esanum

esanum esanum ist ein Online-Portal für Ärzte. Wir vernetzen fachbereichsübergreifend etwa 300.000 Ärzt Damit soll der interdisziplinäre Austausch angeregt werden.

Der Idee zu esanum liegt der Leitsatz "communio adiuvat" – die Gemeinschaft hilft – zugrunde. Unter diesem Motto treten auf esanum Ärzte aller Fachrichtungen im deutschsprachigen Raum mit Kollegen in Kontakt, um interdisziplinär Wissen auszutauschen und Fälle und Beobachtungen aus der Praxis zu diskutieren. Das Prinzip ist einfach: Nach einer kostenfreien Anmeldung können approbierte Ärzte sich ein eigenes Profil erstellen. Darauf stellen Sie sich Ihren Kollegen optional mit Foto, Vita und Angaben über den beruflichen Werdegang vor. Sie können nun Beiträge verfassen (auch unter Pseudonym), in denen sie ihre Erkenntnisse und Beobachtungen mitteilen oder Kollegen um Rat fragen. Zu den diskutierten Themen gehören sowohl Erfahrungsaustausch zum medizinischen Berufsalltag, als auch zu Behandlungsmethoden und Medikamenten. Alle esanum-Nutzer haben die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren und an Umfragen teilzunehmen. Anhand eines Fünf-Sterne-Systems kann jeder Nutzer die Relevanz und Qualität der einzelnen Beiträge für die Gemeinschaft bewerten. Jedes Mitglied hat außerdem die Möglichkeit, sich ein eigenes Kollegen-Netzwerk aus Ärzten aller Fachrichtungen aufzubauen. Da nur approbierte Ärzte Zugang zur esanum-Gemeinschaft erhalten, ist sichergestellt, dass alle Diskussionen auf Fachwissen basieren. Außerdem akzeptiert esanum keine Bannerwerbung und verwendet Ihre Emailadresse nicht, um Ihnen Werbemails zu senden. Zur Geschichte von esanum

Dr. Bodo Müller, Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe im Vivantes-Klinikum Berlin Hellersdorf, hatte die Idee zu esanum und ist zuständig für die inhaltliche und konzeptionelle Entwicklung der Plattform. esanum ist als studentisches Projekt gestartet.Inzwischen finanzieren wir uns durch Fördermittel des Bundes, pharmafremde Kapitalgeber und durch Kooperationen mit der Industrie. Bei jeglichen Kooperationen legen wir besonderen Wert auf eine absolute Transparenz gegenüber den Mitgliedern von esanum.

🎉 Große Anerkennung für Prof. Jalid SehouliHeute, am 14. Januar, wird ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen – die höchs...
14/01/2026

🎉 Große Anerkennung für Prof. Jalid Sehouli

Heute, am 14. Januar, wird ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen – die höchste nationale Auszeichnung. Vom Sohn marokkanischer Einwanderer zu einem der renommiertesten Mediziner Deutschlands. Wir gratulieren von Herzen! 👏

In unserer esanum-Kolumne findet Prof. Sehouli persönliche Worte zu dieser besonderen Ehrung. Er teilt, wie er trotz schulischer Rückschläge seinen Weg gegangen ist und was ihn bis heute antreibt.

👉 Die gesamte Kolumne: https://buff.ly/k6yyGtD

Alkoholkonsum gehört zu den führenden Ursachen für vermeidbare Mortalität und Morbidität. ⚠️ Aktuelle Studien zeigen: Se...
12/01/2026

Alkoholkonsum gehört zu den führenden Ursachen für vermeidbare Mortalität und Morbidität. ⚠️ Aktuelle Studien zeigen: Selbst leichter bis moderater Konsum kann das Risiko für eine vorzeitige Sterblichkeit erhöhen.

Die „Dry January“-Bewegung macht auf den steigenden Alkoholkonsum aufmerksam und will die damit verbundenen Gesundheitsrisiken auf Bevölkerungsebene reduzieren.

👉 Mehr Infos über den Link: https://buff.ly/XJZe3dx

Psychische Belastung im Arztberuf ist kein Randphänomen. In Europa berichten etwa 1 von 3 Ärzt:innen über Symptome von D...
10/01/2026

Psychische Belastung im Arztberuf ist kein Randphänomen. In Europa berichten etwa 1 von 3 Ärzt:innen über Symptome von Depression oder Angst im Zusammenhang mit ihrer Arbeit.

Diese Zahlen machen deutlich: Psychische Gesundheit im Arztberuf ist ein zentrales Thema, für die Betroffenen ebenso wie für die Qualität der medizinischen Versorgung.

Quellen:
WHO Europa („Healing Hands – Hurting Minds“, 2025) · Frontiers in Public Health (2025) · Marburger Bund Monitor 2024

Postpartale Depression betrifft bis zu 15 % der Frauen nach der Geburt. Sie ist mehr als ein vorübergehender Baby Blues ...
08/01/2026

Postpartale Depression betrifft bis zu 15 % der Frauen nach der Geburt. Sie ist mehr als ein vorübergehender Baby Blues und kann Wochen bis Monate anhalten, wenn keine Unterstützung erfolgt.

Quellen:
Deutsche Depressionshilfe · Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) · Aktuelle Übersichten 2024/2025

2026 bringt spürbare Veränderungen für Ärzt:innen.Von Bürokratieabbau über verpflichtende digitale Anwendungen bis hin z...
07/01/2026

2026 bringt spürbare Veränderungen für Ärzt:innen.

Von Bürokratieabbau über verpflichtende digitale Anwendungen bis hin zu neuen Vergütungsmechanismen und erweiterten Früherkennungsprogrammen:
Das Gesundheitssystem wird weiter umgebaut.

Quellen:
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) · Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) · Gematik · Deutsches Ärzteblatt · Robert Koch-Institut (RKI) · Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

In ihrer aktuellen Kolumne spricht Dr. Mangler über Sterilisationswünsche junger Frauen, medizinische Selbstbestimmung u...
05/01/2026

In ihrer aktuellen Kolumne spricht Dr. Mangler über Sterilisationswünsche junger Frauen, medizinische Selbstbestimmung und warum trotz einfacher Vasektomie meist Frauen den größeren körperlichen Aufwand tragen.

🔗 Link zur Kolumne: https://buff.ly/Z8y6aKJ

Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot und Kälteschweiß – das steckt dahinter! Sind Anamnese und Bildgebung inkonsistent, so...
04/01/2026

Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot und Kälteschweiß – das steckt dahinter!

Sind Anamnese und Bildgebung inkonsistent, sollte bei jungen Patient:innen mit thorakalen Beschwerden ohne typische Risikofaktoren und auffälliger Koronarbildgebung auch an vaskulitische Spätfolgen wie das Kawasaki-Syndrom gedacht werden.

👉 Auflösung der Kasuistik: https://buff.ly/nESeEov

Was blockiert die HPV-Impfquoten?Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Gebärmutterhalskrebs bis 2030 eliminieren. M...
03/01/2026

Was blockiert die HPV-Impfquoten?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Gebärmutterhalskrebs bis 2030 eliminieren. Mit den derzeitigen Impfquoten ist dies allerdings kaum zu schaffen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) hat im Rahmen eines EU-geförderten Projekts Eltern zu ihrer Einstellung zur Impfung gegen HPV befragt.

➡️ Größtes Hindernis: mangelnde Aufklärung.

🔗 Link zu den Ergebnissen der Befragung: https://buff.ly/khjTx04

2025 brachte frischen Schwung in die Medizin: Von der zweimal jährlichen HIV-Prophylaxe bis hin zu Gen- und Zelltherapie...
02/01/2026

2025 brachte frischen Schwung in die Medizin:

Von der zweimal jährlichen HIV-Prophylaxe bis hin zu Gen- und Zelltherapien, die in die Routineversorgung Einzug halten, und von regenerativem Herzgewebe bis hin zu KI-gestützten Antibiotika. Sie haben sicher auch andere Entwicklungen erlebt, die sie für ebenso wegweisend halten.

👇 Welche medizinischen Durchbrüche werden Ihrer Meinung nach 2026 den größten Einfluss auf die Patientenversorgung haben?

🔗 Link zum Artikel: https://buff.ly/1DHHvsW

Die Zahl der Angststörungen steigt, während soziale Kontakte abnehmen und das Vertrauen in stabile Strukturen bröckelt. ...
29/12/2025

Die Zahl der Angststörungen steigt, während soziale Kontakte abnehmen und das Vertrauen in stabile Strukturen bröckelt. Psychische Belastungen rücken zunehmend in den Fokus.

In ihrer neuesten Kolumne setzt sich Dr. Adak Pirmorady aus psychotherapeutischer Perspektive mit der Frage auseinander: Wie gehen wir damit um?

🔗 Link zur Kolumne: https://buff.ly/kxWmqpF

Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot und Kälteschweiß. Die Bildgebung offenbart verräterische Wandbewegungsstörungen, doch...
26/12/2025

Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot und Kälteschweiß. Die Bildgebung offenbart verräterische Wandbewegungsstörungen, doch das Risikoprofil passt nicht zur typischen Herzerkrankung.

Was steckt hinter den alarmierenden Symptomen einer jungen Frau?

🔗 Link zur Kasuistik im Profil

Einsamkeit kann sich an Feiertagen besonders verstärken.Niemand muss diese Zeit allein durchstehen – es gibt digitale un...
25/12/2025

Einsamkeit kann sich an Feiertagen besonders verstärken.
Niemand muss diese Zeit allein durchstehen – es gibt digitale und telefonische Angebote, die zuhören, verbinden und unterstützen.

Teilen ausdrücklich erwünscht.

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Pappelallee 10
Berlin
10437

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
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Our Story

esanum wurde 2007 von Chefarzt Dr. Bodo Müller, Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, in Berlin als Studentenprojekt gestartet. Unter dem Motto „Von Ärzten für Ärzte“ baute er mit Hilfe von engagierten Studenten und jungen Akademikern eine Online-Plattform auf, die es Mediziner aller Fachrichtungen ermöglichte, sich exklusiv auszutauschen und zu vernetzen. Inzwischen ist esanum zu einem umfangreichen Portal angewachsen, was in Deutschland, Europa und Lateinamerika mehr als 273.000 approbierte Ärzte zu seinen Mitgliedern zählt.

Auf esanum.de erhalten Mitglieder tagesaktuelle Informationen aus der Welt der Medizin und Gesundheit, relevante Neuigkeiten aus ihrem Fachbereich wie Indikationserweiterungen und Leitlinienänderungen als auch umfassende Berichterstattungen von nationalen und internationalen Ärztekongressen. Die 2015 eigens gegründete medizinische Redaktion bereitet Fachartikel in diversen spannenden Formaten auf - von Special-Blogs, Journal Clubs bis hin zu Experteninterviews. Über das multimediale (CME-) Fortbildungsangebot mit mehr als 120 Kursen bis hin zu komfortablen Kollegen-Chat-Funktionen können sich Mitglieder einfach und sicher fortbilden oder über Fachthemen austauschen.

Gemäß der Idee „Von Ärzten für Ärzte“ wird das Portal kontinuierlich weiterentwickelt und an den Bedürfnissen der Mediziner ausgerichtet. esanum ist (und bleibt) kostenlos für seine Mitglieder und finanziert sich durch Fördermittel des Bundes, pharmafremde Kapitalgeber und durch Kooperationen mit der Industrie. Bei jeglichen Kooperationen wird besonderen Wert auf eine absolute Transparenz gegenüber den Mitgliedern gelegt. Als unabhängiger und neutraler Anbieter bündelt esanum so medizinisches Wissen aus allen Bereichen und wird so zu ‘dem’ Portal für besser informierte Ärzte.