06/01/2026
„Ich krieg das heute alles nicht hin…“
Der Gedanke kam, während ich versuchte, die letzte Doku schnell ins System zu tippen
und gleichzeitig die Tür schon aufging für den nächsten Patienten.
In diesem Moment war mir alles zu viel.
Nicht, weil ich unfähig war. Nicht, weil ich schwach war.
Sondern weil ich nur noch rannte, ohne Plan, ohne Luft und ohne Halt.
Therapie war mal meine Berufung.
Heute fühlte sie sich an wie ein Kraftakt.
Ein Kampf gegen die Zeit, gegen die Flut an Aufgaben, gegen dieses ständige Gefühl,
nicht wirklich etwas bewirken zu können.
Und das Schlimmste?
Ich dachte, ich bin allein damit.
Aber ich war nicht allein.
Ich war einfach in einem System, das keine Klarheit gibt.
Das keine Standards hat, die tragen.
Keine Führung, die schützt.
Nur ein Ablauf, der sagt: „Mach einfach weiter.“
Heute arbeite ich anders.
Weil ich einen Ort gefunden habe, der den Mut hatte, es anders zu machen.
📌 Einen Ort, an dem klare Strukturen nicht einengen, sondern entlasten.
📌 Einen Ort, wo Therapie einem roten Faden folgt - von der Anamnese bis zur Zielkontrolle.
📌 Einen Ort, wo auch ich als Therapeut gesehen werde.
Was ich gelernt habe?
✅ Überforderung ist kein persönliches Scheitern.
✅ Es ist ein Signal, dass das System dich im Stich lässt.
✅ Es darf anders sein: klarer, ruhiger, wirksamer.
Wenn du dich darin wiedererkennst…
Wenn du innerlich spürst:
„Ich will nicht länger funktionieren - ich will wieder wirken.“
Dann geh einen Schritt. Raus aus dem Nebel.
Raus aus der Überforderung.
Hin zu einem Ort, an dem Therapie wieder Sinn macht.
Und du wieder atmen kannst und zwar im Kopf und im Herzen.
💬 Lass ein 💚 da, wenn du dich wiedererkennst.
📩 Oder schreib uns mit dem Stichwort „Ich will wieder Therapie spüren“
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