16/05/2026
Resilienz bedeutet nicht hart oder kühl zu sein, sondern mit sich selbst in Verbindung zu sein, um mit Herausforderungen, Stress oder Rückschlägen umzugehen, ohne daran zu zerbrechen.
Das bedeutet nicht, dass wir immer stark sein müssen oder schwierige Gefühle keinen Platz haben dürfen! Vielmehr geht es darum, sich in belastenden Situationen nicht zu verlieren und wieder aufzustehen, weil ich auch weiß, wie ich das schaffe – weil ich weiß, was mich stärkt!
Und das schöne: Resilienz ist keine feste Eigenschaft, die man entweder hat oder nicht hat. Sie kann geübt und gelernt werden. Dazu gehört zum Beispiel, die eigenen Gefühle wahrzunehmen, Hilfe anzunehmen, realistische Gedanken zu entwickeln und sich auf Dinge zu konzentrieren, die man beeinflussen kann. Auch Pausen, Selbstfürsorge, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und unterstützende Beziehungen stärken die innere Widerstandskraft.
Resilienz bedeutet also: Ich darf fallen, ich darf zweifeln, ich darf Hilfe brauchen und trotzdem kann ich wieder Kraft finden und meinen Weg weitergehen.
Viele unserer Workshops dieses Jahr widmen sich diesem Themenfeld: Selbstfürsorge, Selbstmitgefühl und sich selbst (wieder) kennenlernen. Verschiedene Herangehensweisen helfen dir, zurück zu dir zu finden und zu entdecken, was dich wirklich stärkt. Schau doch mal bei unserem Programm vorbei – vielleicht ist da etwas für dich dabei.