Naturheilpraxis Zembski "Gesund auf allen Ebenen"

Naturheilpraxis Zembski "Gesund auf allen Ebenen" "Gesund auf allen Ebenen" zu sein bedeutet nicht nur körperliches sondern auch geistiges Wohlbefinden – dafür stehe und arbeite ich!

24/05/2018

Hallo an alle, die mit meiner fb-Seite verbunden sind. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirft hohe Wellen. Bitte seid so lieb und schickt mir eine kurze Nachricht, ob ich auch weiterhin Beiträge an Euch senden darf. Ein kurzes JA oder NEIN reicht schon. Entweder direkt unter diesem Beitrag oder per Privat-Nachricht.Ich verstehe es als Teil meiner Verantwortung, die mir anvertrauten Informationen zu schützen. Vielen Dank, Eure Bettina Zembski

27/03/2018

Ein Bericht von Doc Check News:
(leicht gekürzt)

Online-Status: Süchtig und depressiv!!

Mal eben den Facebook-Feed checken und auf Instagram ein Bild posten – Social Media gehören für viele zum Alltag. Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass der übermäßige Konsum zu einem erhöhten Depressionsrisiko führt.

Weltweit erfreuen sich Social Media Plattformen steigender Popularität. Mehrere Studien befassen sich mit dem Suchtfaktor dieser Channels und mit assoziierten Depressionen.
Bundesweit gibt es ca. 100.000 Kinder und Jugendliche mit Social-Media-Sucht.

Vor wenigen Tagen veröffentlichten die DAK, DAK-Gesundheit und das Deutsche Zentrum für Suchtfragen eine Studie zur Social-Media-Abhängigkeit bei 12- bis 17-Jährigen. Dazu haben Experten 1.001 Kinder und Jugendliche repräsentativ befragt. Erstmals wurde die Häufigkeit einer Social-Media-Abhängigkeit anhand der niederländischen Social Media Disorder Scale untersucht. Beantworten Probanden mindestens fünf von neun Fragen mit „ja“, liegt eine Social-Media-Abhängigkeit vor. Einige Beispiele: „Fanden Sie es schwierig, zeitweise nicht Ihre Social Media Channels zu checken?“, „Haben Sie erfolglos versucht, weniger Zeit mit Social Media zu verbringen?“, „Nutzen Sie Social Media, um sich von eigenen Problemen abzulenken?“

Dem Score zufolge waren 2,6 Prozent der Befragten süchtig nach Social Media – Mädchen mit 3,4 Prozent etwas häufiger als Jungen mit 1,9 Prozent. Auf alle 12- bis 17-Jährigen in Deutschland hochgerechnet entspricht das 100.000 Personen. „Je länger und häufiger die Kinder und Jugendlichen online sind, desto höher ist das Suchtrisiko“, erklärt Professor Dr. Rainer Thomasius. Er ist Ärztlicher Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am UKE. Thomasius ergänzt, bei Social-Media-Abhängigkeit sei das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um den Faktor 4,6 höher als bei Gleichaltrigen ohne Sucht. „Über Ursache und Wirkung haben wir noch keine Erkenntnisse“, meint der Experte. Er ist sich sicher, dass sich beiden Faktoren verstärkten, so dass ernste gesundheitliche Gefahr drohte. Ältere Arbeiten bestätigen diese Sichtweise.
Signifikant höhere Depressionsrisiken

Liu yi Lin und Brian A. Primack, Forscher an der University of Pittsburgh School of Medicine vermuten, dass eine Assoziation mit Depressionen besteht. Basis ihrer Arbeit waren Daten von 1.787 US-amerikanischen Erwachsenen im Alter von 19 bis 32 Jahren. Bei allen Probanden fragten Lin und Primack ab, wieviel Zeit sie mit Facebook, YouTube, Twitter, Google Plus, Instagram, Snapchat, Reddit, Tumblr, Pinterest, Vine bzw. bei LinkedIn verbringen. Im Durchschnitt nutzten die Teilnehmer insgesamt 61 Minuten pro Tag ihre Social-Media-Accounts. Sie loggten sich dabei 30 Mal pro Woche ein.

Um bestehende Depressionen zu erfassen, setzten Forscher Teile des Patient-Reported Outcomes Measurement Information System (PROMIS) ein. Mit diesem Tool werden Patient-Reported Outcomes (PROs), also Merkmale, die durch Patienten selbst berichtet werden, erfasst.

Teilnehmer, die am häufigsten Social Media nutzen, hatten im Vergleich zur Gruppe mit seltener Anwendung ein signifikant höheres Depressionsrisiko. Der Faktor schwankte dabei zwischen 1,7 (auf Basis der verbrachten Zeit in Social Media) und 2,7 (auf Basis der Zahl an Logins). Effekte anderer Cofaktoren wie Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, Lebenssituation, Haushaltseinkommen und Bildungsniveau hatten Statistiker zuvor eliminiert.
Warum machen Social Media depressiv?

In ihrer Arbeit stellen Lin und Primack mehrere Hypothesen auf, warum Social Media Depressionen auslösen:

Social Media-Stars – allen voran populäre Youtuber oder Instagrammer – vermitteln Gleichaltrigen ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Die Konsumenten könnten dem Glauben verfallen, andere würden ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben führen.
Wer Social Media intensiv nutzt, hat am Ende des Tages das Gefühl, viel Zeit verschwendet zu haben.
Internet-Abhängigkeit gilt als neues Krankheitsbild, das mit Depressionen in Verbindung steht. Ähnlich bewertet Lin Social Media.
Cyber-Mobbing oder negative Kommentare in Social Media gefährden labile Personen.

Einfach mal nachfragen

Lin und Primack scheiben in ihrem Kommentar, dass weitere Forschung zum Thema dringend notwendig sei. Sie ermutigen Ärzte aber schon jetzt, im Zuge ihrer Diagnostik Patienten über deren Social-Media-Konsum zu befragen.

14/03/2018

Vollkorn & Co. ....
Ballaststoffe sind nicht nur allgenein gesund, sondern stärken auch Eure Knochen und wirken gegen Entzündungen!
Die Studie kann ich auf Wunsch zusenden.

Bereitgestelllt vom BDH:

Ballaststoffe bei chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen

Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben herausgefunden, dass eine ballaststoffreiche Kost den Krankheitsverlauf von chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen positiv beeinflussen und zu einer Stärkung der Knochen führen kann.

Die Forscher konnten zeigen, dass es nicht die Darmbakterien selbst sind, sondern ihre Stoffwechselprodukte, die das Immunsystem beeinflussen und damit auch auf Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis wirken. Unklar ist noch, wie die Verständigung zwischen Darmbakterien und Immunsystem abläuft und wie gegebenenfalls die Bakterien positiv beeinflusst werden könnten. Im Fokus der Forscher stehen dabei die kurzkettigen Fettsäuren Propionat und Butyrat, die innerhalb von Gärprozessen der Darmbakterien gebildet werden. Diese Fettsäuren sind unter anderem in der Gelenkflüssigkeit zu finden und man nimmt an, dass sie einen wichtigen Einfluss auf die Funktionstüchtigkeit der Gelenke haben.

Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung die Darmflora so verändert, dass mehr kurzkettige Fettsäuren, vor allem Propionat, gebildet werden. Sie konnten eine erhöhte Konzentration der kurzkettigen Fettsäure unter anderem im Knochenmark nachweisen, wo das Propionat bewirkte, dass sich die Zahl der knochenabbauenden Zellen verringerte und damit auch den Knochenabbau deutlich verlangsamte.

„Wir konnten zeigen, dass eine bakterienfreundliche Ernährung entzündungshemmend ist und zugleich einen positiven Effekt auf die Knochenfestigkeit hat“, resümieren die Studienautoren. Die Erkenntnisse würden einen vielversprechenden Ansatz für die Entwicklung innovativer Therapien bei entzündlichen Gelenkerkrankungen sowie für die Behandlung von Osteoporose liefern.

29/03/2017

... und Akupunktur hilft doch!
Ein Artikel vom BHD, die Studie kann ich auf Wunsch zusenden.

Elektro-Akupunktur hilft bei Karpaltunnelsyndrom

Elektro-Akupunktur bessert bei Patienten mit Karpaltunnelsyndrom die Symptomatik durch eine veränderte Verarbeitung von Nervenimpulsen im somatosensorischen Cortex des Gehirns. Das konnten Wissenschaftler aus den USA zeigen.

Beim Karpaltunnelsyndrom ist die Nervenleitfähigkeit herabgesetzt. Es lassen sich auch Änderungen im Gehirn beobachten: Im somatosensorischen Cortex verringert sich die Distanz der Punkte, die durch eine Reizung der Haut am zweiten und dritten Finger aktiviert werden.

Die Forscher wollten nun untersuchen, ob die Elaktroakupunktur einen Einfluss auf die Wirkung hat. Für die Studie wurden die 80 teilnehmenden Patienten mit Karpaltunnelsyndrom auf drei Gruppen aufgeteilt. Alle Patienten erhielten über acht Wochen 16 Behandlungen. Gruppe 1 wurde an der erkrankten Hand mit echter Elektroakupunktur behandelt. Bei Gruppe 2 wurde eine Schein-Akupunktur durchgeführt. In der dritten Gruppe fand eine echte Elektro-Akupunkturbehandlung am Knöchel und Ferse des gegenüber liegenden Beines statt.

Nach acht Wochen hatten in allen drei Gruppen die Schmerzen und das Taubheitsgefühl nachgelassen. Die Nervenleitung verbesserte sich allerdings nur in den beiden Gruppen, die eine echte Akupunktur erhalten hatten. Auch die Hirnveränderungen im somatosensorischen Cortex waren nur bei der Akupunkturbehandlung zu beobachten. Bei Scheinakupunktur traten sie nicht auf.

22/03/2017

Interessante Informationen vom BDH zum Thema Depressionen (die Studie kann ich auf Wunsch zusenden):

Eine Kombination aus Yoga- und Atemübungen kann die Beschwerden von Patienten mit Major-Depressionen reduzieren. Das konnten Wissenschaftler aus den USA in einer kleinen randomisierten Studie zeigen.

In der Studie wurden Yoga-Übungen mit Atemübungen kombiniert, die die Aktivität des parasympathischen Nervensystems steigern sollen.

An der Studie nahmen 34 Teilnehmer teil. Sie wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt. Alle Teilnehmer absolvierten 90minütige Therapiesitzungen, bei denen sie in ersten 60 Minuten verschiedene Übungen des Iyengar-Yoga durchführten. Nach zehn Minuten Entspannung folgten dann 20 Minuten Atemübungen.

Der Unterschied in den beiden Gruppen lag in der Trainingsintensität. Die erste Gruppe übte dreimal pro Woche 90 Minuten in einem Yogakurse sowie viermal 30 Minuten zu Hause. In der anderen Gruppe absolvierten die Patienten pro Woche zwei 90-minütige Yogakurse und drei 30-minütige Hausaufgaben. Eine therapiefreie Kontrollgruppe gab es nicht. In beiden Gruppen durften die Patienten ihre Medikamente weiter einnehmen.

In beiden Gruppen liess sich nach 12 Wochen eine deutliche Linderung der Depressionen beobachten. Die Teilnehmer der trainingsintensiveren Gruppe hatten vor Beginn der Studie einen Score von 24,6 Punkten im BDI-II (Beck-Depressions-Inventar), was eine mittelschwere Depression anzeigt. Nach dem Ende der Behandlung war der BDI-II auf 6,0 Punkte abgefallen. Sie lagen damit unter dem Schwellenwert von 8 Punkten, ab dem depressive Symptome vorliegen. In der Gruppe mit der niedrigen Intensität kam es zu einem Rückgang von 27,7 auf 10,1 Punkte. Auch hier hatten sich viele Patienten von ihren depressiven Symptomen erholt.

16/11/2016

Interessantes zum Thema Übergewicht, veröffentlicht vom BDH:
(gekürzte Fassung)

Zu wenig Schlaf macht dick und krank

Lange Abende am Computer oder vor dem Fernseher, aber auch Nachtschichten im Betrieb fördern Übergewicht und die Entwicklung eines Metabolischen Syndroms.

In Deutschland leidet etwa jeder fünfte Erwachsene unter dem Metabolischen Syndrom, das mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall einhergeht.
Wenig bekannt ist, dass auch Schlafmangel das hormonelle Gleichgewicht stören kann.

Den Ursachen sind Forscher im Schlaflabor auf den Grund gegangen. Schlafentzug aber auch eine Störung des normalen Tag-Nacht-Wechsels führten dort schon in wenigen Tagen zu einer hormonellen Störung, die als Insulinresistenz bezeichnet wird.

Die Patienten haben erhöhte Blutzuckerwerte, obwohl sie vermehrt Insulin produzieren. Außerdem verschiebt sich das Gleichgewicht von Hunger regulierenden Hormonen; Folge ist ein vermehrter Appetit. Es kommt im limbischen System des Gehirns zudem zu einer Aktivitätsänderung der Belohnungszentren. Menschen mit Schlafmangel greifen dann gerne zu energiedichten Lebensmitteln.

Es scheint auf eine optimale Balance von Aktivität und Ruhephasen mit ausreichender Bewegung und Vermeidung von übermäßigem Stress anzukommen, was dann meist auch zu einer optimalen Schlafdauer von sieben bis acht Stunden führt.

Die Studien hierzu kann ich auf Anfrage zusenden.

Alles Liebe, schlaft gut und bleibt gesund!!

07/09/2016

Interessante Studie, veröffentlich vom BDH:
Akupunktur hilft bei Kopfschmerz und Migräne

Kopfschmerzen und Migräne sind weit verbreitet in der Bevölkerung. Um das komplexe Erkrankungsbild umfassend zu behandeln, kann eine Akupunkturbehandlung als Alternative und Ergänzung zur medikamentösen Behandlung der Migräne beitragen. Das zeigte ein aktueller Cochrane-Review.

Aktuell ist ein Cochrane-Review erschienen, der die Wirkung von Akupunktur zur Prophylaxe episodischer Migräne untersucht. Die Übersichtsarbeit berücksichtigte 22 Studien mit insgesamt 4985 Patienten, in deren Verlauf Akupunktur entweder mit Minimal- oder Sham-Akupunktur, keiner Behandlung bzw. Routineversorgung oder aber konventionellen (medikamentösen) Behandlungen verglichen wurde. Geprüft wurde in den Studien, die Häufigkeit der Migräneattacken sowie der Anzahl der Tage mit Kopfschmerz/Migräne.

Die Behandlung mit Akupunktur im Vergleich mit Sham-Akupunktur bzw. keiner Behandlung zeigte nur geringe Effekte auf die Anfallsfrequenz und Ansprechrate. Die Anfallshäufigkeit konnte jedoch im Vergleich mit prophylaktischer medikamentöser Behandlung signifikant reduziert werden, wobei sich dieser positive Effekt im Verlauf der Nachbeobachtungsphase verlor. Im Vergleich mit prophylaktisch verabreichten konventionellen Medikamenten zeigte sich die Akupunktur ebenso wirksam wie herkömmliche Migränemittel. Zum Teil war die Akupunkturbehandlung sogar effektiver. Die Wissenschaftler schlußfolgern: Akupunktur kann als alleinige oder begleitende Behandlung im Rahmen einer Migränetherapie empfohlen werden.

28/04/2016

Heute sende ich Euch eine Studie zum Thema übergewichtige Jugendliche vom BDH. Die ganze Studie kann ich Euch auf Wunsch zusenden.
Der falsche Umgang mit Nahrung beginnt oft schon im Kindesalter. Es ist sehr schwer, später diese "Gewohnheiten" zu ändern.

In meiner Praxis biete ich kostenlose Beratungen zu diesem Thema an. Einfach einen Termin vereinbaren und wir schauen gemeinsam, mit welchen oft einfachen Veränderungen wir viel für die Gesundheit Euren Kinder machen können.


Dicke Jugendliche sterben früher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine israelische Kohortenstudie zeigt: übergewichtige oder adipöse Jugendliche sterben im mittleren Erwachsenenalter häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

In Israel wurden in den Jahren 1967 bis 2010 insgesamt 2,5 Millionen Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren gemustert. Bei der Musterung wurden u.a. Körpergröße und Gewicht gemessen.

Israelsiche Wissenschaftler haben nun diese Daten mit den Angaben von Sterbeurkunden abgleichen. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass für übergewichtige Rekruten ein um 50 % erhöhtes kardiovaskuläres Sterberisiko besteht. Bei den adipösen Rekruten lag das Risikon an den Folgen einer Koronaren Herzkrankheit zu versterben, fünffach so hoch wie bei normalgewichtige Jugendlichen. Auch das Rsiiko einen Schlaganfall zu erleiden oder an einem plötzlicher Herztod zu versterben waren erhöht.

19/03/2016

Liebe Eltern, bitte informiert Euch gründlichst, bevor Ihr Eure Mädchen impfen lasst!
(Den Text habe ich etwas gekürzt, kann ihn jedoch in voller Länge per Link zur Verfügung stellen.)

HPV-Impfstoff Gardasil hat weitere Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit!

Zentrum der Gesundheit
Sa, 12 Mär 2016

Das American College of Pediatricians ist eine Vereinigung amerikanischer Kinderärzte und im Allgemeinen sehr impfbegeistert. Bei der HPV-Impfung macht jedoch sogar diese Organisation eine Ausnahme.

Auf ihrer Webseite schreiben die Kinderärzte, dass der HPV-Impfstoff Gardasil jetzt mit der sehr schwerwiegenden frühzeitigen Eierstockinsuffizienz (Ovarialinsuffizienz) im Zusammenhang stehen könnte. Es handelt sich dabei um eine Art verfrühte Wechseljahre. Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit ein. Es reifen keine Eizellen mehr aus und die betreffende Frau wird unfruchtbar.

Seit 2013 gab es zwei Fallbericht-SERIEN, in denen über Eierstockinsuffizienz bei jungen Frauen berichtet wurde. Die Krankheit trat einige Wochen bis Jahre nach einer Impfung mit Gardasil auf. Nebenwirkungen dieser Art gehören zu den langfristigen Nebenwirkungen, die in all den Studien rund um den Impfstoff nie untersucht wurden.

Normalerweise überprüft man bei Impfstoffstudien lediglich, ob es innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung zu unerwünschten Wirkungen kommt. Schliesslich gilt: Alles, was nach diesen 14 Tagen auftritt, kann unmöglich von der Impfung herrühren.

Dabei weiss man sehr wohl, dass beispielsweise die aluminiumhaltigen Zusätze in den Impfstoffen Autoimmunreaktionen auslösen können. Polysorbat 80 ist ein weiterer Zusatzstoff in Gardasil. Von dieser Substanz weiss man sogar, dass sie bei Ratten toxisch auf die Eierstöcke wirkt.

Doch scheint sich bislang niemand dafür interessiert zu haben. Das ist auch kein Wunder, denn in den Zulassungsstudien des Impfstoffs hatte auch der Placebostoff Polysorbat 80 und Aluminiumhydroxid enthalten. Folglich zeigten sich Nebenwirkungen aufgrund der Zusatzstoffe nicht nur in der echten Impfgruppe, sondern natürlich auch in der Placebogruppe. Daraus aber schloss man, dass die Impfschäden nichts mit der Impfung zu tun haben könnten.

Da ausserdem eine grosse Zahl der Mädchen, die an den Studien teilgenommen hatten, gleichzeitig hormonell verhüteten, bemerkte man die Eierstockinsuffizienz höchstwahrscheinlich in sehr vielen Fällen gar nicht, da eine hormonelle Verhütung eine solche sehr erfolgreich maskieren kann.

Leider ist selbst den meisten Ärzten unbekannt, dass eine Eierstockinsuffizienz die Nebenwirkung der HPV-Impfung sein könnte. Also melden Sie das Problem - sollte es in ihrer Praxis auftreten - in der Mehrheit aller Fälle auch nicht als Impfschaden.

Immerhin wurden seit 2006 - dem Jahr der Zulassung von Gardasil - 213 Berichte über Amenorrhö (das Ausbleiben der Regelblutung) und Eierstockinsuffizienz veröffentlicht. 88 % dieser Fälle werden auf den Impfstoff Gardasil zurückgeführt.

Auffallend ist auch, dass Frauen, die andere Impfungen erhalten (z. B. gegen Grippe oder Tetanus) nur in sehr seltenen Fällen eine Eierstockinsuffizienz als Impfschaden erleiden. Erst wenn auch Gardasil geimpft wird, erhöht sich die Zahl der Frauen mit Eierstockinsuffizienz.

Doch wird es natürlich viele Jahre dauern, bis erste Ergebnisse vorliegen - und in all der Zeit werden weitere Millionen Frauen und Mädchen alljährlich mit Gardasil geimpft werden.

Quellen:

American College of Pediatricians, New Concerns about the Human Papillomavirus Vaccine, Januar 2016, (Neue Bedenken bezüglich der HPV-Impfung) (Quelle als PDF)
Colafrancesco S et al., Human papilloma virus vaccine and primary ovarian failure: another facet of the autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants. American Journal of Reproductive Immunology, Oktober 2013, (HPV-Impfung und primäre Eierstockinsuffizienz: Eine andere Facette des autoimmunen/entzündlichen Syndroms, das von Impfzusatzstoffen induziert wird) (Studie als PDF)
Little DT et al., Adolescent premature ovarian insufficiency following human papillomavirus vaccination: a case series seen in general practice. Journal of Investigative Medicine, High Impact Case Reports, Dezember 2014, (Frühzeitige Eierstockinsuffizienz bei Heranwachsenden infolge der HPV-Impfung: Eine Fallserie aus der allgemeinmedizinischen Praxis) (Quelle als PDF)

Ein niederschmetternder Beschluß ......         BITTE TEILEN!(gekürzter Text von Birgit Przyrembel)DU-Hamborn, Deutschla...
01/03/2016

Ein niederschmetternder Beschluß ...... BITTE TEILEN!
(gekürzter Text von Birgit Przyrembel)
DU-Hamborn, Deutschland

28. Feb. 2016 — Die vom Hebammenverband beantragte einstweilige Verfügung gegen den Schiedspruch wurde nun abgewiesen! Und ein Urteil des Sozialgerichts kann noch lange nicht erwartet werden.
D.h. z.B. daß tatsächlich jetzt schon - mindestens erstmal, bis das Berliner Sozialgericht über die Klage des Hebammenverbandes beschieden hat - Frauen ab errechnetem Geburtstermin + 3 Tagen nicht mehr ohne ärztliche Genehmigung außerklinisch gebären dürfen. Das bedeutet Fremdbestimmung für die Frau, und Beschneidung der Befugnisse der Hebamme, entgegen der vom Gesetz der Hebamme zugeschriebenen Kompetenz.
Noch einmal klar ausgedrückt: ein Arzt, zu dessen Ausbildungsgang und Berufsbild die außerklinische Geburtshilfe nicht gehört, darf jetzt der Hebamme und auch der werdenden Mutter Vorschriften machen zur Gestaltung der Geburtssituation, in die er gar nicht involviert ist.

Es ist ein Skandal, daß Versicherungskaufleute über einen Gebührenvertrag die Hebammen hindern, ihren Beruf gemäß Hebammengesetz zum Schutz von Mutter und Kind auszuüben.

Bitte macht Euch stark für die Rechte von Mutter und Kind!


Mit besorgten Grüßen
Birgit Przyrembel
Hebamme und selbst Mutter
www.hebamme-bp.de

Birgit Przyrembel - Hebamme in Duisburg und Umgebung

26/02/2016

Info vom BDH:
(Auf Wunsch schicke ich diese Studie zu)

Akupunktur lindert Schmerzen bei der Fibromyalgie

Akupunktur könnte gegen die Symptome der Fibromyalgie helfen. Spanische Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Akupunktur besser gegen Schmerzen und Erschöpfung wirkt als eine Schein-Akupunktur. Die positive Wirkung hielt zudem bis zu ein Jahr an.

In ihrer Studie haben die Wisenschaftler die Wirkung von Akupunktur gegenüber Schein-Akupunktur bei 164 Fibromyalgie-Patientinnen überprüft. Die Probandinnen erhielten neun Wochen lang einmal pro Woche eine 20-minütige Behandlung. Bei der Schein-Akupunktur wurden die Nadeln nur auf die Haut aufgesetzt und nicht gestochen. Weder die Teilnehmerinnen noch die auswertenden Forscher wussten, wer welche Behandlung erhielt.

In der zehnten Woche wurden die Teilnehmerinnen zu ihren Schmerzen und zu ihrem Befinden befragt. In der echten Akupunkturgruppe war die Schmerzintensität um 41 % gesunken, in der Gruppe mit der Schein-Akupunktur um 27 %. Auch Druckempfindlichkeit, Müdigkeit und Depressionen waren signifikant zurückgegangen.

Bei weiteren Fragen berate ich gern und unverbindlich - auch über andere naturheilkundliche Therapien.

Nun wünsche ich allen ein schönes, erholsames Wochenende und vielleicht bis bald....

09/02/2016

„Pardon, aber es geht tatsächlich um Idioten“
...vielleicht sollten diese Idioten mal 24 Stunden die Arbeit der Rettungssanitäter machen um zu sehen, was diese Menschen Tag für Tag und Nacht für Nacht leisten....

Hier ein (gekürzter) Artikel von DocCheck zum Thema Übergriffe gegenüber Rettungssanitätern und Feuerwehrmännern:

Rettungsdienstmitarbeiter haben es nicht leicht, sie werden angepöbelt, bespuckt, beleidigt, mit Böllern beschossen oder mit Messern attackiert. Sicherlich Einzelfälle im Rettungsdienstalltag, aber die Fälle von Gewalt gegen Rettungsdienstmitarbeiter haben zugenommen.

„Mehrere Fahrzeuge wurden gezielt mit Raketen beschossen und mit Flaschen beworfen. Die Respektlosigkeit der Feiernden gegenüber der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war erschreckend,“ so Veit Lenke, Hagens stellvertretender Feuerwehrchef, gegenüber der „Westfalenpost“. „Pardon, aber es geht tatsächlich um Idioten“, so ein anderer Artikel in derselben Zeitung. Um jene, die sich in der Silvesternacht den Leichtsinn antrinken, um dann mit Raketen oder Böllern Feuerwehrmänner, Polizisten oder Rettungssanitäter unter Beschuss zu nehmen. Um jene, die in nebliger Nacht auf Polizisten eindreschen oder Rettungsfahrzeuge unter Vortäuschung angeblicher Notfälle in Straßen locken und dann mit Raketen auf die Windschutzscheibe zielen.

Feuerwehrleute und Rettungssanitäter sind die Helden des Alltags – doch sie werden im Einsatz immer öfter selbst zu Opfern. Die Angriffe auf Rettungskräfte seien gestiegen, sagt Ulrich Silberbach, Landesvorsitzender der Gewerkschaft für kommunale Beamte und Angestellte (komba) in Nordrhein-Westfalen, zu FOCUS Online.
Politiker nehmen die Sache ernst.

„Die Polizei registriert seit dem Jahr 2011 in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) Polizeivollzugskräfte und Rettungskräfte, die Opfer von Angriffen geworden sind“, so die Antwort des Senates. Die als Rettungsdienste tätigen Hilfsorganisationen führen keine Statistiken im Sinne der Fragestellung. Im Jahr 2014 wurden 51 Gewalttaten gegen Rettungskräfte dokumentiert, im ersten Halbjahr 2015 waren es 26 Delikte.
Erste Repräsentativstudie liefert Ergebnisse

Um das tatsächliche Ausmaß der Gefährdung durch „Gewalt gegen Rettungskräfte“ genauer zu ermitteln, hat die Unfallkasse NRW die Ruhr-Universität Bochum beauftragt, eine Studie zur Sammlung und Analyse von Daten zur Gewalt gegen medizinisches Rettungsdienstpersonal durchzuführen. Immer häufiger berichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des medizinischen Rettungsdienstes von Behinderungen und zum Teil gewalttätigen Übergriffen im Einsatz. Bei dieser ersten repräsentativen Studie wurden 2.048 Rettungsdienstmitarbeiter in NRW zu dem Phänomen „Gewalt gegen Rettungskräfte“ befragt. Die Rücklaufquote betrug 41 Prozent.

Die Körperlich-wirkende Gewalt im juristischen Sinn und damit auch strafrechtlich relevant ist in diesem Zusammenhang lediglich die Körperverletzung. Eine Körperverletzung gemäß § 223 StGB begeht: „Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt.“

Der weiter gefasste Gewaltbegriff schloss auch das Anspucken und Wegschubsen mit ein. Rechnet man diese heraus, bleibt als Ergebnis, dass 27 Prozent aller Befragten in den vergangenen 12 Monaten strafrechtlich relevante Delikte gegen die körperliche Integrität erlebt haben. In 52 Prozent der Fälle kam es während der Diagnose bzw. Therapie zu Übergriffen, sodass vermutet werden kann, dass es sich dabei meist um aggressives Abwehrverhalten von Patienten gehandelt hat und nicht um gezielte Angriffe.

Großveranstaltungen wie Demonstrationen, Volksfeste oder Sportereignisse spielen keine herausgehobene Rolle. Verbale Gewalt oder Aggression ereignen sich genauso oft im privaten (45 Prozent) wie im öffentlichen Raum (49 Prozent). 43 Prozent der Vorfälle geschehen nachts. Mehr als jeder vierte Übergriff gegen Rettungskräfte mit 27,1 % Prozent ereignet sich in „bürgerlichen Wohngegenden“. Die meisten Täter sind zwischen 20 und 39 Jahren alt, männlich und oft alkoholisiert. Rund 55 Prozent stimmten der Aussage, dass die Ausbildung sie gut auf mögliche Konfliktsituationen im Einsatz vorbereitet habe, nicht zu. Die überwiegende Mehrheit der Befragten fühlt sich in der Ausbildung auf die Thematik nicht ausreichend vorbereitet.

„Ich denke, vor 20 Jahren war Gewalt gegen Rettungskräfte ein absolutes Tabu, man merkt so, der Gesellschaftswandel in den letzten Jahren trägt dazu bei, dass alles, was eine Uniform hat, ein Feindbild für manche Leute in der Bevölkerung ist. Uniform ist Staat, Staat ist blöd und die kommen zwar eigentlich zum Helfen, aber Nö. Ich denke, das ist ein gesellschaftlicher Wandel“, so ein Studieninterview mit einem Betroffenen.

Nach einer Studie von Dombrowsky et al. [Paywall] kommt es bei zirka 47 Prozent aller Einsätze im Rettungsdienst zu Aktivitätsformen, die von Einsatzkräften als „Gewalt“ bezeichnet werden. Nach seinen Erkenntnissen werden die Unterschiede zwischen Stadt und Land geringer und der einst öffentliche Charakter von Gewalt privatisiere sich zunehmend. Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) bestätigt man die wachsende Aggressivität. „Respekt und Achtung sinken flächendeckend“, sagt Udo Bangerter, Sprecher des Landesverbandes Baden-Württemberg.

Polizeivollzugsbeamte – sowie Vollstreckungsbeamte insgesamt, Zoll-, Justizvollzugs- und sonstige Vollstreckungsbeamte sowie Rettungsdienstkräfte insgesamt (Feuerwehr- und sonstige Rettungsdienstkräfte) können seit 2011 nicht mehr nur als Opfer von Widerstandsdelikten, sondern umfassender als Opfer von Gewaltdelikten erfasst werden. Gemäß PKS-Richtlinien erfolgt die Erfassung der Merkmale der „Geschädigtenspezifik“ unter der Bedingung, dass die Tatmotivation in den personen-, berufs- bzw. verhaltensbezogenen Merkmalen begründet ist oder in Beziehung dazu steht. Das Bundeskriminalamt hat in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2014 insgesamt 222 Rettungsdienstkräfte als Opfer von Gewaltkriminalität registriert. Infolge gefährlicher und schwerer Körperverletzung wurden 214 Rettungsdienstkräfte angegriffen. Im Jahr 2013 waren es noch 194 Rettungsdienstkräfte als Opfer von Gewaltkriminalität, 192 Rettungsdienstkräfte wurden infolge gefährlicher und schwerer Körperverletzung angegriffen.
Pfeffer- statt Asthmaspray

Die Einführung einer speziellen Schutzweste für den medizinischen Rettungsdienst lehnen die meisten Befragten der Bochumer Studie ab. Lediglich 18 Prozent der Befragten befürworten die Einführung einer solchen Schutzweste. Teilweise hat der Rettungsdienst in Nürnberg bereits Stichschutzwesten eingeführt. Allein dort wurden in sieben Monaten 70 Fälle von Gewalt gegen Helfer registriert.

Die Abteilung „Schutz und Rettung“ des Polizeidepartments in Zürich registrierte allein im ersten Quartal 2010 rund 90 Übergriffe auf Sanitäter und leitete Gegenmaßnahmen ein: Neben Fortbildungsangeboten wie einem Deeskalationstraining dürfen sich die Rettungssanitäter in Zürich auf freiwilliger Basis mit Pfefferspray ausrüsten. „Es handelt sich dabei um das gleiche Spray, wie es die Polizei verwendet“, erklärt Roland Portmann, Sprecher von „Schutz und Rettung“ in Zürich. Voraussetzung ist, dass die Sanitäter hierfür die gleiche polizeiliche Ausbildung zum sicheren Einsatz des Sprays durchlaufen. Zudem muss jeder Einsatz des Sprays schriftlich dokumentiert werden.

„Bislang haben wir damit gute Erfahrungen gemacht“, weiß Portmann. Das Spray wird sichtbar am Gürtel getragen. „Längst nicht alle Sanitäter tragen Pfefferspray bei sich. Die Meinungen sind hierzu geteilt. Die Mitarbeiter sind frei, das selbst zu entscheiden.“
Artikel von Matthias Bastigkeit

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