Körperklang - Raum für Yoga

Körperklang - Raum für Yoga Dein Ort zum Auftanken mit Tiefe, Bewegung und Stille
🧘 Bildungszeit Yoga: Gesund durch den Arbeitsalltag
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Das Yogastudio KörperKlang möchte einen Zusammenschluss von Yogalehrern unterschiedlicher Richtungen und Schulen ermöglichen. Die Lehrer unterrichten undogmatisch die von ihnen praktizierten Techniken als mögliche Methode, auf dem Weg zu körperlichem und geistigem Gleichgewicht. Wir bieten auf diese Weise ein weit gefächertes Kursangebot für das jeweilige individuelle KörperKlang-Studium an. Unser Angebot reicht von klassischem Hatha-Yoga über Kundalini, hin zu dynamischen Bewegungsfolgen mit Anusara Einflüssen. Ergänzend bieten wir Meditationen und wechselnde Workshops an. Da wir Yoga als etwas Lebendiges, sich Entwickelndes verstehen, forschen wir auf diesem Gebiet und versuchen das alte indische Wissen mittels westlicher Natur- und Geisteswissenschaft verständlich zu machen und womöglich in Einklang zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen fortlaufend in den Unterricht ein und versprechen ihn sowohl für die Schüler, als auch die Lehrer unverändert spannend zu halten. Weiterhin gibt es bei uns die Möglichkeit der Ernährungsaufklärung und -beratung. In Kombination mit Yoga entsteht ein ausgewogenes Programm für Wohlbefinden und Gesundheit.

Samadhi ist das Ende des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Und gleichzeitig ist es kein Ziel im herkömmlichen Sinn. ...
20/11/2025

Samadhi ist das Ende des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Und gleichzeitig ist es kein Ziel im herkömmlichen Sinn. Es ist der Zustand, den wir erreichen, wenn wir die anderen Ebenen verinnerlichen. Samadhi ist der Zustand der Einheit. Eine Erfahrung von tiefer Verbundenheit mit dem Universellen, in der die Trennung zwischen dir und der Welt verschwindet.

Alle vorherigen Schritte zeigen den Weg dorthin. Vom achtsamen Handeln über Selbstreflexion, Körper- und Atempraxis bis hin zur Meditation. Jeder bewusste Atemzug, jede achtsame Handlung bringt dich näher an Samadhi. Diesen Zustand, in dem du dich nicht mehr getrennt fühlst, sondern Teil des Ganzen bist. Dabei beschreibt Yoga Samadhi als Erfahrung des Erinnerns. Du warst nie getrennt. Du warst nur abgelenkt.

„Glaube nicht alles, was du denkst“ Das klingt banal, ist aber vielleicht die schwierigste Alltagspraxis überhaupt. Wie ...
18/11/2025

„Glaube nicht alles, was du denkst“ Das klingt banal, ist aber vielleicht die schwierigste Alltagspraxis überhaupt. Wie oft nehmen wir unsere Gedanken für bare Münze? Schon ein kleiner Gedanke wie „Das schaffe ich eh nicht“ kann sich anfühlen wie eine Tatsache. Denn unsere Gedanken sind schnell. Richtig schnell. Ein Blick in den Spiegel: „Ich seh heute fertig aus.“ Ein Blick aufs Handy: „Alle anderen haben ihr Leben besser im Griff.“ Oder im Yoga: „Ich bin die Einzige, die so wackelt.“ Schwupp, schon hat das Gedankenkarussell Fahrt aufgenommen.

Dabei sind Gedanken erstmal nur Gedanken. Gedanken sind Konstrukte über die Welt. Sie entstehen aus Erfahrungen, Erinnerungen, Bewertungen und unserer Erziehung. Das heißt, nicht alles, was du denkst, ist wahr. Es ist nur dein Blick auf die Welt in diesem Moment. Und der darf sich ändern und wird sich ändern.

Yoga lädt uns ein, unsere Gedanken zu beobachten, ohne gleich auf sie reagieren zu müssen. So lernen wir zu sehen, dass Gedanken kommen und gehen. Nicht jeder Gedanke verdient deine volle Aufmerksamkeit. Manche darfst du einfach weiterziehen lassen, wie Wolken am Himmel. So entsteht Raum zwischen Reiz und Reaktion, und genau dort kann Gelassenheit wachsen. Probier es mal aus: Wenn dein innerer Kommentator das nächste Mal laut wird: Lehn dich zurück, lächle und denk dir „Danke für den Input, aber heute nicht.“

Und wenn du das nächste Mal denkst, „Ich hab keine Zeit für mich“, atme durch. Vielleicht ist genau dieser Moment dein erster Schritt zu mehr Ruhe.

12/11/2025

Der Alltag kann uns manchmal ganz schön einnehmen. Dann braucht es einen Moment, wo du dich wieder spüren kannst und in deine Lebendigkeit finden kannst. Komm in Bewegung und spüre dich. Ab auf die Matte ✨

Schmerz wird oft als Warnsignal verstanden, als Zeichen dafür, dass etwas kaputt. Aus neurologischer Sicht ist das nur e...
06/11/2025

Schmerz wird oft als Warnsignal verstanden, als Zeichen dafür, dass etwas kaputt. Aus neurologischer Sicht ist das nur ein Teil der Wahrheit. Schmerz ist viel komplexer. Er entsteht nicht immer, weil Gewebe geschädigt ist, sondern oft, weil dein Nervensystem nach Sicherheit sucht.
Dein Gehirn bewertet ständig Reize, die über Nervenrezeptoren einströmen, basierend auf Erfahrungen, Emotionen und Stress. Schmerz fühlt sich an, als wäre es ein Signal an das Gehirn, dabei ist es die Interpretation des Gehirns auf einen Reiz. Wenn dein Nervensystem überlastet ist, kann es Schmerzsignale senden, um dich zu bremsen oder zu schützen. Schmerz dient also dazu dein Verhalten zu ändern. Denn auf Schmerz hört mensch schließlich.
Dabei können die Bedrohungen vielfältig aussehen. Natürlich ist eine Schädigung des Gewebes eine Bedrohung für den Körper und sollte abgeklärt werden. Häufig ist Schmerz aber auch ein Signal aufgrund von Stress. Zum Beispiel: Du bist du unzufrieden mit deiner Arbeit. Tada: Rückenschmerzen. Die hindern dich wunderbar daran, in diese „bedrohliche“ Situation zurück gehen. Das Nervensystem nutzt bekannte „Schmerzwege“, um dein Verhalten zu verändern.
Wenn du dieses Prinzip verstehst, kannst du anders mit Schmerz umgehen. Du kannst spüren, was dein System gerade braucht, statt sofort dagegen anzukämpfen. Du kannst dir die Zeit nehmen, zu spüren, was die Ursache für deinen Schmerz ist. Denn häufig braucht es einen passenden Ausgleich, um deinem Gehirn zu vermitteln: Es ist hier sicher.
Hier setzt Yoga an. Durch achtsame Bewegung, bewusste Atmung und innere Wahrnehmung lernt dein Nervensystem, sich zu regulieren, die Bedrohungen weniger stark wahrzunehmen und dir die lästigen Rückenschmerzen zu ersparen. Das nur, weil du dir einen Moment für dich genommen hast. Weil du in dich hineingespürt hast und herausfindest, welche Art und Intensität an Bewegung oder Impuls dir gerade hilft, dich zu regulieren.
Yoga hilft wieder Sicherheit im eigenen Körper zu finden, indem wir den Körper spüren und erfahren. Ohne Leistungsdruck, ohne Performancedruck. Mit jeder bewussten Haltung, jedem Atemzug, jeder Pause schenkst du deinem Nervensystem ein „Alles ist gut“.

Dhyana ist die vorletzte Stufe des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Es ist der Moment, indem die Konzentration (Dha...
04/11/2025

Dhyana ist die vorletzte Stufe des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Es ist der Moment, indem die Konzentration (Dharana) ganz mühelos wird. In diesem Zustand verschmelzen Beobachter:in und Beobachtetes, und es entsteht das, was Yoga als Präsenz in vollkommener Gegenwärtigkeit bezeichnet.

Meditation bedeutet also nicht, etwas Bestimmtes zu erreichen. Es ist eher das Gegenteil: das Loslassen von Kontrolle, Gedanken und Erwartungen. Während wir uns konzentrieren (dharana), verschwimmt der Fokus immer mehr. Die Konzentration wird schwerelos. Es entsteht ein Eintauchen in den Moment, so wie er gerade ist mit allem, was da ist.

Im Alltag kann Dhyana überall beginnen: im stillen Morgen, im Warten an der Ampel, beim Blick aus dem Fenster. Nimm dir heute ein paar Minuten, um einfach zu sitzen. Nicht um etwas zu verändern, sondern um zu beobachten, was sich zeigt.

Denn Dhyana ist kein Tun, es ist ein Sein. Ein Lauschen auf die Stille hinter den Gedanken. Und wer weiß, vielleicht ist genau dort der Ort, an dem du dich selbst wiederfindest.

29/10/2025

Das Leben verändert sich ständig und so auch deine Bedürfnisse an deine Yogapraxis. Wir begleiten dich in deinen Lebensphasen mit Individualisierung und Anpassungen in deiner Praxis.

Es klingt paradox, aber echte Stabilität bedeutet nicht, dass sich nichts bewegt. Sie entsteht gerade durch anpassen und...
28/10/2025

Es klingt paradox, aber echte Stabilität bedeutet nicht, dass sich nichts bewegt. Sie entsteht gerade durch anpassen und verändern. Im Yoga kennen wir diesen Gedanken als sthira-sukham asanam – stabil und leicht zugleich. Eine Haltung, die stabil ist, weil sie sich anpasst, nicht weil sie starr bleibt.

Oft wünschen wir uns, endlich „anzukommen“. Eine Routine zu halten, gelassen mit dem Alltag umzugehen, einen Meilenstein zu erreichen. Oder auch einfach nur zur Ruhe zu kommen und nicht ständig etwas hinterher rennen zu müssen. Und dann, wenn wir das Gefühl haben, wir hätten es geschafft, verändert sich etwas. Der Körper reagiert anders, der Alltag verschiebt sich, das Leben fordert Neues.

Dann zeigt sich, wie Stabilität entsteht. Sie muss sich anpassen, neu orientieren, wandeln. Stabilität ist kein Zustand, den man festhalten kann, sie erwächst aus der stetigen Adaption. Yoga lehrt uns genau das: Im Fluss zu bleiben, ohne den Halt zu verlieren. Denn innere Stärke entsteht nicht durch Festhalten, sondern durch die Fähigkeit, immer wieder neu in Balance zu kommen. Diese Fähigkeit, sich immer wieder an neue Gegebenheiten anzupassen, stabilisiert uns. Nicht Stillstand gibt Halt, sondern kontinuierliche Adaption.

Dharana bedeutet, den Geist zu sammeln und die Aufmerksamkeit bewusst zu halten. Es ist die Kunst, bei dem zu bleiben, w...
23/10/2025

Dharana bedeutet, den Geist zu sammeln und die Aufmerksamkeit bewusst zu halten. Es ist die Kunst, bei dem zu bleiben, was du gerade tust ohne dich vom nächsten Gedanken oder Ablenkungen davon tragen zu lassen.

Im Yoga gilt Dharana als Vorbereitung auf die Meditation. Dabei ist dharana keine asketische Konzentrationsübung, sondern eine lebensnahe Praxis. Dharana ist die Entscheidung, das Handy zur Seite zu legen und den Kaffee mit allen Sinnen wahrzunehmen. Dharana ist eine Aufgabe im Haushalt zu erledigen, ohne nebenbei einen Podcast zu hören. Dharana ist das bewusste Zuhören, ohne schon die Antwort zu planen.

Dharana ist eine Fähigkeit, die wir lernen können und wunderbar im Alltag üben können. Sie lehren dich, den Fokus zu halten, nicht als starre Anstrengung, sondern als beruhigende Kraft.

Probiere es heute aus: Wähle eine einfache Tätigkeit und bleib fünf Minuten lang nur bei dieser einen Sache. Beobachte, wie sich dein Körper, dein Atem, dein Denken verändern.

Dharana ist die leise Superkraft gegen Dauerbeschallung und Ablenkung. Sie führt dich zurück zu Klarheit, Ruhe und Präsenz.

21/10/2025

Schmerz ist mehr als ein Signal des Körpers. Er ist ein Gespräch zwischen Körper, Geist und Nervensystem. Yoga hilft, diese Kommunikation zu verändern: durch bewusste Bewegung, Atmung und Achtsamkeit. Studien zeigen, dass Yoga- und Atemübungen die Aktivität des Vagusnervs fördern, die Schmerzwahrnehmung verändern und die emotionale Reaktion auf Schmerz beruhigen. Du kannst dein Nervensystem trainieren, gelassener mit Schmerz umzugehen.

Wie reagiert dein Körper, wenn du versuchst, still zu werden?

Im Yoga ist Pratyahara die Kunst, den Blick bewusst von außen nach innen zu lenken. Wir leben in einer Welt, die laut, s...
16/10/2025

Im Yoga ist Pratyahara die Kunst, den Blick bewusst von außen nach innen zu lenken. Wir leben in einer Welt, die laut, schnell und visuell überfordernd ist – Nachrichten, Pushmeldungen, Menschen, Geräusche. Pratyahara ist die Einladung, einen Moment Pause zu drücken und die Sinne zurückzuziehen, nicht aus Ablehnung, sondern um wieder wahrnehmen zu können.

Es ist kein Rückzug in eine Höhle, sondern ein bewusster Perspektivwechsel. Du übst, dich nicht von jedem Reiz mitreißen zu lassen. Denn jedes Mal, wenn du weniger auf das Außen reagierst, öffnest du Raum, das Innen zu spüren – Gedanken, Empfindungen, Stille.

Vielleicht ist Pratyahara das, was wir heute am dringendsten brauchen: nicht mehr Input, sondern mehr inneren Raum. Du kannst es üben, wenn du beim nächsten Mal die Musik im Auto auslässt, dein Handy bewusst beiseitelegst oder einfach ein paar Minuten in Stille sitzt. Diese kleinen Momente des Rückzugs schenken deinem Nervensystem Erholung und deinem Geist Weitblick.

Wann gönnst du dir eine Pause vom Außen, um dein Innen zu hören?

14/10/2025

Veränderung beginnt selten laut. Manchmal fängt sie einfach mit dem ersten Atemzug auf der Matte an. Yoga ist kein Ziel, sondern ein Weg – manchmal leise, manchmal fordernd. Bei uns darfst du ankommen, forschen, wachsen. Wir begleiten dich dabei, die Praxis zu finden, die zu dir passt – mit Struktur, Leichtigkeit und Raum für echte Veränderung.

Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass sich etwas wirklich in Bewegung setzt?

Oft sprechen wir von der eigenen Mitte, als wäre sie ein Ziel, das wir nur finden müssen, um dann für immer in Balance z...
24/09/2025

Oft sprechen wir von der eigenen Mitte, als wäre sie ein Ziel, das wir nur finden müssen, um dann für immer in Balance zu sein. Endlich ausgeglichen und zufrieden. Statt einer starren Mitte versteht der Yoga die eigene Mitte als einen lebendigen Moment. Sie ist das Ergebnis eines ständigen Ausgleichs.

Aus der Sicht des Yogas erleben wir das Leben polar, d.h. in Gegensätzen: hell und dunkel, schwer und leicht, laut und still, aktiv und passiv. Yoga versteht die Mitte nicht als ein Entweder-oder, sondern als das Dazwischen. Die Mitte entsteht als der Moment, in dem die Polaritäten ausgeglichen sind. Sie ist ein Moment des Innehaltens und Sammelns. Aber sie ist kein Ort zum Verweilen. Diese Mitte muss nicht krampfhaft gehalten werden. Wer versucht, diese Mitte festzuhalten, übersieht die Dynamik des Lebens. Wir werden immer wieder in verschiedene Richtungen gezogen. Mal braucht es Aktivität, Gestalten, Organisieren, Kraft. Mal braucht es Ruhe, Warten, Loslassen. Die Mitte zeigt sich dazwischen als ein Ankommen im Moment, bevor es uns wieder weiterzieht.

Yoga lehrt uns, diese Balance bewusst wahrzunehmen. Nicht, um in einem künstlich stabilen Zustand zu verharren, sondern um uns immer wieder neu einzupendeln. In jeder Asana, in jedem Atemzug üben wir, den Gegenpol zu spüren: Spannung und Entspannung, Kraft und Weichheit, Vorwärts und Rückzug.

Vielleicht magst du dir die Frage stellen: In welchem Pol bist du gerade zuhause? Und wie könnte es sich anfühlen, heute deinem Gegenpol einen kleinen Raum zu geben? Genau dort beginnt die lebendige Mitte.

Adresse

Weidenweg 51
Berlin
10249

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 22:00
Dienstag 09:00 - 22:00
Mittwoch 09:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 22:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 09:00 - 20:00
Sonntag 09:00 - 20:00

Telefon

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Our Story

Körperklang ist ein Zusammenschluss von selbstständig arbeitenden Yogalehrenden unterschiedlicher Richtungen und Schulen. Die Lehrenden leiten ihre Kurse undogmatisch an und bieten Übungsreihen, die Kraft und Flexibilität in den Körper bringen und für den Geist einen Moment der Selbstwahrnehmung und inneren Ruhe erzeugen. Jeder Lehrende definiert dabei selbst die Schwerpunkte für den eigenen Kurs. Da wir Yoga und Ayurveda als etwas Lebendiges, sich Entwickelndes verstehen, forschen wir auf diesem Gebiet und tragen aktuelle Informationen und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Somit versuchen wir, das alte indische Wissen mittels westlicher Natur- und Geisteswissenschaft verständlich zu machen und es in Einklang mit unserer heutigen Lebensweise zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen fortlaufend in unseren Unterricht und unsere Arbeit mit ein und versprechen sie sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Lehrenden fortwährend spannend zu halten.