebowle und Knabbereien.

Ein stimmungsvoller Nachmittag, passend zum Frühlingswetter, mit bekannt-vertrauten Liedern, Gelassenheit und ganz viel Freude.

Menschen zeigen sich. Und feiern. Ohne Diagnose, ohne Epikrise, ohne Demenz. An der Seite: Angehörige, Freund*innen - alle zusammen: es geht uns gut!

Der Frühling kann kommen und bleiben. Wir sind bereit!

Text & Fotos: C. B. / BT

Trockenschnitte!Ist ein Heckenschnitt nicht irgendwie auch ein Trockenschnitt wie beim Friseur? In jedem Fall ein Make-O...
14/04/2026

Trockenschnitte!

Ist ein Heckenschnitt nicht irgendwie auch ein Trockenschnitt wie beim Friseur?

In jedem Fall ein Make-Over für den Frühling.

Denn jetzt, wo wir beständige hohe Temperaturen erwarten, wird das ‚Lieblingsstück‘ unserer Bewohner*innen schön gemacht.
Es wird gestutzt und ausgedünnt, rasiert und angeglichen, getrimmt und Spitzen gekürzt.

Wofür?

Damit unsere Gartenanlage wieder frisch für den Frühling und Sommer hergerichtet wird.

Neben seiner Tätigkeit in der Küche ist Herr M. gleichzeitig engagierter Gärtner und leistet einen wichtigen Beitrag für unserer Bewohner*innen. Denn das Ambiente, die Umgebung muss stimmen und einladend sein.

Obwohl Herr M. mir den Umgang mit Gartengeräten zeigte, muss ich zugeben: meine Kompetenz ist es nicht.

Und wenn wir schon von Kompetenzen sprechen, sollten wir uns alle vor Auge führen, wie viele Menschen mit ihren jeweiligen Kompetenzen einen persönlichen und auch fachlichen Beitrag täglich abliefern, damit eine große Altenpflegeeinrichtung - wie das VSC Am Obersee - nicht nur am Laufen bleibt sondern Lebensqualität ermöglicht.

Nicht vergessen: Wir sind viele.

Text: C. B. / BT
Fotos: Anke H. / Praktikantin

13/04/2026

Danke für den blauen Anzug, Elsbet!

Still here: Fortyfour. 44. Wenn ein Ehepaar seinen 44. Hochzeitstag feiert und der Ehepartner bereits an Demenz erkrankt...
08/04/2026

Still here: Fortyfour. 44.

Wenn ein Ehepaar seinen 44. Hochzeitstag feiert und der Ehepartner bereits an Demenz erkrankt ist, bewertet man sicher diese 44 Jahre anders, als sonst.

Weil dieses Jubiläum ein Jubiläum bleibt und doch anders zelebriert wird.

44 Jahre verbinden. Ohne Zweifel. Dennoch ist das gemeinsame Jubiläum ein Ereignis, dass sich aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten lässt.

Einer erkrankt. Erkrankte. Und der oder die andere bleibt. Bleibt irgend wie. Auch nach 44 Ehejahren.

Es sind Mütter, Väter, Ehefrauen und Ehemänner. Enkel, Geschwister, Töchter, Söhne, Nachbarn oder Freund*innen - Familie bleibt. Oder Verbundenheit. Meist. Oft. Vielleicht nicht immer.

Wir bewerten nicht.

Zahlen, Nummern, stolzes Jubiläum. Doch es fühlt sich anders an, als wäre es ein normales - gesundes - Jubiläum.

Angehörige gehen mit ihren Partnern mit, trotz einer demenziellen Erkrankung. Oder gerade deswegen.

Alles verändert sich: Liebe, Ehe, Verbundenheit, Zugehörigkeit, familiär besetzte Rollen. Umso mutiger und selbstverständlicher ist es, zu bleiben und nicht zu gehen.

Aus 30 werden 40, dann 44 und vielleicht auch 50. Familie geht mit. Mit dem Verlauf der Erkrankung, mit den Ängsten und Unsicherheit, mit dem neuen Herausforderungen und der Tatsache, dass sich Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Ehemann, Ehefrau, Sohn, Tochter, Neffe oder Nichte verändert.

An der Seite zu bleiben ist eine mutige Entscheidung. Für alle Liebsten, Liebenden, Lebenden, für Familien und Angehörige… für alle.

Happy Anniversary, Familie S.!

Persönlichkeit & Einzigartigkeit.Prof. Erwin Böhm spricht sich für die Anerkennung und Wertschätzung der individuellen P...
07/04/2026

Persönlichkeit & Einzigartigkeit.

Prof. Erwin Böhm spricht sich für die Anerkennung und Wertschätzung der individuellen Persönlichkeiten von Menschen mit Demenz aus.

Durch eine respektvolle und informierte Herangehensweise können Lebensqualitäten und Wohlbefinden erheblich verbessert werden.

Es ist entscheidend, dass wir die Einzigartigkeit jedes Einzelnen anerkennen und berücksichtigen.

Doch wie gelingt uns das? Durch Begegnung, Wahrnehmung, Beziehung, Interaktion, Annäherung, Dialog, Kommunikation, Berührung…

Die Qualität eines Kontaktes, einer Begegnung ist wichtig. Was weiß ich über die Person? Wie erlebe ich diese? Wie reagiert sie auf mich? Was löst sie in mir selbst aus? Was ist unsere Verbindung, unsere Chemie, unser individueller Kontakt?

Frau B. kann sich kaum vorstellen, dass Menschen sie hübsch oder interessant finden. Entdeckt sie jedoch diese Rückmeldungen im Kontakt, lässt sie diese auch langsam zu und freut sich darüber.

Frau M. schätzt einen respektvollen und freundlichen Umgang. Auf freundliche Ansprache und ernsthafte Zuwendung regiert sie mit Anerkennung und öffnet sich dem Kontakt. Sie reagiert auf bestimmte Wortwahl und möchte sich ungern von einem ‚Blabla‘ langweilen.

Frau H. möchte gern keiner Person zu Last fallen, ist für alles dankbar und bewahrt sich ihr eigenes Tempo. Qualität in den wahrhaftigen Kontakt zu gehen bringt sie mit und besteht stets auf ein Mindestmaß an Wertschätzung.

Herr S. ist ein Schlitzohr. Er strahlt, wenn er Dich erblickt, fängt in seinem Rollstuhl oder Rollator an zu tanzen. Wenn er am Cafétisch seine geliebte Cola schlürft, kann es sein, dass er in seiner Sprache und Wahrnehmung über sein Umfeld lästert und sich lustig macht.

Und Frau H. ruft schon von Weitem: Hallo, ich bin hier!… Du hast kaum eine Chance, an ihr vorbei zu kommen. Clever genug ist sie jedoch, einen erschöpften und fast dramatisch-kränklichen Impuls an Dich zu senden mit dem Unterton: Hallo! Ich bin hier!

Frau W. kokettiert mit einem Augenzwinkern oder sendet einen flirtenden Gruß: Hey, ich sehe Dich! Bei einem geliebtem Frühstück lässt sie sich selten aus der Fassung bringen und bringt Witz in den Kontakt, sofern sie es möchte.

Frau R. unterstützt gerne, wenn sie gebeten wird. Sie weiß, was ihr gut tut und richtet ihre Bedürfnisse danach aus. Vertraute Menschen mag sie sehr und bietet diesen auch oftmals ihre Hilfe an.

Und Frau E.? Frau E. ist dankbar, wenn man sie nicht vergisst, wenn sie vertrauten Personen und Gesichter begegnet. Sie sucht die Nähe zum aktiven Leben und scheut keine Mühe, vieles auszuprobieren und Neues zu entdecken, sofern sie vertrauensolle Begleitung erhält.

Sie allen haben ihre Eigenarten und persönlichen Verhaltensmuster. Was wir tun ist ihnen individuell zu begegnen. Mit Kenntnissen und Erfahrungen unserer täglichen Begegnung mit ihnen.

Doch was sie stets bleiben - ist einzigartig.

C. B.

Gesegnete Ostern!Auch in diesem Jahr möchte das VSC Am Obersee allen Bewohner*innen, Angehörigen, Betreuer*innen, Mitarb...
02/04/2026

Gesegnete Ostern!

Auch in diesem Jahr möchte das VSC Am Obersee allen Bewohner*innen, Angehörigen, Betreuer*innen, Mitarbeiter*innen sowie unseren zahlreichen Kooperationspartnern schöne Osterfeiertage wünschen.

Viele Kooperationen sind uns auch dieses Jahr treu geblieben, neue sind hinzugekommen. Wir freuen uns, diese wichtigen Impulse auch weiterhin teilen zu dürfen.

Dialog ist gut, Austausch und Vernetzung, Kooperation und gemeinsame Ziele. Gute Ideen regen zur Teilnahme an, zur Unterstützung, schaffen neue Perspektiven und gemeinsame Verantwortlichkeiten.

Aktive Beteiligung, ehrenamtliches Engagement, Einbindung von vielen Angehörigen, neue Künstler mit ihren berührenden Programmen, doch auch ‚alte Hasen‘, die uns wiederkehrend besuchen und beglücken.

Wertschätzung hat viele Gesichter: jede/r leistet einen unentbehrlichen Beitrag. Die Orankesee-Schule beschenkte uns letztes Jahr mit einem ‚Glückshasen’, den wir hüten wie ein Schatz. Doch auch die liebevollen selbst gehäkelten Osterhasen der Angehörigen Frau M. vom WB Hohenschönhausen beglückte viele Bewohner*innen.

Nicht zuletzt unser geschätztes ‚Obersee-Café & Kleines Lädchen‘. Mit einer erweiterten Kooperation zur ENPP-Böhm GmbH und der Demenzfreundlichen Kommune Lichtenberg e.V., der Sabine Baal Schule, Orankesee See Verein, dem BIS e.V., Musikschule Berlin e.V....

Wir sind neue Wege gegangen, haben Menschen inspiriert und für uns gewonnen, ermöglichen unseren Bewohner*innen eine weitere wichtige gesellschaftliche Teilhabe am Leben.

Lassen Sie uns weitergehen. Auch in diesem Jahr. Nur so können wir lebendig bleiben…

Text: C. B. / BT
Fotos: C. B. / BT - VSC Am Obersee / Vitanas GmbH

Speisekarten, gehäkelte Sitzbezüge & feine Spitze!Die neuen Speise- und Getränkekarten für das Café Am Obersee sind ziem...
29/03/2026

Speisekarten, gehäkelte Sitzbezüge & feine Spitze!

Die neuen Speise- und Getränkekarten für das Café Am Obersee sind ziemlich gut angekommen und wurden neugierig entdeckt und auch genutzt. Gleich auf der Vorderseite durften wir die Aquarellmalerei von unserer Bewohnerin Frau N. verewigen, die uns ihre Zeichnung liebevoll zur Verfügung stellte.

Voller Bewunderung wurden auch die selbstgehäkelten Sitzkisten für das ‚Kleine Lädchen‘ in Augenschein genommen sowie die feine Spitze als ‚Sonntagstischdecke‘ für unser Café. Hier wurde eine tolle Pflegekollegin aus dem WB Falkenberg - Frau K. - kreativ und überraschte mit eigenen Handarbeiten für das ‚Lädchen‘.

Dankeschön für dieses schöne Engagement und den großzügigen Beitrag für das stets wachsende Projekt!

Text: C. B. / BT
Fotos: C. B. / BT - Hanna A. / ATB

Farewell, Dancing King!Keiner tanzte wie du. Punkt.Nicht jeder lächelte so offen, wie Dein Lächeln war. Auf der Tanzfläc...
23/03/2026

Farewell, Dancing King!

Keiner tanzte wie du. Punkt.

Nicht jeder lächelte so offen, wie Dein Lächeln war.

Auf der Tanzfläche hast Du gerockt und Dein Publikum begeistert.
Klar hattest Du einen Fan-Club. Manche sind nur wegen Dir gekommen, um Dich tanzen zu sehen.

Eigentlich kenne ich Dich fast nur mit Hut. Und gebügeltem Hemd.
Stil hat Dich ausgemacht. Stets gut gekleidet.

Samstag bist Du umgezogen. Nicht allein, ganz entspannt. In ein großes neues Zimmer.
Nein, sorry: ein Tanzstudio.

Du hast Deinen eigenen Tanzstil gehabt. Voller Kraft.
Irgendwie auch ein Statement: Hey, ich bin hier. Und ich zeig Euch wie es geht!

Ich bin sehr dankbar, dass ich Dich kennenlernen durfte. Und sicher bin ich nicht der Einzige.

Tanz, Klaus. Ich leg jetzt eine Platte auf und weiß, dass Du da obern zuhören wirst und Deine Arme wie ein Wilder in den Himmel strickst.

Diese Platte, voller Dancing-Songs ist für Dich!
Tanz, was das Zeug hält!

Du Supermann!

C. B.

19/03/2026

Adresse

Degnerstrasse 11
Berlin
13053

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