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Heuschnupfen Teil 3Jedem Heuschnupfenpatienten werden chemische Arneimittel verschrieben. Diese Medikamente lindern, abe...
24/04/2016

Heuschnupfen Teil 3

Jedem Heuschnupfenpatienten werden chemische Arneimittel verschrieben. Diese Medikamente lindern, aber lediglich die Symtome, ändern also nichts an der Allergie selbst, können sehr müde machen und wirken oft nur unzureichend.
Man muss also andere Therapiekonzepte gehen undzwar durch Umstimmung und Regulierung und das Krankheitsgeschehen positiv beeinflussen. Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass auch nach Allergenen wie Kuhmilch oder Weizen zu fahnden ist.

Therapieformen:
* Schwingungstherapie
* Eigenbluttherapie und Eigenurintherapie
* Spezifische Immuntherapie
* Darmsanierung
* Nasen-und Augenspülung mit Kristallsalz-Lösung
* Akupunktur und Homöopathie

Verhaltenstipps:
* Bei starken Pollenflug nach Möglichkeit weniger im Freien
aufhalten.
* Bei trokenem und windigem Wetter nachts die Fenster
schließen.
* Vor dem Zubettgehen die Haare waschen.
* Im Auto einen Pollenfilter einbauen und halten Sie Fenster
geschlossen.
* Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen.
* Im Garten pflanzen Sie anstelle von Ziergräsern Blumen.
* Den Rasen kurz halten, aber nicht selber mähen.
* Im Urlaub sollte auch den Pollenflug berücksichtig werden.

Heuschnupfen Teil 2Der Heuschnupfen tritt nur saisonal auf, entsprechend der Blütezeit der allergieauslösenden Pflanzen....
18/04/2016

Heuschnupfen Teil 2

Der Heuschnupfen tritt nur saisonal auf, entsprechend der Blütezeit der allergieauslösenden Pflanzen. Die individuelle Heuschnupfenzeit gibt daher wichtige Aufschlüsse darüber, gegen welche Pollen Sie allergisch reagieren.
Bei der typischen laufenden Nase wird ein wässriges Sekret abgesondert. Färbt sich das Sekret gelb oder grün, ist dies ein Hinweis auf eine bakterielle Infektion.
Wer auf Pollen allergisch reagiert, hat möglicherweise besonders in der Pollenflugzeit auch mit bestimmten Nahrungsmitteln Schwierigkeiten. Der Grund für diese sogenannten Kreuzallergien ist die weitverzweigte Verwandschaft der Pflanzen untereinander. Einige Pollen und bestimmte Nahrungsmittel enthalten gemeinsame Allergene, also bestimmte Eiweißstoffe, die der Körper erkennt und auf die er in gleicher Weise reagiert mit den typischen Allergiesymtomen. So kann es bei einem Birkenpollenallergiker beim Genuss eines frischen Apfels zu Kribbeln, Juckreiz oder Scwellungen der Mund-und Rachenschleimhäute kommen. Besonders bei Birke, Erle und Hasel treten häufig bei einer Pollenallergie auch Nahrungsmittelallergien.
Konsequenzen für den Speiseplan:
Verzicht von vielen Obst und Gemüsesorten während der Blütezeit. Viele Obst- und Gemüsesorten verlieren jedoch beim Erhitzen ihre allergieauslödende Wirkung und sind meist gut verträglich. Manschmal reicht es auch aus, die Sorte zu wechseln. So rufen heimische alte Apfelsorten wie Boskop, Gravensteiner, Gloster oder Berepsch deutlich weniger Allergien hervor. Die meisten Allergene sitzen unter der Schale. Deshalb kann auch das schälen des Apfels die Verträglichkeit verbessern.

Heuschnupfen Teil 1Ein Heuschnupfen ist eine Entzündung, aber kein Infekt: Als „Heuschnupfen“ bezeichnet man eine allerg...
12/04/2016

Heuschnupfen Teil 1

Ein Heuschnupfen ist eine Entzündung, aber kein Infekt: Als „Heuschnupfen“ bezeichnet man eine allergische Reaktion auf Blütenstaub von Gräsern (daher „Heu“-Schnupfen), aber auch von Bäumen, Sträuchern oder Kräutern. Der Fachbegriff für den Blütenstaub lautet Blütenpollen, und der Heuschnupfen wird auch als Pollen-Allergie bezeichnet.
Treffen die Blütenpollen auf die Schleimhaut von Nase oder Augen, findet dort innerhalb von wenigen Minuten oder sogar Sekunden eine allergische Reaktion statt – eine überschiessende Abwehrreaktion auf diese eigentlich harmlosen Naturprodukte. Angestossen durch die allergische Reaktion bilden bestimmte Zellen durchblutungssteigernde Botenstoffe wie Histamin und entzündungsfördernde Botenstoffe wie Prostaglandine und Leukotriene.
So kommt es zu den typischen Heuschnupfen-Beschwerden: Die Schleimhaut

schwillt an
kribbelt
brennt und juckt
die Nase verstopft sich
klares Sekret fliesst

An den Augen kommt es zu

Rötungen
Tränen
Brennen
Jucken

Anders als beim Schnupfen, der durch Viren und Bakterien verursacht wird, richtet sich diese Abwehr -Reaktion nicht gegen krankmachende Stoffe, sondern gegen harmlose Pollen aus der natürlichen Umgebung. Fachleute sprechen hier von einer Typ-I-Allergie vom Sofort-Typ.
Was ist eine Pollenallergie oder Pollinosis?

Eine überschiessende (allergische) Abwehrreaktion auf Blütenstaub (Pollen). Sie macht sich oftmals an der Schleimhaut der Nase und der Augen bemerkbar. Daher spricht man heute eher von Pollenallergie als von Heuschnupfen, da sich „Heuschnupfen“ nur auf die Reaktion der Nase bezieht. Die Schleimhäute der Nase und die Bindehaut der Augen sind meist beide den Pollen ausgesetzt, und es besteht über den Tränen-Nasen-Gang auch eine Verbindung zwischen beiden.
Die typische allergische Reaktion auf „harmlose“ Umweltstoffe

Pollen werden besonders im Frühjahr in riesigen Mengen über die Luft verbreitet. Etwa einer von vier oder fünf Menschen reagiert auf diese ansonsten nicht gesundheitsschädlichen Umweltstoffe mit einer überschiessenden Abwehrreaktion, einer Überreaktion des körpereigenen Immunsystems.

Bei Allergie wertet der Körper die Eiweissverbindungen von Pollen als Fremdsubstanz und startet eine Immun- (Abwehr-) reaktion. Und das schon dann, wenn nur ganz geringe Mengen an Pollen auftauchen: Bei Ambrosia reichen 11 winzige Pollen auf 1x1x1 Meter Luft (zum Vergleich: bei Gräserpollen sind es 50/m3). Diese Reaktion löst die typischen Beschwerden einer Allergie aus.

Der Körper steigert die Durchblutung, um den Abwehrzellen des Körpers den Weg zum vermeintlichen Feind zu erleichtern. Mit dem gesteigerten Blutfluss rötet sich die Haut und schwillt an. Da der Körper die Allergene aus dem Körper befördern möchte, produziert er Schleim: die Nase beginnt zu laufen, die Augen beginnen zu tränen. Ein Niesreflex – auch um die Blütenpollen loszuwerden – wird ausgelöst. Mit dem Juckreiz lenkt der Körper die Aufmerksamkeit auf die besagte Stelle.

Die Abwehrreaktion äussert sich nicht rein durch lokale Beschwerden der Schleimhäuten. Auch die Leistungsfähigkeit, die Arbeitsproduktivität, der Schlaf und auch die Lebensfreude sind oftmals spürbar beeinträchtigt.

Bei einer Pollenallergie heisst es an erster Stelle: Vorbeugen, und an zweiter Stelle: Lindern. Mit dem Vorbeugen (Vermeiden der Allergene) und Lindern kommt man oft schon weit.

10/04/2016

Liebe Freunde, Patienten und zukünftigen Facebook Fans, ich begrüße euch auf meiner Facebookseite zum Thema Medizin der Zukunft. Ich freue mich auf Fragen und Kommentare zum Thema. Euer Dr. Antonio Locorotondo

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