Stand op - Praxis für Veränderungsprozesse

Stand op - Praxis für Veränderungsprozesse stand op! Praxis für Veränderungsprozesse: Psychotherapie, Coaching, Kurse und Beratung Machen Sie doch, was Sie wollen!

Oder gibt es triftige Gründe dafür, nicht so zufrieden oder erfolgreich zu sein wie Sie es sich als Person oder als Vertreter/in Ihrer Organisation eigentlich vorstellen? Wahrscheinlich ist das so, denn andernfalls hätten Sie längst etwas daran geändert. Die gute Nachricht: Damit stehen Sie nicht allein. Veränderung ist anstrengend und gefährlich, denn schließlich weiß man nie, ob man hinterher be

sser dasteht als zuvor. Wenn Sie aber

... Ihre Wachstumsbremsen mit Humor erforschen und lösen wollen,.. andere Verhaltens- und Handlungsweisen ausprobieren möchten oder.. Strukturen und Prozesse in Ihrer Organisation Ihren eigentlichen Zielen besser anpassen möchten

- dann finden Sie hierdas passende Angebot.

Zitat der Woche 1.-5. Januar 2025======================„Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll,muss man beizeiten anfan...
01/01/2025

Zitat der Woche 1.-5. Januar 2025
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„Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll,
muss man beizeiten anfangen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter, Politiker und Naturforscher

Ein neues Jahr, unberührt und leer wie die erste Seite eines Tagebuchs. Was wird darin stehen? Erst muss Leben gelebt werden, um dann reflektiert und festgehalten zu werden für die spätere Erinnerung. Das Leben zuerst. Goethe hat recht, wenn er betont, dass man möglichst früh damit anfangen soll, das Jahr zu leben und die Seiten des Tagebuchs zu füllen. Wenn man nicht beginnt, könnte es Dezember werden und das Jahr wie auch das Tagebuch sind weiterhin leer.

Ich frage mich, womit ich genau anfangen kann. Und außerdem frage ich mich mit Skepsis gegenüber dem Zitat, ob es im Blick auf das Leben überhaupt möglich ist, nicht anzufangen. Nicht anfangen würde bedeuten, nicht aufzustehen, nicht zu frühstücken, nicht einer Arbeit nachzugehen und auch sonst nichts zu tun. Bei aller Liebe: Das geht bestenfalls ein paar Tage gut, dann bin ich verdurstet.

Das kann Goethe also nicht gemeint haben. Es geht ihm, davon gehe ich aus, nicht um das „Was“ des Anfangs, sondern um das „Wie“. Ich kann alles Mögliche tun, ohne etwas wirklich zustande gebracht zu haben. Verschenkte Zeit, verschenktes Leben – und das neue Jahr bleibt leer …

Wenn es also um das Wie geht, geht es um meine Haltung bei all den Dingen, die ich sowieso tun will oder muss. Wie schaffe ich Bleibendes, das ich den Seiten meines Tagebuchs hinzufügen kann?

Ich widerstehe der Versuchung, darauf eine kluge Antwort zu geben. Vielleicht ist die offene Frage wichtiger als eine abschließende Antwort. Wenn ich so lebe, dass ich mit meinem Leben etwas zu sagen habe, entspreche ich vermutlich dem, was Goethe hier einem Freund geschrieben hat.

Ich fange also an, mein Leben möglichst sinnvoll und reflektiert zu leben. Was auch immer das dann konkret für mich bedeuten mag.

Zuversicht. Zum Jahresende 2024=====================„Wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel.“James Matthew Barrie (1...
21/12/2024

Zuversicht. Zum Jahresende 2024
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„Wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel.“
James Matthew Barrie (1860-1937), schottischer Autor, Schöpfer des Peter Pan

Am Ende dieses Jahres wird mir ein Wort immer wichtiger: Zuversicht.

Ich merke an mir selbst, wie mich die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und leider auch militärischen Konflikte überall auf der Welt deprimieren und ratlos machen. Ich spüre, wie mich das lähmt und mir den Rückzug in ein kleines, privates und möglichst unbelastetes Leben verlockend erscheinen lässt.

Aber das ist für mich keine Antwort. Ich will die Welt verändern, dort, wo ich stehe. Drunter mache ich es nicht. Und ich will mich dafür mit den Leuten verbinden/verbünden, die den Glauben an eine bessere Welt noch nicht verloren haben.

Aber woher die Kraft nehmen?

Eine Kraft steht mir zur Verfügung, ich kann sie immer entdecken, wenn ich auf die letzten gut 56 Jahre meines Lebens zurückblicke: Zuversicht.

Die Rheinländer sagen: „Et hätt noch immer jot jejange“ (sorry an alle Native Speakers für die laienhafte Transkription). Ich finde die Formulierung von J. M. Barrie noch deutlich einladender: Wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel.

Wer Flügel hat, der kann abheben und sich über die Dinge hinwegheben, alles von oben und damit im Überblick und Zusammenhang sehen. Wer Flügel hat, kann sich leicht wie ein Vogel bewegen, Luftströmungen nutzen und sein Ziel von Anfang an genau anpeilen.

Ich halte das für ein schönes Bild für den Übergang in ein neues Jahr. Mit all den Veränderungen, die uns schon jetzt bekannt sind, und all dem, was uns überraschen wird: Mit Zuversicht werden wir Wege finden, damit umzugehen.

Zum Jahreswechsel 2024 wünsche ich uns allen hier Zuversicht und Freude auf das, was kommt.

Herzliche Grüße
Ihre Annette Standop

Wieder da: Alte Schachteln oder Golden Girls?Wochenendworkshop für Frauen Ü50==============================Sich austausc...
19/02/2024

Wieder da: Alte Schachteln oder Golden Girls?
Wochenendworkshop für Frauen Ü50
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Sich austauschen, voneinander lernen, miteinander lachen – das gibt's bei einem Wochenend-Gestaltworkshop speziell für gestandene Frauen in Bonn. Für weitere Informationen klicken Sie auf das Bild.

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====================Zitat der Woche 2.-8. Juli 2023====================„Wenn es beim Bergsteigen nur darum gehen würde, ...
02/07/2023

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Zitat der Woche 2.-8. Juli 2023
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„Wenn es beim Bergsteigen nur darum gehen würde, den Gipfel zu erreichen, würde ich keine Berge besteigen. […]
Der Gipfel ist der Preis, den du am Ende bekommst.
Aber was ist der Preis ohne all das, was du tun musst, ihn zu gewinnen?“
Jon Otto, Erstbesteiger des Yangmolong (2011)

Manchmal verliere ich unterwegs zum Ziel den Weg aus den Augen und sehe nur noch das, was ich erreichen möchte. Im Nachhinein betrachtet fühlt sich das so an, als wäre ich nur ein Gedanke und hätte keinen Körper mehr. Alles ist irgendwie … fleischlos, besser kann ich es nicht beschreiben. Es ist mehr oder weniger so, als gäbe es nur noch das Morgen, und der jetzige Moment, die Gegenwart wäre wie ausgeblendet.

Ich frage mich, wenn mir das auffällt, welches Ziel es wert sein kann, darüber die Wahrnehmung des Jetzt zu verlieren. Die Menschen, die Erfahrung mit Bergsteigen oder auch mit Wallfahrten haben, können ein Lied davon singen. Das Ziel ist wie der Lorbeerkranz, den man am Ende gewinnt. Aber eigentlich geht es darum, auf dem Weg zu sein und all das zu spüren, was diesen Weg ausmacht.

Ich möchte versuchen, den Weg mehr wertzuschätzen. Am Ziel angekommen weiß ich dann genau, wie ich es erreicht habe und was mich auf diesem Weg vorangebracht hat.

Angebot der Gestalttherapeutin und ProvokativCoach Dr. Annette Standop: Psychotherapie, Coaching, Supervision, Seminare, Organisationsentwicklung

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12/06/2023

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Gestalt im Sommer: Urlaub für die Seele!
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Alle Jahre wieder: Fünf vergünstigte Gestalttherapie-Sitzungen von jetzt bis 22. September – digital oder im Herzen des Bonner Bundesviertels. Für alle, die im Sommer auch ihrer Seele etwas Gutes tun wollen. Weitere Informationen hier:

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11/06/2023

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Das Zitat zur Woche ist wieder da
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Von vielen vermisst, jetzt wieder online: Das „Zitat zur Woche“ mit meinen Gedanken über das Zitat einer berühmten Person erscheint ab jetzt wieder wöchentlich sonntags. Schauen Sie mal auf meine Webseite – und entdecken Sie bei dieser Gelegenheit auch die aktuellen Angebote der Praxis für Veränderungsprozesse.
https://www.standop.de/zitat-der-woche/

======================Neues Zuhause für die Praxis======================Seit 1. Mai finden Sie die Praxis für Veränderun...
28/07/2022

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Neues Zuhause für die Praxis
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Seit 1. Mai finden Sie die Praxis für Veränderungsprozesse mitten im ehemaligen Bundesviertel in der Heussallee 11 in unmittelbarer Nachbarschaft zum World Conference Center, der Deutschen Welle und dem UN-Campus in Bonn. Ich genieße die internationale Luft und freue mich über das „think big and wide“, das in dieser Umgebung leicht fällt. Kommen Sie mich besuchen und schauen Sie nach, welche Angebote meine Praxis für Sie bereithält ;-)

Angebot der Gestalttherapeutin und ProvokativCoach Dr. Annette Standop: Psychotherapie, Coaching, Supervision, Seminare, Organisationsentwicklung

Psychotherapie, Coaching und Weiterbildung – digital!=========================================Nicht nur zur Coronazeit k...
22/05/2020

Psychotherapie, Coaching und Weiterbildung – digital!
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Nicht nur zur Coronazeit können Sie meine Angebote mit Humor und Tiefgang auch digital in Anspruch nehmen – weltweit, infektionsfrei, ohne Anreise, wann immer Sie wollen. Wir bleiben in Kontakt, denn guter Kontakt entscheidet.
Weitere Infos finden Sie unter https://www.standop.de/digitale-praxis/ (bitte auf den Textlink klicken)

Aus den Augenwinkeln 5Respekt! (22. Mai 2020)===================Ich habe in den letzten Wochen darum gerungen, die eine ...
22/05/2020

Aus den Augenwinkeln 5
Respekt! (22. Mai 2020)
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Ich habe in den letzten Wochen darum gerungen, die eine und einzige Haltung auszudrücken, die mir in der jetzigen Zeit unverzichtbar ist. Jetzt habe ich den Begriff endlich gefunden:

Es ist Respekt.

Respekt ist für mich mehr als Toleranz. Respekt bedeutet Wertschätzung, Anerkennung der schlichten Tatsache, dass ein anderer Mensch anders ist. Dass er möglicherweise anders denkt, zu anderen Entscheidungen kommt, andere Wege geht als ich.

Bei der jetzigen mittelgrauen Situation rund um die Corona-Schutzbestimmungen wird das immer wichtiger. Es gibt nicht unbedingt in jedem Fall ein Richtig oder Falsch. Manchmal ist es eine Frage der persönlichen Einschätzung, wie ich mich verhalte. Meine Freundin oder mein Kollege mag zu einer anderen Entscheidung kommen, vorausgesetzt natürlich, wir halten uns alle an die gängigen Vorgaben von Verordnungen und Gesetzen. In diesem Rahmen aber gibt es eine große Spannbreite von Möglichkeiten, mich selbst zu verhalten.

Persönlich habe ich mich dazu entschieden, lieber auf Nummer sicher zu gehen als ein Risiko einzugehen. Auch wenn es noch so minimal sein mag – ich räume meiner eigenen Gesundheit und der meiner Mitmenschen einen so hohen Stellenwert ein, dass ich mich lieber einschränke.

Respekt hilft mir dabei, andere nicht dafür zu verurteilen, wenn sie es anders halten (wie gesagt: immer im Rahmen der Vorgaben).

Ich bin für mein Verhalten verantwortlich und nicht für das der anderen.

Aus den Augenwinkeln 4Eine Gesellschaft (28. März 2020)==========================ich lese in den letzten Tagen immer wie...
28/03/2020

Aus den Augenwinkeln 4
Eine Gesellschaft (28. März 2020)
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ich lese in den letzten Tagen immer wieder, dass man die Coronakrise auch dadurch bewältigen könnte, dass man besonders gefährdete Personengruppen „schützt“ und die Jungen und Gesunden gezielt dem Risiko einer Infektion aussetzt. Dadurch soll eine Art Herdenimmunität entstehen, indem möglichst viele Menschen die Krankheit durchlaufen. So könnte, so sagen es manche Experten (und solche, die es gerne wären), der massive wirtschaftliche und soziale Schaden durch zu lange Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen begrenzt werden.

Ich habe so wie viele andere Angehörige „besonders gefährdeter Personengruppen“ einen Kloß im Hals, wenn ich das lese. Was schützt in einem solchen Fall uns davor, dass unser Pflegekräfte und andere Helferinnen und Helfer den Virus zu uns tragen? Schutzbekleidung wäre eine Möglichkeit, doch die ist im Moment so gut wie nicht mehr zu bekommen.

Eine andere Frage stellt sich mir genauso dringend.

Was für ein Bild von Gesellschaft haben wir, wenn wir davon ausgehen, dass der eine Teil der Gesellschaft so weitermachen kann wie bisher und der andere schlicht für eine Weile isoliert werden kann? Wir sprechen hier nicht nur von 90 Jahre alten schwer kranken Menschen. Wir sprechen auch von der 20 Jahre alten Studentin mit Diabetes, dem 30 Jahre alten übergewichtigen Produktmanager mit Bluthochdruck und dem 40-jährigen Bankkaufmann mit Asthma. Und von Menschen mit allen möglichen Erkrankungen und Behinderungen, die einen Beruf haben und eine Familie – ein aktives Leben. Wo zieht man die Grenze? Kann man eine demokratische Gesellschaft einfach so aufteilen? Kann man die einen möglicherweise mit Androhung von Sanktionen in die Isolation zwingen und die anderen ein mehr oder weniger normales Leben führen lassen?

Ich bin sehr froh darüber, dass unsere Regierung in Deutschland derzeit einen anderen Weg geht. Alle Menschen sind nach diesem Weg gleich schützenswert, alle haben den gleichen Beitrag zu leisten. „Abstand ist ein Ausdruck von Fürsorge“, dieser Satz von Angela Merkel klingt mir noch laut in den Ohren. Fürsorge für alle von allen.

Ich möchte mich konzentrieren auf die Gestaltung einer Gesellschaft, in der Solidarität in alle Richtungen geht und die nicht aufteilt in „Starke“ und vermeintlich „Schwache“. Ich möchte eine Gesellschaft vertreten, die die Besonderheiten, Stärken und Schwächen aller anerkennt.

Adresse

Adenauerallee 11
Bonn
53111

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