12/03/2026
"🔥Essay. PRP-Plasmolifting-Infusionen bei rheumatischen Erkrankungen
Autor: Dr. med. nauk R.R. Akhmerov, Entwickler von Technologien und Protokollen für PRP- Plasmolifting, „Die Prinzessin auf der Erbse“ und Plasmoactive.
In diesem Essay möchte ich ein vielversprechendes Anwendungsgebiet der PRP-Technologie in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen erörtern. Anlass hierfür war die Auswertung der Erfahrungen meiner Kollegen, insbesondere von Dr. Elena Anvarovna Dudar (Website: drdudar.ru), mit der intravenösen Verabreichung von patienteneigenem Plasma, das mithilfe meiner Technologien und des PRP-Plasmolifting-Verfahrens aufbereitet wurde.
Vor über 15 Jahren stieß ich auf eine Veröffentlichung meiner Kollegen über die erfolgreiche Behandlung von Zerebralparese bei sechs Kindern mittels intravenöser Gabe von autologem Plasma.
Dieses Thema weckte mein Interesse. Die Möglichkeiten für eine zentralen Einwirkung auf pathologische Vorgänge in Organen, die anatomisch und physiologisch mit dem zentralen Blutkreislauf verbunden sind, schienen mir grenzenlos zu sein. Und so kam es auch! Dabei war mir die Erfahrung von Professor Walentin Felixowitsch Woino-Jassenezki (auch bekannt als Heiliger Luka von der Krim) sehr hilfreich, die er in seinem klassischen Werk „Grundrisse der septischen Chirurgie“ beschreibt. Der Professor stützte sich dabei auf die Erfahrungen seiner damaligen französischen und deutschen Kollegen bei der Verabreichung von Eigenblutserum in septischen Zuständen.
Ich betone immer wieder, dass PRP-Technologien an sich nichts anderes darstellen als die Weiterentwicklung der Autohemotherapie und Autoserotherapie. Diese Methoden sind zu Unrecht in Vergessenheit geraten, und ich sehe es als meine Pflicht an, sie zu modernisieren und wieder in die Praxis einzuführen.
Heutzutage sind Protokolle zur Behandlung von Diabetes, Panikattacken, Bluthochdruck in speziellen Fällen usw. schon Routine geworden. Derzeit sind auch die Erfahrungen meiner Kollegin, Elena Anvarovna Dudar, mit dem erfolgreichen Einsatz von intravenösem PRP in der Behandlung rheumatischer Erkrankungen hochaktuell geworden. In Zusammenarbeit mit ihr gelang es mir, die intravenöse Infusion von autologem Plasma zu optimieren. Dieses Protokoll erwies sich als das einfachste, sicherste und wirksamste.
Unetr Berücksichtigung des populärwissenschaftlichen Charakters dieses Essay werde ich die streng medizinischen Aspekte der genannten Behandlung nur kurz ansprechen.
Intravenös wird ein geringes (verglichen mit der Infusion von Fremdplasma oder der Plasmapherese) Plasmavolumen von 7–10 ml verabreicht. Diese Methode ist für die meisten Patienten geeignet, die an rheumatischen Erkrankungen leiden. Die Eignung ihrer Anwendung sollte unmittelbar vom behandlenden Arzt während der Konsultation beurteilt werden.
Die Behandlung dauert 10–15 Minuten, und die Besserung tritt schnell ein; bereits am nächsten Tag bemerkt der Patient eine Linderung der Beschwerden. Diese Methode ersetzt jedoch nicht andere Standardbehandlungen. Dennoch möchte ich betonen, dass die Standardtherapie bei Kollagenosen die Gabe von Kortikosteroiden und Zytostatika umfasst, die erhebliche Nebenwirkungen haben. Auch die kostspielige Immuntherapie ist hier zu erwähnen.
Hier ist anzumerken, dass alle Immuntherapieverfahren methodisch aus dem Blut von Patienten mit einer ähnlichen Erkrankung stammen, entweder direkt oder mithilfe anderer moderner, analoger Methoden der Biotechnik.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die intravenöse PRP-Gabe ist eine moderne und vielversprechende Methode zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen im medizinischen Alltag.
"