25/01/2026
Rückblickend war das alles scheinbar kein Zufall. Damals wusste ich es natürlich nur noch nicht.
Als Kind habe ich gelitten und nicht „einfach nur“ gegessen.
Ich habe so oft gemerkt, wie sich mein Körper nach bestimmten Lebensmitteln anfühlt, ich habe gefühlt, wie Entzündungen immer wieder in mir brodelten! Ich habe gefühlt, ob mein Bauch ruhig bleibt. Ob mein Kopf klar ist. Ob ich müde werde. Ob etwas einfach „nicht stimmt“ – auch wenn niemand es benennen konnte.
Ich war die, die später, als alles nur noch schlimmer wurde nach dem Warum gesucht hat und zwar aus purer Verzweilfung weil ich verstehen wollte, wie man aus Symptomen wieder Sicherheit macht, weil ich verstanden hatte, dass niemand sonst es kann und weil mir klar war, dass es für niemanden so wichtig ist, wie für mich.
Und irgendwann war es nicht mehr nur Interesse – es wurde ein roter Faden, einem inneren Antrieb für mich
• Zusammenhänge erkennen
• Entlastung möglich machen
• Schritte so klein machen, dass sie wirklich machbar sind
• umfangreiches Wissen vermitteln
Heute kommen Menschen zu mir, denen es ähnlich geht wie es mir erging: Klient:innen, Patient:innen, Choays, es gibt Gespräche, ich höre Geschichten - Krankengeschichten. Lang und Schwer.
Irgendwann stieß ich auf zwei japanische Prinzipien, die plötzlich genau das beschrieben, was ich längst lebe und täglich tue:
🔸 Ikigai | Sinn, den man im Tun findet.
🔸 Nagomi | Balance, die entsteht, wenn Dinge wieder zusammenpassen.
Es ist genau wie ein Körper, der endlich nicht mehr gegen sich arbeitet.
Wenn der Darm ruhiger wird.
Wenn Entzündung runterfährt.
Wenn das Nervensystem wieder Luft bekommt.
Wenn die Energie zurück kommt.
Einzeln sind Bausteine wie diese oft unspektakulär:
- ein Frühstück, das dich stabil hält.
- ein Nährstoff, der fehlt.
- ein Stressmuster, das unterschätzt wird.
- ein Trigger, der immer wieder „heimlich“ wirkt.
- ein Organ, das Unterstützung braucht
- das Nervensystem, das Ruhe findet
- das Immunsystem, das Balance kommt und wieder reguliert
Erst in der richtigen Kombination entsteht etwas, das man nicht nur versteht, sondern spürt:
Wohlgefühl.
Heute mache ich genau das beruflich:
Ich helfe Menschen (besonders mit HPU/KPU, Histamin- und Stress-Themen), aus vielen losen Symptomen ein stimmiges Bild zu machen – und daraus einen Weg.
Ich übersetze Chaos in Struktur.
Ich mache innere Balance wieder greifbar.
Schritt für Schritt. Scheibchenweise sozusagen.
Und vielleicht ist das mein persönliches Ikigai, weil ich genau weiß, wie wichtig bei der HPU auch das Verstehen ist. Langfristig, damit deine Balance nicht immer wieder an deiner persönlichen Sollbruchstelle HPU zerbricht.
https://gesundes-menschenleben.de/klartext-hpu-kpu/
Bei Fragen melde dich gern.
Klartext HPU/KPU - Onlinekurs - verstehe deinen Krankheit, entdecke deine Möglichkeiten und dann: Raus aus der Hilflosigkeit!