Adipositas Bonn Rhein Sieg

Adipositas Bonn Rhein Sieg Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie Über 20 Millionen Bundesbürger leiden unter der Krankheit Adipositas.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Menschen mit einem BMI über 30 als adipös (umgangssprachlich fettleibig). In unserem zertifizierten Behandlungszentrum haben sich Mediziner unterschiedlichster Fachrichtungen zusammengetan, um Patienten mit individuellen Therapiekonzepten zu unterstützen, das Körpergewicht effektiv und nachhaltig zu verringern und damit die gesundheitliche Situation zu verbessern. Neben einer umfassenden Unterstützung durch konservative Therapiebausteine, wie Ernährungsberatung und Verhaltens- oder Bewegungstherapie, kann das auch ein operativer Eingriff wie der Schlauchmagen oder der so genannte Magenbypass sein. Auch ein Magenballon kann ohne operativen Eingriff eine wirksame Unterstützung bei der Gewichtsabnahme darstellen. Wir informieren Sie auf unserer Facebook-Seite über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten.

 : Ofengemüse mit Kichererbsen und Joghurt-Tahini-DipSättigend, bunt und perfekt für den Januar: Knackiges Ofengemüse tr...
20/02/2026

: Ofengemüse mit Kichererbsen und Joghurt-Tahini-Dip

Sättigend, bunt und perfekt für den Januar: Knackiges Ofengemüse trifft auf proteinreiche Kichererbsen und einen frischen Joghurt-Tahini-Dip – unkompliziert, gesund und voller Geschmack.

Für zwei Portionen benötigt Ihr:
Für das Ofengemüse:
1 kleine Süßkartoffel
1 Zucchini
1 rote Zwiebel
1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
1 EL Olivenöl
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
½ TL Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Für den Dip:
150 g Naturjoghurt (1,5 % Fett)
1 TL Tahini (Sesampaste)
1 TL Zitronensaft
Salz

So gelingt’s:
Vorbereitung:
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Süßkartoffel schälen und würfeln. Zucchini in Scheiben schneiden, Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen.
Backen:
Gemüse und Kichererbsen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Mit Olivenöl, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer vermengen. Im Ofen ca. 25–30 Minuten backen, bis alles weich und goldbraun ist.
Dip rühren:
Joghurt mit Tahini, Zitronensaft und Salz glatt rühren.
Servieren:
Ofengemüse auf Tellern anrichten und mit dem Joghurt-Tahini-Dip servieren.

Guten Appetit!

Wenn Ihr ein Lieblingsgericht habt, das wir hier vorstellen sollen, kommentiert oder schreibt uns eine PN. Wir freuen uns über Eure Kontaktaufnahme, wenn Ihr mehr zum Thema erfahren möchtet oder eine Adipositas-Therapie in Betracht zieht.

Bild: © Canva.com (Abb. ähnlich)

 : Sitzen als unterschätzter Risikofaktor – auch bei regelmäßiger Bewegung 🪑⏱️Viele Menschen glauben, dass regelmäßiger ...
16/02/2026

: Sitzen als unterschätzter Risikofaktor – auch bei regelmäßiger Bewegung 🪑⏱️

Viele Menschen glauben, dass regelmäßiger Sport automatisch vor gesundheitlichen Risiken schützt. Doch aktuelle Studien zeigen ein differenzierteres Bild: Langes, ununterbrochenes Sitzen kann den Stoffwechsel belasten – selbst dann, wenn man mehrmals pro Woche trainiert. Besonders für Menschen mit Adipositas ist dieser Zusammenhang relevant.

Beim Sitzen fährt der Körper zentrale Stoffwechselprozesse herunter. Enzyme, die für den Fettabbau verantwortlich sind, werden weniger aktiv, die Blutzuckerregulation verschlechtert sich und entzündliche Prozesse können zunehmen. Das bedeutet nicht, dass Bewegung wirkungslos ist – sondern dass sie durch lange Sitzphasen teilweise wieder ausgebremst wird.

Moderne Arbeits- und Lebenswelten fördern genau dieses Muster. Bildschirmarbeit, Autofahrten und abendliches Entspannen im Sitzen summieren sich oft auf viele Stunden pro Tag. Der Körper ist dafür nicht gemacht. Er braucht regelmäßige Impulse, um aktiv zu bleiben – nicht nur intensive Bewegung, sondern auch häufige kleine Unterbrechungen.
Schon kurze Aktivitätsphasen können einen Unterschied machen. Aufstehen, sich strecken, ein paar Schritte gehen oder bewusst die Haltung wechseln sendet dem Körper neue Signale. Diese Mikro-Bewegungen helfen, den Stoffwechsel wach zu halten und den Kreislauf zu unterstützen.

Gesundheit entsteht also nicht nur im Fitnessstudio, sondern im Alltag dazwischen. Wer Bewegung in kleine, realistische Einheiten denkt, entlastet den Körper nachhaltig – ohne zusätzlichen Druck oder unrealistische Erwartungen.
Wie viel Zeit verbringt ihr im Sitzen? Und wo lassen sich kleine Bewegungspausen einbauen? Teilt eure Gedanken gern mit uns.

Hier klicken für weitere Informationen: https://bit.ly/3sxHi7t

Stimmt's?„Große Veränderungen beginnen oft ganz leise.“– Unbekannt
13/02/2026

Stimmt's?
„Große Veränderungen beginnen oft ganz leise.“
– Unbekannt

 : Kartoffel-Lauch-Suppe mit KräuterquarkEin echter Klassiker: Diese cremige, wärmende Suppe ist leicht, sättigend und i...
09/02/2026

: Kartoffel-Lauch-Suppe mit Kräuterquark

Ein echter Klassiker: Diese cremige, wärmende Suppe ist leicht, sättigend und ideal für kalte Tage. Der Kräuterquark sorgt für extra Eiweiß und Frische – perfekt für einen gesunden Start ins neue Jahr.

Für zwei Portionen benötigt Ihr:
Für die Suppe:
400 g mehligkochende Kartoffeln
1 Stange Lauch
1 kleine Zwiebel
1 TL Olivenöl
600 ml Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Muskatnuss (optional)

Für den Kräuterquark:
150 g Magerquark
1–2 EL Milch oder Mineralwasser
1 EL gehackte Kräuter (z. B. Schnittlauch, Petersilie)
Salz und Pfeffer

So gelingt’s:
Gemüse vorbereiten:
Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Zwiebel schälen und würfeln.
Anschwitzen:
Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel glasig dünsten, dann Lauch und Kartoffeln kurz mit anschwitzen.
Kochen:
Mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
Pürieren & abschmecken:
Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Kräuterquark rühren:
Magerquark mit Milch oder Mineralwasser glatt rühren, Kräuter unterheben und würzen.
Servieren:
Suppe in Schalen füllen und mit einem Löffel Kräuterquark toppen.

Guten Appetit!

Wenn Ihr ein Lieblingsgericht habt, das wir hier vorstellen sollen, kommentiert oder schreibt uns eine PN. Wir freuen uns über Eure Kontaktaufnahme, wenn Ihr mehr zum Thema erfahren möchtet oder eine Adipositas-Therapie in Betracht zieht.

Bild: © Canva.com (Abb. ähnlich)

Stimmt's?„Ausdauer ist wichtiger als Tempo.“– Unbekannt
06/02/2026

Stimmt's?
„Ausdauer ist wichtiger als Tempo.“
– Unbekannt

 : Ozempic & Co. – Warum Abnehmen plötzlich anders diskutiert wird 💉🧠Kaum ein Thema hat die Debatte rund um Adipositas i...
02/02/2026

: Ozempic & Co. – Warum Abnehmen plötzlich anders diskutiert wird 💉🧠

Kaum ein Thema hat die Debatte rund um Adipositas in den letzten Jahren so stark verändert wie Ozempic und ähnliche Wirkstoffe. Plötzlich steht nicht mehr nur Willenskraft im Mittelpunkt, sondern Biologie. Für viele Betroffene ist das eine Erleichterung – für andere ein Grund zur Verunsicherung. Was bedeutet diese Entwicklung wirklich?

Wirkstoffe wie Ozempic greifen in die Appetitregulation ein. Sie beeinflussen Hunger, Sättigung und das Belohnungssystem im Gehirn. Das zeigt eindrücklich, was die Wissenschaft schon lange weiß: Körpergewicht wird nicht allein durch bewusste Entscheidungen gesteuert, sondern durch komplexe hormonelle und neuronale Prozesse. Dass Medikamente hier wirken können, macht sichtbar, wie stark diese biologischen Mechanismen sind.

Gleichzeitig wirft das Thema viele Fragen auf. Erwartungen sind hoch, Hoffnungen ebenso. Doch ein Medikament ersetzt keinen Lebensstil, keine Selbstfürsorge und kein Verständnis für den eigenen Körper. Nachhaltige Gesundheit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch ein Zusammenspiel aus medizinischer Begleitung, Bewegung, Ernährung, Alltag und mentaler Stabilität.

Wichtig ist auch, die Diskussion zu entstigmatisieren. Wer Unterstützung durch moderne Medizin nutzt, geht keinen „leichteren Weg“. Er nutzt eine Möglichkeit, die Krankheit Adipositas ernst zu nehmen – so wie bei anderen chronischen Erkrankungen auch. Der moralische Druck, alles allein schaffen zu müssen, hilft niemandem und steht einer wirksamen Behandlung im Weg.

Ozempic & Co. verändern nicht nur den Körper, sondern auch die Perspektive auf Adipositas. Weg von Schuld, hin zu Verständnis. Weg von Vereinfachung, hin zu Differenzierung. Vielleicht ist das der größte Fortschritt: dass wir beginnen, Adipositas als das zu sehen, was sie ist – eine komplexe, behandelbare Erkrankung.

Wie nehmt ihr die aktuelle Diskussion wahr? Befreiend, verunsichernd oder beides? Teilt eure Gedanken gern mit uns.

Hier klicken für weitere Informationen: https://bit.ly/3sxHi7t

 : Warum Routinen stärker sind als Motivation 🔁🧠Motivation fühlt sich gut an. Sie gibt Energie, Hoffnung und Aufbruchsst...
30/01/2026

: Warum Routinen stärker sind als Motivation 🔁🧠

Motivation fühlt sich gut an. Sie gibt Energie, Hoffnung und Aufbruchsstimmung. Doch sie ist unzuverlässig. Sie kommt und geht – je nach Tagesform, Stresslevel oder Lebensphase. Genau deshalb scheitern viele Veränderungsversuche nicht am Willen, sondern an der Erwartung, immer motiviert sein zu müssen.
Unser Gehirn liebt Wiederholungen. Routinen entlasten das Denken, sparen Energie und schaffen Sicherheit. Wenn bestimmte Abläufe selbstverständlich werden, brauchen sie keine tägliche Entscheidung mehr. Der Körper folgt ihnen – auch an Tagen, an denen die Motivation fehlt.

Gerade bei Adipositas ist das entscheidend. Große Ziele können überfordern, während kleine, feste Gewohnheiten Stabilität geben. Ein kurzer Spaziergang zur gleichen Zeit, ein bewusstes Frühstück, ein fester Schlafrhythmus – solche Routinen wirken unspektakulär, haben aber eine enorme langfristige Wirkung auf Stoffwechsel, Hormonbalance und Wohlbefinden.
Routinen sind kein starres Korsett. Sie dürfen sich anpassen, verändern und wachsen. Ihr Wert liegt nicht in Perfektion, sondern in Verlässlichkeit. Sie tragen uns durch stressige Phasen, durch Müdigkeit und durch Zweifel – genau dann, wenn Motivation fehlt.

Vielleicht ist echte Veränderung nicht die Frage nach dem nächsten großen Ziel, sondern nach dem nächsten kleinen, machbaren Schritt. Ein Schritt, der heute funktioniert und morgen wiederholt werden kann.
Welche Routine gibt euch im Alltag Halt? Teilt eure Erfahrungen gern mit uns.

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Stimmt's?„Was du heute tust, entscheidet darüber, wie du dich morgen fühlst.“– Unbekannt
26/01/2026

Stimmt's?
„Was du heute tust, entscheidet darüber, wie du dich morgen fühlst.“
– Unbekannt

 : Warum Rückschritte kein Rückfall sind 🔁💬Viele Menschen erleben Phasen, in denen es gut läuft – und dann plötzlich nic...
23/01/2026

: Warum Rückschritte kein Rückfall sind 🔁💬

Viele Menschen erleben Phasen, in denen es gut läuft – und dann plötzlich nicht mehr. Das Gewicht stagniert, alte Gewohnheiten tauchen wieder auf, die Motivation sinkt. Schnell entsteht das Gefühl, versagt zu haben. Doch aus medizinischer und psychologischer Sicht sind Rückschritte kein Zeichen von Schwäche, sondern ein normaler Teil jeder nachhaltigen Veränderung.

Der Körper reagiert sensibel auf neue Routinen. Jede Anpassung bedeutet Arbeit für den Stoffwechsel, das Nervensystem und das hormonelle Gleichgewicht. In Phasen hoher Belastung greift der Organismus gern auf bekannte Muster zurück, weil sie Sicherheit bieten. Das ist kein Sabotageakt, sondern ein Schutzmechanismus.
Rückschritte zeigen oft, wo noch Unterstützung fehlt. Sie machen sichtbar, welche Situationen Stress erzeugen, welche Strukturen noch nicht stabil sind und wo Erwartungen vielleicht zu hoch waren. Wer diese Momente nicht bewertet, sondern beobachtet, gewinnt wertvolle Informationen über sich selbst.

Entscheidend ist nicht, ob es Rückschritte gibt, sondern wie wir mit ihnen umgehen. Wer sie als Teil des Weges akzeptiert, bleibt handlungsfähig. Wer sich dafür verurteilt, gerät in einen Kreislauf aus Druck und Erschöpfung. Nachhaltige Gesundheit entsteht dort, wo Lernen wichtiger ist als Perfektion.

Jeder Schritt, den man wieder aufnimmt, zählt. Auch dann, wenn man zwischendurch stehen bleibt oder einen Umweg geht. Veränderung verläuft selten linear – aber sie geht weiter, solange wir uns nicht selbst aufgeben.
Vielleicht dürfen wir Rückschritte neu betrachten: nicht als Ende, sondern als Einladung, den Weg klüger, freundlicher und stabiler fortzusetzen.

Wie geht ihr mit schwierigen Phasen um? Schreibt uns gern eure Gedanken.

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 : Wärmende Gemüsepfanne mit weißen Bohnen und RosmarinSättigend, pflanzlich und ideal für den Januar: Diese herzhafte G...
20/01/2026

: Wärmende Gemüsepfanne mit weißen Bohnen und Rosmarin

Sättigend, pflanzlich und ideal für den Januar: Diese herzhafte Gemüsepfanne liefert viel Eiweiß aus weißen Bohnen, komplexe Kohlenhydrate und wärmende Aromen – perfekt für einen gesunden Start ins Jahr.
Für zwei Portionen benötigt Ihr:

Für die Gemüsepfanne:
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Möhre
1 kleine Pastinake
1 Stange Lauch
1 Dose weiße Bohnen (240 g Abtropfgewicht)
1 EL Olivenöl
150 ml Gemüsebrühe
1 TL frischer oder getrockneter Rosmarin
Salz und Pfeffer nach Geschmack
1 TL Zitronensaft

So gelingt’s:
Vorbereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Möhre und Pastinake schälen und in kleine Würfel schneiden. Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. Bohnen abspülen und abtropfen lassen.

Anbraten:
Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Möhre, Pastinake und Lauch hinzufügen und bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten anbraten.

Würzen & köcheln:
Rosmarin zugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen und alles ca. 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Bohnen ergänzen:
Weiße Bohnen unterheben und weitere 3–4 Minuten erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Servieren:
Direkt aus der Pfanne servieren – passt gut zu einem kleinen Klecks Joghurt oder einer Scheibe Vollkornbrot.
Guten Appetit!

Wenn Ihr ein Lieblingsgericht habt, das wir hier vorstellen sollen, kommentiert oder schreibt uns eine PN. Wir freuen uns über Eure Kontaktaufnahme, wenn Ihr mehr zum Thema erfahren möchtet oder eine Adipositas-Therapie in Betracht zieht.
Bild: © Canva.com (Abb. ähnlich)

 : Warum Geduld ein unterschätzter Gesundheitsfaktor ist ⏳💚In einer Welt, die schnelle Ergebnisse feiert, wirkt Geduld f...
16/01/2026

: Warum Geduld ein unterschätzter Gesundheitsfaktor ist ⏳💚

In einer Welt, die schnelle Ergebnisse feiert, wirkt Geduld fast wie ein altmodisches Konzept. Besonders beim Thema Gewicht und Gesundheit entsteht oft das Gefühl, dass Veränderungen sofort sichtbar sein müssen. Doch genau hier zeigt die Wissenschaft ein anderes Bild: Nachhaltige Gesundheit entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Beständigkeit.
Der menschliche Körper ist kein Projekt mit Deadline. Stoffwechsel, Gewicht und Wohlbefinden passen sich langsam an neue Bedingungen an. Wer lange mit Adipositas lebt, dessen Körper hat sich über Jahre angepasst – hormonell, metabolisch und neurologisch. Diese Anpassungen lassen sich nicht in wenigen Wochen rückgängig machen, und genau das ist kein Fehler, sondern ein Schutzmechanismus.

Ungeduld führt häufig zu Überforderung. Zu hohe Erwartungen erzeugen Stress, und Stress wiederum wirkt direkt auf den Stoffwechsel. Er erhöht Entzündungsprozesse, verstärkt Heißhunger und erschwert Regeneration. Geduld hingegen wirkt regulierend. Sie gibt dem Körper Sicherheit und Raum, sich neu zu organisieren.

Moderne Gesundheitsforschung zeigt, dass Menschen erfolgreicher sind, wenn sie Veränderungen als Prozess verstehen. Kleine, wiederholbare Schritte senden dem Körper andere Signale als radikale Umstellungen. Sie reduzieren Widerstand, fördern Stabilität und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Gewohnheiten bleiben.

Geduld bedeutet dabei nicht Stillstand. Sie bedeutet, dranzubleiben, auch wenn Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind. Sie bedeutet, Rückschritte nicht als Scheitern zu bewerten, sondern als Teil des Weges. Und sie bedeutet, sich selbst nicht ständig unter Druck zu setzen, besser sein zu müssen als gestern.

Vielleicht ist Geduld einer der wichtigsten Faktoren, um langfristig gesund zu werden. Nicht spektakulär, nicht laut – aber wirksam. Wer lernt, dem eigenen Körper Zeit zu geben, arbeitet nicht gegen ihn, sondern mit ihm.

Wie gelingt es euch, geduldig mit euch selbst zu bleiben? Teilt eure Gedanken gern mit uns.
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Stimmt's?„Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit.“– Platon (427 v. Chr. - 347 v. Chr., griechischer Philosoph)   ...
12/01/2026

Stimmt's?
„Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit.“
– Platon (427 v. Chr. - 347 v. Chr., griechischer Philosoph)

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