Praxis Oesterberg

Praxis Oesterberg Ich bin ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesprächstherapeut, Fachkraft für Stressmanagement, Hypnosetherapeut und med. tech.

Assistent der Radiologie im Krankenhaus Boppard mit über 20 Jahren Berufserfahrung.

Gestalte einen Wochenstart, der dich trägt 🌞Montage haben einen schlechten Ruf. Aber oft liegt das Problem nicht am Mont...
11/05/2026

Gestalte einen Wochenstart, der dich trägt 🌞

Montage haben einen schlechten Ruf. Aber oft liegt das Problem nicht am Montag selbst, sondern daran, wie wir in ihn hineinstolpern. Ohne Plan, ohne Übergang, direkt vom Wochenende in den Stress.

Ein Montagsritual schafft einen bewussten Übergang. 10 Minuten, bevor der Tag losgeht. Nicht als Pflicht, sondern als Anker. Hier ein Vorschlag:

• Minute 1-3: Ankommen. Setz dich hin. Trink deinen Kaffee oder Tee bewusst. Kein Handy, keine Nachrichten.

• Minute 3-5: Rückblick. Was hat letzte Woche funktioniert? Was war gut? (Nicht was schiefging!)

• Minute 5-8: Intention. Was ist dir diese Woche wichtig? Nicht die To-Do-Liste, sondern: Wie willst du dich am Freitag fühlen?

• Minute 8-10: Eine Sache. Wähle eine einzige Aufgabe, die du heute auf jeden Fall erledigen willst. Nur eine.

Das Ritual muss nicht perfekt sein. Es muss nicht jeden Montag gleich ablaufen. Es muss nur existieren. Denn ein bewusster Start in die Woche verändert die ganze Woche. Nicht weil sich die Aufgaben ändern, sondern weil sich deine Haltung ändert.

💬 Wie sieht dein idealer Montagmorgen aus?

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⚠️ Wichtiger Hinweis: Diese Übung ersetzt keine professionelle Hilfe. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine therapeutische Fachkraft. ☎️ Telefonseelsorge: 0800 111 0 111, oder melde dich direkt bei mir in der Praxis für einen völlig unverbindlichen Kennenlerntermin praxis@oesterberg.de
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Erstelle Playlists für 5 emotionale Bedürfnisse 🎵Musik wirkt direkt auf das limbische System, den Teil deines Gehirns, d...
10/05/2026

Erstelle Playlists für 5 emotionale Bedürfnisse 🎵

Musik wirkt direkt auf das limbische System, den Teil deines Gehirns, der für Emotionen zuständig ist. Das ist keine esoterische Behauptung, sondern Neurowissenschaft. Musik kann Stimmungen verstärken, verändern und regulieren. Und du kannst dieses Werkzeug gezielt einsetzen.

Die Idee: Erstelle 5 Playlists für 5 verschiedene emotionale Bedürfnisse. Nicht nach Genre, sondern nach Wirkung:

• Energie & Motivation: Songs, die dich zum Aufstehen bringen. Für den schweren Montagmorgen.

• Beruhigung & Runterfahren: Langsame, instrumentale Stücke. Für den Feierabend oder vor dem Schlafen.

• Trauer & Loslassen: Musik, die es dir erlaubt zu fühlen. Manchmal muss Traurigkeit raus, nicht weg.

• Freude & Leichtigkeit: Lieder, die dich automatisch lächeln lassen. Ohne Grund. Einfach so.

• Erdung: Instrumentale Musik zum Ankommen. Für Momente, in denen du dich erden und bei dir selbst ankommen möchtest.

Nimm dir heute Zeit und fülle mindestens eine dieser Listen mit 5-10 Songs. Du wirst merken: Allein das Zusammenstellen ist schon therapeutisch. Und das nächste Mal, wenn eine bestimmte Stimmung kommt, hast du ein Werkzeug bereit.

💬 Welche Playlist würdest du als erstes zusammenstellen?

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30 Minuten nur sein, ohne Agenda, ohne Ziel 🕊️Wann hast du das letzte Mal gar nichts getan? Nicht entspannt mit einem Bu...
09/05/2026

30 Minuten nur sein, ohne Agenda, ohne Ziel 🕊️

Wann hast du das letzte Mal gar nichts getan? Nicht entspannt mit einem Buch. Nicht meditiert mit einer App. Nicht „bewusst nichts getan“ als Übung. Sondern einfach: nichts. Ohne Agenda. Ohne Ziel. Ohne das Gefühl, dass du gerade etwas Bestimmtes tun solltest.

Erwartungsfreie Ruhe ist für viele Menschen erstaunlich schwer. Unser Nervensystem ist so daran gewöhnt, im Modus von Aufgabe und Erledigung zu sein, dass echte Stille sich bedrohlich anfühlen kann. Das ist kein Defekt. Das ist eine Anpassung an eine Welt, die Produktivität belohnt.

Der Vorschlag für heute: Blocke 30 Minuten. Lege dein Handy in einen anderen Raum. Setz dich hin oder leg dich hin. Und dann: nichts. Kein Plan. Kein Mantra. Wenn Gedanken kommen, lass sie. Wenn Langeweile kommt, halte sie aus. Wenn Unruhe kommt, atme durch.

Es kann sein, dass diese 30 Minuten sich zuerst unangenehm anfühlen. Das ist normal. Aber es kann auch sein, dass sich danach etwas in dir löst. Etwas, das du unter all dem Tun gar nicht bemerkt hast.

💬 Wie fühlt sich der Gedanke an, 30 Minuten lang gar nichts zu tun?

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Plane 3 leichte Aktivitäten, die dir wirklich guttun 🌿Das Wochenende steht vor der Tür. Und oft genug verbringen wir es ...
08/05/2026

Plane 3 leichte Aktivitäten, die dir wirklich guttun 🌿

Das Wochenende steht vor der Tür. Und oft genug verbringen wir es damit, die To-Do-Liste abzuarbeiten, die unter der Woche liegen geblieben ist. Oder wir verfallen ins Gegenteil: nichts tun, Netflix, Couch. Beides kann gut sein. Aber beides kann auch dazu führen, dass wir montags nicht erholt sind.

Der Vorschlag: Plane bewusst 3 leichte Aktivitäten fürs Wochenende. Leicht bedeutet: niedrige Hürde, wenig Aufwand, aber spürbar gut für dich. Keine großen Projekte. Keine Optimierung. Einfach Dinge, bei denen du danach denkst: Das hat mir gutgetan.

Beispiele: Ein Spaziergang ohne Ziel und ohne Kopfhörer. Ein Telefonat mit jemandem, den du länger nicht gehört hast. 30 Minuten mit einem Buch, das nichts mit Arbeit zu tun hat. Ein langes Frühstück ohne Handy. Eine Runde durch den Park mit einem Kaffee in der Hand.

Die Psychologie nennt das „behavioral activation“, also Verhaltensaktivierung. Kleine, angenehme Aktivitäten, die gezielt geplant werden, wirken nachweislich stimmungsaufhellend. Der Trick: Du musst sie vorher planen. Spontan entscheiden wir uns nämlich oft für das Bequemste, nicht für das Beste.

💬 Was sind deine 3 leichten Aktivitäten fürs Wochenende?

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Schreibe über dich wie über einen guten Freund 🤝Stell dir vor, dein bester Freund oder deine beste Freundin hätte genau ...
07/05/2026

Schreibe über dich wie über einen guten Freund 🤝

Stell dir vor, dein bester Freund oder deine beste Freundin hätte genau dein Leben. Genau deine Erfolge, deine Kämpfe, deine Geschichte. Was würdest du über diese Person sagen?

Wahrscheinlich wärst du beeindruckt. Wahrscheinlich würdest du sehen, was diese Person alles durchgestanden hat. Wahrscheinlich würdest du Mitgefühl empfinden statt Kritik. Und wahrscheinlich würdest du ihr sagen: Du machst das gut.

Genau das ist die Übung: Schreibe einen kurzen Text über dich selbst, aber aus der Perspektive eines wohlwollenden Freundes. Nicht du über dich. Sondern jemand, der dich mag, über dich.

Beschreibe, was diese Person an dir schätzt. Welche Stärken sie sieht. Welche Herausforderungen du gemeistert hast. Was sie dir wünschen würde. Schreibe mindestens eine halbe Seite.

Diese Übung kommt aus der Selbstmitgefühlsforschung (Kristin Neff) und wirkt deshalb so stark, weil sie den inneren Kritiker umgeht. Wir können für andere oft das Mitgefühl aufbringen, das wir uns selbst verweigern. Die Freundesperspektive macht diese Fähigkeit nutzbar: für dich selbst.

💬 Wenn dein bester Freund über dich schreiben würde, was wäre der erste Satz?

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Setze 3 feste Durchatmenpunkte in deinen Tagesablauf 🌬️Wir atmen den ganzen Tag. Aber wann atmest du das letzte Mal bewu...
06/05/2026

Setze 3 feste Durchatmenpunkte in deinen Tagesablauf 🌬️

Wir atmen den ganzen Tag. Aber wann atmest du das letzte Mal bewusst geatmet? Bewusstes Atmen ist eines der einfachsten und gleichzeitig wirksamsten Werkzeuge zur Stressregulation. Es aktiviert den Parasympathikus, den Teil deines Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist.

Die Idee: Setze 3 feste Atempausen in deinen Tag. Nicht spontan, sondern geplant. An konkrete Anker gekoppelt. Zum Beispiel: Morgens nach dem Aufstehen: 3 tiefe Atemzüge, bevor du zum Handy greifst. Mittags vor dem Essen: 1 Minute bewusstes Atmen, bevor du den ersten Bissen nimmst. Abends vor dem Schlafen: 5 Atemzüge mit verlängertem Ausatmen (4 Sekunden ein, 7 Sekunden aus).

Der Trick liegt im Ankern: Kopple die Atempause an etwas, das du sowieso tust. Dann musst du nicht daran denken. Es passiert automatisch. Nach 2-3 Wochen wird es zur Gewohnheit.

Das Schöne: Du brauchst keine App, keinen Kurs, keine Ausrüstung. Nur die Entscheidung, dreimal am Tag innezuhalten. 3 Minuten Gesamtaufwand für einen messbar ruhigeren Tag.

💬 An welche Alltagssituation würdest du deine erste Atempause koppeln?

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5 häufige kognitive Verzerrungen und wie du sie entlarvst 🧠Dein Gehirn macht manchmal systematische Fehler. Nicht weil d...
05/05/2026

5 häufige kognitive Verzerrungen und wie du sie entlarvst 🧠

Dein Gehirn macht manchmal systematische Fehler. Nicht weil du dumm bist, sondern weil es Abkürzungen nimmt. Diese Abkürzungen heißen kognitive Verzerrungen. Wenn du sie erkennst, kannst du gegensteuern. Allein das Erkennen verändert schon etwas.

• Schwarz-Weiß-Denken: Alles ist entweder perfekt oder eine Katastrophe. Es gibt kein Dazwischen. „Wenn ich nicht alles schaffe, habe ich versagt.“ Realität: Das Leben ist fast immer Grauzone.

• Übergeneralisierung: Ein einzelnes negatives Erlebnis wird zum universellen Gesetz. „Das klappt ja nie bei mir.“ Frage: Stimmt das wirklich? Immer?

• Gedankenlesen: Du glaubst zu wissen, was andere denken. „Die denken bestimmt, ich bin inkompetent.“ Wahrheit: Du weißt es nicht. Punkt.

• Katastrophisieren: Das Schlimmste wird automatisch angenommen. „Wenn ich den Fehler mache, verliere ich meinen Job.“ Check: Wie wahrscheinlich ist das wirklich, auf einer Skala von 1 bis 10?

• Emotionales Schlussfolgern: Gefühle werden für Fakten gehalten. „Ich fühle mich wertlos, also bin ich wertlos.“ Aber: Gefühle sind Informationen, keine Wahrheiten.

Der erste Schritt ist immer: Bemerken. Wenn du dich das nächste Mal in einer Gedankenspirale findest, frag dich: Welcher Denkfehler könnte hier am Werk sein? Allein diese Frage schafft Distanz. Und Distanz ist der Beginn von Veränderung.

💬 Welchen dieser Denkfehler erkennst du bei dir am häufigsten?

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Dokumentiere täglich 3 Erfolge nach Kategorie 📓Die meisten Menschen können spontan 5 Dinge aufzählen, die letzte Woche s...
04/05/2026

Dokumentiere täglich 3 Erfolge nach Kategorie 📓

Die meisten Menschen können spontan 5 Dinge aufzählen, die letzte Woche schiefgelaufen sind. Aber 5 Erfolge? Da wird es still. Das liegt nicht daran, dass es keine gab. Es liegt daran, dass unser Gehirn Negatives stärker gewichtet als Positives. Das nennt die Psychologie den Negativity Bias.

Das Erfolgsjournal ist ein einfaches Werkzeug dagegen: Schreibe jeden Abend 3 Erfolge auf. Klingt banal? Ist es nicht. Denn es trainiert dein Gehirn, den Blick auf das zu richten, was funktioniert.

Sortiere deine Erfolge in 5 Kategorien: Beruflich: ein Projekt vorangebracht, ein schwieriges Gespräch geführt. Privat: Sport gemacht, gesünder gegessen, aufgeräumt. Gesundheit: Bewegung gemacht, gut geschlafen, Grenze gesetzt. Beziehungen: Kontakt gehalten, jemandem geholfen, Fehler akzeptiert. Selbstfürsorge: Pause gemacht, Nein gesagt, etwas Schönes für dich getan. Auch Mikroerfolge zählen: Aufgestanden. Geduscht. Anruf gemacht. Regelmäßigkeit zählt mehr als Perfektion.

Nach 2 Wochen wirst du merken: Du siehst deine Tage anders. Nicht weil sich die Tage verändert haben, sondern weil sich deine Wahrnehmung verändert hat. Das ist keine Schönfärberei. Das ist gezielte Aufmerksamkeitslenkung, ein anerkanntes Werkzeug der kognitiven Verhaltenstherapie.

Starte heute Abend. Ein Notizbuch, eine Notiz-App, ein Zettel am Bett. Die Methode ist egal. Hauptsache, du fängst an.

💬 Was war dein heutiger Mikroerfolg?

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Reduziere 1 Bereich auf das Wesentliche ✨Wir leben in einer Welt, die ständig mehr von uns verlangt. Mehr Termine, mehr ...
03/05/2026

Reduziere 1 Bereich auf das Wesentliche ✨

Wir leben in einer Welt, die ständig mehr von uns verlangt. Mehr Termine, mehr Informationen, mehr Optionen. Und irgendwann merken wir: Es ist nicht das Leben, das zu viel ist. Es sind die Dinge, die wir hineinpacken.

Die Einfachheits-Challenge funktioniert so: Wähle einen einzigen Bereich deines Lebens und reduziere ihn bewusst auf das Wesentliche. Nicht alles auf einmal. Nur einen Bereich. Diese Woche.

Ein paar Ideen: Dein Kleiderschrank: behalte nur, was du wirklich trägst und was sich gut anfühlt. Dein Handy: lösche Apps, die du seit Wochen nicht geöffnet hast. Dein Kalender: streiche einen Termin, der dir mehr Energie nimmt, als gibt. Dein Nachrichtenkonsum: reduziere auf eine Quelle, einmal am Tag.

Es geht nicht um Minimalismus als Lebensstil. Es geht darum, bewusst Platz zu schaffen. Denn jedes „ja“ zu etwas Unnötigem ist ein „nein“ zu etwas, das dir wirklich wichtig ist.

Die Erleichterung kommt oft schneller als erwartet. Weniger Ballast bedeutet mehr Klarheit. Und Klarheit ist eine der besten Grundlagen für psychische Stabilität.

💬 Welchen Bereich würdest du als Erstes vereinfachen?

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6 Basis-Posen für Anfänger: Dein Körper als Brücke zur Ruhe 🧘Yoga ist mehr als Bewegung. Es ist eine der ältesten Method...
02/05/2026

6 Basis-Posen für Anfänger: Dein Körper als Brücke zur Ruhe 🧘

Yoga ist mehr als Bewegung. Es ist eine der ältesten Methoden, Körper und Geist gleichzeitig zu beruhigen. Und du brauchst dafür weder Erfahrung noch besondere Beweglichkeit.

Hier sind 6 Basis-Posen, die speziell für mentale Entspannung wirken:

• Kindhaltung (Balasana): Knie auf den Boden, Gesäß auf die Fersen, Oberkörper nach vorne, Arme ausgestreckt. Beruhigt das Nervensystem. 1-3 Minuten halten.

• Herabschauender Hund: Hände und Füße auf den Boden, Po nach oben. Bildet ein Dreieck. Dehnt Rücken, baut Stress ab. 30-60 Sekunden.

• Katze-Kuh (Marjaryasana): Vierfüßlerstand. Einatmen: Rücken rund. Ausatmen: Rücken hohl. Löst Verspannungen. 5-10 Wiederholungen.

• Vorbeuge (Uttanasana): Stehend nach vorne beugen, Oberkörper hängen lassen. Beruhigt den Geist, dehnt Rücken. Knie dürfen gebeugt sein. 1 Minute.

• Beine an die Wand: Auf den Rücken legen, Beine senkrecht an die Wand. Reguliert das Nervensystem. 5-10 Minuten.

• Shavasana (Entspannung): Flach auf dem Rücken liegen, Arme locker neben dem Körper. Nur atmen. Die wichtigste Pose überhaupt. 5-15 Minuten.

Starte mit einer Pose pro Tag. Nicht als Pflicht, sondern als Geschenk an dich selbst. Dein Körper weiß oft besser als dein Kopf, was du brauchst.

💬 Welche dieser Posen möchtest du heute ausprobieren?

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Tag der Arbeit: Bist du im Gleichgewicht? ⚖️Heute ist Tag der Arbeit. Ein guter Anlass, einmal ehrlich hinzuschauen: Wie...
01/05/2026

Tag der Arbeit: Bist du im Gleichgewicht? ⚖️

Heute ist Tag der Arbeit. Ein guter Anlass, einmal ehrlich hinzuschauen: Wie steht es um deine Balance? Nicht die perfekte Balance aus den Ratgebern. Sondern deine ganz persönliche.

Das Work-Life-Balance-Rad teilt dein Leben in 8 Bereiche: Arbeit, Beziehungen, Gesundheit, Finanzen, persönliche Entwicklung, Spaß & Erholung, physische Umgebung und Familie. Bewerte jeden Bereich von 1 bis 10. Sei ehrlich zu dir.

Wenn du das Rad aufmalst und die Punkte verbindest, entsteht ein Bild. Bei den meisten Menschen ist es kein perfekter Kreis. Das ist völlig normal. Die spannende Frage ist nicht, wie du überall auf 10 kommst. Die spannende Frage ist: Wo fühlt sich die Lücke am drängendsten an?

Balance heißt nicht überall 10. Balance heißt bewusst wählen. Manchmal ist eine 4 in einem Bereich völlig in Ordnung, weil du gerade bewusst in einen anderen investierst. Problematisch wird es erst, wenn du dich in einem Bereich dauerhaft vernachlässigt fühlst, ohne es aktiv gewählt zu haben.

Nimm dir heute 10 Minuten und zeichne dein Rad. Kein Urteil, keine Optimierung. Nur ehrliches Hinschauen. Das allein verändert schon etwas.

💬 Welcher Bereich deines Lebens bekommt gerade am wenigsten Aufmerksamkeit?

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Adresse

Fasanenweg 5
Boppard
56154

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 18:00
Dienstag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 12:00 - 18:00

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