Rooted Resilienz

Rooted Resilienz Kinder stärken fürs Leben.

ROOTED Kurse vor Ort (kompakt & Intensiv)
1:1 Familienbegleitung online
Gefühle, Selbstwert, innere Sicherheit
Anmeldung ↓

www.rooted-kids.de

15/04/2026

Und jetzt kommt der Punkt, der für dich als Mama oder Papa wirklich wichtig ist:

Wenn dein Kind wütend wird, schreit oder weint,
heißt das nicht, dass du etwas falsch gemacht hast.

Du setzt eine Grenze.
Dein Kind fühlt Wut.

Du beendest etwas.
Dein Kind fühlt Frust.

Du sagst Nein.
Dein Kind wird traurig.

Das ist kein Fehler.
Das ist Entwicklung.

Dein Kind lernt gerade erst, mit Gefühlen umzugehen.
Und dafür braucht es dich.

Nicht, damit du die Gefühle wegnimmst sondern damit du bleibst.

Deine Rolle:
Du hältst den Rahmen, bleibst ruhig. Du gehst nicht komplett raus, du bleibst klar.

Beispiel aus dem Alltag:

„Ich sehe, dass du wütend bist.
Ich bleibe bei dir.
Und ich lasse das trotzdem nicht zu.“

Genau hier passiert Bindung und genau hier entsteht Resilienz.

Wenn du anfängst, alles zu vermeiden,
damit dein Kind nicht fühlt,
lernt es nicht, mit Gefühlen umzugehen.

Du bist für dein Verhalten verantwortlich, dein Kind für seine Gefühle.

Und du bist da, um es dabei zu begleiten.

Schreib „Gefühle“ wenn du mehr erfahren & verstehen möchtest.

15/04/2026
Du liest mit deinem Kind ein Buch. Dein Kind schüttelt, klopft und pustet. Es sieht nach Spiel aus, aber genau hier pass...
10/04/2026

Du liest mit deinem Kind ein Buch. Dein Kind schüttelt, klopft und pustet. Es sieht nach Spiel aus, aber genau hier passiert etwas Wichtiges.

Dein Kind merkt, dass es etwas tut und sich dadurch etwas verändert. Es erlebt, dass sein Handeln Wirkung hat. Genau das ist Selbstwirksamkeit und genau das stärkt Resilienz.

Dein Kind sammelt dabei Erfahrungen, die es im Alltag braucht. Es erlebt, dass es Dinge beeinflussen kann. Es probiert sich aus, ohne Angst etwas falsch zu machen. Es bleibt dran, auch wenn es nicht sofort klappt.

Das passiert nicht durch Erklären. Das passiert durch echtes Erleben.

Und hier kommst du ins Spiel.

Wenn du nur vorliest, ist es eine schöne Beschäftigung. Wenn du dein Kind dabei begleitest, wird daraus echte innere Stärke.

Sag deinem Kind, dass es das ausgelöst hat. Ermutige es, es nochmal zu versuchen. Mach ihm bewusst, wie stark es ist.

Hol diese Momente danach in euren Alltag zurück. Sprich mit deinem Kind darüber, wann es etwas geschafft hat. Verknüpfe das Buch mit echten Situationen aus eurem Leben.

So versteht dein Kind, dass es auch außerhalb vom Buch etwas bewirken kann.

Resilienz entsteht nicht durch Worte. Resilienz entsteht durch Erfahrungen, die dein Kind selbst macht und wirklich spürt.

10/04/2026

Mittagessen, 12 Uhr und meine Tochter ist komplett durch. Sie sagt ganz klar, dass sie ihre Ruhe will und am liebsten in ihrem Kinderzimmer essen möchte.

Früher hätte ich sofort reagiert und gesagt, dass wir am Tisch essen und fertig. Dann wäre es ziemlich sicher in Diskussion, Druck und am Ende in Streit gegangen.

Heute schaue ich anders drauf. Ich sehe nicht nur das Verhalten, sondern ich sehe, dass ihr Nervensystem gerade voll ist und sie einfach Rückzug braucht.

Die Grenze bleibt trotzdem bestehen, denn im Kinderzimmer wird nicht gegessen und das ist für mich auch nicht verhandelbar.

Aber ich gehe nicht mehr in den Kampf, sondern ich suche eine Lösung, die für uns alle passt.

Sie isst jetzt im Arbeitszimmer, hat sich dort ihre Höhle gebaut und kann in Ruhe essen.

Und genau das ist für mich der Unterschied. Ich muss nicht alles erlauben, aber ich darf verstehen, was mein Kind gerade braucht.

Ich bleibe klar in meiner Grenze und gleichzeitig flexibel in der Lösung.

Kommentiere mit „ROOTED“, wenn du dein Kind auch wirklich verstehen willst.

09/04/2026

So entstehen Konflikte im Alltag.
Nicht wegen einer Limette, 🍋‍🟩 sondern wegen unserer Reaktion.

Dein Kind sagt etwas, das offensichtlich nicht stimmt.
Und du hast drei Möglichkeiten:

Du fängst an zu diskutieren, erklären, korrigieren.
„Das ist KEINE Melone.“

Du bleibst ruhig und klar.
„Das ist eine Limette. Du kannst sie probieren.“

Oder du gehst ins Spiel.
„Die Melone ist aber ganz schön sauer.“

Und alle drei wirken komplett unterschiedlich.

Diskutieren bringt dich in den Kampf.
Klar bleiben gibt Orientierung.
Mitgehen schafft Verbindung.

Und genau da entscheidet sich,
wie sich dieser Moment für dein Kind anfühlt.

Wenn du dein Kind besser verstehen willst,
schreib „Melone“ in die Kommentare.

07/04/2026

Da liegt überall etwas rum, es weiß gar nicht, wo es anfangen soll. Es fühlt sich überfordert. Und was passiert dann? Das Kind blockt, diskutiert.
Es macht gar nichts mehr und wird wütend.

Und genau da denken viele: Mein Kind will einfach nicht. Aber oft stimmt das gar nicht.

Dein Kind kann in dem Moment nicht gut sortieren, planen und anfangen. Vor allem dann nicht, wenn es noch im Spiel war, müde ist oder schon zu viele Reize hatte.

Allein ist Aufräumen für viele Kinder einfach zu viel.
Und genau da kannst du etwas verändern.
Statt nur zu sagen: Räum auf, mach mit!

Mach den Anfang gemeinsam.

Sag zum Beispiel: Komm, wir fangen zusammen an.
Du nimmst die Bücher, ich die Bausteine.
Oder: Lass uns erst alle Kuscheltiere einsammeln.

Plötzlich ist es nicht mehr dieser riesige Berg.
Sondern nur noch ein erster Schritt.
Und genau das hilft deinem Kind.
Und wenn du ehrlich bist, würde auch dir das manchmal helfen, oder?
Kein Druck, sondern Orientierung, kein Schimpfen, sondern Begleitung.

Denn Aufräumen ist für viele Kinder keine Kleinigkeit.
Es ist eine Aufgabe, bei der sie oft noch Hilfe brauchen.
Und das ist okay. Abgespeichert? 🧠

Wenn du merkst, dass Aufräumen bei euch immer wieder eskaliert, dann schau nicht nur auf das Verhalten. Schau darauf, was dein Kind in dem Moment braucht.

Kommentiere mit „aufräumen“ und wir schauen uns eure Situationen genauer an, um dein Kind besser zu verstehen. 🌱

03/04/2026

Es ist so wichtig, dass du dich selbst verstehst.
Du darfst merken, wann es in dir kippt und was in dir passiert. Aber das allein reicht nicht.

Du kannst noch so viel an dir arbeiten. Wenn du dein Kind nicht verstehst, bleibst du im Reagieren hängen.

Dein Kind zeigt dir nicht einfach nur Verhalten. Es zeigt dir, was in ihm los ist. Hinter Wut, Nein und Streit stecken Gefühle, Überforderung und Unsicherheit.

Erst wenn du beides siehst, dich selbst und dein Kind, verändert sich wirklich etwas. Du reagierst anders. Du gehst früher rein. Du wirst klarer und dein Kind fühlt sich sicherer.

Wenn du dein Kind wirklich verstehen willst, dann folg mir & wenn du merkst, du willst etwas verändern dann schreib „Veränderung“ in die Kommentare 🌱

Deine Anni 🫶🏻

03/04/2026

Du denkst, ihr bastelt einfach nur.
In deinem Kind passiert gerade viel mehr.

Es merkt, ob du wirklich da bist.
Es spürt, ob du hinschaust oder nebenbei beschäftigt bist. Es merkt, ob es Raum hat oder funktionieren muss.

In diesen Momenten entsteht das, was im Alltag oft fehlt. Dein Kind kommt zur Ruhe. Es zeigt dir mehr von sich. Es fühlt sich gesehen und ernst genommen.

Genau das verändert euer Miteinander.

Du brauchst kein perfektes Spiel und keinen Plan.
Dein Kind braucht dich. Echt, zugewandt und präsent, einfach da im hier und jetzt.

Setz dich die nächsten Tage doch mal bewusst zu deinem Kind. Nimm dir ein paar Minuten Zeit ganz bewusst. Beobachte, was sich verändert.

rooted beginnt genau hier. 🌱
Denn rooted bedeutet verwurzelt 🫶🏻

03/04/2026

Ich wollte immer nur eine gute Mama sein.

Ich wollte ruhig bleiben. Geduldig sein. Mein Kind verstehen.

Und trotzdem ist es passiert.
Ich wurde laut.

Und danach saß ich da und habe mich selbst nicht mehr wiedererkannt.

Ich habe mir so oft gesagt, dass ich das nicht mehr will.
Und trotzdem bin ich immer wieder genau da gelandet.

Bis ich verstanden habe, dass es nicht darum geht, mich mehr zusammenzureißen.

Es geht darum zu verstehen, was in diesen Momenten in mir passiert.
Und es geht auch darum, mein Kind wirklich zu verstehen.

Warum es so reagiert.
Was in ihm los ist.
Was es in diesem Moment braucht.

Und das kann man lernen.

Heute merke ich früher, wann es in mir kippt.
Ich warte nicht mehr, bis es eskaliert.

Ich kann anders reagieren.

Nicht perfekt, perfekt gibt’s nicht. Aber so, dass ich mich wieder wie ich selbst fühle. Und genau das macht den Unterschied, oder?

Wenn du dich hier wiedererkennst, schreib mir „ruhig“. Und gemeinsam schauen wir auf euch 🫶🏻

Adresse

Betzenstein
91282

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
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Telefon

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