Holistische Tiermedizin Petra Fiedler

Holistische Tiermedizin Petra Fiedler Petra Fiedler, prakt. Tierärztin, CVA nach IVAS
Praxis für Akupunktur und Quantum Logic Medicine

Akupunkturbehandlungen und Quantum Logic Medicine bei Pferden und Kleintieren

16/01/2026
Das ist auch noch immer aktuell.        ❤️
15/01/2026

Das ist auch noch immer aktuell. ❤️

Wenn ich mir ansehe, was in den sozialen Medien derzeit großflächig angeboten wird, dann wiederholt sich ein immer gleic...
14/01/2026

Wenn ich mir ansehe, was in den sozialen Medien derzeit großflächig angeboten wird, dann wiederholt sich ein immer gleiches Muster. Es sind Pülverchen. Immer neue Pülverchen. Nahrungsergänzungen, Zusatzstoffe, Versprechen in Pulverform. Daneben stehen Angebote, die mit sogenannten Energien arbeiten. Alte Energien, schamanische Energien, nicht näher benannte Energieformen, mit denen nun angeblich alles gelöst werden kann.

So einfach ist es nicht.

Weder lassen sich komplexe gesundheitliche Probleme von Menschen und Tieren durch weitere Pulver lösen, noch durch diffuse, nicht klar verstandene oder benannte Konzepte von Energiearbeit. Die Vorstellung, dass entweder das eine oder das andere eine einfache Antwort auf tiefgreifende Störungen sein soll, ist unrealistisch.

Was auffällt, eine wirkliche ganzheitliche Betrachtung scheint vielen zu anstrengend geworden zu sein. Sie erfordert Tiefe. Sie verlangt Verständnis. Sie berührt eigene Themen, eigene Verantwortlichkeiten und eigene blinde Flecken. Genau das wird offenbar gemieden.

Warum besteht so wenig Interesse daran, wirklich etwas zu wissen? Warum wird Wissen nicht mehr aktiv gesucht? Warum geht es so selten um Erkenntnis? Warum fehlt der Wille, sich mit den tieferen Zusammenhängen auseinanderzusetzen, mit den tatsächlichen Ursachen und nicht mit oberflächlichen als tief verkauften vermeintlichen Lösungen?

Ganzheitlichkeit bedeutet nicht, etwas scheinbar mystisches darüberzulegen oder ein weiteres Produkt zu konsumieren. Ganzheitlichkeit bedeutet, Zusammenhänge zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und sich mit den zugrunde liegenden Ebenen auseinanderzusetzen. Genau dort beginnt die echte Lösung.

13/01/2026

In der ganzheitlichen Therapie arbeiten wir mit spirituellen Kräften. Wir haben die Verantwortung dafür, dass wir wissen, womit wir genau arbeiten.

Wie ich zum Scheren stehe, werde ich oft gefragt. Lange habe ich mich dazu nicht geäußert, weil dieses Thema eng damit z...
12/01/2026

Wie ich zum Scheren stehe, werde ich oft gefragt. Lange habe ich mich dazu nicht geäußert, weil dieses Thema eng damit zusammenhängt, wie ich ein Pferd grundsätzlich sehe.

Eine Ausnahme gibt es für mich, alte Pferde, die im Frühjahr ihr Winterfell aus Stoffwechselgründen nicht loswerden und im Mai noch im vollen Pelz stehen. In diesen Fällen bin ich fürs Teilscheren, um den Organismus zu entlasten. Gerade alte Pferde profitieren davon deutlich.

Alles andere Scheren dient meist dazu, Pferde auch im Winter intensiv sportlich nutzen zu können. Natürlich schwitzen Pferde dabei. Aber ein Pferd darf auch mit Fell schwitzen. Unsere Pferde toben im Winter, kommen ins Schwitzen, kühlen wieder ab und kommen damit gut zurecht, auch ohne Infekte.

Das Fell ist der beste Wetterschutz. Nimmt man ihn weg, muss man sehr klug und konsequent eindecken, um das zu kompensieren. Das ist schwierig und wird nicht immer sinnvoll gemacht. Das Immunsystem wird stark gefordert und oft richtet man mehr Schaden als Nutzen an, auch wenn der Wunsch nach Wintertraining verständlich ist.

Ich habe mich seit vielen Jahren bewusst von der Nutzung des Pferdes als Sportgerät verabschiedet. Unsere Pferde sind Partner und Familie. Bewegung und Fitness gehören selbstverständlich dazu, aber das ist etwas anderes als Turnier oder Hochleistungssport.

Deshalb werden unsere Pferde nicht geschoren. Die einzige Ausnahme ist unser altes kleines Pony, das im Frühjahr bei Bedarf eine Teilfrisur bekommt und das sehr genießt.

Auch im Winter wird bewegt. Manchmal wird geschwitzt, bei Ausritten oder in der freien Bewegung. Dann muss sorgfältig heruntergekühlt werden. Ungeschorene Pferde brauchen dafür etwas mehr Zeit. Diese Zeit sollte man sich nehmen.

Wenn es also möglich ist, vermeidet das Scheren. Lasst das natürliche Fell stehen, besonders im Winter. Es ist leichter, ein Pferd mit Fell sinnvoll zu begleiten, als fehlenden Wetterschutz mit Decken auszugleichen.

Und ja, unsere älteren Pferde tragen im Winter eine Decke. Nicht wegen der Kälte, sondern wegen der Nässe, die sie am Rücken oft schlechter vertragen.

Hunde und PferdeWie ist das bei euchBei uns war es lange Zeit ganz selbstverständlich, dass die Hunde mit bei den Pferde...
11/01/2026

Hunde und Pferde
Wie ist das bei euch

Bei uns war es lange Zeit ganz selbstverständlich, dass die Hunde mit bei den Pferden waren. Meist ging das gut. Sehr gut sogar. Manche Konstellationen waren innig, verspielt und völlig entspannt.

Aber es geht nicht immer.

Es hängt vom Hund ab. Vom Pferd. Vom Alter. Vom Temperament. Von der Erfahrung. Und davon, ob man die Situation wirklich sicher einschätzen kann.

Ein älterer Hund, der nicht mehr schnell ausweichen kann.
Ein ängstlicher Tierschutzhund, der sich neben bewegten Pferden unsicher fühlt.
Pferde, die klar zeigen, dass sie Nähe oder Hüten nicht mehr dulden.

Dann wird aus etwas Schönem schnell ein Risiko. Und das muss man nicht eingehen.

Wir haben alles erlebt.
Hunde und Pferde, die miteinander gespielt haben.
Gegenseitiges Jagen aus purer Freude.
Und leider auch Situationen, in denen ein Hund einen Tritt abbekommen hat.

Zum Glück ist es gut ausgegangen. Aber solche Momente prägen.

Für mich gilt heute
Nicht alles, was möglich ist, muss gemacht werden.
Sicherheit geht vor Romantik.
Das Gefühl für das Tier ist entscheidend, nicht die Idee im Kopf.

Und es ist oft auch eine Frage der Zeit und der Aufmerksamkeit.
Wenn Hund und Pferd gemeinsam bewegt werden und das für beide gut passt, kann das etwas sehr Schönes sein. Dann entsteht Leichtigkeit und ein gemeinsamer Rhythmus.

Aber es gibt eben auch Situationen, in denen genau das nicht funktioniert. In denen jedes Tier einzeln Aufmerksamkeit braucht. In denen man nicht gleichzeitig beim Pferd und beim Hund sein kann. Und dann wird es schnell unfair oder sogar gefährlich.

Auch das gehört zur ehrlichen Einschätzung dazu.

Wie ist das bei euch
Nehmt ihr eure Hunde mit zu den Pferden
Nur bestimmte Hunde
Nur unter bestimmten Bedingungen
Oder lieber gar nicht

Ich finde dieses Thema unglaublich spannend und sehr individuell. ❤️

08/01/2026

Wie schon bei den Rauhnächten besprochen, ist das Thema Energiearbeit immer aktuell, nicht nur in den Rauhnächten.
Ich arbeite seit vierzig Jahren mit dem, was oft pauschal als energetische Arbeit bezeichnet wird. Es geht eher um das Arbeiten mit Kräften.

Ich würde meine Arbeit nicht als anthroposophisch bezeichnen. Zur anthroposophischen Medizin habe ich ein eher ambivalentes Verhältnis, aber die Anthroposophie als DIE Geisteswissenschaft wirkt im Hintergrund immer mit. Sie ist für mich unverzichtbar, weil sie die Möglichkeit bietet zu wissen, was man tut, wenn man in nichtmateriellen Ebenen arbeitet.

Wer in geistigen Welten arbeiten möchte, sollte sich darüber bilden, was dort geschieht, was aktuell gefordert ist und was gebraucht wird. Ohne diese Kenntnis ist solche Arbeit nicht nur oft wirkungslos, sondern potenziell auch schädlich. Verantwortung bedeutet heute, sich selbst zu informieren.

Ich beobachte sehr genau, wie die Kräfte fließen, mit denen ich arbeite. Das betrifft Akupunktur ebenso wie Homöopathie. Diese Schulung ist erlernbar und aus meiner Sicht notwendig.

Die Anthroposophie ist keine einzelne Therapieform, sondern eine Lehre von den geistigen Welten insgesamt. Wer in diesen Welten arbeiten möchte, sollte darüber informiert sein.

Viele alte Rituale und Praktiken stammen aus Bewusstseinslagen, die nicht mehr den heutigen entsprechen. Der menschliche Körper hat sich nicht grundlegend verändert, aber zB die Ausbildung der Chakren hat sich verändert. Chakren sind Sinnesorgane, ihre Funktion ist nicht zeitlos identisch, sondern an den Zeitgeist angepasst und gezielt schulbar.

Aus anthroposophischer Sicht war die zunehmende Trennung vom Göttlichen notwendig, um den Menschen Erkenntnis zu ermöglichen, vor allem Selbsterkenntnis. Heute befinden wir uns schon auf dem Rückweg, was viele merken, es aber oft schwer artikulieren können. Übungswege müssen daher an das heutige sog. Bewusstseinsseelenzeitalter angepasst sein.

Gerade in sensiblen Zeiten wie den Rauhnächten ist entscheidend, was man tut oder lässt und mit welchem Bewusstsein man arbeitet. Dafür braucht es Schulung, Aufmerksamkeit und Verantwortung.

07/01/2026

Zahnbehandlung im Winter

Eine Zahnbehabdlung im Winter stellt euch, euer Pferd aber auch euren Pferdedentalpraktiker vor so manche eine Herausforderung.

Hier sind ein paar Tips worauf ihr achten könnt:

Haltet für die Zahnbehandlung eine Abschwitzdecke für euer Pferd bereit, da die Medikamente zur Sedierung die normale Thermoregulation eures Pferdes erschweren. ❄️

Achtet darauf, dass eure Pferde nicht patschnass zur Zahnbehandlung vorgestellt werden. Durch die gestörte Thermoregulation in der Sedierung fällt es ihnen dann noch schwerer ihre Körpertemperatur aufrechtzuhalten. 💦

Sind eure Pferd schlammverkrustet, dann achtet darauf vor der Zahnbehandlung den Hals- und Brustbereich zu säubern, da hier je nach Bedarf Injektionen gesetzt werden und diese so antiseptisch wie möglich sein sollten. 🛁

Sieht euer Pferd aus wie ein plüschiger Eisbär, so kann es nötig sein einen kleinen Bereich am Hals freizuscheren, um eine sichere intravenöse Injektion durchführen zu können. 🧸


Für das neue Jahr würde ich mir wünschen, dass wir in der Sicht auf Erkrankungen schon mal kleine Fortschritte machen un...
02/01/2026

Für das neue Jahr würde ich mir wünschen, dass wir in der Sicht auf Erkrankungen schon mal kleine Fortschritte machen und beginnen, Probleme wenigstens an ihrer materiellen Ursache zu bearbeiten, bevor sie entstehen und nicht immer nur die sichtbar gewordenen Folgen. Derzeit geht die Entwicklung leider eher in die andere Richtung. Nur ein paar Beispiele aus der letzten Zeit.

Natürlich ist es gut, wenn ein Hufkrebs mit Operationsmethoden und Medikamenten abheilt. Doch damit ist die Ursache nicht behoben. Der Huf ist in vielen Fällen weiterhin verstellt, zu eng oder zu weit, zu flach, die Zehe zu lang und es fehlt eine konsequente funktionelle Hufbearbeitung, die Form, Stellung und Belastung ursächlich korrigiert. Solange diese strukturellen Grundlagen nicht berücksichtigt werden, bleiben die Bedingungen bestehen, aus denen die Problematik hervorgegangen ist.

Ein weiteres Beispiel ist die Zahnmedizin beim Pferd. Es werden Wurzelspitzenresektionen mit Eröffnung des Schädels durchgeführt, technisch aufwendig und extrem belastend für das Pferd. Dennoch findet häufig keine grundlegende Zahnbehandlung statt, die Kaufunktion, Zahnkontakt, Abrieb und Belastungsverhältnisse berücksichtigt und in einen ursächlichen Zusammenhang stellt. Der akute Befund wird behoben, aber die funktionelle Ebene bleibt unbehandelt.

Ähnliches zeigt sich bei Atemwegsproblemen wie equinem Asthma oder auch bei Koliken. Es kommen immer wieder neue Medikamente und Methoden zum Einsatz, während Futterqualität, Haltung, Umweltbedingungen und andere naheliegende materielle Faktoren unverändert bleiben.

Die Hauptursache aller Störungen liegt aus meiner Sicht immer im energetischen Bereich. Diese Ebene soll aber ausnahmsweise nicht weiter vertieft werden. Sie verdient jedoch selbstverständlich immer Erwähnung, denn dort liegt die echte Ursache aller physischer Probleme. In diesem Text geht es aber ausnahmsweise zunächst nur um die naheliegenden strukturellen, funktionellen und materiellen Ursachen, die schon mal ernsthaft betrachtet werden könnten und korrigiert werden könnten und sollten, bevor immer wieder nur die sichtbar gewordenen Symptome behandelt werden.

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