Theodor-Wenzel-Werk

Theodor-Wenzel-Werk Der Gesundheits-Podcast aus dem TWW Wir sind da. Professionell und menschlich. Sie prägen das Tun und Miteinander unserer Ärzte und Pflegekräfte.

Das Theodor-Wenzel-Werk (TWW) ist eine der ersten Berliner Adressen für seelische und körperliche Gesundheit.

Jetzt reinhören: Diagnose: Kopfsache? Neueste medizinische Erkenntnisse in der Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie und Psychotherapie sind im TWW im Einklang mit kompetenter Zuwendung. Im TWW werden psychiatrische Erkrankungen erwachsener Menschen im Auftrag der Vol

lversorgung für Berlin, Bezirk Steglitz-Zehlendorf behandelt. Ziel ist es, unseren Patienten und Bewohnern ihre selbständige Lebensweise zu erhalten, die seelische Gesundheit wiederherzustellen und bei Bedarf die Pflege im Alter zu ermöglichen. Gerade weil die Verantwortung der Angehörigen für einen psychisch-kranken Menschen oft überfordernd ist, bietet das TWW Zuwendung, Wissen, Erfahrung und den richtigen Umgang.

12/05/2026

Eigentlich müsste doch jeder Tag „Tag der Pflege“ sein. Denn was Pflegende leisten – ob im privaten Kontext oder beruflich – passiert nicht einmal im Jahr, sondern jeden einzelnen Tag!

Das verdient Anerkennung. Heute ganz offiziell. Wir sind stolz auf euch. Und besonders stolz auf unsere rund 440 Kolleg:innen, die in unseren Einrichtungen Verantwortung übernehmen, zuhören, begleiten, auffangen, organisieren und für Patient:innen und Bewohner:innen da sind – auch dann, wenn es anstrengend wird. Und sind wir ehrlich: Das wird es ziemlich oft.

Danke, dass ihr das TWW mitprägt. 🙏🏻🙏🏻🙏🏻
Und danke, dass ihr füreinander und für andere da seid – mit eurer Kompetenz und Menschlichkeit. ❤️❤️❤️

01/05/2026

Arbeit ist wichtig. Aber sie ist nicht alles.

Der 1. Mai erinnert daran, dass Arbeit mehr sein muss als Leistung:
Sie braucht Schutz. Grenzen. Würde. Gesundheit.

Und vielleicht ist genau heute ein guter Moment, um auch an uns selbst zu denken. An das, was wir täglich geben. Und an das, was wir brauchen, um gesund zu bleiben.

Denn viele Menschen funktionieren – oft lange, oft gut. Bis irgendwann die Kraft nachlässt und Erschöpfung bleibt.

Wie oft nehmen wir uns wirklich ernst? Wie oft merken wir, dass es eigentlich zu viel ist?

Diese Folge von Diagnose: Kopfsache? erinnert daran, wie wichtig es ist, Warnsignale wahrzunehmen, Grenzen zu setzen – und sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren.

🎧 Jetzt reinhören: Burnout – wenn Erschöpfung zum Dauerzustand wird
🔗 Direkt zur Folge: tww.berlin/4tKVBms

💞 Verstehen heißt heilen – also abonniere den Podcast, teile die Folge und lass uns gemeinsam offener über psychische Belastungen sprechen.

30/04/2026

Es fühlt sich nicht immer nach Traurigkeit an.

Manchmal ist es einfach nur leer. Alles wirkt gedämpft. Und selbst die Dinge, die mal gutgetan haben, erreichen einen nicht mehr.

Depression gehört zu den häufigsten Erkrankungen und wird trotzdem oft nicht erkannt. Weil sie sich eben nicht immer so zeigt, wie viele denken.

In dieser Folge von Diagnose: Kopfsache? geht es darum, woran man eine Depression wirklich erkennt, wie sie sich von „schlecht drauf sein“ unterscheidet und warum sie so viel mehr ist als eine Phase.

In dieser Folge von Diagnose: Kopfsache? spricht Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin der Psychiatrie im TWW, darüber, woran man eine Depression wirklich erkennt, wie sie sich von „schlecht drauf sein“ unterscheidet und warum sie so viel mehr ist als eine Phase.

🎧 Jetzt reinhören: Depression erkennen und behandeln: Symptome, Formen und Therapieansätze im Überblick
🔗 Direkt zur Spotify Folge: https://tww.berlin/4sZ8Tdz

Ein Gespräch, das wir noch einmal aufgegriffen haben, weil sich daran leider wenig geändert hat:
Depression wird noch immer zu oft missverstanden.

💞 Verstehen hilft verändern. Also abonniert den Podcast, teilt die Folge und lasst uns gemeinsam offener über psychische Belastung sprechen.

🧠 Mittwochsfortbildung im TWW: Psychiatrische Versorgung aus feministischer PerspektiveWie prägen Geschlechterrollen den...
29/04/2026

🧠 Mittwochsfortbildung im TWW: Psychiatrische Versorgung aus feministischer Perspektive

Wie prägen Geschlechterrollen den psychiatrischen Alltag? Und welche Chancen ergeben sich, wenn wir Versorgung bewusster aus einer weiblichen Perspektive betrachten?

Fenia Wolff (B.A. Psychiatrische Pflege / Psychische Gesundheit), Personalratsvorsitzende im Pfalzklinikum, beleuchtet in ihrem Vortrag Arbeitsverhältnisse in der psychiatrischen Versorgung mit einem klaren feministischen Blick. Sie geht auf Herausforderungen im Berufsalltag ein, zeigt strukturelle Hürden auf und stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zur Rolle weiblicher Pflegekräfte – insbesondere in der Deeskalation – vor.

📍 Festsaal
🗓️ 29.04.2026, 14:30 Uhr
💻 Livestream: natalie.stoeppler@tww-berlin.de

28/04/2026

„Geld bedeutet Teilhabe.“

Was passiert, wenn man sich den Kaffee nach dem Kino nicht leisten kann?
Wenn Einladungen unangenehm werden – oder Scham entsteht, obwohl es um ganz Alltägliches geht?

Genau hier setzt das Projekt „Verrücktes Geld“ von Christine Hofmann an.
Eine Gesprächsgruppe, die Raum schafft für das, worüber oft nicht gesprochen wird: Geld, Alltag – und was das mit uns macht.

Entstanden aus eigener Erfahrung, heute umgesetzt am Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin – offen, lebensnah und ohne Bewertung.

Für diesen Ansatz wurde das Projekt beim Praxisforum Akutpsychiatrie mit dem Quente-Preis ausgezeichnet.

▶️ Das vollständige Interview gibt es auf YouTube: https://youtu.be/eXHVYtbray8

📩 Kontakt: christine.hofmann@vivantes.de

Erste Woche geschafft – und was für ein Start.Seit dem 19. April gestalten Schüler der Wannseeschulen den Alltag auf der...
27/04/2026

Erste Woche geschafft – und was für ein Start.

Seit dem 19. April gestalten Schüler der Wannseeschulen den Alltag auf der Neurologie Station 1 aktiv mit – und übernehmen dabei Schritt für Schritt Verantwortung.

Nach der ersten Woche zeigt sich: Die Lernenden fühlen sich gut aufgenommen, wachsen in ihre Aufgaben hinein und werden zunehmend selbstständiger. Ob Dienstplanung, erste Aufnahmen oder neue Rollen wie Stations- und Schichtleitung – vieles wurde bereits souverän gemeistert. Auch kleinere Krisen wie eine Notfallsituation oder Personalausfälle konnten gemeinsam bewältigt werden.

Was besonders beeindruckt: der respektvolle Umgang, die gegenseitige Unterstützung und die Ruhe, mit der alle dabei sind. Das Pflegeteam ist begeistert von so viel Engagement, Emppathie und Wissbegierde.

Ein richtig starker Auftakt – wir wünschen weiterhin viel Rückenwind für die kommenden Wochen! 💪

Heute war Boys’Day im TWW 🧠✨Ganz nach dem Motto „Inside your Mind – Entdecke die Welt der Psyche“ tauchten neugierige Te...
23/04/2026

Heute war Boys’Day im TWW 🧠✨
Ganz nach dem Motto „Inside your Mind – Entdecke die Welt der Psyche“ tauchten neugierige Teens heute bei uns in die Welt der Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie ein:

Sie erlebten im Rahmen ihres Tagespraktikums, wie Stress entsteht (und wie man ihn besser bewältigt), probierten Achtsamkeitsübungen aus, warfen einen Blick hinter die Kulissen unserer Kliniken und lernten tiergestützte Therapie hautnah kennen.

Denn: Gesundheit ist mehr als körperlich fit sein – es geht auch um mentale Stärke.

Unsere Ausbildungsleitung Stephanie Assari und Hauptpraxisanleiterin Lara Sonnenschein führten die Boys durch einen Tag voller Einblicke, Fragen, Ausprobieren – und vielleicht zu einem ersten Schritt in Richtung eines Berufs, der wirklich etwas bewegt.

Der Boys’Day bringt Jungen seit 2011 Berufe u. a. aus Gesundheit, Pflege und Sozialem näher – und öffnet neue Perspektiven.

Eine gute psychiatrische Versorgung endet nicht bei den Patient:innen – sie bezieht auch Angehörige mit ein.Deshalb freu...
23/04/2026

Eine gute psychiatrische Versorgung endet nicht bei den Patient:innen – sie bezieht auch Angehörige mit ein.

Deshalb freuen wir uns sehr: Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in den Kliniken im TWW, wurde in den Beirat des ApK Berlin gewählt. 🙌

Der ApK setzt sich für die Interessen von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen ein und stärkt ihre Perspektive in der Versorgung. Mit Dr. Mahler gewinnt der Beirat eine erfahrene Expertin für moderne, patientenzentrierte Psychiatrie.

Für uns im TWW ein wichtiges Signal: Gute Behandlung gelingt nur gemeinsam – mit Patient:innen und ihrem Umfeld.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für diese wichtige Aufgabe! 💚

🔗 Mehr dazu im Blog: https://tww.berlin/3OxSlLN

"Zwei inspirierende Tage beim 9. Praxisforum Akutpsychiatrie liegen hinter uns – voller Austausch, neuer Perspektiven un...
22/04/2026

"Zwei inspirierende Tage beim 9. Praxisforum Akutpsychiatrie liegen hinter uns – voller Austausch, neuer Perspektiven und echter Begegnungen.

Von innovativen Ansätzen in der akutpsychiatrischen Versorgung über Fragen von Zwang und Selbstbestimmung bis hin zu Recovery-orientierten Konzepten und der Rolle von Peerarbeit: Die Vielfalt der Vorträge und Workshops hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und relevant unser Fach ist – und wie wichtig der gemeinsame Dialog darüber.

Besonders spürbar war dabei die Qualität und das Engagement, mit dem die einzelnen Beiträge gestaltet wurden – und wie wertvoll das Zusammenkommen unterschiedlicher Berufsgruppen und Einrichtungen ist. Genau dieser gemeinsame Fokus hat eine besondere Atmosphäre geschaffen, die weit über die einzelnen Programmpunkte hinausgetragen hat.

All das eingebettet in die besondere Atmosphäre des Harnack-Hauses – ein Ort, der Raum für Begegnung, Diskussion und neue Ideen geschaffen hat.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Forum mitgestaltet, organisiert und getragen haben – auf der Bühne, hinter den Kulissen und im Austausch miteinander. Dieses Miteinander macht das Praxisforum zu dem, was es ist.

Und auch wenn wir noch ein wenig in der Stimmung nachklingen: Die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen ist jetzt schon da.

📍 15. & 16. April 2027 in Zürich

Mehr dazu auf unserem Blog: https://tww.berlin/4sJSvgZ

"

Auch der zweite Tag des Praxisforums hat gezeigt, wie komplex und gleichzeitig gestaltbar Akutpsychiatrie ist.Im Fokus s...
17/04/2026

Auch der zweite Tag des Praxisforums hat gezeigt, wie komplex und gleichzeitig gestaltbar Akutpsychiatrie ist.

Im Fokus standen heute strukturelle Fragen:
Warum sterben Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen deutlich früher – und welche systemischen Faktoren tragen dazu bei? Wie wirkt Stigmatisierung selbst im professionellen Kontext – und was kann ihr entgegenwirken?

Gleichzeitig wurde es in den Workshops sehr konkret:
von DBT-Konzepten für akute Krisen über Moral Distress im Klinikalltag bis hin zu Fragen der Versorgung marginalisierter Gruppen, etwa trans* Personen im psychiatrischen Setting.

Ein besonderer Moment steht noch bevor: die Verleihung des Quente-Preises.
Wer gewinnt, verraten wir in unseren Stories – und geben in der kommenden Woche noch einmal ausführlich Einblicke in das ausgezeichnete Projekt.

Zwei intensive Tage voller Austausch, Perspektiven und gemeinsamer Weiterentwicklung gehen zu Ende – und es fällt nicht ganz leicht, diesen Raum jetzt wieder zu verlassen. Danke an alle, die das Praxisforum mit so viel Engagement, Offenheit und Herz geprägt haben.

Ein intensiver erster Tag beim 9. Praxisforum Akutpsychiatrie – und schon jetzt zeigt sich, wie viel in diesem Feld in B...
16/04/2026

Ein intensiver erster Tag beim 9. Praxisforum Akutpsychiatrie – und schon jetzt zeigt sich, wie viel in diesem Feld in Bewegung ist.

Der Auftakt im Harnack-Haus hat direkt zentrale Fragen aufgeworfen:
Was bedeutet es eigentlich, „behandelt zu werden“ – gerade für Menschen mit ersten Psychosen? Wie entsteht Motivation zur Zusammenarbeit? Und welche neuen Zugänge, etwa über Kunst und Theater, können helfen, komplexe Themen wie Suizidalität besser zu verstehen?

In den Workshops wurde es schnell sehr konkret:
Recovery aus gelebter Erfahrung, Therapie „mittendrin“ im Stationsalltag, ethische Entscheidungsprozesse im Umgang mit Patient:innen oder auch neue Ansätze für Arbeitsbedingungen in der Pflege – viele Perspektiven, viele Diskussionen, viel Praxisnähe.

Und dann sind da die Momente zwischen den Programmpunkten:
Gespräche, die weiterführen. Begegnungen, die verbinden. Kolleg:innen, die sich wiedersehen – und neue Kontakte, die genau hier entstehen.

Wir freuen uns sehr, wieder an diesem tollen Ort zusammenzukommen und auf alles, was noch kommt.

Adresse

QuantzStr. 4a
Berlin
14129

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