Körperklang - Raum für Yoga

Körperklang - Raum für Yoga Das Yogastudio KörperKlang möchte einen Zusammenschluss von Yogalehrern unterschiedlicher Richtungen und Schulen ermöglichen.

Dein Ort zum Auftanken mit Tiefe, Bewegung und Stille
🧘 Krankenkassenkurse ab 13.4.
🙌 Yoga Bildungszeit | 07. - 11.09.
🧠 Smarter Yoga | 07.11.
💞feste Kurszeiten Die Lehrer unterrichten undogmatisch die von ihnen praktizierten Techniken als mögliche Methode, auf dem Weg zu körperlichem und geistigem Gleichgewicht. Wir bieten auf diese Weise ein weit gefächertes Kursangebot für das jeweilige individuelle KörperKlang-Studium an. Unser Angebot reicht von klassischem Hatha-Yoga über Kundalini, hin zu dynamischen Bewegungsfolgen mit Anusara Einflüssen. Ergänzend bieten wir Meditationen und wechselnde Workshops an. Da wir Yoga als etwas Lebendiges, sich Entwickelndes verstehen, forschen wir auf diesem Gebiet und versuchen das alte indische Wissen mittels westlicher Natur- und Geisteswissenschaft verständlich zu machen und womöglich in Einklang zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen fortlaufend in den Unterricht ein und versprechen ihn sowohl für die Schüler, als auch die Lehrer unverändert spannend zu halten. Weiterhin gibt es bei uns die Möglichkeit der Ernährungsaufklärung und -beratung. In Kombination mit Yoga entsteht ein ausgewogenes Programm für Wohlbefinden und Gesundheit.

Unser Nervensystem spricht mit uns. Es zeigt uns, wie es ihm geht durch Empfindungen, Spannung, Erschöpfung, Atemmuster ...
22/01/2026

Unser Nervensystem spricht mit uns. Es zeigt uns, wie es ihm geht durch Empfindungen, Spannung, Erschöpfung, Atemmuster oder Unruhe. Verbinden wir uns wieder mit diesen Signalen, beginnt ein Prozess des Vertrauens: in den Körper, in seine Weisheit und in seine Art, uns etwas zu sagen.

Wie Marilyn Sewell festhielt: „The body has its own way of knowing. A knowing which has little to do with logic, and much to do with trust. Little with control, and much to do with acceptance. Little to do with division and analysis, and much to do with union.“

Unser Körper weiß, bevor unser Verstand es versteht. Dieses Wissen hat wenig mit Kontrolle und analytischem Denken zu tun, sondern viel mit Spüren und Erfahren. Wenn du dir die Zeit und den Raum nimmst, Innen zu halten und zuzuhören, kannst du lernen, deinen Körper zu verstehen. Er signalisiert dir frühzeitig, was er gerade braucht. Du musst nur üben, hinzuhören.

Die Neurowissenschaft bestätigt, dass Körperbewusstsein keine Esoterik ist, sondern messbare Effekte hat. Studien zeigen, dass achtsame Bewegung, bewusste Atmung und Körperwahrnehmung die Aktivität des autonomen Nervensystems regulieren und Stressreaktionen reduzieren können. Solche Praktiken beeinflussen nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern auch physiologische Marker wie Herzratenvariabilität oder Kortisolspiegel, die mit emotionaler Regulation und Resilienz verknüpft sind.

Ich lade dich ein deinem inneren Wissen Raum zu geben. Achtsame Bewegungen und bewusste Auszeiten machen dein Körperwissen hörbar. Nicht als starre Technik, sondern als Dialog: Du lauschst, dein Körper antwortet. Und Vertrauen kann wachsen.

20/01/2026

Hüpfen wirkt auf den ersten Blick banal, neurologisch ist es ziemlich klug. Unser Nervensystem ist dafür gemacht, sich über Bewegung zu regulieren. Im Alltag bleibt es jedoch oft zu lange im Alarmmodus. Studien zeigen, dass körperliche Bewegung das autonome Nervensystem regulieren kann, indem sie Stresshormone abbaut und die Anpassungsfähigkeit des Körpers verbessert.

Rhythmische Bewegung wie Hüpfen oder sanftes Federn helfen dabei überschüssige Stressenergie abzubauen und den Aktivierungszyklus des Körpers zu beenden. Wenn wir gestresst sind, bleibt oft Aktivierungsenergie im Körper stecken. Bewegung wie Hüpfen unterstützt dabei, diesen Zyklus zu vervollständigen. Statt Spannung festzuhalten, darf der Körper sie in Bewegung umsetzen. Danach fällt es vielen leichter, wieder in Ruhe zu kommen

Durch Bewegung werden Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol besser reguliert und die Körperwahrnehmung verbessert. Diese verbesserte Körperrückmeldung gibt dem Nervensystem eine Klarheit über die Orientierung des Körpers im Raum. Das gibt dem Nervensystem Sicherheit. Diese Sicherheit kann Spannungen lösen.

Während ruhige Praktiken wie Yoga oder bewusste Atmung eher den Parasympathikus unterstützen, helfen kurze, rhythmische Bewegungen dabei, das Zusammenspiel von Aktivierung und Entspannung neu auszubalancieren; sich neu zu organisieren.

Hüpfen ist keine Unruhe. Es ist Regulation. Und es macht super viel Spaß, wenn du dich traust.

Hoffnung wird oft mit Gewissheit verwechselt. Doch Hoffnung kann etwas viel Aktiveres sein. Sie kann inmitten von Unsich...
13/01/2026

Hoffnung wird oft mit Gewissheit verwechselt. Doch Hoffnung kann etwas viel Aktiveres sein. Sie kann inmitten von Unsicherheit eine innere Ausrichtung sein, so dass wir eine Vision davon entwickeln, wie sich Zukunft anfühlen kann und wir im Jetzt kleine Impulse dafür setzen, diese Richtung möglich machen.

Dieses Verständnis von Hoffnung fühlt sich sehr yogisch an. Nicht abwarten, nicht wegschauen, sondern präsent bleiben. Ohne Kontrolle, aber mit Vertrauen in den eigenen Handlungsspielraum.

Ein sehr inspirierendes Interview mit der Philosophin Natalie Knapp über Unsicherheit mit den Krautreportern:https://krautreporter.de/3367-die-nachsten-20-jahre-werden-leichter-fur-menschen-die-unsicherheit-aushalten-konnen?shared=c6750c6a-939a-4387-96bd-8f79889b3b84

06/01/2026

Du darfst ankommen, ohne etwas leisten zu müssen. Du darfst Pausen machen, sitzen bleiben, dich anders bewegen als die Person neben dir. Du darfst heute weniger tun und bist dabei genau richtig.

Yoga ist kein Ort für Vergleiche und kein Raum für Perfektion. Es ist eine Einladung, den eigenen Körper zu spüren, ehrlich hinzuhören und dann darauf zu reagieren. Mal kraftvoll, mal leise.

Achtsamkeit beginnt dort, wo wir aufhören, etwas darstellen zu wollen.

Was würdest du dir erlauben, wenn du nicht performen müsstest?

Manchmal sind es nicht die großen Ereignisse, die uns berühren, sondern die stillen Momente dazwischen. Der Duft von Kaf...
24/12/2025

Manchmal sind es nicht die großen Ereignisse, die uns berühren, sondern die stillen Momente dazwischen. Der Duft von Kaffee am Morgen, warme Hände um eine Tasse, ein ehrliches Lachen oder ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft. Wenn wir den Blick wieder für diese Kleinigkeiten öffnen, wird das Leben spürbar leichter und weniger eng.

Sich über Kleines zu freuen bedeutet nicht, weniger zu wollen. Es bedeutet, mehr wahrzunehmen. Einen Atemzug bewusst zu spüren, einen Moment Stille zuzulassen oder dankbar zu sein, dass heute nichts „gelöst“ werden muss. Genau dort entsteht Entlastung.

Vielleicht ist es ein Sonnenstrahl auf dem Sofa, ein gutes Gespräch ohne Ziel oder das Gefühl, nach einem langen Tag einfach da zu sein. Diese kleinen Freuden holen uns zurück ins Jetzt und erinnern uns daran, dass das Leben nicht erst später beginnt.

Gerade rund um die Feiertage dürfen wir uns daran erinnern, wie nährend diese Haltung sein kann. Nicht Perfektion zählt, sondern Präsenz.

Der Yoga-Bildungsurlaub ist mehr als ein Kurs. Es ist dein Werkzeugkoffer für den Alltag. Gemeinsam tauchen wir in die W...
23/12/2025

Der Yoga-Bildungsurlaub ist mehr als ein Kurs. Es ist dein Werkzeugkoffer für den Alltag. Gemeinsam tauchen wir in die Welt des Stresses ein: Wie entsteht er? Was macht er mit uns? Und vor allem: Wie können wir ihn regulieren?

Hier trifft Wissenschaft auf Yoga. Während wir die neuesten Erkenntnisse zu Stress und seiner Regulierung beleuchten, erlebst du aktiv, wie die Yogapraxis dir hilft, das Gelernte direkt umzusetzen. Von Atemtechniken über achtsamen Bewegungen und alltagstaugliche Techniken zur Anwendung im Stressmoment. Du bekommst praktische Tools an die Hand, die dir helfen, dein Stresslevel zu senken, Resilienz aufzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.

Der Kurs ist für alle geeignet – auch ohne Yogaerfahrung. Hier geht es nicht um akrobatische Höchstleistungen, sondern darum, was dir im Alltag wirklich hilft.

Datum: 07.09. - 11.09.2026 Uhr
Ort: Körperklang - Raum für Yoga
Lehrerin: Elisa

Anmeldung unter: https://www.koerperklang-yoga.de/studioyoga/bildungszeit

Schmerz entsteht aus der Bewertung des Gehirns. Er ist nicht immer ein Zeichen von einem Gewebeschaden. Vielmehr dient e...
11/12/2025

Schmerz entsteht aus der Bewertung des Gehirns. Er ist nicht immer ein Zeichen von einem Gewebeschaden. Vielmehr dient er dem Gehirn als Regulator, um dein Verhalten zu verändern. Das funktioniert oft erstaunlich gut. Denn mit Schmerz änderst du sofort deine Bewegung. Dabei interessiert sich das Gehirn gar nicht für langfristige Konsequenzen, sondern vor allem für die sofortige Entlastung im Moment. Der erste Impuls bei Schmerz sofort Bewegung einzustellen, ist in dem Moment vielleicht hilfreich, führt aber auf Dauer zu einer Verringerung der Belastbarkeit. Und das bedenkt das Gehirn bei der Schmerzsendung leider nicht.

Die Informationen über mögliche Bedrohungen kommen über die Nozirezeptoren zum Gehirn. Das Gehirn bewertet dann die Informationen. Diese Signale können allerdings auch gehemmt werden; und zwar mit Bewegung. Bewegung hemmt die Signalleitung der Nozirezeptoren ans Gehirn. Bewegung lindert also Schmerzen und kann damit den Kreislauf aus Schmerz und Erstarrung unterbrechen.

Damit Bewegung gut wirkt, lohnt es sich, auf die Sprache zu achten. Viele sagen in solchen Momenten, sie müssten sich vorsichtig bewegen. Vorsicht klingt jedoch wie ein Warnsignal und verstärkt im Gehirn das Gefühl von Gefahr. Probiere deshalb aus, dir zu sagen, dass du dich achtsam bewegst. Du bist präsent in deiner Bewegung und kannst sie jederzeit anpassen. Das gibt deinem Körper und deinem Nervensystem ein klares Signal von Sicherheit. Achtsame Bewegung nimmt die Dramatik aus der Situation und unterstützt dich darin, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.

09/12/2025

E​ndlich ist das neue Jahr da. Der Endjahresspurt vorbei und die Feierlichkeiten abgeschlossen. Es wird Zeit für dich. Mach deinen Winter wärmer und genüsslicher mit einem Yogakurs, der dich durch die kalte Zeit begleitet.​ Elisa begleitet dich durch den Winter mit 3 Kursleveln und verschiedenen Themen. Was spricht dich an?

Die Kurse sind als Krankenkassenkurse ​a​nerkannt und abrechenbar. Komm doch mal vorbei und probier es aus.

02/12/2025

Schmerz ist zuerst ein Schutzmechanismus. Die sogenannten Nozirezeptoren werden oft als Schmerzrezeptoren bezeichnet. Doch sie registrieren nicht Schmerz, sondern mögliche Bedrohungen. Erst im Gehirn wird entschieden, ob ein Reiz zu Schmerz werden soll. Nicht jeder Impuls aus dem Körper ist automatisch ein Alarm, es ist erstmal ein „Achtung, könnte wichtig sein“.

Und genau hier wird es spannend. Denn Bedrohungen können vieles sein. Klar, eine akute Verletzung ist eine reale Gefahr. Aber auch Stress, Erschöpfung, Ängste, Überforderung im Job oder der Gedanke „Das tut bestimmt wieder weh“ können als Bedrohung eingestuft werden und Schmerz verstärken. Darum empfiehlt die Schmerzforschung heute, den eigenen Alltag genauer anzuschauen: Was empfindet dein System als Bedrohung? Welche Situationen, Gedanken oder Gewohnheiten verschärfen den Schmerz?

Und hier kommt Yoga und Achtsamkeit ins Spiel. Sie sind kein Wundermittel gegen alles, aber sie können ein enorm wirksamer Schlüssel sein. Im Yoga übst du, präsent zu sein. Der Atem hilft dir, das Nervensystem zu regulieren. Die achtsame Bewegung signalisieren dem Gehirn: „Schau, es ist sicher, wir können uns wieder entspannen.“ Gedanken dürfen auftauchen, aber du lässt sie während der Praxis ziehen und verfolgst sie nicht.

Dieses Bewusstsein senkt das innere Bedrohungslevel. Und wenn das Gehirn weniger Gefahr wahrnimmt, kann auch der Schmerz weniger werden. Nicht durch Wegdrücken, sondern durch ein besseres Verständnis für deinen Körper.

Schmerz wird so weniger Gegner und mehr Botschaft – und du lernst, wieder klarer zu hören, was dein Körper wirklich braucht.

In diesem Intensivkurs schenkst du dir eine wohltuende Auszeit vom Winterstress und der Anspannung des Jahresendspurts. ...
26/11/2025

In diesem Intensivkurs schenkst du dir eine wohltuende Auszeit vom Winterstress und der Anspannung des Jahresendspurts. Mit achtsamen Bewegungen und gezielter Ausrichtung lösen wir festgefrorene Verspannungen und schaffen wieder Raum. Der Atem unterstützt uns dabei, die Schultern wieder geschmeidig zu machen. So finden deine Schultern Stabilität und Leichtigkeit.

Dich erwartet eine Kombination aus effektiven Mobilisationsübungen, lösenden Techniken und neurologische Hacks, so dass du schulterlocker durch den Winter kommst. Alles ist darauf ausgerichtet, deine natürliche Schulterposition nachhaltig zu stärken. Gleichzeitig verbessern wir deine Körperhaltung und geben dir praktische Tools an die Hand, die dich auch im Alltag unterstützen.

Gönn dir diese kleine winterliche Auszeit und erlebe, wie sich angestaute Spannung in wohltuende Stabilität, Ausrichtung und Leichtigkeit verwandelt. Komm vorbei zu deiner Schulter-Auszeit. Ich freu mich auf dich, Elisa

Samadhi ist das Ende des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Und gleichzeitig ist es kein Ziel im herkömmlichen Sinn. ...
20/11/2025

Samadhi ist das Ende des achtgliedrigen Pfades nach Patanjali. Und gleichzeitig ist es kein Ziel im herkömmlichen Sinn. Es ist der Zustand, den wir erreichen, wenn wir die anderen Ebenen verinnerlichen. Samadhi ist der Zustand der Einheit. Eine Erfahrung von tiefer Verbundenheit mit dem Universellen, in der die Trennung zwischen dir und der Welt verschwindet.

Alle vorherigen Schritte zeigen den Weg dorthin. Vom achtsamen Handeln über Selbstreflexion, Körper- und Atempraxis bis hin zur Meditation. Jeder bewusste Atemzug, jede achtsame Handlung bringt dich näher an Samadhi. Diesen Zustand, in dem du dich nicht mehr getrennt fühlst, sondern Teil des Ganzen bist. Dabei beschreibt Yoga Samadhi als Erfahrung des Erinnerns. Du warst nie getrennt. Du warst nur abgelenkt.

„Glaube nicht alles, was du denkst“ Das klingt banal, ist aber vielleicht die schwierigste Alltagspraxis überhaupt. Wie ...
18/11/2025

„Glaube nicht alles, was du denkst“ Das klingt banal, ist aber vielleicht die schwierigste Alltagspraxis überhaupt. Wie oft nehmen wir unsere Gedanken für bare Münze? Schon ein kleiner Gedanke wie „Das schaffe ich eh nicht“ kann sich anfühlen wie eine Tatsache. Denn unsere Gedanken sind schnell. Richtig schnell. Ein Blick in den Spiegel: „Ich seh heute fertig aus.“ Ein Blick aufs Handy: „Alle anderen haben ihr Leben besser im Griff.“ Oder im Yoga: „Ich bin die Einzige, die so wackelt.“ Schwupp, schon hat das Gedankenkarussell Fahrt aufgenommen.

Dabei sind Gedanken erstmal nur Gedanken. Gedanken sind Konstrukte über die Welt. Sie entstehen aus Erfahrungen, Erinnerungen, Bewertungen und unserer Erziehung. Das heißt, nicht alles, was du denkst, ist wahr. Es ist nur dein Blick auf die Welt in diesem Moment. Und der darf sich ändern und wird sich ändern.

Yoga lädt uns ein, unsere Gedanken zu beobachten, ohne gleich auf sie reagieren zu müssen. So lernen wir zu sehen, dass Gedanken kommen und gehen. Nicht jeder Gedanke verdient deine volle Aufmerksamkeit. Manche darfst du einfach weiterziehen lassen, wie Wolken am Himmel. So entsteht Raum zwischen Reiz und Reaktion, und genau dort kann Gelassenheit wachsen. Probier es mal aus: Wenn dein innerer Kommentator das nächste Mal laut wird: Lehn dich zurück, lächle und denk dir „Danke für den Input, aber heute nicht.“

Und wenn du das nächste Mal denkst, „Ich hab keine Zeit für mich“, atme durch. Vielleicht ist genau dieser Moment dein erster Schritt zu mehr Ruhe.

Adresse

Weidenweg 51
Berlin
10249

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 22:00
Dienstag 09:00 - 22:00
Mittwoch 09:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 22:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 09:00 - 20:00
Sonntag 09:00 - 20:00

Telefon

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Our Story

Körperklang ist ein Zusammenschluss von selbstständig arbeitenden Yogalehrenden unterschiedlicher Richtungen und Schulen. Die Lehrenden leiten ihre Kurse undogmatisch an und bieten Übungsreihen, die Kraft und Flexibilität in den Körper bringen und für den Geist einen Moment der Selbstwahrnehmung und inneren Ruhe erzeugen. Jeder Lehrende definiert dabei selbst die Schwerpunkte für den eigenen Kurs. Da wir Yoga und Ayurveda als etwas Lebendiges, sich Entwickelndes verstehen, forschen wir auf diesem Gebiet und tragen aktuelle Informationen und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Somit versuchen wir, das alte indische Wissen mittels westlicher Natur- und Geisteswissenschaft verständlich zu machen und es in Einklang mit unserer heutigen Lebensweise zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen fortlaufend in unseren Unterricht und unsere Arbeit mit ein und versprechen sie sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Lehrenden fortwährend spannend zu halten.