08/11/2025
Wusstest du, dass…
…deine Gedanken direkten Einfluss auf deinen Stresspegel haben?
Studien zeigen: Wenn wir in negativen oder sorgenvollen Gedanken kreisen, steigt in unserem Körper der Cortisolspiegel, also das zentrale Stresshormon.
Das heißt, immer wenn dein Geist zum Schwarzmaler wird, reagiert dein Körper mit Stress!
Deshalb sind Methoden wie Achtsamkeit, Atemarbeit oder Meditation so essentiell notwendig, gerade auch für Menschen mit depressiven Verstimmungen und Ängsten. Die eigenen Gedanken in eine positive Richtung zu lenken, verändert die Biochemie im Körper. Hormone für Glück und Wohlgefühl werden ausgeschüttet und Stresshormone reduziert. Yoga - heißt übrigens unter anderem: das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist, und dass muss man tatsächlich trainieren.
Am besten du beginnst mit täglich 5 Minuten volle Konzentration auf den gegenwärtigen Moment: Was spürst du? Was siehst du? Was hörst du? Wofür bist du dankbar? Was hat dir heute Freude geschenkt?