JuliaCares - Family Services in Berlin

JuliaCares - Family Services in Berlin Family Services in Berlin: family related paperwork, Kita & School Search, Doula

Begleitung durch die Schwangerschaft, Geburtsplanung, Geburtsbegleitung (Doula), Wochenbettpflege/Mütterpflege, PP Doula, Kochen für Ihre Familie, Organisatorische Assistenz, Kita Suche

Support during pregnancy, birth and after birth, family catering, shopping assistent for new Berliners,

Happy New Year's ♥️ Let's try to stay healthy, sane and happy. (And next year we will meet and sit on the balcony again....
18/09/2020

Happy New Year's ♥️ Let's try to stay healthy, sane and happy.
(And next year we will meet and sit on the balcony again. Or in the park. Or at the dinner table)

A new service website to help finding a midwife
16/07/2020

A new service website to help finding a midwife

Wofür suchst du eine Hebamme?👭

Brauchst du ganz akut in den nächsten Tagen die Unterstützung einer Hebammen? Das kann aus ganz verschiedenen Gründen sein: Stillberatung, Hilfe im Wochenbett, Unterstützung bei Schwangerschaftsbeschwerden,...🤰

Oder suchst du ganz regulär eine Hebamme, die dich in der Schwangerschaft, bei der Geburt und/oder im Wochenbett begleitet? 👶

Mit Ammely kannst du ganz einfach eine passende und verfügbare Hebamme in deiner Nähe finden. Egal ob du die Reguläre Suchfunktion oder die Akutsuche in Anspruch nehmen willst.🙏❤️

www.ammely.de

Kein Baby muss durchschlafen!
11/07/2020

Kein Baby muss durchschlafen!

"Schlafen wie ein Baby"
Unterschiede Schlafphasen Erwachsene, Kinder und Säuglinge

Wer schon Nächte mit einem Säugling verbracht hat, der weiß dass "Schlafen wie ein Baby" nicht das ist, was man sich allgemein darunter vorstellt! Man denkt an einen tiefen, erholsamen Schlaf - der auch durch eventuelle Geräusche ringsum nicht unterbrochen wird. Etwas, dass sich viele Erwachsene wünschen - egal ob sie Eltern sind oder nicht! :)

Tatsächlich ist der Säuglingsschlaf ein kurzer Schlaf (1 Schlafzyklus ~50 Minuten), unterbrochen von zahlreichen Wachphasen - ausgelöst von Hunger, einem Nähebedürfnis nach Körperkontakt, Krankheit (wie z. B. Schnupfen), ...
Einige Kinder tolerieren Geräusche ohne Probleme, andere sind da eher empfindsam - auch je nachdem in welcher Schlafphase die Geräusche aufkommen.

Wir Erwachsene haben durchaus längere Schlafzyklen von ~ 90-120 Minuten. Wenn wir daher nun aus unserem aktuellen Schlafzyklus in der "falschen" Schlafphase herausgerissen werden, ist es nicht immer so einfach rasch wieder einzuschlafen. (Wobei auch wir selbst immer wieder zwischendurch für wenige Minuten erwachen - nur erinnern wir uns am nächsten Morgen nicht daran. Weil es zu der für uns passenden Zeit passiert!)
Diese Schlafzyklen sind unterteilt in unterschiedliche Phasen, wobei wiederum nicht alle Phasen in allen Zyklen gleich aufgeteilt sind: Wachzustand - REM-Schlafphase (Traumschlaf) - Leichtschlaf (nonREM-Schlaf) - Tiefschlaf (nonREM-Schlaf).

"Die Nacht zum Tag machen ..." - auch unterscheiden Säuglinge anfangs noch nicht zwischen Tag und Nacht. Bis sich ein Tag-Nacht-Rhythmus einstellt, braucht es rund 7 - 9 Monate. Aber da sind wir weiterhin noch nicht bei "Durchschlafen" angekommen ;). Das Kind kann dann lediglich sein Hauptschlafbedürfnis in die Nacht verlagern und wird tagsüber weniger schlafen. Ob das Kind nun ein Frühaufsteher ist oder eine Nachteule ist auch etwas Veranlagung.
Mit dem gezielten Einsetzen von Ritualen, kann man diesen Tag-Nacht-Rhythmus natürlich auch unterstützen. Denn Rituale geben Sicherheit und Geborgenheit - Gefühle, die Entspannung und somit das Einschlafen begünstigen. (Zu den Ritualen kommen wir am Ende der Woche.)

Und wie viele Eltern schon gemerkt haben: auch Babyschlaf ist nicht gleich Babyschlaf. Im Laufe des ersten Lebensjahres verändert sich das Schlafverhalten nämlich mehrfach. Kinder, die bereits über längere Strecken am Stück geschlafen haben, wachen häufiger wieder in der Nacht auf. Manche Kinder sind plötzlich mitten in der 3 Stunden putzmunter und wollen spielen! Kinder, die tagsüber viele Schläfchen gemacht haben, sind nun tagsüber putzmunter und an einen Mittagsschlaf ist nicht zu denken.

Denn das Schlafbedürfnis des Säuglings nimmt mit zunehmenden Alter ab (ungefähre Durchschnittsangaben als Richtwerte - es kann natürlich von Kind zu Kind individuell abweichen!):
0-3 Monate: 14 - 17 Stunden/Tag
4-11 Monate: 12 - 15 Stunden/Tag
1-2 Jahre: 11 - 14 Stunden/Tag
3-5 Jahre: 10 - 13 Stunden/Tag
6-13 Jahre: 9 - 11 Stunden/Tag
Erwachsene: 7 - 9 Stunden / Tag

Zurück zu den Schlafzyklen: wenn Mutter und Kind im selben Raum, ja möglichst nahe im Beistellbett oder gar gleichen Bett schlafen, dann beeinflusst der Atemrhythmus der Mutter den des Kindes. Es synchronisieren sich dadurch auch die Schlafphasen etwas - wodurch stillende Mütter weniger oft aus dem Tiefschlaf gerissen werden. (Warum nächtliches Stillen so besonders ist, beleuchten wir am Mittwoch. Wie genau es mit der dafür eigentlich günstigen Schlafumgebung/-situation aussieht folgt in einer Woche.).

Wenn Eure lieben kleinen Engel, also noch regelmäßig aufwachen - dann weil es einfach ein normales und natürliches kindliches Verhalten und Bedürfnis ist. Lasst Euch da bitte nicht verunsichern, wenn es mit z. B. 6 Monaten heißt, das Kind habe nun durchzuschlafen und nächtliche Mahlzeiten wären nicht mehr nötig ...

Weitere Infos findet Ihr auch unter https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/artikel/schlafprobleme-aus-sicht-der-evolution/

08/04/2020
Please keep on breastfeeding, even if you are sick.
12/03/2020

Please keep on breastfeeding, even if you are sick.

Keep breastfeeding
Keep breastfeeding
Keep breastfeeding

And YES you can stay with your breastfed child even if you are sick. ❤️

{graphic from La Leche League International}

Und da gibt es noch viele mehr...
04/03/2020

Und da gibt es noch viele mehr...

Trigger warning: sleep training
01/03/2020

Trigger warning: sleep training

Total: 64.2K 64.1K 24 4 5(*Not ALL sleep consultants use this language. If you help parents with sleep and you don’t use this language or leave babies to cry then that’s great!) If you live in a developed nation and are currently raising children then you are well aware of the obsession we have ...

Die liebe Anne Rübsam-Rivierre macht ganz viele tolle Sachen in den nächsten Wochen. Vielleicht ist ja was für Euch dabe...
24/02/2020

Die liebe Anne Rübsam-Rivierre macht ganz viele tolle Sachen in den nächsten Wochen. Vielleicht ist ja was für Euch dabei?!

Und hier die aktuelle Liste mit den nächsten Events - wie immer gibt es die Details in der jeweiligen Veranstaltung hier auf FB... Es bleibt also spannend!
Abonniert am besten die Seite hier, damit ihr auf dem Laufenden bleibt :)

That makes so much sense!
04/01/2020

That makes so much sense!

“I am 2. I am not terrible…I am frustrated. I am nervous, stressed out, overwhelmed, and confused. I need a hug.”

From the diary of a 2-year-old:

Today I woke up and wanted to get dressed by myself but was told “No, we don’t have time, let me do it.”

This made me sad.

I wanted to feed myself for breakfast but was told,
“No, you’re too messy, let me do it for you.”

This made me feel frustrated.

I wanted to walk to the car and get in on my own but was told, “No, we need to get going, we don’t have time. Let me do it.”

This made me cry.

I wanted to get out of the car on my own but was told “No, we don’t have time, let me do it.”

This made me want to run away.

Later I wanted to play with blocks but was told “no, not like that, like this…”

I decided I didn’t want to play with blocks anymore. I wanted to play with a doll that someone else had, so I took it. I was told “No, don’t do that! You have to share.”

I’m not sure what I did, but it made me sad. So I cried. I wanted a hug but was told “No, you’re fine, go play”.

I’m being told it’s time to pick up. I know this because someone keeps saying, “Go pick up your toys.”

I am not sure what to do, I am waiting for someone to show me.

“What are you doing? Why are you just standing there? Pick up your toys, now!”

I was not allowed to dress myself or move my own body to get to where I needed to go, but now I am being asked to pick things up.

I’m not sure what to do. Is someone supposed to show me how to do this? Where do I start? Where do these things go? I am hearing a lot of words but I do not understand what is being asked of me. I am scared and do not move.

I lay down on the floor and cry.

When it was time to eat I wanted to get my own food but was told “no, you’re too little. Let me do it.”

This made me feel small. I tried to eat the food in front of me but I did not put it there and someone keeps saying “Here, try this, eat this…” and putting things in my face.

I didn’t want to eat anymore. This made me want to throw things and cry.

I can’t get down from the table because no one will let me…because I’m too small and I can’t. They keep saying I have to take a bite. This makes me cry more. I’m hungry and frustrated and sad. I’m tired and I need someone to hold me. I do not feel safe or in control. This makes me scared. I cry even more.

I am 2. No one will let me dress myself, no one will let me move my own body where it needs to go, no one will let me attend to my own needs.

However, I am expected to know how to share, “listen”, or “wait a minute”. I am expected to know what to say and how to act or handle my emotions. I am expected to sit still or know that if I throw something it might break….But, I do NOT know these things.

I am not allowed to practice my skills of walking, pushing, pulling, zipping, buttoning, pouring, serving, climbing, running, throwing or doing things that I know I can do. Things that interest me and make me curious, these are the things I am NOT allowed to do.

I am 2. I am not terrible…I am frustrated. I am nervous, stressed out, overwhelmed, and confused. I need a hug.

*Thank you, Dejah Roman for your POWERFUL words*

- Katherine Backstrom 💜

Adresse

Strassmannstr
Berlin
10249

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