Sonja Vene- Praxis Vene

Sonja Vene- Praxis Vene Du hast immer wieder Schmerzen, trotz Therapien und Arztbesuchen? Erkenne deinen Schmerz aus körperlicher, mentaler und energetischer Sicht!

Ich begleite Dich, zu weniger Schmerzen, bessere Beweglichkeit, mehr Energie - eine bessere Lebensqualität. Ich liebe es, wenn ich dazu beitragen kann Anderen durch mein Wissen eine bessere Lebensqualität zu verschaffen. Ich arbeite seit über 15 Jahren mit chronischen Schmerzpatienten zusammen. Als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin mit vielen, vielen Fortbildungen und Erfahrung in der multimodalen Schmerzmedizin, sehe ich Dich ganzheitlich und kann dir deswegen so viel besser helfen!

Kennst du das, wenn im Radio die Nachrichten laufen… oder der Fernseher im Hintergrund an ist… und wieder geht es um Kri...
13/04/2026

Kennst du das, wenn im Radio die Nachrichten laufen… oder der Fernseher im Hintergrund an ist… und wieder geht es um Krisen, Krieg, Unsicherheit – und du hörst es einfach nur nebenbei?

Du machst ganz normal weiter.
Trinkst deinen Kaffee.
Organisierst deinen Tag.

Und bewusst merkst du vielleicht gar nichts.

Aber in deinem Körper passiert etwas.

Dein Nervensystem nimmt diese Informationen auf.
Es verarbeitet Bilder, Worte, Stimmungen – auch dann, wenn du ihnen gar keine große Aufmerksamkeit schenkst.

Und genau das ist der Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben.

Dein Körper unterscheidet nicht wirklich, ob du etwas selbst erlebst…
oder ob du es regelmäßig hörst und siehst.

Er speichert.

Kleine Reize.
Wiederholte Eindrücke.
Unausgesprochene Anspannung.

Und wenn das immer wieder passiert, dann entsteht daraus etwas.

Nicht plötzlich.
Sondern schleichend.

Ein Zustand, in dem dein System dauerhaft „auf Empfang“ bleibt, obwohl du eigentlich längst zur Ruhe kommen möchtest.

Viele versuchen dann, genau dort anzusetzen, wo sie es irgendwann merken.
Mit Bewegung. Mit Dehnen. Mit bewusster Entspannung.

Und ja, das hilft.
Aber oft nur ein Stück.

Weil da noch eine Ebene ist, die nicht über „mehr machen“ erreicht wird.

Eine Ebene, die dein Körper aufgenommen hat, ohne dass du bewusst entschieden hast, sie festzuhalten.

Und genau dafür braucht es einen anderen Zugang.

Einen, der nicht über Druck funktioniert.
Sondern über Verstehen.
Und über Spüren.

In unserem Workshop schauen wir uns genau das an.
Du verstehst, was in deinem Körper passiert, warum sich solche Zustände überhaupt aufbauen – selbst durch äußere Einflüsse wie Nachrichten – und du bekommst sanfte Übungen, die deinem System helfen, wieder herunterzufahren.

Und gleichzeitig öffnen wir einen Raum, in dem auch das, was tiefer gespeichert ist, sich lösen darf.
Ganz ruhig.
In deinem Tempo.

Du musst nichts leisten.
Du musst nichts glauben.

Du darfst einfach wahrnehmen, was in dir passiert – und erleben, dass Veränderung möglich ist.

Wenn du das Gefühl hast, dein Körper trägt mehr, als dir bewusst ist, dann findest du hier alle Infos zum Workshop:

https://workshop1.chronische-schmerzen.eu/ws1/26

Kennst du das Gefühl…dass deine Lust einfach weniger geworden istund du dir nicht erklären kannst, warum?Und vielleicht ...
25/03/2026

Kennst du das Gefühl…

dass deine Lust einfach weniger geworden ist
und du dir nicht erklären kannst, warum?

Und vielleicht hast du dich sogar schon gefragt,
ob es an dir liegt.
Oder an eurer Beziehung.

Aber was, wenn die Antwort ganz woanders liegt…

nicht im Kopf.
Nicht im Außen.
Sondern in deinem Körper.

Genauer gesagt:
in deinen Zellen.

Denn Lust entsteht nicht einfach „so“.
Sie braucht Energie.

Und genau da wird es spannend.

Wenn dein Körper den ganzen Tag damit beschäftigt ist,
im Hintergrund Dinge auszugleichen…

stille Entzündungen,
Stressreaktionen,
Ungleichgewichte,

dann verbraucht das unglaublich viel Energie.

Energie, die dir dann an anderer Stelle fehlt.

Für Leichtigkeit.
Für Nähe.
Für dieses Gefühl von „Ich bin verbunden“.

Und plötzlich fühlst du dich wie abgeschnitten davon.
Ohne klar sagen zu können, warum.

Das hat nichts damit zu tun,
dass du deinen Partner nicht liebst.

Sondern damit,
wie dein Körper gerade arbeitet.

Im „Überlebensmodus“
statt im Gleichgewicht.

Und genau darüber sprechen wir heute Abend.

👉 Was wirklich auf Zellebene passiert
👉 Warum so viele Symptome zusammenhängen

Ich zeige dir das so,
dass es endlich Sinn macht.

Heute, 19–20 Uhr

Hier kannst du dich noch anmelden:
👉 https://event.chronische-schmerzen.info/3-26

Wenn du spürst, dass dich das betrifft
oder du deinen Körper endlich verstehen willst…

sei heute Abend dabei 🤍

Sonja

19/03/2026

Das ist leider nicht die ganze Wahrheit! wenn du wissen möchtest, was sonst noch hinter Müdigkeit, Verspannungen oder schlechten Schlaf stecken kann, dann lade ich dich ganz herzlich in mein Webinar am Mittwoch den 25. März um 19:00 Uhr ein. Da erkläre ich dir, welche Zusammenhänge tatsächlich im Körper stattfinden und wie du sie verändern kannst. https://event.chronische-schmerzen.info/3-26

18/03/2026

Viele merken gar nicht, dass ihr Körper sich schon längst verändert hat.
Nicht plötzlich.Sondern schleichend.

Du schläfst…aber bist nicht wirklich erholt.
Dein Nacken ist häufiger angespannt.
Deine Energie reicht nicht mehr so wie früher.
Und trotzdem sagst du dir:„Ich bin einfach nur gestresst.“

Aber was, wenn das nicht die ganze Wahrheit ist?
Was, wenn dein Körper dir schon lange zeigt,dass etwas in deinem System aus dem Gleichgewicht geraten ist?

Die meisten beginnen erst hinzuschauen,wenn es nicht mehr anders geht.Das muss nicht sein.

👉 In meinem kostenlosen Webinar zeige ich dir,was wirklich hinter diesen Signalen stecktund wie du beginnst, deinen Körper zu verstehen.

Wenn du dich hier wiedererkennst, dann ist das für dich.➡️ Melde dich jetzt an: https://event.chronische-schmerzen.info/3-26

Immer wieder höre ich das Menschen nach der Arbeit erst mal eine halbe Stunde Pause brauchen, um sich zu erholen. Das is...
15/03/2026

Immer wieder höre ich das Menschen nach der Arbeit erst mal eine halbe Stunde Pause brauchen, um sich zu erholen. Das ist nicht normal! Auch das Wochenende sollte nicht dafür da sein, sich von der Arbeitswoche zu erholen.

Wenn also deine Energie über den Tag nachlässt, oder seh ich dein Schlaf nicht mehr erholsam anfühlt, dann sind das Zeichen deines Körpers, die dir etwas sagen wollen.
In meinem kostenlosen Webinar erzähl ich dir, was tatsächlich im Körper passiert und was du dagegen tun kannst.
Wenn du mehr wissen möchtest, klicke gerne auf den Link.

https://event.chronische-schmerzen.info/3-26

Am Samstag hatten Sigrun Barck und ich wieder einen gemeinsamen Workshop zum Thema Schmerzen und Blockaden lösen.Es war ...
11/03/2026

Am Samstag hatten Sigrun Barck und ich wieder einen gemeinsamen Workshop zum Thema Schmerzen und Blockaden lösen.

Es war bereits unser zweiter Workshop und auch dieses Mal ging es nicht darum, einfach nur einzelne Übungen zu zeigen oder kurzfristig Symptome zu behandeln. Unser Ziel ist immer, den Menschen ein tieferes Verständnis für ihren Körper zu vermitteln und gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie sich Schmerzen sowohl körperlich als auch energetisch verändern lassen.

In unseren Workshops verbinden wir deshalb mehrere Ebenen miteinander.
Es gibt Phasen mit sehr einfachen körperlichen Übungen, die sofort spürbar entlasten können, dann wieder Momente der Energiearbeit, in denen wir uns mit tieferliegenden Blockaden beschäftigen. Dazwischen nehmen wir uns bewusst Zeit für Pausen, für Gespräche und für Erklärungen, damit die Teilnehmer nicht nur etwas „erleben“, sondern auch wirklich verstehen, was im eigenen Körper passiert.

Denn genau dieses Verständnis fehlt vielen Menschen.

Viele haben bereits Massagen, Physiotherapie, Sportprogramme oder andere Behandlungen ausprobiert und trotzdem kommen Schmerzen irgendwann wieder zurück. Nicht, weil diese Ansätze grundsätzlich falsch sind, sondern weil oft das größere Zusammenspiel im Körper nicht erklärt wird: Wie Stress das Nervensystem beeinflusst, wie sich emotionale Belastungen im Gewebe festsetzen können und warum bestimmte Bewegungsmuster immer wieder dieselben Bereiche überlasten.

Deshalb wechseln wir in unseren Workshops immer wieder zwischen Bewegung, Wahrnehmung, Energiearbeit und Hintergrundwissen. So entsteht ein Raum, in dem Menschen nicht nur kurzfristig Entlastung spüren können, sondern auch mit einem neuen Blick auf ihren Körper nach Hause gehen – und mit konkreten Ideen, was sie selbst im Alltag verändern können, damit sich Schmerzen langfristig nicht immer wieder aufbauen.

Was mich an diesem Tag besonders berührt hat, war wieder dieses Gefühl, dass sich unsere Arbeit gar nicht wie Arbeit anfühlt. Wenn wir gemeinsam mit Menschen in diesen Prozess eintauchen, entsteht oft ein sehr achtsames und vertrauensvolles Miteinander – zwischen Sigrun, mir und den Menschen, die dabei sind.

Und genau das macht für mich den Unterschied:
Wenn Körperarbeit, Verständnis und Energiearbeit zusammenkommen, entsteht oft eine ganz andere Tiefe in der Veränderung.

Mich würde interessieren:

Was hilft dir persönlich am meisten, wenn dein Körper Schmerzen zeigt?
Ist es eher Bewegung, Ruhe, Austausch mit anderen, oder hilft dir vor allem das Verständnis darüber, was im Körper eigentlich passiert?

Schreib es gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. 💬

Es ist 16:38 Uhr.Du sitzt im Auto.Die Schultern schwer.Der untere Rücken zieht dumpf – nicht stechend, eher so, als würd...
05/02/2026

Es ist 16:38 Uhr.

Du sitzt im Auto.
Die Schultern schwer.
Der untere Rücken zieht dumpf – nicht stechend, eher so, als würde er dich ständig daran erinnern, dass er da ist.

Du atmest aus.
Zu kurz.
Zu flach.

„Nur noch nach Hause.“

Der Arbeitstag war voll.
Nicht dramatisch.
Aber dicht.
Viele Aufgaben. Viele kleine Entscheidungen. Viel Konzentration.

Du hast alles geschafft.
Wie immer.

Zu Hause fällt die Tasche auf den Boden.
Die Beine fühlen sich müde an.
Der Kopf auch.

Du setzt dich kurz aufs Sofa.
Nur fünf Minuten.
Augen zu.

Der Körper ist angespannt wie ein zu fest gebundener Knoten.
Der Bauch hart.
Der Rücken steif.
Der Atem bleibt irgendwo oben hängen.

„Ich brauche kurz Ruhe, sonst schaffe ich den Rest nicht.“

Denn gleich geht es weiter:
Hausaufgaben.
Essen.
Fragen.
Da sein.

Du merkst, wie du schneller gereizt bist.
Wie wenig Puffer noch da ist.
Wie sehr dich diese ständige Anspannung Kraft kostet.

Und dann dieser leise Gedanke:

„So wollte ich mich eigentlich nicht fühlen.“
„Ich komme durch den Tag – aber wirklich gut geht es mir nicht.“

Viele Frauen bleiben genau hier stehen.
Sie halten durch.
Sie arrangieren sich.
Sie hoffen, dass es irgendwann von allein leichter wird.

Andere fangen an, genauer hinzuschauen.
Nicht, weil sie „kaputt“ sind.
Sondern weil sie spüren, dass ihr Körper etwas braucht.

Man kann lernen,
Anspannung früher wahrzunehmen.
Den Körper wieder besser zu spüren.
Mit Stress anders umzugehen.
Sich selbst nicht ständig zu übergehen.

Das ist ein Weg.
Und er beginnt oft leise.

Manche gehen ihn Schritt für Schritt allein.
Mit kleinen Veränderungen im Alltag.
Mit mehr Achtsamkeit.
Mit bewussteren Pausen.

Und manche entscheiden sich dafür, sich begleiten zu lassen.
Nicht, weil sie es nicht alleine könnten –
sondern weil Erfahrung, ein klarer Blick von außen und gezielte Impulse vieles einfacher machen.

In unserem Tagesworkshop am Samstag den 7.2.26 teilen wir zum ersten Mal genau dieses Wissen.
Erfahrungen aus über 16 Jahren Arbeit mit Menschen,
die gelernt haben zu funktionieren –
und dabei den Kontakt zu sich selbst verloren haben.

Es geht nicht darum, „alles wegzumachen“.
Sondern darum zu verstehen,
wie Schmerz entsteht,
wodurch er sich hält
und was deinem Körper helfen kann, wieder mehr in die Entlastung zu kommen.

Mit Aufklärung.
Mit sanfter, gezielter Körperarbeit.
Mit Übungen, die alltagstauglich sind.
Und mit Raum für Themen, die tiefer liegen und oft lange unberührt geblieben sind.

Du entscheidest,
wie dein Weg aussieht.
Ob du ihn allein gehst.
Oder ein Stück gemeinsam.

Wenn du spürst, dass dich diese Zeilen gerade abholen,
dann findest du hier alle Informationen zum Tagesworkshop:

https://app.funnelspot.io/v2/preview/Bk8y2n22UIQOH3eYuHoP?notrack=true

Von Herzlich
Sonja Vene

P.S.: Veränderung beginnt oft nicht mit einem großen Entschluss.
Sondern mit dem Moment, in dem man ehrlich merkt:
So wie es gerade ist, möchte ich nicht dauerhaft weitermachen.

Für Menschen mit chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen, die ihr Nervensystem entlasten und neue Sicherheit im Körper erfahren möchten. Vielleicht erkennst du dich hier wieder: Du hast Therapien gemacht. Übungen gelernt. Diagnosen erhalten. Manches hat geholfen, aber der Schmerz kam zurück....

Vielleicht kennst du diesen Satz.„Das MRT ist unauffällig.“„Die Werte sind in Ordnung.“„Da ist nichts Schlimmes.“Und tro...
13/01/2026

Vielleicht kennst du diesen Satz.
„Das MRT ist unauffällig.“
„Die Werte sind in Ordnung.“
„Da ist nichts Schlimmes.“

Und trotzdem:
zieht der Nacken.
drückt der Kopf.
meldet sich der Rücken – immer wieder.

Nicht eingebildet.
Nicht übertrieben.
Nicht „nur sensibel“.

👉 Sondern real.

Diagnosen leisten Wichtiges.
Sie zeigen Strukturen.
Sie schließen Gefährliches aus.
Sie geben Orientierung.

Aber sie erzählen nicht die ganze Geschichte.

Denn ein Körper ist kein Foto.
Kein Standbild.
Kein einzelner Befund.

Er ist Bewegung.
Er ist Spannung.
Er ist Nervensystem.
Er ist Erfahrung.

Ein Muskel kann dauerhaft halten,
ohne dass er „kaputt“ ist.
Ein Nervensystem kann im Alarm sein,
ohne dass man es im MRT sieht.

✨ Und genau da beginnt das Missverständnis.

„Alles okay“ heißt nicht: Alles gut.
Es heißt oft nur: Wir sehen hier gerade nicht alles.

Wenn Schmerzen immer wiederkommen,
dann will dein Körper nicht dramatisch sein.
Dann will er verstanden werden.

Nicht nur körperlich.
Nicht nur psychisch.
Sondern im Zusammenspiel.

Und genau das ist möglich,
wenn man lernt, die Signale richtig zu lesen
– und weiß, welche Übung wann wirklich hilft.

💬 Schreib „Das kenne ich“, wenn du schon einmal gehört hast:
„Da ist nichts“ – obwohl du deutlich etwas gespürt hast.

Ich erinnere mich an diesen Tag.Mein Nacken war hart wie Stein.Jede Bewegung zog.Jeder Blick zur Seite tat weh.Es gab so...
08/01/2026

Ich erinnere mich an diesen Tag.
Mein Nacken war hart wie Stein.
Jede Bewegung zog.
Jeder Blick zur Seite tat weh.

Es gab sogar einen Namen dafür.
Eine Diagnose.
Schwarz auf weiß.

Und trotzdem habe ich weitergemacht.
Ich habe gearbeitet.
Ich habe Termine gehalten.
Ich habe funktioniert.
Ich habe gedacht: Das ist halt mein Körper.
Ich habe gehofft: Das geht wieder weg.
Ich habe ignoriert, dass es immer wieder kam!

Und weißt du was?
👉 Mein Körper hat gewonnen.
Nicht, weil er kaputt war.
Nicht, weil die Diagnose „Schuld“ hatte.
Sondern weil sie beide mir etwas sagen wollten.

Zwei Tageausgeknockt.
Mit Schmerz im Gewebe.
Mit Spannung in den Muskeln.
Und mit dieser ehrlichen Frage in mir:
„Was übersehe ich hier?“

Heute weiß ich:
Schmerzen sind real.
Diagnosen sind real.
Muskeln, Faszien, Gelenke sind real.

✨ Und trotzdem erzählen sie eine Geschichte.
Eine Geschichte von Daueranspannung.
Von Überlastung.

Von einem Körper, der zu lange gehalten hat.
Der Körper ist nicht nur psychisch.
Aber er ist auch nicht nur mechanisch.
Er ist ein Zusammenspiel.
Und genau hier beginnt echte Hilfe.
Nicht beim Abstempeln.
Nicht beim „Damit müssen Sie leben“.
Nicht beim Entweder-oder.
👉 Sondern beim ganzen Bild.

Wenn du verstehst,
warum Schmerzen immer wiederkommen,
welche Übung dir wirklich hilft
und was dein Körper gerade braucht,
dann bist du nicht ausgeliefert.
Dann wirst du handlungsfähig.
Dann kannst du dir selbst helfen.

Vielleicht liest du das gerade
und spürst diese Erleichterung:
Endlich sieht mich jemand ganz.
🌙 Dann bist du hier richtig.

❤️ Wenn du deinen Körper nicht länger bekämpfen,
sondern verstehen willst:
Mach einen Screenshot für dich
oder schick diesen Beitrag an eine Frau,
die sich oft missverstanden fühlt.

Ich erinnere mich noch genau.Diese Morgen, an denen der Kopf schon beim Aufwachen schwer war.Diese Tage, an denen ich da...
05/01/2026

Ich erinnere mich noch genau.
Diese Morgen, an denen der Kopf schon beim Aufwachen schwer war.
Diese Tage, an denen ich dachte: Geht schon.

Noch schnell die Termine.
Noch schnell einkaufen.
Noch schnell ein paar Mails beantworten.
Noch schnell funktionieren.
Noch schnell stark sein.
Noch schnell mich selbst überholen.
Und abends saß ich da.
Mit pochendem Schädel.
Mit müden Augen.
Mit einem leeren Inneren.
Und mit diesem einen, gnadenlosen Satz im Kopf:
„Ich darf jetzt nicht schwach sein.“

Heute weiß ich etwas anderes.
Mein Körper hat mich nicht ausgebremst.
Mein Körper hat mich nicht sabotiert.
Mein Körper hat mich nicht im Stich gelassen.
👉 Er hat mich gerufen.
Leise am Anfang.
Dann deutlicher.
Und irgendwann so laut, dass Wegschauen keine Option mehr war.
Nicht, weil er gegen mich war.
Sondern weil er für mich war.

Vielleicht liest du das gerade und spürst dieses leise Nicken in dir.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl, immer weiterzumachen.
Vielleicht bist du gut im Durchhalten.
Vielleicht bist du Weltmeisterin im Funktionieren.
Und vielleicht hoffst du – irgendwo zwischen Alltag, Verantwortung und Erschöpfung –
dass es von allein wieder besser wird.
Aber wenn du glaubst, dass Veränderung durch noch mehr Durchziehen entsteht,
durch Zähne zusammenbeißen,
durch Tabletten, Ablenkung oder Abwarten,
👉 dann wird dich mein Content vermutlich triggern.

Denn ich begleite Frauen,
die bereit sind, hinzuhören, statt sich weiter zu übergehen.

Frauen, die spüren:
Wahre Stärke ist nicht Härte.
Wahre Stärke ist Ehrlichkeit.
Wahre Stärke ist Verbindung.
Verbindung zum Körper.
Verbindung zu den eigenen Grenzen.
Verbindung zu dem, was lange keinen Raum hatte.

2026 geht es nicht um mehr Disziplin.
Nicht um noch mehr Optimierung.
Nicht um höher, schneller, weiter.
✨ Es geht um Bewusstsein.
Um Tiefe.
Um echtes Verstehen – statt weiteres Aushalten.

💬 Schreib „Ich bin bereit“, wenn du 2026 nicht mehr gegen deinen Körper kämpfen willst –
sondern endlich verstehen möchtest, was er dir sagen will.

Es gibt diesen Moment, den viele Menschen spüren – aber kaum jemand ausspricht.Dieses diffuse Gefühl von:„Irgendetwas st...
18/11/2025

Es gibt diesen Moment, den viele Menschen spüren – aber kaum jemand ausspricht.

Dieses diffuse Gefühl von:
„Irgendetwas stimmt in meinem Körper nicht.“
Auch wenn die Werte „normal“ sind.
Auch wenn du funktionierst.
Auch wenn du dir immer wieder einredest, dass es bestimmt bald besser wird.

Und trotzdem…
Wachst du müde auf.
Hast ständig Verspannungen.
Der Kopf drückt.
Dein Nervensystem ist gefühlt im Dauerlauf.
Und tief in dir fragst du dich:
„Warum hört das nicht auf?“

Genau dafür habe ich den VitalKompass entwickelt.

Weil dein Körper nicht grundlos spricht.
Und weil du Antworten verdient hast, die tiefer gehen als:
„Das ist Stress.“ oder
„Das ist normal in deinem Alter.“

Der VitalKompass verbindet:

🩸 eine präzise Blutanalyse für Zuhause,
💪 eine detaillierte Bewegungsanalyse,
🧠 einen mental-emotionalen Check,
🤍 und ein 1:1-Gespräch, das dir dein Körpergefühl erklärt – verständlich, ruhig, klar.

Damit du endlich weißt:

✨ Warum deine Energie so schnell absinkt.
✨ Warum Verspannungen immer wiederkehren.
✨ Warum du dich nie richtig erholt fühlst.
✨ Welche unbewussten Muster dich Kraft kosten.
✨ Und was du jetzt tun kannst, damit dein Körper wieder in dein Leben passt – nicht in dein Funktionieren.

Es geht nicht um Symptome.
Es geht um Zusammenhänge.
Es geht um dich.
Um dein Gleichgewicht.
Um dein Leben hinter dem Stress.

Wenn du spürst:
„Ich will verstehen, was mein Körper mir sagen will – bevor es mehr wird.“
Dann schreib mir „Kompass“.
Ich sende dir alle Infos. 🤍

Manchmal ist es einfacher, den Lappen in die Hand zu nehmen, als das eigene Herz zu spüren. 💔Wenn die Wut in mir hochsti...
16/09/2025

Manchmal ist es einfacher, den Lappen in die Hand zu nehmen, als das eigene Herz zu spüren. 💔

Wenn die Wut in mir hochstieg oder die Verletzung zu groß war, habe ich nicht geschrien. Ich habe nicht geweint.
Ich habe geputzt. Aufgeräumt. Gearbeitet. Mehr gemacht, mehr getragen, mehr geleistet – nur, um nicht fühlen zu müssen.

Denn wenn ich still geworden wäre, wenn ich mir erlaubt hätte, innezuhalten, dann wäre sie hochgekommen:
Die Traurigkeit. Die Wut. Die Enttäuschung.
Und dann hätten die anderen gefragt: „Was ist los mit dir?“
Und allein diese Vorstellung hat mir Angst gemacht.

Also habe ich meine Gefühle in den Staubwedel gesteckt, in überfüllte To-Do-Listen, in zusätzliche Aufgaben.
Alles war leichter, als zuzugeben, dass ich verletzt bin. Alles war sicherer, als mich in meiner Verletzlichkeit zu zeigen.

Doch weißt du, was wirklich passiert?
Gefühle verschwinden nicht, nur weil wir sie wegschieben. Sie sammeln sich in unserem Körper. Sie drücken sich aus – als Anspannung, als Verspannung, als Kopfdruck oder als ständige Erschöpfung.

Ich weiß, dass so viele von uns genau das tun:
Wir putzen, räumen, organisieren, leisten – statt uns zu erlauben, einfach zu fühlen.

Und vielleicht erkennst du dich jetzt in diesen Zeilen wieder.
Vielleicht sitzt du da und denkst: Ja, genau das mache ich auch.

Dann lass dir sagen: Du bist nicht allein damit. ✨

💛 Wenn du das kennst, wenn auch du manchmal lieber tust, statt zu fühlen – dann kommentiere mit einem ❤️, damit wir sehen, wie viele wir eigentlich sind.

Adresse

Www. Praxis-vene. De
Berlin

Webseite

https://sv.chronische-schmerzen.info/anmeldung-797662

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