NaturoMed - Heilpraktiker Guido Klöpper

NaturoMed - Heilpraktiker Guido Klöpper 🕵️‍♂️ Ich finde, was andere übersehen.
🧬 Spezialist für Mikronährstoffe & Labordiagnostik
💡 Prävention statt Reparatur

23/04/2026

In meiner Praxisarbeit fällt mir immer wieder auf:
Eine mögliche Ursache wird oft übersehen – dein Darm

In deinem Darm leben Milliarden von Bakterien 🦠
Einige sind hilfreich, andere können Probleme machen, wenn sie überhandnehmen

Eines davon ist Serratia

Was viele nicht wissen:

Serotonin 🧠
Ein Botenstoff für Stimmung, Antrieb und inneres Gleichgewicht

Damit dein Körper Serotonin bilden kann, braucht er:
👉 Tryptophan (eine Aminosäure aus der Ernährung)

Und genau hier wird es spannend:

Bestimmte Darmbakterien – darunter auch Serratia –
können Tryptophan für sich selbst verbrauchen

➡️ Dadurch kann weniger für deinen Körper übrig bleiben
➡️ und die Serotoninbildung kann eingeschränkt sein

Mögliche Folgen:
- weniger Antrieb
- gedrückte Stimmung
- innere Unruhe

Warum kann das passieren?

Ein Ungleichgewicht im Darm kann entstehen durch:
- einseitige Ernährung 🍞
- Verdauung läuft nicht optimal
- schnelles Essen / wenig Kauen

➡️ Dann vermehren sich bestimmte Bakterien stärker

Wichtig:
Das ist nicht die eine Ursache

👉 aber ein möglicher Baustein, der oft übersehen wird

Kommentiere mit „Darm“, wenn dich das Thema interessiert! 👇🏼

22/04/2026

Viele denken:
👉 „Ich habe einfach viel Stress.“
👉 „Mir fehlt es an Disziplin.“

Aber oft liegt die Ursache tiefer im Körper:

1. Tryptophan & Serotonin 🧠
Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin (Glückshormon).

👉 Wenn dein Körper zu wenig Serotonin bildet, kann Heißhunger entstehen – besonders auf Süßes 🍫

➡️ Warum?
Kohlenhydrate helfen kurzfristig dabei, mehr Tryptophan ins Gehirn zu bringen.

👉 Dein Körper „verlangt“ also Zucker, um sich besser zu fühlen.

❗ Wichtig: Bei Entzündungen wird Tryptophan oft anders genutzt
👉 Ich bevorzuge hier in meiner Arbeit eher 5-HTP – individuell abgestimmt ⚖️

2. Insulin & Blutzucker 📉📈
👉 Nach zuckerreichen Mahlzeiten steigt dein Blutzucker schnell an

➡️ Insulin wird ausgeschüttet → der Blutzucker fällt wieder ab

💥 Ergebnis:
- Energie-Crash
- erneuter Hunger
- Heißhunger auf schnelle Kohlenhydrate

➡️ Ein echter Teufelskreis 🔁

3. Darm & Mikrobiom 🦠
👉 Dein Darm beeinflusst, worauf du Hunger hast

➡️ Bestimmte Bakterien „fordern“ regelrecht Zucker 🍬

👉 Bei einer Dysbalance kann:
- mehr Lust auf Süßes entstehen
- Sättigung schlechter funktionieren

➡️ Zusätzlich wird ein großer Teil von Serotonin im Darm gebildet

Wichtig:
Heißhunger ist kein Zeichen von Schwäche ❌
👉 Es ist oft ein biologisches Signal deines Körpers ⚠️

Wenn du das verstehst:
Es geht nicht nur um Disziplin
sondern darum, was in deinem Körper passiert 🔍

Kommentiere mit „Heißhunger“ und ich zeige dir, was du konkret testen kannst.

20/04/2026

Viele schauen nur auf Standardwerte.
Aber wenn du verstehen willst, was im Körper passiert, musst du tiefer gehen:

1. Tryptophan + IDO-Aktivität
Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin (Glückshormon).

👉 Problem: Bei Entzündungen wird es oft „umgeleitet“ – weg von der Serotoninbildung hin zu einem eher entzündungsaktiven Stoffwechsel.

➡️ Ergebnis: Trotz ausreichendem Tryptophan entsteht weniger Serotonin.

❗ Deshalb ist es oft nicht sinnvoll, einfach Tryptophan zu supplementieren.
👉 Ich persönlich bevorzuge in meiner Arbeit eher 5-HTP als direktere Vorstufe.

2. Zink
Zink ist an der Umwandlung von Tryptophan in Serotonin beteiligt.

👉 Zusätzlich wichtig für Prozesse im Immunsystem und Gehirn.

➡️ Ein Mangel kann diese Abläufe im Körper bremsen.

3. Lithium (Spurenelement!)
Wird fast nie getestet.

👉 In kleinen Mengen beteiligt an:
- Signalübertragung im Gehirn
- Stimmung
- Anpassungsfähigkeit von Nervenzellen

➡️ Ein oft übersehener Faktor.

4. Vitamin B6
Ein zentraler Cofaktor im Neurotransmitter-Stoffwechsel.

👉 Wird benötigt, damit aus Vorstufen Serotonin entstehen kann.

➡️ Bei niedrigen Werten laufen diese Prozesse weniger effizient.

5. Vitamin D
Eigentlich ein Hormon mit breiter Wirkung im Körper.

👉 Beteiligt an:
- Regulation im Gehirn
- Immunsystem
- Stoffwechselprozessen

➡️ Niedrige Werte werden häufig beobachtet.

6. Phenylalanin
Eine essenzielle Aminosäure und Vorstufe von Dopamin und Noradrenalin.

👉 Wichtig für:
- Antrieb
- Fokus
- mentale Leistungsfähigkeit

➡️ Niedrige Werte können diese Bereiche beeinflussen.

Wichtig:
Depression hat verschiedene Ursachen. Diese Werte können im Einzelfall wertvolle Hinweise liefern.

Immer im Gesamtbild betrachten und medizinisch einordnen.

Es geht nicht nur darum, „einen Stoff zu erhöhen“…
👉 sondern zu verstehen, wie alles zusammenhängt.

Wenn dich das Thema interessiert, kommentiere mit „Blutwerte“.

20/04/2026

Magnesium ist essenziell – aber nicht jede Form wird gleich resorbiert oder vertragen.

Hier eine kurze Einordnung:

Glycinat:
Gut bioverfügbar und meist gut verträglich.
Wird häufig im Zusammenhang mit erhöhter Stressbelastung oder Schlafproblemen gewählt.

Citrat:
Gut löslich und resorbierbar.
Kann die Darmtätigkeit fördern und in höheren Mengen abführend wirken.

Malat:
Malat ist Bestandteil des Energiestoffwechsels.
Diese Form wird häufig im Kontext von Erschöpfung oder Fatigue verwendet.

L-Threonat:
Für diese Verbindung gibt es Hinweise auf eine gute Verfügbarkeit im Nervensystem.
Wird im Zusammenhang mit kognitiven Funktionen untersucht.

Taurat:
Kombination aus Magnesium und Taurin.
Wird häufig im Herz-Kreislauf-Kontext diskutiert.

Entscheidend ist nicht nur die Dosierung,
sondern die individuell passende Form und Verträglichkeit.

Supplemente ersetzen keine Diagnostik.
Eine gezielte Auswahl sollte idealerweise im Kontext von Beschwerden, Ernährung und ggf. Laborwerten erfolgen.

20/04/2026

Viele denken bei nächtlichem Aufwachen:
👉 „Ich brauche mehr Magnesium“
👉 „Ich sollte Melatonin nehmen“

Und ja – das kann unterstützen.

Aber wenn du immer wieder zwischen 3–4 Uhr aufwachst, steckt oft mehr dahinter:

👉 dein Nervensystem

In den frühen Morgenstunden passiert im Körper etwas Wichtiges:
👉 er bereitet sich langsam auf das Aufwachen vor
👉 u. a. steigt das Cortisol an

Wenn dein System bereits unter Spannung steht,
kann genau dieser Moment dich aufwecken.

👉 Du bist nicht „zu wach“
👉 dein System ist zu aktiv

Typisch dabei:
– plötzliches Aufwachen
– Gedanken springen sofort an
– inneres Unruhegefühl
– Wiedereinschlafen schwer

👉 Das kann ein Hinweis auf eine
Dysbalance im vegetativen Nervensystem sein

Was oft dahinter steckt:
– Dauerstress (auch mental)
– fehlende echte Entspannung
– Blutzuckerschwankungen
– zu viel „funktionieren“, zu wenig runterfahren

👉 Dein Körper bleibt im „Alarmmodus“ ‼️

Und nachts zeigt er es dir.

Was sinnvoll sein kann:
– Nervensystem gezielt runterregulieren
– abends Reize reduzieren
– Blutzucker stabil halten
– Routinen für echte Entspannung aufbauen

👉 Ziel: wieder in echte Ruhe kommen 💤

⚠️ Hinweis:
Keine Diagnose – sondern Einordnung

👉 Wachst du auch regelmäßig genau um diese Uhrzeit auf?
Kommentiere mit „Ja“ ⬇️

19/04/2026

Und oft beginnt es ganz unscheinbar.

„Ist nur Stress…“
„Wird schon wieder…“

📊 In meiner Praxis:
👩 80 % Frauen
👨 Männer deutlich seltener

Zufall…?

Frauen hören oft früher hin.

Weniger Energie 😴
diffuse Beschwerden 🤯
komisches Körpergefühl
… wird eher ernst genommen.

Männer dagegen…
💪 funktionieren weiter
🔁 ziehen durch
⏳ und warten erstmal ab

🧠 Viele Prozesse laufen im Hintergrund

Gerade beim Herz-Kreislauf-System ❤️
entwickelt sich vieles über Jahre
ohne klare Symptome.

WERTE, die man selten auf dem Schirm hat:
🧪 Lipoprotein(a)
🐟 Omega-3-Index
🫀 ApoB / erweitertes Cholesterin
🔥 Entzündungsmarker (hs-CRP)
⚡ Nüchterninsulin

kleine Werte – große Aussage

Vielleicht liegt der Unterschied nicht im Körper
sondern im Umgang damit

Prävention ist sexy.

Schreib „Prävention“, wenn dich das Thema interessiert 👇

18/04/2026

Die böse Überraschung beim Arzt:
„Ihre Blutwerte sind okay“
„Das kann nicht sein“, dachte sie.

Sie wollte verstehen, was los ist und kam zu mir in die Praxis.
Und wir machten mehr Tests.

👉 Und DAS hat sie nicht erwartet:
TSH bei 3,95 mIU/L
Ferritin bei 25 µg/L
Vitamin D bei 17 ng/ml

👉 aber alles laut Arzt „im Referenzbereich“
– schulmedizinisch vielleicht in Ordnung,
funktionell gesehen jedoch überhaupt nicht optimal

👉 Zum Vergleich (funktionelle Einordnung):
– TSH optimal: 0,5–1,5 mIU/L
– Vitamin D optimal: 60–80 ng/ml
– Ferritin (Frauen) oft besser: 70–140µg/L



Plötzlich ergibt alles Sinn.

Viele erleben genau das:
Du funktionierst irgendwie…
aber nicht so, wie du es kennst.

Und dann heißt es:

👉 „Alles unauffällig“

👉 Was man im Gesamtbild erkennt:
– TSH am oberen Rand → Schilddrüse arbeitet nicht optimal
– niedriges Ferritin → weniger Sauerstofftransport, mehr Müdigkeit
– Vitamin D niedrig → Einfluss auf Stimmung, Immunsystem & Energie
– mehrere „kleine Abweichungen“ gleichzeitig

👉 Jeder Wert für sich „noch okay“
👉 zusammen ergibt sich ein Muster

Und genau das wird oft übersehen.

Was sinnvoll sein kann:
– nicht nur einen Wert betrachten
– Schilddrüse differenzierter anschauen (z. B. fT3, fT4)
– Nährstoffe mit einbeziehen
– Symptome ernst nehmen und einordnen

👉 Ziel: Zusammenhänge verstehen, nicht nur abhaken

⚠️ Hinweis:
Keine Diagnose – sondern Einordnung

Mit diesem Post möchte ich mehr Bewusstsein für dieses Thema schaffen.
Ich erlebe es beinahe täglich. So viele Frauen sind betroffen und wissen es nicht!

👉 Wurde bei dir auch schon gesagt: „alles okay“ – obwohl du es anders fühlst?

17/04/2026

Viele wachen zwischen 1–2 Uhr auf.
Und oft steckt mehr dahinter als „schlechter Schlaf“:

🧠 Nervensystem
→ zu viel Spannung → kein tiefer Schlaf

🩸 Blutzucker
→ nach vielen Kohlenhydraten:
Anstieg → Abfall → Aufwachen möglich

🍽️ Stoffwechsel
→ deine Leber arbeitet nachts aktiv

In der Traditionellen Chinesischen Medizin
wird diese Zeit mit Leber & Galle in Verbindung gebracht.
Wichtig: kein Beweis – sondern ein Modell ⚠️

Wenn das zusammenkommt, wirst du genau dann wach ⚡️
– plötzlich
– Gedanken sofort da
– schwer wieder einzuschlafen

Was du anschauen kannst ✍🏼
– Abendessen (viel Zucker / spät?)
– Stresslevel am Tag
– Abendroutine

🎯 Wichtig:
👉 Nicht die Uhrzeit ist das Problem
👉 sondern was dahinter passiert

Keine Diagnose – nur Einordnung

Wachst du auch oft um diese Uhrzeit auf?
Ich bin neugierig. Kommentiere gerne! ⬇️

16/04/2026

Dieser Nachmittags-Crash ist kein Zufall.

👉 Er kann entstehen, wenn mehrere Systeme gleichzeitig beeinflusst werden:

🧠 Biorhythmus
Zwischen 13–16 Uhr kann die Wachheit natürlicherweise etwas abnehmen

🍞 Blutzucker
Nach dem Essen kommt es zu einem Anstieg und anschließendem Abfall

🍝 Verdauung
Dein Körper benötigt Energie, um Nahrung zu verarbeiten
Größere oder stark verarbeitete Mahlzeiten können sich dabei unterschiedlich auswirken

⚡ Stresssystem
Anhaltende Belastung kann die Energieverteilung über den Tag beeinflussen

🔋 Energiehaushalt
Am Nachmittag können Reserven geringer sein

👉 Wenn das zusammenkommt, kann sich das wie ein deutlicher Einbruch anfühlen

🔥 Was man berücksichtigen kann:

1️⃣ Zusammensetzung der Mahlzeiten
Kombination aus Protein, Fetten und komplexen Kohlenhydraten kann sinnvoll sein

2️⃣ Leichte Bewegung nach dem Essen 🚶‍♂️
z. B. ein kurzer Spaziergang

3️⃣ Pausen im Alltag 🧘‍♀️
bewusstes Durchatmen oder kurze Unterbrechungen

4️⃣ Portionsgröße im Blick behalten
sehr große Mahlzeiten können stärker belasten

5️⃣ Allgemeine Faktoren
z. B. Schlaf, Stress, Flüssigkeitszufuhr

🎯 Wichtig:
Das Problem ist nicht automatisch dein Wille
sondern kann mit körperlichen Prozessen zusammenhängen

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich.

⚠️ Hinweis:
Keine Diagnose – sondern allgemeine Einordnung

Kennst du diesen täglichen Crash?
Kommentiere mit „😴“.

14/04/2026

👉 Häufige Symptome, die oft übersehen werden:
– Müdigkeit trotz Schlaf
– Gewichtszunahme oder Stillstand
– Kälteempfindlichkeit
– Haarausfall
– Konzentrationsprobleme („Brain Fog“)
– Antriebslosigkeit
– depressive Verstimmung
– Zyklusunregelmäßigkeiten

👉 Das gefährliche: Jeder einzelne Wert kann „noch okay“ wirken
👉 zusammen ergibt sich oft ein klares Muster

Mögliche langfristige Folgen (wenn unbeachtet):
– chronische Erschöpfung
– hormonelle Dysbalancen
– reduzierte Leistungsfähigkeit
– Veränderungen im Stoffwechsel

Was sinnvoll sein kann:
– Werte im Zusammenhang betrachten (TSH, fT3, fT4)
– Symptome ernst nehmen und einordnen
– Mikronährstoffe berücksichtigen (z. B. Eisen, Selen, Jod)
– individuelle Faktoren wie Stress, Schlaf und Lebensstil einbeziehen

Ziel: Zusammenhänge verstehen – nicht nur Einzelwerte betrachten

Das Problem:
Normwerte sind statistische Referenzen –
aber nicht automatisch individuell optimal.

Hast du dich wiedererkannt? Wenn ja, hast du deine Werte bereits prüfen lassen? Was kam bei dir raus?

Adresse

Sommerhalde 10
Bodman-Ludwigshafen
78351

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 13:00
Samstag 09:00 - 13:00

Telefon

+4977734389606

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