06/03/2026
✊ 8. März ist politisch. Bildung ist es auch.
Der Internationale Feministische Kampftag ist mehr als ein Symboltag – er ist ein politischer Auftrag an unsere Bildungsinstitutionen und politischen Entscheidungsträger_innen.
In Zeiten eines spürbaren Rechtsrucks dringen Antifeminismus, Q***rfeindlichkeit und rassistische Narrative bis in unsere Kitas und Klassenzimmer vor.
Doch Bildung ist kein neutraler Raum: Sie gestaltet unsere gesellschaftliche Wirklichkeit!
Unsere Kernforderungen aus der neuen Pressemitteilung:
• Frühkindliche Bildung als demokratische Praxis: Kitas brauchen verbindliche Qualitätsstandards und diskriminierungskritische Fortbildungen. Geschlechtergerechtigkeit beginnt im Morgenkreis!
• Strukturelle Verankerung statt Symbolpolitik: Intersektionale Perspektiven müssen fest in Lehrpläne und die Ausbildung von Fachkräften integriert werden – nicht als Option, sondern als Pflicht.
• Stoppt die Kürzungen: Der Berliner Senat muss sämtliche Kürzungen bei Frauenhäusern, Gewaltschutz, queerer Bildungsarbeit und migrantischen Selbstorganisationen revidieren und stattdessen eine dauerhafte, strukturelle Absicherung diskriminierungskritischer Bildungs- und Aufklärungsarbeit garantieren.
„Diskriminierungskritik ist kein beiläufiger Nebeneffekt pädagogischer Arbeit. Sie ist ein professioneller und institutioneller Auftrag.“ – Tuğba Tanyılmaz (Projektleitung i-PÄD)
🔗 Den vollständigen Text der Pressemitteilung findet ihr über den Link in unserer Bio!