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Wenn Salz, dann JodsalzJodmangel ist in Deutschland ein oft unterschätztes Gesundheitsproblem: Rund 44 % der Kinder und ...
09/12/2025

Wenn Salz, dann Jodsalz

Jodmangel ist in Deutschland ein oft unterschätztes Gesundheitsproblem: Rund 44 % der Kinder und Jugendlichen und etwa ein Drittel der Erwachsenen bekommen nicht genug Jod. Das kann unangenehme Folgen haben – nämlich Schilddrüsenerkrankungen wie Vergrößerungen, Knoten oder Funktionsstörungen, die sich wiederum auf Dinge wie Körpergewicht, Konzentration, Blutdruck und Verdauung auswirken können. Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, regelmäßig jodreiche Lebensmittel wie Meeresfisch oder Milchprodukte zu essen und beim Kochen Jodsalz zu nehmen. Besonders Schwangere, Stillende, sowie Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren oder auf Milch und Fisch allergisch reagieren, sollten darauf achten, genug Jod zu bekommen. Um alle darüber aufzuklären, gibt es vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat die Kampagne „Wenn Salz, dann Jodsalz“. Sie zeigt, wie wichtig Jod für unsere Gesundheit ist und wirbt dafür, jodiertes Speisesalz zu verwenden.

Quelle:
https://www.bmleh.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/jodsalz-landingpage/jodsalz-landingpage_node.html

08/12/2025
Welt-AIDS-Tag (1. Dezember)„Stell dir vor, du stirbst an einer behandelbaren Krankheit.“ Mit diesem und anderen Sätzen v...
28/11/2025

Welt-AIDS-Tag (1. Dezember)

„Stell dir vor, du stirbst an einer behandelbaren Krankheit.“ Mit diesem und anderen Sätzen von Betroffenen macht der alljährliche Welt-AIDS-Tag auf Menschen mit HIV aufmerksam. Moderne Therapien ermöglichen ihnen ein weitgehend normales Leben. Trotzdem machen Unwissenheit und Vorurteile den Alltag für viele Erkrankte unnötig schwer. Weltweit leben etwa 40 Millionen Menschen mit HIV – doch längst nicht alle haben Zugang zu den lebenswichtigen Medikamenten. Außerdem erleben Betroffene immer noch Diskriminierung und Stigmatisierung. Viele setzen sich aktiv gegen diese Vorurteile ein und zeigen, wie das Leben mit HIV heute wirklich aussieht – besonders am Welt-AIDS-Tag, der jedes Jahr am 1. Dezember stattfindet. Denn HIV ist kein Tabuthema: Ein offener Umgang, Wissen und regelmäßige Tests schützen und entlasten. Du hast Fragen zu HIV und Schutzmöglichkeiten? Wir beraten dich diskret und kompetent. Lass uns gemeinsam für weniger Vorurteile sorgen.

Quelle:
https://www.welt-aids-tag.de/welt-aids-tag/

24/11/2025

Noch genau einen Monat bis Weihnachten! Spätestens jetzt beginnt die Weihnachtsmarktzeit! Damit ihr euch das Berechnen der Leckereien sparen könnt, haben wir hier eine Übersicht für euch.

Speichert sie gerne, um sie für euren nächsten Weihnachtsmarktbesuch parat zu haben.

Mögt ihr Weihnachtsmärkte oder kuschelt ihr euch lieber Zuhause ein?

Gewalt gegen FrauenIn Deutschland ist jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von körperlicher oder sexueller ...
20/11/2025

Gewalt gegen Frauen

In Deutschland ist jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Dennoch holen sich nur etwa 20 Prozent der betroffenen Frauen Unterstützung – häufig hindern sie Scham, Angst oder das Gefühl, ihr Fall sei nicht wichtig genug. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ setzt genau hier an: Seit 2013 konnten fast 508.000 Beratungen durchgeführt werden, überwiegend zu häuslicher Gewalt. Besonders hilfreich: Das Angebot ist anonym, kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar. Neben Betroffenen wenden sich auch Angehörige und Fachkräfte an das Hilfetelefon. Gewalt gegen Frauen ist ein ernstes gesellschaftliches Problem. Das Hilfetelefon hilft, Hemmschwellen zu überwinden und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg aus der Gewalt.

Quelle:
www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/zahlen-und-fakten/

13/11/2025
13/11/2025
07/10/2020

Unser Zucker-Detektiv Dr. Dietrich Tews beantwortet im Diabetes Ratgeber eure Fragen.

Paul M. (24), Student, Typ-1-Diabetes, arbeitet neben dem Studium in einem Biergarten. Dort sammelt er die leeren Biergläser ein und wäscht sie ab: "Meine Werte sind trotz der körperlichen Arbeit bei Schichtende erhöht, obwohl sie ja eigentlich durch die Bewegung sinken müssten. Wieso ist das so? Was soll ich ändern?"

Dr. Tews: "Sie haben Recht. Eigentlich müsste der Blutzucker bei Bewegung sinken. Aber der neue Job bedeutet wahrscheinlich Stress für Sie. Sie müssen erst lernen, sich in der neuen Arbeit zurecht zu finden. In solchen Situationen schüttet der Körper das Stresshormon Adrenalin aus. Dieses wirkt dem Insulin entgegen. Die Folge: Der Blutzucker steigt. Was tun? Regelmäßig die Werte kontrollieren und nach gewohnten Regeln korrigieren. Und passen Sie nach der Arbeit auf, dass Sie nicht in den Unterzucker rutschen. Oft macht sich die bewegung erst später bemerkbar. An den Insulin-Einstellungen würde ich noch nichts ändern. Wahrscheinlich pendelt sich alles ein, wenn Sie mehr Routine haben."

Habt ihr schon einmal etwas Ähnliches erlebt? Was hat euch geholfen?

07/10/2020
Geschlechtsspezifische Medizin  Wie geht man in der Medizin mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten um? Eine Frage, d...
31/12/2019

Geschlechtsspezifische Medizin

Wie geht man in der Medizin mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten um? Eine Frage, die auch die Forschung vor eine Herausforderung stellt – die praktischen Handlungsempfehlungen sind allerdings oft noch unklar. Fakt ist: Hormonelle Unterschiede zwischen Männern und Frauen sorgen für unterschiedliche Risiken beispielsweise für Herzerkrankungen oder Nierenstörungen. Ziel der Gendermedizin ist es, einen sogenannten Gender-Score zu entwickeln, mit dem sich die spezifischen Eigenschaften beider Geschlechter bestimmen lassen. So soll eine individuelle Risikoabschätzung zukünftig besser gelingen.

Quelle: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-02/gendermedizin-gesundheit-aerzte-patient-medikamente-maenner-frauen-gleichberechtigung

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