Praxis Oesterberg

Praxis Oesterberg Ich bin ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesprächstherapeut, Fachkraft für Stressmanagement, Hypnosetherapeut und med. tech.

Assistent der Radiologie im Krankenhaus Boppard mit über 20 Jahren Berufserfahrung.

Routinen-CheckDienen sie dir noch?🔄 Routinen geben Struktur. Sie entlasten deinen Kopf, weil du nicht ständig neu entsch...
25/02/2026

Routinen-Check
Dienen sie dir noch?🔄

Routinen geben Struktur. Sie entlasten deinen Kopf, weil du nicht ständig neu entscheiden musst. Aber nicht jede Routine ist gut für dich. Manche sind einfach nur Gewohnheit.

Diese Woche lade ich dich ein, deine drei Haupt-Routinen zu analysieren: Morgen-Routine, Arbeits-Routine, Abend-Routine.

Frag dich bei jeder einzelnen: Dient sie mir? Oder mache ich sie nur aus Gewohnheit?

Der entscheidende Test ist einfach: Gibt sie dir Energie? Oder kostet sie nur? Fühlst du dich danach besser oder schlechter?

Ein Beispiel: Morgens als erstes Instagram checken. Viele machen das automatisch. Aber gibt das wirklich Energie? Oder schluckt es nur Zeit und hinterlässt vielleicht sogar ein schlechtes Gefühl? Eine Alternative könnte sein: 5 Minuten Dehnen, Meditieren, oder etwas ganz anderes. Finde heraus, was für dich funktioniert.

Und hier ist das Wichtige: Anpassen ist erlaubt. Routinen sind nicht in Stein gemeißelt. Du darfst sie ändern. Was früher funktionierte, kann heute einfach nicht mehr passen. Du bist nicht mehr dieselbe Person wie vor einem Jahr.

Probiere es aus: Eine Routine pro Woche bewusst anpassen. Klein starten. Nach vier Wochen hast du vier neue Routinen, die dir wirklich dienen.

💬 Welche Routine kostet dich mehr als sie gibt?
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Das ABC-ModellGedanken beeinflussen Gefühle 🧠Deine Gefühle entstehen nicht aus dem Nichts. Sie entstehen aus deinen Geda...
24/02/2026

Das ABC-Modell
Gedanken beeinflussen Gefühle 🧠

Deine Gefühle entstehen nicht aus dem Nichts. Sie entstehen aus deinen Gedanken. Dieser Satz klingt banal, aber er ist fundamental. Wenn du verstehst, wie dieser Mechanismus funktioniert, hast du plötzlich viel mehr Kontrolle über deine emotionalen Reaktionen. Das ABC-Modell nach Albert Ellis hilft dir, diesen Zusammenhang zu sehen.

A steht für Activating Event – das auslösende Ereignis. Etwas passiert. Du bekommst eine kritische Mail, jemand sagt etwas Verletzendes, du machst einen Fehler. Das ist das A. Es ist neutral. Es ist einfach ein Ereignis.

B steht für Belief – deine Bewertung. Hier setzt dein Kopf an. Du interpretierst das Ereignis. Du gibst ihm eine Bedeutung. „Der mag mich nicht." „Ich bin inkompetent." „Ich habe versagt." Das sind Gedanken, keine Fakten. Aber sie fühlen sich an wie Fakten.

C steht für Consequence – die Konsequenz. Das ist dein Gefühl und dein Verhalten. Wenn du denkst „Ich bin inkompetent", fühlst du dich vielleicht niedergeschlagen, wütend auf dich selbst, hoffnungslos. Und vielleicht ziehst du dich zurück, prokrastinierst, vermeidest Herausforderungen.

Das Wichtige: Nicht das Ereignis (A) führt zu deinem Gefühl (C). Sondern deine Bewertung (B). Das bedeutet: Wenn du deine Bewertung änderst, ändert sich auch dein Gefühl. Wenn du statt „Ich bin inkompetent" denkst „Ich habe einen Fehler gemacht, das passiert", fühlst du dich anders. Weniger hoffnungslos, weniger gelähmt. Vielleicht sogar konstruktiv.

Das ABC-Modell ist kein Positiv-Denken. Es geht nicht darum, alles schönzureden. Es geht darum, zu erkennen, wo du dir selbst das Leben schwer machst. Wo du automatisch in destruktive Gedankenmuster fällst. Und wo du die Möglichkeit hast, innezuhalten und zu fragen: Ist das wirklich wahr? Oder ist das nur eine Interpretation?

Probier es aus. Nimm eine Situation aus der letzten Woche, in der du dich schlecht gefühlt hast. Schreib das A, B und C auf. Und dann schau: Welche andere Bewertung wäre möglich gewesen? Was hätte das verändert?

💬 Gibt es einen Gedanken, der dich oft belastet, obwohl er vielleicht gar nicht wahr ist?

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Was ist dir wichtig?Sortiere deine Prioritäten🎯 Wir alle haben eine Vorstellung davon, was uns wichtig sein sollte. Gesu...
23/02/2026

Was ist dir wichtig?
Sortiere deine Prioritäten🎯

Wir alle haben eine Vorstellung davon, was uns wichtig sein sollte. Gesundheit, Familie, Erfolg, Sicherheit. Aber was davon ist wirklich deins? Und was hast du übernommen, weil es von dir erwartet wird?

Diese kleine Übung hilft dir, das herauszufinden.

Zeichne eine Pyramide. Unten schreibst du alles, was du glaubst, dass wichtig sein SOLLTE. Was andere von dir erwarten. Was die Gesellschaft, deine Familie, dein Umfeld als wertvoll betrachtet.

Oben schreibst du, was DIR WIRKLICH wichtig ist. Nicht was sein sollte. Was ist.

Geh die großen Lebensbereiche durch: Gesundheit, Beziehungen, Arbeit, Freizeit. Wo landen sie jeweils?

Dann vergleiche beides. Wo klaffen Lücken zwischen dem, was du sagst, und dem, was du lebst? Das sind deine Baustellen. Nicht als Vorwurf, sondern als ehrliche Bestandsaufnahme.

Frag dich: Wie viel Zeit gibst du wem? Und passt das zu dem, was dir wirklich wichtig ist?

Manchmal zeigt diese Übung, dass wir viel Energie in Dinge stecken, die gar nicht unsere eigenen Prioritäten sind. Und zu wenig in das, was uns tatsächlich nährt.

💬 Was steht bei dir ganz oben in der Pyramide, wenn du ehrlich bist?
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Emotionen im KörperKörper-Scan mit Fokus auf Emotionslokalisierung 💭Emotionen sind nicht nur im Kopf. Sie sind im ganzen...
22/02/2026

Emotionen im Körper
Körper-Scan mit Fokus auf Emotionslokalisierung 💭

Emotionen sind nicht nur im Kopf. Sie sind im ganzen Körper. Wenn du Angst hast, spürst du es vielleicht in der Brust. Wenn du wütend bist, spürst du es im Kiefer, in den Schultern. Wenn du traurig bist, spürst du es im Bauch. Dein Körper weiß, was du fühlst, oft bevor dein Verstand es weiß.

Der Körper-Scan ist eine Methode, um wieder in Kontakt mit diesen Signalen zu kommen. Du nimmst dir zehn Minuten Zeit, setzt oder legst dich hin, und gehst langsam durch deinen Körper. Von den Füßen bis zum Kopf. Nicht um zu analysieren, sondern um wahrzunehmen. Wo spürst du etwas? Wo ist es eng? Wo ist es warm, wo kalt? Wo ist es schwer?

Während du das tust, kannst du dir die Frage stellen: Welche Emotion steckt hier? Wenn deine Schultern angespannt sind, ist das vielleicht Stress. Wenn dein Bauch sich zusammenzieht, ist das vielleicht Angst. Wenn deine Brust sich eng anfühlt, ist das vielleicht Traurigkeit. Du musst es nicht genau wissen. Es reicht, wenn du es bemerkst.

Warum ist das wichtig? Weil viele Menschen ihre Emotionen unterdrücken, ohne es zu merken. Sie spüren die Anspannung, die Schwere, die Enge. Aber sie verbinden es nicht mit dem, was sie fühlen. Und so bleibt die Emotion im Körper stecken. Sie wird zu chronischer Verspannung, zu Schmerzen, zu Erschöpfung.

Der Körper-Scan hilft dir, diese Verbindung wiederherzustellen. Du lernst, die Sprache deines Körpers zu verstehen. Und je besser du sie verstehst, desto besser kannst du auf deine Emotionen reagieren. Nicht indem du sie wegdrückst, sondern indem du ihnen Raum gibst.

💬 Wo in deinem Körper spürst du Emotionen am deutlichsten?

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21/02/2026

Am 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝗱𝗲𝗻 𝟮𝟯. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿 𝘂𝗺 𝟭𝟳:𝟯𝟬 𝗨𝗵𝗿, tagt der Stadtrat. Auf dem Tisch liegt ein konkreter Vorschlag, eine Einigung, die der Bürgermeister mitträgt. Wenn der Stadtrat zustimmt, hat unser Krankenhaus eine Zukunft. Wenn nicht, ist es vorbei.

Kein Alarmismus. Keine Übertreibung. Das ist die Realität.

Und deshalb bitte ich euch ein letztes Mal: 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗮𝗺 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴.
Und wenn Ihr nur kurz für 20 Minuten vorbeischaut und Haltung zeigt!

Nicht, weil wir euch schon wieder nerven wollen. Sondern weil euer Stadtrat sehen muss, dass diese Stadt hinter ihrem Krankenhaus steht. Damit diejenigen, die Ja sagen wollen, Rückenwind bekommen. Und diejenigen, die zögern, verstehen, was auf dem Spiel steht.

Zweimal habt ihr gezeigt, dass ihr da seid. Zweimal hat es etwas bewegt. Jetzt geht es darum, es über die Ziellinie zu bringen.

𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴. 𝟮𝟯. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿. 𝟭𝟳:𝟯𝟬 𝗨𝗵𝗿. 𝗩𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲.

Lasst uns das gemeinsam zu Ende bringen. 💪

𝘛𝘦𝘪𝘭𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨. 𝘚𝘢𝘨𝘵 𝘦𝘶𝘳𝘦𝘯 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘣𝘢𝘳𝘯 𝘉𝘦𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥. 𝘉𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘦𝘶𝘳𝘦 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦 𝘮𝘪𝘵. 𝘑𝘦𝘥𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻ä𝘩𝘭𝘵.

Freizeit-AuditWas gibt dir wirklich Energie zurück?🔋 Freizeit ist nicht automatisch erholsam.Vielleicht kennst du das: D...
21/02/2026

Freizeit-Audit
Was gibt dir wirklich Energie zurück?🔋

Freizeit ist nicht automatisch erholsam.
Vielleicht kennst du das: Der Feierabend ist da, du legst dich aufs Sofa, scrollst durch Social Media, schaust eine Serie, liest Nachrichten. Und irgendwann merkst du, dass du dich nicht erholt fühlst. Sondern leer. Müder als vorher.

Das liegt nicht daran, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es liegt daran, dass nicht alles, was wir Entspannung nennen, uns tatsächlich Energie zurückgibt. Manche Aktivitäten kosten Energie, auch wenn sie sich im Moment leicht anfühlen.

Zeit, ehrlich hinzuschauen.

Das Freizeit-Audit funktioniert so: Liste alle Aktivitäten der letzten Woche auf, die du als Freizeit betrachtest. Alles, was du außerhalb von Arbeit und Pflichten gemacht hast.

Dann bewerte jede einzelne Aktivität: Energiegewinn bedeutet, du fühlst dich danach besser. Neutral bedeutet, weder besser noch schlechter. Energieverlust bedeutet, du fühlst dich danach schlechter.

Sei ehrlich. Es geht nicht darum, Aktivitäten als falsch oder richtig zu bewerten. Es geht darum zu verstehen, was dir wirklich guttut und was nicht.

Was du vermutlich herausfinden wirst: Manches, das sich nach Entspannung anfühlt, ist eigentlich Vermeidung. Und manches, das du vielleicht gar nicht als richtige Freizeit betrachtest, ein Spaziergang, Musik hören, Freunde treffen, gibt dir mehr Energie als drei Stunden Netflix.

Wahre Erholung zeigt sich nicht im Moment selbst. Sie zeigt sich im Gefühl danach.

💬 Welche Freizeit-Aktivität überrascht dich am meisten in deinem Audit?
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𝗕𝗼𝗽𝗽𝗮𝗿𝗱, 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝘂𝗰𝗵. 𝗘𝗶𝗻 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹.Ich weiß, ihr seid müde. Ich bin es auch.Seit über sechs Monaten kämpfen wir...
20/02/2026

𝗕𝗼𝗽𝗽𝗮𝗿𝗱, 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝘂𝗰𝗵. 𝗘𝗶𝗻 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹.

Ich weiß, ihr seid müde. Ich bin es auch.

Seit über sechs Monaten kämpfen wir um unser Krankenhaus. Wir haben geteilt, unterschrieben, demonstriert – einmal, zweimal. Und jedes Mal habt ihr gezeigt, was diese Region kann, wenn sie zusammensteht.

Beim ersten Mal war der Vorplatz voll. Es war überwältigend. Und es hat gewirkt – das Krankenhaus blieb.

Beim zweiten Mal kamen wieder viele. Und auch das hat geholfen – das Krankenhaus blieb.

Aber jetzt stehen wir an einem Punkt, wo es nicht mehr nur um „weiterkämpfen“ geht. Es geht um eine Entscheidung. Eine einzige.

Am 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝗱𝗲𝗻 𝟮𝟯. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿 𝘂𝗺 𝟭𝟳:𝟯𝟬 𝗨𝗵𝗿, tagt der Stadtrat. Auf dem Tisch liegt ein konkreter Vorschlag, eine Einigung, die der Bürgermeister mitträgt. Wenn der Stadtrat zustimmt, hat unser Krankenhaus eine Zukunft. Wenn nicht, ist es vorbei.

Kein Alarmismus. Keine Übertreibung. Das ist die Realität.

Und deshalb bitte ich euch ein letztes Mal: 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗮𝗺 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴.
Und wenn Ihr nur kurz für 20 Minuten vorbeischaut und Haltung zeigt!

Nicht, weil wir euch schon wieder nerven wollen. Sondern weil euer Stadtrat sehen muss, dass diese Stadt hinter ihrem Krankenhaus steht. Damit diejenigen, die Ja sagen wollen, Rückenwind bekommen. Und diejenigen, die zögern, verstehen, was auf dem Spiel steht.

Zweimal habt ihr gezeigt, dass ihr da seid. Zweimal hat es etwas bewegt. Jetzt geht es darum, es über die Ziellinie zu bringen.

𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴. 𝟮𝟯. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿. 𝟭𝟳:𝟯𝟬 𝗨𝗵𝗿. 𝗩𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲.

Lasst uns das gemeinsam zu Ende bringen. 💪

𝘛𝘦𝘪𝘭𝘵 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳𝘢𝘨. 𝘚𝘢𝘨𝘵 𝘦𝘶𝘳𝘦𝘯 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘣𝘢𝘳𝘯 𝘉𝘦𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥. 𝘉𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘦𝘶𝘳𝘦 𝘍𝘢𝘮𝘪𝘭𝘪𝘦 𝘮𝘪𝘵. 𝘑𝘦𝘥𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻ä𝘩𝘭𝘵.

Dankbarkeits-Spaziergang5 Dinge während 15 Minuten wahrnehmen🚶 Dankbarkeit muss nicht am Schreibtisch passieren.Vielleic...
20/02/2026

Dankbarkeits-Spaziergang
5 Dinge während 15 Minuten wahrnehmen🚶

Dankbarkeit muss nicht am Schreibtisch passieren.
Vielleicht kennst du das: Du sitzt vor einem leeren Blatt, sollst drei Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist, und dir fällt nichts ein. Oder nur das Offensichtliche. Gesundheit, Familie, Dach über dem Kopf. Es fühlt sich mechanisch an. Pflichtübung statt echtes Gefühl.

Das liegt nicht daran, dass du undankbar bist. Es liegt daran, dass Dankbarkeit manchmal einen anderen Rahmen braucht.

Diese Übung verlagert das Ganze nach draußen. In die Bewegung. In die direkte Wahrnehmung dessen, was da ist.

Die Anleitung ist einfach: Gehe 15 Minuten spazieren. Ohne Musik. Ohne Podcast. Ohne Ablenkung. Deine einzige Aufgabe ist es, mental fünf Dinge zu finden, für die du dankbar bist.

Es müssen keine großen Dinge sein. Vielleicht ist es die Sonne auf deiner Haut. Ein Baum, der seit Jahren an derselben Stelle steht. Die Tatsache, dass du gehen kannst. Ein freundliches Gesicht, das dir begegnet. Die Stille zwischen den Geräuschen.

Du musst nichts aufschreiben. Keine Liste führen. Einfach wahrnehmen und innerlich anerkennen.

Warum funktioniert das? Weil Bewegung das Denken löst. Weil die Natur Perspektive gibt. Weil Dankbarkeit leichter entsteht, wenn du nicht vor einem leeren Blatt sitzt und dich unter Druck setzt.

Draußen bist du mitten im Leben. Und dort findest du auch die Dinge, für die es sich lohnt, dankbar zu sein.

💬 Welches der 5 Dinge fühlte sich für dich am stärksten an?
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Nein-Sagen übenTraining für ein selbstbestimmtes Leben 🙅Nein sagen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für psychische G...
19/02/2026

Nein-Sagen üben
Training für ein selbstbestimmtes Leben 🙅

Nein sagen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für psychische Gesundheit. Und gleichzeitig eine der schwersten. Viele Menschen haben gelernt, dass ein Nein unhöflich ist. Dass es Beziehungen zerstört. Dass sie andere damit verletzen. Diese Angst führt dazu, dass sie Ja sagen, wenn sie Nein meinen. Dass sie sich überfordern, um anderen zu gefallen. Dass sie sich selbst vergessen.

Nein sagen ist keine Ablehnung der Person. Es ist eine Anerkennung deiner eigenen Grenzen. Du sagst nicht: „Ich mag dich nicht." Du sagst: „Ich kann gerade nicht mehr." Das ist ein Unterschied. Und es ist legitim.

Das Problem: Nein sagen fühlt sich unangenehm an. Besonders am Anfang. Deshalb brauchst du Übung. Du kannst mit kleinen Situationen anfangen. Jemand fragt, ob du spontan Zeit hast. Du hast keine Energie. Du sagst: „Tut mir leid, heute passt es nicht." Keine lange Erklärung, keine Rechtfertigung. Einfach nur: Es passt nicht.

Ein gutes Nein ist klar, freundlich und endgültig. Nicht: „Ich weiß nicht, vielleicht, ich schau mal." Sondern: „Nein, das geht nicht." Oder: „Das passt für mich nicht." Oder: „Danke, aber ich muss ablehnen." Je klarer du bist, desto weniger Raum lässt du für Diskussionen. Und desto ernster wirst du genommen.

Wichtig: Du musst dein Nein nicht begründen. „Ich habe keine Zeit" reicht. „Ich bin erschöpft" reicht. „Ich will nicht" reicht auch. Du schuldest niemandem eine Erklärung für deine Grenzen. Deine Grenzen sind gültig, einfach weil sie deine sind.

Am Anfang wird es sich falsch anfühlen. Du wirst dich vielleicht schuldig fühlen. Das ist normal. Das vergeht mit der Zeit. Mit jedem Nein, das du sagst, wird es einfacher. Und mit jedem Nein gewinnst du ein Stück Selbstbestimmung zurück.

💬 In welcher Situation fällt es dir am schwersten, Nein zu sagen?

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⚠️ Dieser Post ersetzt keine professionelle Beratung. Bei anhaltenden Belastungen: 0800 1110111 (Telefonseelsorge, kostenlos, 24/7), oder melde Dich direkt bei mir in der Praxis für einen völlig unverbindlichen Kennenlerntermin praxis@oesterberg.de
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Durchatmen-Ritual3 Minuten zwischen Aufgaben 💨Du erledigst eine Aufgabe. Dann die nächste. Dann die übernächste. Ohne Pa...
18/02/2026

Durchatmen-Ritual
3 Minuten zwischen Aufgaben 💨

Du erledigst eine Aufgabe. Dann die nächste. Dann die übernächste. Ohne Pause, ohne Übergang, ohne Luft zu holen. Dein Tag ist ein endloser Strom von Verpflichtungen, und du hetzt von einem Punkt zum anderen. Am Abend bist du erschöpft, obwohl du das Gefühl hast, nichts wirklich geschafft zu haben. Das liegt nicht daran, dass du zu wenig leistest. Das liegt daran, dass du keine Übergänge hast.

Das Durchatmen-Ritual ist ein simpler Trick. Zwischen zwei Aufgaben machst du eine Pause. Drei Minuten. Nicht länger, nicht kürzer. In diesen drei Minuten atmest du bewusst. Die 4-7-8-Atmung ist dafür ideal: Vier Sekunden einatmen durch die Nase, sieben Sekunden halten, acht Sekunden ausatmen durch den Mund. Das wiederholst du vier bis fünf Mal.

Warum diese Atmung? Weil sie deinen Parasympathikus aktiviert, den Teil deines Nervensystems, der für Erholung zuständig ist. Das lange Ausatmen signalisiert deinem Körper: Die Gefahr ist vorbei. Du kannst entspannen. Dein Herzschlag verlangsamt sich, deine Muskeln lockern, dein Kopf wird klarer.

Diese drei Minuten sind der Übergang. Sie helfen dir, die letzte Aufgabe abzuschließen und dich auf die nächste vorzubereiten. Ohne diesen Übergang läuft alles ineinander. Du bist nie wirklich bei der Sache, weil ein Teil von dir noch bei der vorherigen Aufgabe hängt. Mit diesem Ritual schaffst du eine Grenze. Hier endet das eine, hier beginnt das andere.

Das Schöne daran: Es braucht keine Vorbereitung, keine Hilfsmittel, keinen perfekten Moment. Du kannst es überall machen. Am Schreibtisch, in der Küche, im Auto. Drei Minuten. Vier Sekunden ein, sieben Sekunden halten, acht Sekunden aus. Das ist alles. Und es verändert, wie du deinen Tag erlebst.

💬 Wie viel Zeit lässt du normalerweise zwischen zwei Aufgaben?

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Emotionsregulation5 Strategien nach Gross mit Beispielen 🧠Gefühle kommen und gehen. Manchmal sanft wie eine Welle, manch...
17/02/2026

Emotionsregulation
5 Strategien nach Gross mit Beispielen 🧠

Gefühle kommen und gehen. Manchmal sanft wie eine Welle, manchmal wie ein Sturm, der alles umwirft.

Und vielleicht kennst du das: Du reagierst, bevor du überhaupt nachdenken kannst. Die Wut ist schneller als der Verstand. Die Angst übernimmt das Steuer. Hinterher fragst du dich, warum du so heftig reagiert hast.

Das ist menschlich. Und es gibt gute Nachrichten: Emotionsregulation ist lernbar.

Der Psychologe James Gross hat ein Modell entwickelt, das zeigt, an welchen Punkten wir ansetzen können, um unsere Gefühle zu beeinflussen. Nicht, um sie wegzudrücken. Sondern um einen gesünderen Umgang mit ihnen zu finden.

Es gibt fünf Strategien, und sie setzen zu unterschiedlichen Zeitpunkten an.

Vor der Situation kannst du mit Situationsselektion arbeiten: Du entscheidest bewusst, welche Situationen du aufsuchst oder vermeidest. Die Party absagen, wenn du Ruhe brauchst. Das Konfliktgespräch führen, wenn du bereit bist.

Während der Situation hast du mehrere Möglichkeiten: Mit Situationsmodifikation veränderst du aktiv, was gerade passiert. Thema wechseln, Pause einlegen, Klärung suchen.

Mit Aufmerksamkeitslenkung verschiebst du deinen Fokus. Bei Angst auf die Atmung achten. Bei Grübeln bewusst die Umgebung wahrnehmen. Techniken wie Grounding oder Achtsamkeit gehören hierher.
Kognitive Veränderung, auch Reappraisal genannt, bedeutet, die Situation neu zu bewerten. Nicht schönreden, sondern ehrlich einen anderen Blickwinkel finden. Die Präsentation als Chance sehen. Den Fehler als Lernmöglichkeit.

Wenn die Emotion bereits da ist, bleibt die Reaktionsmodulation: Tiefe Atmung bei Aufregung, Progressive Muskelentspannung bei Anspannung. Wichtig dabei: Emotion regulieren ist nicht dasselbe wie Emotion unterdrücken.

Je früher du ansetzt, desto weniger Aufwand braucht es. Aber alle fünf Strategien haben ihren Wert.

💬 Welche dieser Strategien nutzt du bereits, vielleicht ohne es zu wissen?
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💭 Dieser Impuls ist Psychoedukation zur Information, keine individuelle Beratung. Bei Fragen zu deiner Situation wende dich bitte an Fachpersonal. 📞 Hilfe in Krisen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (24/7), oder melde dich direkt bei mir für einen unverbindlichen Kennenlerntermin: praxis@oesterberg.de
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Fasanenweg 5
Boppard
56154

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Dienstag 12:00 - 18:00
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