Zeitschrift für Infektionstherapie

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Zeitschrift für Infektionstherapie Die Zeitschrift für Infektionstherapie (bis 2015: Zeitschrift für Chemotherapie) erscheint 2016 be Jahrgang.

Informationen für Ärzte und Apotheker zur rationalen Infektionstherapie

Die Zeitschrift für Infektionstherapie (bis 2015: "Zeitschrift für Chemotherapie") erscheint im Jahr 2016 im 37. Herausgeber und Redaktion sind bemüht, Sie kontinuierlich und aktuell über wichtige Entwicklungen im Bereich der Infektionstherapie zu informieren.

NEU: INFEKTIO_letterSeit 40 Jahren berichtet die Zeitschrift für Infektionstherapie über wichtige Entwicklungen im Berei...
01/07/2019

NEU: INFEKTIO_letter
Seit 40 Jahren berichtet die Zeitschrift für Infektionstherapie über wichtige Entwicklungen im Bereich der Infektionstherapie. Mit unserem neuen INFEKTIO_letter erweitern wir dieses Angebot. Kostenfrei lesen Sie neueste Meldungen sowie Wissenswertes aus Mikrobiologie, Arzneimittelforschung, Therapie und verschiedene Schwerpunkt-Themen. Um unsere Aktivitäten im Internet zu fokussieren, werden die regelmäßigen Informationen auf facebook eingestellt.
INFEKTIO_letter - hier können Sie sich dafür anmelden. Danke für Ihr Interesse!
https://shop.mhp-verlag.de/cat/index/sCategory/116

Therapie von Helicobacter pylori-InfektionenDie Behandlung erfolgt mit einem Protonenpumpeninhibitor, der mit zwei oder ...
04/05/2019

Therapie von Helicobacter pylori-Infektionen
Die Behandlung erfolgt mit einem Protonenpumpeninhibitor, der mit zwei oder drei antimikrobiell wirksamen Stoffen kombiniert wird. Die Standardtherapie besteht nach wie vor aus Amoxicillin und Clarithromycin (oder Metronidazol). In Regionen mit häufiger Resistenz gegen Clarithromycin ist eine gezielte Therapie nach Resistenztestung sinnvoll.
Lesen Sie mehr bei www.infektio.de (3. Mai 2019)

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

08/04/2019

8. April 2019 Rote-Hand-Brief
Fluorchinolone: Warnung vor lang anhaltenden, möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen, welche die Lebensqualität beeinträchtigen

Auf die Nebenwirkungen der Fluorchinolone auf den Bewegungsapparat (Tendopathien, Myalgien u.a.), sowie das periphere und zentrale Nervensystem (periphere Neuropathie, Depression u.a.) wird in dem Rote-Hand-Brief hingewiesen. Mit der aktuellen Warnung wird erneut darauf aufmerksam gemacht, dass die verfügbaren Fluorchinolone (Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin) nicht bei leichten, selbstlimitierenden Infektionen angewandt werden sollen.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 2, 2019) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort...
04/04/2019

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 2, 2019) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort für Abonnenten).
Der Übersichtsartikel beschreibt den aktuellen Stand einer „Langzeittherapie mit Antibiotika“.
Frei verfügbar ist die Kurzbeschreibung des Kombinationspräparates aus Meropenem mit dem neuen, borhaltigen ß-Laktamaseinhibitor Vaborbactam (Vabomere®) in der Rubrik "Antiinfektiva > Neueinführungen".
Der aktuelle mikrobiologische Beitrag behandelt Aspekte der „Fäkaltransplantation als therapeutische Intervention bei Patienten mit oder nach intensivmedizinischer Therapie“.
Lesen Sie mehr bei

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 1, 2019) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort...
01/02/2019

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 1, 2019) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort für Abonnenten).
Der Übersichtsartikel beschreibt den aktuellen Stand einer „Therapie der chronischen Hepatitis B“.
Frei verfügbar ist die Kurzbeschreibung des Toxinantikörpers Bezlotoxumab Zinplava® in der Rubrik "Antiinfektiva > Neueinführungen".
Der aktuelle mikrobiologische Beitrag behandelt zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit einer rationalen Diagnostik der „Sepsis“.
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Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

Actoxumab und Bezlotoxumab – nur der Toxin B-Antikörper verhindert Rezidive einer C. difficile-DiarrhöClostridium diffic...
25/01/2019

Actoxumab und Bezlotoxumab – nur der Toxin B-Antikörper verhindert Rezidive einer C. difficile-Diarrhö

Clostridium difficile bildet mehrere Toxine. Toxin A wurde ursprünglich als der primäre Virulenzfaktor von C. difficile angesehen. Der Antikörper Actoxumab ist gegen diesesToxin gerichtet, erwies sich in der klinischen Prüfung jedoch als unwirksam. Entgegen des ursprünglichen Konzeptes wird heute der Toxin B-Antikörper Bezlotoxumab (ZINPLAVA) als Monopräparat zur Prophylaxe eines C. difficile – Rezidivs eingesetzt. Lesen Sie mehr bei Infektio Aktuell.

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

Infektionen durch Carbapenem-resistente A. baumanniiCarbapenem-resistente Acinetobacter baumannii (CRAB) sind gefürchtet...
12/01/2019

Infektionen durch Carbapenem-resistente A. baumannii

Carbapenem-resistente Acinetobacter baumannii (CRAB) sind gefürchtete Erreger nosokomialer Infektionen. Neue Arzneimittel für derartige Infektionen befinden sich in unterschiedlichen Phasen der klinischen Entwicklung. Neben Cefiderocol und Eravacyclin werden heute auch völlig neue Therapieansätze geprüft. Dazu gehört die Therapie mit Bakteriophagen oder monoklonalen Antikörpern. Lesen Sie mehr bei

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

Optimale Dauer der AntibiotikatherapieJeder Tag, an dem ein Patient antibiotisch behandelt wird, erhöht den Selektionsdr...
03/01/2019

Optimale Dauer der Antibiotikatherapie
Jeder Tag, an dem ein Patient antibiotisch behandelt wird, erhöht den Selektionsdruck in der körpereigenen Flora. Eine verkürzte Therapiedauer ist daher stets anzustreben, wenn dies ohne Einbuße beim Erfolg möglich ist. Lesen Sie mehr bei

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

Liebe Leser und Abonnenten,ab Januar 2019 wird der seit langem im Infektiologie- und Hygiene-Bereich tätige mhp-Verlag i...
29/12/2018

Liebe Leser und Abonnenten,

ab Januar 2019 wird der seit langem im Infektiologie- und Hygiene-Bereich tätige mhp-Verlag in Wiesbaden die Zeitschrift für Infektionstherapie mit dem kompletten Redaktionsteam übernehmen.
Sie können auch in Zukunft davon ausgehen, dass sie von uns weiterhin unabhängige, qualitätsvolle und rationale Informationen zur Therapie und Prävention von Infektionen erhalten werden!

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr!

Herausgeber und Redaktion der Zeitschrift für Infektionstherapie

Seit mehr als 25 Jahren erscheinen im mhp-Verlag in Kooperation mit namhaften medizinischen Fachgesellschaften Publikationen und Datenbank gestützte Dienstleistungen aus dem Bereich der Hygiene.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 6, 2018) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort...
01/12/2018

Die neue Ausgabe der Zeitschrift für Infektionstherapie (Heft 6, 2018) ist jetzt im Internet verfügbar (PDF mit Kennwort für Abonnenten).

Der Übersichtsartikel widmet sich dem Thema „Impfungen im Alter“. Alle Personen im Alter über 60 Jahren sollten vier Impfungen in festgelegten Zeitabständen gegen folgende Erreger bzw. Infektionen erhalten: Influenza-Viren, Pneumokokken, Diphtherie, Tetanus und Pertussis sowie Herpes zoster.

Frei verfügbar ist die Kurzbeschreibung des Zosterimpfstoffs Shingrix® in der Rubrik "Antiinfektiva > Neueinführungen".

Der aktuelle mikrobiologische Beitrag widmet sich der Frage „Blutkulturen – wie wird eine Kontamination definiert?“.

Lesen Sie mehr bei

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

03/11/2018

„Therapie der nosokomialen Pneumonie“.
Nosokomiale Pneumonien werden definiert als eine Infektion, die sich frühestens 48 Stunden nach stationärem Aufenthalt manifestiert und sich nicht bei der Aufnahme in der Inkubationsphase befand. Grundlage der Therapie ist die Kenntnis der lokalen Resistenzepidemiologie. Die Dauer der Antibiotikatherapie sollte möglichst kurz sein.
Lesen Sie mehr bei Infektio.de (2. November)

Tuberkulose am kleinen Finger Zwei Ärztinnen aus San Francisco, USA, berichten über eine 42-jährige Frau mit einer Rötun...
20/09/2018

Tuberkulose am kleinen Finger
Zwei Ärztinnen aus San Francisco, USA, berichten über eine 42-jährige Frau mit einer Rötung, Schwellung und Wärmeentwicklung am kleinen Finger der linken Hand. Nach den Ergebnissen der Kultur wurden die Symptome durch Mycobacterium tuberculosis verursacht. Lesen Sie mehr bei www.infektio.de (20. September 2018).

Zeitschrift für Chemotherapie, Berlin

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